Geld sparen mit Routinen: So entlastet ihr euren Familienalltag
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    Geld sparen mit Routinen: So entlastet ihr euren Familienalltag

    11 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    17 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    kennt ihr das Gefühl? Der Alltag mit Kindern ist ein Wirbelwind aus Terminen, Aufgaben und unzähligen kleinen Entscheidungen. Und dann kommt noch das Thema Geld dazu, das sich oft wie ein riesiger, unübersichtlicher Berg anfühlt. "Ich versteh nix von Geld", "Das ist mir zu kompliziert", "Ich hab doch gar keine Zeit dafür!" – solche Gedanken höre ich ganz oft, und ich verstehe euch so gut. Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt schmeißen und nebenbei versuchen musst, den Überblick über die Finanzen zu behalten, dann ist das einfach eine Mammutaufgabe.

    Aber was, wenn ich dir sage, dass es einen Weg gibt, wie du genau diesen Berg kleiner machen und sogar ein bisschen Geld sparen kannst, ohne dich noch mehr zu stressen? Die Zauberworte heißen: Routinen und Gewohnheiten. Klingt vielleicht erstmal langweilig, aber glaub mir, sie sind wie kleine Superhelden für deinen Familienalltag und dein Portemonnaie. Sie geben dir Struktur, nehmen dir Entscheidungen ab und entlasten deinen Kopf – und ganz nebenbei helfen sie dir, cleverer mit deinem Geld umzugehen. Lass uns mal gemeinsam schauen, wie das funktioniert!

    Warum Routinen dein Familienbudget lieben werden

    Stell dir vor, du müsstest jeden Morgen neu entscheiden, was du anziehst, was du frühstückst und welchen Weg du zur Arbeit nimmst. Das wäre super anstrengend, oder? Genauso ist es mit unseren Finanzen. Wenn wir ständig spontane Entscheidungen treffen müssen, kostet das nicht nur Energie, sondern oft auch unnötig Geld. Routinen sind hier der Schlüssel:

    Weniger Stress, mehr Überblick

    Wenn bestimmte Abläufe feststehen, musst du weniger nachdenken. Das gilt für den Wocheneinkauf genauso wie für das monatliche Checken der Ausgaben. Du weißt, was zu tun ist, und das schafft Sicherheit und nimmt dir mentalen Ballast ab. Weniger Stress bedeutet auch, dass du klarer denken und bessere Entscheidungen treffen kannst – auch finanzielle.

    Schluss mit Impulskäufen

    Kennst du das? Du bist müde, gestresst und siehst im Supermarktregal etwas, das dir oder den Kindern kurzfristig Freude bereiten könnte. Zack, liegt es im Wagen. Routinen helfen dir, solche Momente zu minimieren. Wenn du einen festen Plan hast, bist du weniger anfällig für spontane, oft unnötige Ausgaben. Du kaufst bewusster und zielgerichteter ein.

    Dein finanzieller Kompass: Was Deutschland für Familien bereithält

    Bevor wir ins Sparen einsteigen, lass uns kurz über ein paar wichtige Säulen sprechen, die der Staat für Familien bereithält. Das ist kein Fachchinesisch, versprochen, sondern einfach Wissen, das dir hilft, dein Budget besser zu verstehen und zu nutzen.

    Kindergeld: Dein monatlicher Fixbetrag

    Das Kindergeld ist eine super Sache und eine feste Größe im Familienbudget. Seit dem 1. Januar 2023 gibt es für jedes Kind 250 Euro pro Monat. Das ist ein Betrag, der dir jeden Monat hilft, die laufenden Kosten für deine Kinder zu decken.

    Steuerliche Entlastungen: Mehr Netto vom Brutto

    Neben dem Kindergeld gibt es noch andere Möglichkeiten, wie der Staat Familien finanziell unter die Arme greift. Das sind oft Dinge, die man nicht direkt auf dem Konto sieht, aber sie sorgen dafür, dass am Ende des Monats mehr Geld übrig bleibt.

    • Kinderfreibetrag: Das ist ein Betrag, der vom zu versteuernden Einkommen abgezogen wird, bevor deine Steuern berechnet werden. Er beträgt für 2024 insgesamt 9.312 Euro pro Kind (davon 6.384 Euro für das Existenzminimum des Kindes und 2.928 Euro für Betreuung, Erziehung und Ausbildung). Das Finanzamt prüft automatisch, ob für dich das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag vorteilhafter ist. In der Regel ist das Kindergeld für Familien mit niedrigerem Einkommen besser, der Freibetrag für Familien mit höherem Einkommen. Du musst dich also nicht entscheiden, das macht das Finanzamt für dich!
    • Arbeitnehmer-Pauschbetrag: Wenn du angestellt bist, kannst du jedes Jahr automatisch 1.230 Euro (Stand 2023) von der Steuer absetzen, ohne Belege einreichen zu müssen. Das sind zum Beispiel Kosten für Arbeitsmittel oder Fahrten zur Arbeit. Auch das senkt dein zu versteuerndes Einkommen.
    • Haushaltsnahe Dienstleistungen: Wenn du zum Beispiel eine Putzhilfe hast, den Gärtner kommen lässt oder Handwerkerarbeiten in Anspruch nimmst, kannst du 20% der Lohnkosten (nicht Materialkosten!) dieser Dienstleistungen von der Steuer absetzen, maximal 4.000 Euro pro Jahr. Das ist eine tolle Möglichkeit, dir im Alltag helfen zu lassen und dabei noch zu sparen.

    Elterngeld: Wichtige Änderungen ab 2024

    Das Elterngeld ist eine riesige Unterstützung, wenn du nach der Geburt deines Kindes eine Auszeit vom Job nimmst. Aber Achtung, hier gab es wichtige Änderungen, die du unbedingt kennen solltest, besonders wenn du ab dem 1. April 2024 ein Kind bekommst:

    • Einkommensgrenzen sinken:
      • Für Geburten ab dem 1. April 2024 sinkt die Einkommensgrenze für Paare auf 175.000 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen. Für Alleinerziehende gilt ebenfalls 175.000 Euro.
      • Ab dem 1. April 2025 sinkt sie weiter auf 150.000 Euro für Paare und Alleinerziehende. Das bedeutet: Wenn dein zu versteuerndes Einkommen als Paar oder Alleinerziehende über dieser Grenze liegt, hast du leider keinen Anspruch mehr auf Elterngeld.
    • Gleichzeitiger Bezug (Partnerschaftsbonus):
      • Für Geburten ab dem 1. April 2024 können Eltern das Basiselterngeld nur noch maximal einen Monat gleichzeitig beziehen. Das gilt für die ersten 12 Lebensmonate des Kindes.
      • Ausnahmen: Bei Frühgeburten oder Mehrlingen gibt es weiterhin die Möglichkeit, länger gleichzeitig Elterngeld zu beziehen. Das ist eine große Änderung, die die Planung der Elternzeit beeinflusst. Überlegt euch gut, wie ihr die Monate aufteilen wollt!
    • Dauer und Optionen:
      • Basiselterngeld: Kannst du bis zu 12 Monate beziehen. Wenn auch der Partner Elterngeld nimmt, sind es insgesamt bis zu 14 Monate.
      • ElterngeldPlus: Hier kannst du die Bezugsdauer verdoppeln, bekommst aber pro Monat nur die Hälfte des Basiselterngeldes. Das ist super, wenn du zum Beispiel in Teilzeit arbeiten möchtest.

    Informiere dich unbedingt auf der offiziellen Seite des Bundesfamilienministeriums, um alle Details zu erfahren und deine individuelle Situation zu planen!

    Routinen, die dein Portemonnaie glücklich machen: Praktische Spartipps

    Jetzt kommen wir zum Herzstück: Wie du mit einfachen Routinen im Alltag bares Geld sparen kannst. Du musst kein Finanzprofi werden, um das umzusetzen!

    1. Dein Budget-Ritual: Der Überblick ist die halbe Miete

    Der erste Schritt zum Sparen ist immer zu wissen, wohin dein Geld eigentlich fließt. Das klingt vielleicht nach viel Arbeit, aber mit einer Routine wird es ganz einfach.

    • Fester Termin: Nimm dir einmal im Monat 30 Minuten Zeit, zum Beispiel am ersten Sonntag des Monats beim Kaffee, um deine Einnahmen und Ausgaben zu checken.
    • Haushaltsbuch (digital oder analog): Nutze eine App (z.B. Finanzguru, Outbank), eine Excel-Tabelle oder ein einfaches Notizbuch. Trage hier deine Einnahmen (Gehalt, Kindergeld, etc.) und alle Ausgaben ein.
    • Die 50/30/20-Regel (vereinfacht): Das ist eine super einfache Faustregel für dein Budget:
      • 50% für Fixkosten (Miete, Strom, Versicherungen, Handy, Kreditraten)
      • 30% für Wünsche (Freizeit, Hobbys, Essen gehen, Kleidung, Urlaube)
      • 20% für Sparen und Schuldentilgung (Notgroschen, Altersvorsorge, Kreditabbau) Das ist nur eine Orientierung, aber sie hilft dir, deine Ausgabenkategorien zu überblicken und zu sehen, wo du vielleicht zu viel ausgibst.

    2. Einkaufs-Routinen: Clever planen, Geld sparen

    Der Supermarkt ist eine der größten Geldfallen. Mit einer festen Routine kannst du hier richtig viel rausholen.

    • Wochenplan erstellen: Setz dich einmal pro Woche (z.B. Sonntagabend) hin und plane die Mahlzeiten für die kommenden Tage. Frag die Familie, was sie sich wünscht!
    • Einkaufszettel schreiben: Schau, was du noch im Kühlschrank und Vorrat hast, und schreibe dann einen detaillierten Zettel. Bleib im Laden dabei!
    • Nur einmal pro Woche einkaufen: Versuche, den Großeinkauf auf einmal pro Woche zu beschränken. Jeder zusätzliche Gang in den Supermarkt erhöht die Gefahr von Impulskäufen.
    • Angebote nutzen & saisonal kaufen: Schau dir die Prospekte an und plane deine Mahlzeiten um die aktuellen Angebote herum. Saisonales Obst und Gemüse ist oft günstiger und leckerer.
    • Nie hungrig einkaufen! Das ist ein Klassiker, aber er stimmt: Mit knurrendem Magen landen viel mehr unnötige Dinge im Einkaufswagen.

    3. Haushalts-Routinen: Energie und Wasser im Griff

    Auch im Haushalt gibt es viele kleine Routinen, die sich am Ende des Jahres zu einer großen Ersparnis summieren.

    • Heizung clever nutzen: Stoßlüften statt Fenster kippen, Heizung nachts und bei Abwesenheit herunterdrehen. Jedes Grad weniger spart etwa 6% Heizkosten.
    • Stromfresser identifizieren: Zieh Stecker von Geräten, die du nicht nutzt (Stand-by-Modus!). Nutze Energiesparlampen. Wasche Wäsche bei niedrigeren Temperaturen (30 statt 40 Grad spart schon Energie).
    • Wasser sparen: Duschen statt baden, Wasser beim Zähneputzen oder Einseifen abstellen.

    4. Freizeit-Routinen: Erlebnisse statt Ausgaben

    Familienausflüge müssen nicht teuer sein. Plane bewusst kostenlose oder günstige Aktivitäten ein.

    • Natur pur: Waldspaziergänge, Spielplätze, Fahrradtouren, Picknicks im Park.
    • Bibliothek: Bücher, Zeitschriften, Filme, Spiele – alles kostenlos ausleihen. Oft gibt es auch Veranstaltungen für Kinder.
    • Kostenlose Events: Viele Städte bieten kostenlose Feste, Konzerte oder Märkte an. Informiere dich im Veranstaltungskalender deiner Stadt.
    • Spieleabende zu Hause: Macht es euch gemütlich mit Gesellschaftsspielen, Bastel-Nachmittagen oder einem Filmabend mit selbstgemachtem Popcorn.

    5. Finanz-Routinen: Für die Zukunft vorsorgen

    Auch wenn es sich im Alltag oft so anfühlt, als gäbe es kein Geld zum Sparen – ein kleiner Notgroschen ist Gold wert und gibt dir Sicherheit.

    • Notgroschen aufbauen: Versuche, mindestens drei Monatsausgaben auf einem separaten Konto zu haben. Fang klein an, zum Beispiel mit 25 Euro im Monat.
    • Sparziele festlegen: Lege fest, wofür du sparen möchtest (Urlaub, neues Fahrrad, Altersvorsorge). Das motiviert ungemein!
    • Daueraufträge einrichten: Richte einen Dauerauftrag ein, der direkt nach Gehaltseingang einen festen Betrag auf dein Sparkonto überweist. So "vergisst" du das Sparen nicht.

    Typische Fallen und wie du sie umgehst

    Manchmal tappen wir unbewusst in Geldfallen. Aber keine Sorge, wenn du sie kennst, kannst du sie vermeiden!

    • Abonnement-Fallen: Überprüfe regelmäßig deine Kontoauszüge. Hast du Abos, die du gar nicht mehr nutzt (Streaming-Dienste, Zeitschriften, Apps)? Kündige sie!
    • "Mal eben schnell" - Käufe: Der Coffee-to-go hier, der Snack an der Tankstelle dort. Diese kleinen Beträge summieren sich. Versuche, mehr von zu Hause mitzunehmen.
    • Kein Überblick: Wenn du nicht weißt, wohin dein Geld fließt, kannst du auch nicht sparen. Dein monatliches Budget-Ritual hilft dir hier enorm.

    Der emotionale Rucksack: Wenn Geld Sorgen macht

    Es ist völlig normal, dass Geld Sorgen bereitet. Besonders als Mama trägst du viel Verantwortung und möchtest das Beste für deine Kinder. Wenn du dich überfordert fühlst, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern menschlich.

    • Verständnis für Ängste: Es ist okay, Angst vor finanziellen Engpässen zu haben. Sprich darüber, wenn du kannst, mit deinem Partner oder einer Vertrauensperson.
    • Kleine Schritte machen: Du musst nicht alles auf einmal ändern. Fang mit einer oder zwei Routinen an, die dir am einfachsten fallen. Jeder kleine Erfolg motiviert.
    • Kommunikation in der Familie: Beziehe deine Kinder altersgerecht mit ein. Erkläre ihnen, warum ihr auf bestimmte Dinge achtet. Das schafft Verständnis und lehrt sie den Wert des Geldes.

    Dein Fahrplan zum Erfolg: So startest du durch

    Bereit, loszulegen? Hier ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung:

    1. Kassensturz: Nimm dir eine Stunde Zeit und schau dir deine Kontoauszüge der letzten drei Monate an. Wo geht dein Geld hin? Kategorisiere deine Ausgaben (Miete, Lebensmittel, Freizeit, etc.).
    2. Ziele setzen: Was möchtest du erreichen? Einen Notgroschen aufbauen? Für den nächsten Urlaub sparen? Schulden abbauen? Schreibe deine Ziele auf.
    3. Routinen etablieren: Wähle zwei Routinen aus diesem Artikel, die du diese Woche starten möchtest (z.B. Wochenplan für den Einkauf, monatliches Budget-Ritual).
    4. Dranbleiben: Überprüfe deine Routinen regelmäßig. Was funktioniert gut? Was muss angepasst werden? Sei geduldig mit dir selbst – es braucht Zeit, neue Gewohnheiten zu etablieren.

    Ein Rechenbeispiel aus dem Alltag: So viel kannst du sparen!

    Lass uns mal ein realistisches Beispiel durchrechnen, was Routinen für eine Familie mit zwei Kindern bedeuten können:

    • Lebensmittel: Durch Wochenplanung, Einkaufszettel und weniger Spontankäufe könntest du pro Woche 20-30 Euro sparen. Das sind im Jahr 1.040 - 1.560 Euro.
    • Energie: Bewusstes Heizen, Stromsparen und Wassernutzung können monatlich 15-25 Euro ausmachen. Im Jahr sind das 180 - 300 Euro.
    • Freizeit: Statt teurer Ausflüge mehr kostenlose Aktivitäten. Wenn du nur einmal im Monat eine teure Aktivität durch eine kostenlose ersetzt, sparst du vielleicht 30 Euro pro Monat. Im Jahr: 360 Euro.
    • Impulskäufe/Kleinigkeiten: Der Coffee-to-go, der schnelle Snack, das unnötige Spielzeug. Wenn du hier nur 10 Euro pro Woche einsparst, sind das im Jahr 520 Euro.

    Gesamtersparnis pro Jahr: Wenn wir die mittleren Werte nehmen: 1.300 Euro (Lebensmittel) + 240 Euro (Energie) + 360 Euro (Freizeit) + 520 Euro (Impulskäufe) = 2.420 Euro pro Jahr!

    Stell dir vor, was du mit über 2.400 Euro im Jahr alles anfangen könntest! Das ist ein schöner Familienurlaub, ein Puffer für unerwartete Ausgaben oder ein großer Schritt in Richtung Notgroschen. Und das alles, indem du ein paar einfache Routinen in deinen Alltag integrierst.

    Ihr Lieben, ich weiß, das klingt nach viel Information. Aber denk daran: Du musst nicht perfekt sein. Jeder kleine Schritt zählt. Routinen geben dir nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Ruhe und Kontrolle in deinem Familienalltag. Und das ist unbezahlbar. Du schaffst das!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (2)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Katharinavor mehr als 2 Jahren

    Genau das! 🤯 Fühl ich so! Hab mir das mit den Routinen beim einkaufen schon angewöhnt und es is echt entspannter. Gute Erinnerung, das auch auf andere Bereiche zu übertragen.

    Anja• Antwort

    Freut mich total, dass du da schon Erfolge siehst! Das ist wirklich Gold wert und nimmt so viel Druck raus. 💪

    Carolinevor mehr als 2 Jahren

    Oh ja, das mit dem 'keine Zeit' kenn ich nur zu gut! Routinen sind echt game changer, nich nur fürs Geld sparen, auch für den Kopf. Fühl ich total! 🤯

    Anja• Antwort

    Genau das! Es is so wichtig, sich selbst da zu entlasten. Freut mich, dass Routinen bei dir auch so gut wirken! 💪

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 30. September 2023

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