Warum Vergleich mit anderen Familien teuer ist
    💰 Geld im Familienalltag

    Warum Vergleich mit anderen Familien teuer ist

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    15 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    kennt ihr das Gefühl? Ihr scrollt durch Social Media, seht Bilder von perfekt gestylten Kinderzimmern, Urlaubsreisen oder den neuesten Markenklamotten für die Kleinen. Oder ihr trefft euch mit anderen Mamas und hört, was sie alles mit ihren Familien unternehmen, welche Kurse die Kinder besuchen oder welche teuren Anschaffungen sie gerade gemacht haben. Und plötzlich nagt da dieses kleine, fiese Gefühl: "Sollten wir das nicht auch haben? Machen wir irgendwas falsch?"

    Dieses Gefühl ist menschlich, aber ich sage euch als eure Finanz-Freundin: Der Vergleich mit anderen Familien kann richtig, richtig teuer werden – und das nicht nur finanziell. Lasst uns heute mal ganz offen darüber sprechen, warum das so ist und wie ihr euch aus dieser Falle befreien könnt. Ganz ohne Fachchinesisch, versprochen!

    Die Psychologie hinter der Vergleichsfalle: Warum wir uns vergleichen

    Wir sind soziale Wesen. Es liegt in unserer Natur, uns zu orientieren und zu schauen, was andere machen. Besonders als Mama, vielleicht gerade in der Elternzeit, wenn sich vieles im Leben neu sortiert, sind wir anfälliger für den Blick nach links und rechts. Die sozialen Medien verstärken das noch: Sie zeigen uns oft nur die Hochglanzfassade, die perfekt inszenierte Version des Familienlebens. Das erzeugt Konsumdruck und die Angst, etwas zu verpassen – das berühmte FOMO (Fear Of Missing Out).

    Wir sehen das neue Lastenfahrrad der Nachbarn, die schicke Kita-Tasche der Freundin oder den teuren Skiurlaub der Cousine. Und unser Gehirn fängt an zu rechnen: "Wenn die das haben, brauchen wir das vielleicht auch, um glücklich zu sein oder dazuzugehören." Aber genau hier liegt der Haken: Wir vergleichen Äpfel mit Birnen – und das kann uns finanziell das Genick brechen.

    Warum der Vergleich mit anderen Familien teuer ist: Die unsichtbaren Faktoren

    Der größte Fehler beim Vergleich ist, dass wir nur das sehen, was offensichtlich ist. Wir sehen das Ergebnis, aber nicht den Weg dorthin. Wir sehen die Anschaffung, aber nicht, was dahintersteckt. Und genau diese unsichtbaren Faktoren machen den Vergleich so gefährlich für unsere Familienfinanzen.

    1. Das Einkommen: Ein Blick hinter die Kulissen

    Jede Familie hat eine andere Einkommenssituation. Was für die eine Familie ein Leichtes ist, kann für die andere eine enorme Belastung sein.

    • Arbeitsmodelle: Ist der Partner Vollzeit angestellt, während du in Teilzeit oder Elternzeit bist? Oder arbeiten beide Elternteile Vollzeit? Oder ist jemand selbstständig? Jedes Modell hat andere Auswirkungen auf das verfügbare Einkommen.

    • Gehaltshöhe: Klar, jemand mit einem hohen Managergehalt hat andere finanzielle Möglichkeiten als jemand im öffentlichen Dienst. Das ist keine Wertung, sondern Realität.

    • Elterngeld 2024/2025: Was sich wirklich ändert und warum es so wichtig ist!

      • Gerade für Mamas in der Elternzeit ist das Elterngeld ein zentraler Baustein der Finanzplanung. Ab dem 1. April 2024 gibt es hier wichtige Änderungen, die viele Familien betreffen.
      • Die größte Änderung: Die Einkommensgrenze, ab der man keinen Anspruch mehr auf Elterngeld hat, wurde deutlich gesenkt.
        • Für Geburten vor dem 1. April 2024 lag die Grenze bei einem zu versteuernden Einkommen von 300.000 Euro für Paare (250.000 Euro für Alleinerziehende).
        • Für Geburten ab dem 1. April 2024 sinkt diese Grenze auf 200.000 Euro für Paare (150.000 Euro für Alleinerziehende).
        • Ab dem 1. April 2025 sinkt sie noch weiter auf 175.000 Euro für Paare (und bleibt bei 150.000 Euro für Alleinerziehende).
      • Wichtig für euch: Wenn euer gemeinsames zu versteuerndes Einkommen über diesen Grenzen liegt, bekommt ihr leider kein Elterngeld mehr. Für viele Familien, die vorher knapp drüber lagen, kann das eine große finanzielle Lücke reißen.
      • Partnerschaftsbonus: Auch hier gibt es Änderungen. Die Möglichkeit, den Partnerschaftsbonus zu nutzen, wird eingeschränkt. Paare können ihn nur noch nutzen, wenn sie gleichzeitig für mindestens einen Monat Elterngeld beziehen und in diesem Monat beide in Teilzeit arbeiten (zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche).
      • Was bedeutet das für dich? Wenn du dich vergleichst, denk daran, dass andere Familien vielleicht noch von den alten Regelungen profitieren oder ein Einkommen haben, das weit unter diesen Grenzen liegt und somit das Elterngeld voll ausschöpfen können. Deine Situation ist einzigartig!
    • Steuerklassen: Ein entscheidender Faktor für das Netto-Einkommen

      • Die Steuerklassen haben einen riesigen Einfluss darauf, wie viel Netto vom Brutto übrig bleibt. Viele Paare wählen die Kombination Steuerklasse 3 und 5.
        • Steuerklasse 3: Der Partner mit dem höheren Einkommen wählt diese, zahlt weniger Lohnsteuer und hat ein höheres Netto.
        • Steuerklasse 5: Der Partner mit dem geringeren Einkommen (oft die Mama in Elternzeit oder Teilzeit) wählt diese und hat ein deutlich geringeres Netto.
      • Was das bedeutet: Eine Familie, bei der der Hauptverdiener in Steuerklasse 3 ist, hat monatlich viel mehr Geld zur Verfügung als eine Familie, bei der beide Partner in Steuerklasse 4 sind – auch wenn das Brutto-Gesamteinkommen vielleicht ähnlich ist. Das ist kein "Mehr Geld", sondern eine andere Verteilung der Steuerlast über das Jahr. Am Ende des Jahres wird es durch die Steuererklärung ausgeglichen, aber monatlich macht es einen riesigen Unterschied!

    2. Die Ausgabenseite: Was wir nicht sehen

    Neben dem Einkommen sind die Ausgaben der Knackpunkt. Und hier gibt es riesige Unterschiede:

    • Wohnkosten: Miete oder Kreditraten sind der größte Posten. Eine Familie, die ein abbezahltes Haus geerbt hat, hat ganz andere monatliche Belastungen als eine Familie, die in einer teuren Mietwohnung in der Stadt lebt.
    • Kita-Kosten: In manchen Bundesländern sind Kitas kostenlos, in anderen können sie Hunderte von Euro pro Kind und Monat kosten. Das macht einen riesigen Unterschied!
    • Alte Schulden/Kredite: Hat die andere Familie vielleicht noch einen Studienkredit abzubezahlen, einen Autokredit oder eine Hypothek für ein Haus, das du gar nicht siehst?
    • Unterstützung der Familie: Bekommen sie finanzielle Unterstützung von den Großeltern? Oder müssen sie vielleicht sogar selbst die Eltern oder andere Verwandte unterstützen?
    • Versicherungen und Altersvorsorge: Manche Familien investieren viel in private Vorsorge, die monatlich ins Geld geht, aber langfristig Sicherheit bietet. Das sieht man nicht.
    • Werte und Prioritäten: Die eine Familie legt Wert auf teure Urlaube, die andere auf Bio-Lebensmittel, die dritte auf eine private Schule für die Kinder. Jede Entscheidung hat ihren Preis.

    3. Die unsichtbaren Schulden und Verpflichtungen

    Manchmal haben Familien, die nach außen hin sehr wohlhabend wirken, hohe Schulden. Ein schickes Auto kann geleast sein, der große Urlaub auf Kredit finanziert. Das erzeugt einen enormen Druck und Stress, den wir von außen nicht sehen. Du weißt nicht, ob die andere Familie nachts wach liegt, weil sie nicht weiß, wie sie die nächste Rate bezahlen soll.

    Die Kosten des " mithalten Wollens"

    Wenn wir uns vergleichen und versuchen, mitzuhalten, kann das zu folgenden Problemen führen:

    • Unnötige Ausgaben: Wir kaufen Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen oder die nicht unseren Werten entsprechen, nur um "dazuzugehören".
    • Schuldenfalle: Um mithalten zu können, nehmen wir Kredite auf oder überziehen unser Konto.
    • Finanzieller Stress: Ständige Sorge um Geld, Streit mit dem Partner, schlaflose Nächte.
    • Unzufriedenheit: Paradoxerweise macht uns das "Mithalten" oft nicht glücklicher, sondern unzufriedener, weil wir immer das Gefühl haben, nicht genug zu haben.

    Typische Fehler beim Finanzvergleich und wie du sie vermeidest

    1. Nur die "Schauseite" sehen: Wir sehen nur das, was gezeigt wird – oft die besten Momente.
      • Tipp: Erinnere dich daran, dass hinter jedem perfekten Bild eine ganze Realität steckt, die du nicht kennst.
    2. Eigene Werte ignorieren: Wir lassen uns von den Werten anderer leiten, anstatt unsere eigenen zu leben.
      • Tipp: Definiere, was DIR und DEINER Familie wirklich wichtig ist.
    3. Kein eigenes Budget haben: Ohne Überblick über die eigenen Finanzen ist man anfälliger für Impulskäufe und Vergleiche.
      • Tipp: Erstelle ein einfaches Budget (dazu gleich mehr!).

    Dein Weg raus aus der Vergleichsfalle – Praktische Schritte

    Du musst kein Finanzprofi werden, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen und dich vom Vergleichsdruck zu befreien. Hier sind ein paar einfache Schritte, die du sofort umsetzen kannst:

    Schritt 1: Deine Werte definieren – Was ist euch wirklich wichtig?

    Bevor du über Geld sprichst, sprich über eure Träume und Werte. Was macht EUCH als Familie glücklich?

    • Fragen zum Nachdenken:
      • Was ist uns wichtiger: Ein großer Urlaub oder ein finanzielles Polster?
      • Lieber Markenkleidung oder Second-Hand und dafür mehr Geld für Erlebnisse?
      • Ein großes Haus oder eine kleinere Wohnung mit mehr Freizeit?
      • Was sind die Top 3 Dinge, für die wir gerne Geld ausgeben?
      • Was sind die Top 3 Dinge, bei denen wir sparen könnten?
    • Warum das wichtig ist: Wenn du deine Werte kennst, kannst du bewusster entscheiden, wofür du Geld ausgibst. Dann ist es egal, was andere machen, weil du weißt, was für DICH richtig ist.

    Schritt 2: Dein Familienbudget erstellen – Einfach und alltagstauglich

    Ich weiß, das klingt nach Arbeit. Aber ein Budget muss nicht kompliziert sein! Es geht darum, einen Überblick zu bekommen.

    1. Einnahmen aufschreiben: Was kommt monatlich rein (Gehalt, Elterngeld, Kindergeld, etc.)?
    2. Feste Ausgaben notieren: Miete/Kredit, Strom, Internet, Handy, Versicherungen, Abos, Kita-Gebühren. Das sind die Dinge, die jeden Monat gleich sind.
    3. Variable Ausgaben im Blick behalten: Lebensmittel, Kleidung, Freizeit, Hobbys, Tanken. Hier kannst du am besten sparen.
      • Tipp: Nutze eine einfache Excel-Tabelle, eine Notizbuch-App oder eine Budget-App (z.B. Finanzguru, Outbank, YNAB). Viele Banken bieten auch eine Ausgabenübersicht an.
    4. Realistische Ziele setzen: Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen musst, ist es unrealistisch, jeden Cent zu tracken. Starte mit den großen Posten und schau, wo das Geld hingeht.
    5. Regelmäßiger Check-up: Schaut euch einmal im Monat gemeinsam (oder alleine) das Budget an. Passt es noch? Wo könnt ihr optimieren?

    Schritt 3: Offen über Geld sprechen – Mit Partner und Kindern

    Geld ist oft ein Tabuthema, aber das muss es nicht sein!

    • Mit dem Partner: Setzt euch regelmäßig zu einem "Money Date" zusammen. Das muss kein trockener Finanztermin sein! Bei einem Kaffee oder einem Glas Wein könnt ihr über eure Ziele, Sorgen und Wünsche sprechen. "Ich versteh nix von Geld" oder "Mein Mann macht das" sind Sätze, die ich oft höre. Aber Finanzplanung ist Teamwork! Beide sollten einen Überblick haben. Es geht um eure gemeinsame Zukunft.
    • Mit den Kindern: Erklärt altersgerecht, dass Geld nicht unendlich ist. "Wir können uns das gerade nicht leisten" ist eine ehrliche Antwort. Das lehrt sie den Wert des Geldes und hilft, spätere Enttäuschungen zu vermeiden.

    Schritt 4: Finanzielle Bildung im Alltag – Kleine Schritte, große Wirkung

    Du musst keine Wirtschaftsstudentin werden! Lies einfache Finanzblogs, hör dir Podcasts an, die Finanzthemen verständlich erklären. Schon 10 Minuten pro Woche können einen riesigen Unterschied machen.

    • Fokus auf das Wesentliche: Wie funktioniert Sparen? Was ist ein Notgroschen? Wie lege ich Geld für die Kinder an?

    Schritt 5: Lerne "Nein" zu sagen – Zu Konsumdruck und unnötigen Ausgaben

    Das ist vielleicht der schwierigste, aber auch der befreiendste Schritt.

    • Zum Lastenfahrrad der Nachbarn: "Das ist toll für euch, aber wir nutzen lieber den Kinderwagen und die öffentlichen Verkehrsmittel."
    • Zum teuren Marken-Outfit: "Ich finde das süß, aber wir haben gerade erst neue Sachen gekauft, und die Kinder wachsen so schnell."
    • Zum überteuerten Kindergeburtstag: "Wir feiern lieber gemütlich zu Hause mit ein paar Freunden."
    • Tipp: Übe es! Je öfter du "Nein" sagst zu Dingen, die nicht deinen Werten entsprechen, desto leichter fällt es dir.

    Ein Rechenbeispiel: Zwei Familien, zwei Wege, gleiches Glück

    Stellen wir uns zwei Familien vor, Familie Müller und Familie Meier, beide mit einem Kind, ähnlichem Bruttoeinkommen und ähnlichen Lebenshaltungskosten in einer deutschen Großstadt.

    Familie Müller ("Keeping Up"):

    • Einkommen: 4.500 € netto (Partner in Steuerklasse 3, Mama in Elternzeit mit Elterngeld).
    • Wohnung: 1.500 € Miete (teure Lage, um "dazuzugehören").
    • Auto: 400 € Leasingrate für einen SUV (weil die Nachbarn auch einen haben).
    • Kita: 300 € (im Durchschnitt).
    • Konsum/Freizeit: 1.200 € (Markenkleidung, teure Spielzeuge, häufige Restaurantbesuche, teure Kurse fürs Kind).
    • Ersparnis: 0 € oder sogar leicht im Minus.
    • Gefühl: Ständiger Druck, Sorge, wie die nächste Rechnung bezahlt wird. Neid auf andere, die noch mehr haben.

    Familie Meier ("Intentional Spending"):

    • Einkommen: 4.500 € netto (gleiche Konstellation).
    • Wohnung: 1.200 € Miete (etwas außerhalb, dafür mehr Platz und günstiger).
    • Auto: 150 € für einen älteren, abbezahlten Kombi.
    • Kita: 300 € (im Durchschnitt).
    • Konsum/Freizeit: 700 € (Second-Hand-Kleidung, Spielzeugflohmärkte, selbstgekochtes Essen, kostenlose Spielplätze, günstige Familienausflüge).
    • Ersparnis: 1.000 € pro Monat für Notgroschen und Altersvorsorge.
    • Gefühl: Entspannt, sicher, zufrieden, weil sie ihre Werte leben und für die Zukunft vorsorgen.

    Beide Familien haben ein Kind und ein ähnliches Nettoeinkommen. Aber Familie Müller ist ständig am Limit, während Familie Meier entspannt ist und ein Polster aufbaut. Familie Meier hat gelernt, "Nein" zu sagen zu Dingen, die nicht ihren Werten entsprechen, und dafür "Ja" zu finanzieller Freiheit und innerer Ruhe. Sie sind genauso glücklich, wenn nicht sogar glücklicher, weil sie weniger Stress haben.

    Fazit: Dein Weg ist einzigartig und wertvoll

    Liebe Mama, ich weiß, dass es manchmal überwältigend sein kann, wenn man nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen muss und dann auch noch über Finanzen nachdenken soll. Aber du musst kein Finanzprofi werden, um deine Familie finanziell abzusichern und dich vom Vergleichsdruck zu befreien.

    Dein Weg ist einzigartig. Deine Familie hat andere Bedürfnisse, andere Träume und andere Voraussetzungen als jede andere Familie. Und das ist gut so! Konzentriere dich auf das, was euch glücklich macht, und lass dich nicht von dem blenden, was andere zeigen.

    Du bist stark, du bist klug, und du schaffst das! Fang klein an, mach einen Schritt nach dem anderen. Jeder kleine Schritt zählt.

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

    Hat dir dieser Artikel gefallen?

    Teile ihn mit anderen Eltern, die davon profitieren!

    Kommentare

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Noch keine Kommentare. Sei der/die Erste!

    14 Inhalte jede Woche – gratis

    Kein Spam, versprochen!

    Jede Woche in deinem Postfach:

    💬Jugendwort🍳Rezept✂️Bastelidee🎄Feiertage✍️Blog-Artikel💡Alltagshelfer🎉Schulferien🏃Fitness-Tipp💊Supplement🎯Quiz🗓️Organisation💰Finanzen📚Bücher
    🎁+ Gewinnspiele exklusiv für Abonnenten
    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 5. Juli 2023

    Weitere Artikel aus dieser Kategorie