Ab wann Investieren Sinn macht (und wann noch nicht)
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    Ab wann Investieren Sinn macht (und wann noch nicht)

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    20 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Heute sprechen wir über ein Thema, das vielen von uns im Kopf herumschwirrt, aber oft mit einem großen Fragezeichen versehen ist: "Ab wann macht Investieren eigentlich Sinn (und wann lieber noch nicht)?" Ich weiß, das klingt vielleicht erstmal nach kompliziertem Finanzkram, aber glaub mir, es ist gar nicht so wild, wie es scheint. Stell dir vor, wir sitzen bei einer Tasse Kaffee zusammen, und ich erkläre dir alles ganz in Ruhe, ohne Fachchinesisch.

    Als Mama, vielleicht in Teilzeit oder gerade in Elternzeit, jonglierst du mit so vielen Bällen gleichzeitig. Da fühlen sich die eigenen Finanzen oft wie ein weiterer Ball an, der droht, herunterzufallen. Aber genau deshalb ist es so wichtig, dass wir uns damit beschäftigen. Es geht um deine finanzielle Freiheit, deine Sicherheit und darum, dass du dir und deiner Familie eine gute Zukunft aufbauen kannst. Du musst keine Finanzexpertin werden, um kluge Entscheidungen zu treffen. Es geht darum, die Basics zu verstehen und dann kleine, aber wirkungsvolle Schritte zu gehen.

    Lass uns mal schauen, wann der richtige Zeitpunkt ist, um mit dem Investieren anzufangen – und wann es noch ein bisschen warten sollte.


    Wann Investieren (noch) keinen Sinn macht: Das Fundament muss stehen

    Bevor wir überhaupt ans Investieren denken, gibt es ein paar ganz wichtige Hausaufgaben, die wir erledigen sollten. Stell dir vor, du willst ein wunderschönes Haus bauen, aber der Boden ist noch nicht vorbereitet. Das würde schiefgehen, oder? Genauso ist es mit deinen Finanzen.

    1. Dein Notgroschen: Dein finanzielles Sicherheitsnetz

    Das ist das A und O! Dein Notgroschen ist ein Puffer für unerwartete Ausgaben – die kaputte Waschmaschine, eine hohe Tierarztrechnung oder wenn mal ein Monat weniger Geld reinkommt. Dieses Geld sollte auf einem leicht zugänglichen Konto liegen (Tagesgeldkonto ist super!) und nicht investiert werden, da du es schnell brauchen könntest und der Wert von Investitionen schwanken kann.

    • Wie viel sollte es sein? Als Faustregel gilt: 3 bis 6 Monatsausgaben sollten auf deinem Notgroschenkonto liegen. Rechne mal aus, wie viel du im Monat wirklich brauchst (Miete, Lebensmittel, Versicherungen, etc.). Wenn du zum Beispiel 2.000 € im Monat ausgibst, sollten 6.000 € bis 12.000 € auf deinem Notgroschenkonto sein.

    2. Teure Schulden loswerden

    Hast du noch Kreditkarten- oder Dispokreditschulden? Dann ist das der allererste Punkt auf deiner Liste! Diese Schulden haben oft extrem hohe Zinsen (manchmal über 10 % oder sogar 15 %!). Es macht keinen Sinn, Geld zu investieren, wenn du gleichzeitig so hohe Zinsen auf deine Schulden zahlst. Das ist wie Wasser in ein Fass mit Löchern zu füllen.

    • Priorität: Zahle diese hochverzinsten Schulden so schnell wie möglich ab. Jeder Euro, den du hier sparst, ist ein garantierter "Gewinn", der viel höher ist als das, was du an der Börse kurzfristig erzielen könntest.

    3. Dein Budget im Griff haben

    Weißt du, wohin dein Geld jeden Monat fließt? Ein Haushaltsbuch oder eine einfache App kann dir dabei helfen, einen Überblick zu bekommen. Wenn du genau weißt, wie viel Geld reinkommt und wie viel rausgeht, kannst du bewusster entscheiden, wo du sparen kannst und wie viel Geld dir am Ende des Monats zum Sparen oder Investieren bleibt.

    • Tipp: Nimm dir einmal im Monat 30 Minuten Zeit, um deine Einnahmen und Ausgaben zu checken. Das gibt dir ein unglaublich gutes Gefühl der Kontrolle!

    4. Grundlegendes Finanzwissen aufbauen

    Du musst keine Finanzexpertin werden, aber ein paar Basics zu verstehen, ist wichtig. Was ist Inflation? Was ist ein ETF? Was bedeutet Zinseszins? Wenn du die Grundlagen verstehst, fühlst du dich sicherer und triffst bessere Entscheidungen. Und genau dafür bin ich ja da!


    Wann Investieren DOCH Sinn macht: Dein Startpunkt

    Sobald dein Fundament steht – Notgroschen da, teure Schulden weg, Budget im Blick – dann, ja dann, ist der perfekte Zeitpunkt, um über das Investieren nachzudenken!

    1. Finanzielle Stabilität ist da

    Du hast einen Job, ein regelmäßiges Einkommen (auch wenn es in Elternzeit oder Teilzeit weniger ist) und kannst deine monatlichen Ausgaben gut decken. Das gibt dir die nötige Ruhe, um langfristig zu denken.

    2. Du hast langfristige Ziele

    Investieren ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Es geht nicht darum, schnell reich zu werden, sondern darum, langfristig Vermögen aufzubauen. Hast du Ziele wie:

    • Ein Polster für die Ausbildung deiner Kinder?
    • Ein Eigenheim in 10-15 Jahren?
    • Eine entspannte Rente, die deine Rentenlücke schließt?
    • Finanzielle Unabhängigkeit, um vielleicht später weniger arbeiten zu müssen?

    Wenn du solche Ziele hast, dann ist Investieren das richtige Werkzeug dafür.

    3. Kleine Beträge machen einen Unterschied (Zinseszins-Effekt)

    Viele denken, man braucht riesige Summen, um mit dem Investieren anzufangen. Das stimmt aber nicht! Schon 25 €, 50 € oder 100 € im Monat können über die Jahre zu einem beachtlichen Vermögen heranwachsen. Das liegt am magischen Zinseszins-Effekt.

    • Was ist Zinseszins? Stell dir vor, du legst Geld an und bekommst dafür Zinsen. Im nächsten Jahr bekommst du nicht nur auf dein ursprüngliches Geld Zinsen, sondern auch auf die Zinsen vom Vorjahr. Dein Geld arbeitet also für dich und das immer schneller. Albert Einstein soll ihn sogar das "achtes Weltwunder" genannt haben!

    Spezifische Herausforderungen für Mütter & Lösungen

    Als Mama stehen wir oft vor ganz besonderen finanziellen Herausforderungen. Aber keine Sorge, dafür gibt es auch Lösungen!

    1. Elterngeld und Elternzeit: Einkommensrückgang und neue Regeln (2024/2025)

    In der Elternzeit ist das Einkommen oft geringer, und das Elterngeld ist eine wichtige Stütze. Es ist aber auch eine gute Zeit, um die Finanzen neu zu ordnen und vielleicht sogar schon mit kleinen Beträgen zu starten, wenn das Fundament steht.

    • Wichtige Änderungen ab 2024/2025: Für Geburten ab dem 1. April 2024 sinkt die Einkommensgrenze für Paare, die Elterngeld beziehen können, von 300.000 € auf 150.000 € zu versteuerndes Einkommen. Für Alleinerziehende liegt sie bei 120.000 €. Ab dem 1. April 2025 sinkt die Grenze für Paare weiter auf 120.000 €. Außerdem können Eltern, deren Kind ab dem 1. April 2024 geboren wird, das Basiselterngeld nur noch für maximal einen Monat gleichzeitig beziehen (Ausnahmen für Frühchen, Mehrlinge oder Kinder mit Behinderung).
    • Deine Chance: Auch wenn das Einkommen geringer ist, kannst du diese Zeit nutzen, um dich zu informieren und einen Plan zu machen. Wenn du ein bisschen Geld übrig hast, sind auch kleine Sparpläne eine tolle Möglichkeit, den Zinseszins für dich arbeiten zu lassen.

    2. Teilzeit und Rentenlücke: Die Altersvorsorge nicht vergessen

    Viele Mütter arbeiten nach der Elternzeit in Teilzeit. Das ist super für die Familie, kann aber bedeuten, dass du weniger in die Rentenkasse einzahlst und eine Lücke in deiner späteren Rente entsteht – die sogenannte Rentenlücke.

    • Lösung: Investieren ist eine der besten Möglichkeiten, diese Lücke zu schließen. Schon kleine, regelmäßige Beiträge können über Jahrzehnte hinweg einen großen Unterschied machen.

    3. Die "Mein Mann kümmert sich um die Finanzen"-Falle

    Das ist ein Klassiker, und ich verstehe total, dass man sich auf den Partner verlassen möchte. Aber deine finanzielle Unabhängigkeit ist unglaublich wichtig! Was, wenn sich die Lebensumstände ändern? Du solltest immer wissen, wo ihr finanziell steht und wie du selbst für dich sorgen kannst.

    • Lösung: Nimm die Zügel selbst in die Hand. Du musst keine Expertin werden, aber die Basics verstehen und mitentscheiden ist essenziell.

    4. Ängste und Überforderung

    "Ich versteh nix von Geld", "Das ist mir zu kompliziert", "Was, wenn ich Fehler mache?" – diese Gedanken sind total normal und menschlich. Geld ist oft emotional besetzt.

    • Lösung: Fang klein an. Lies dich ein, frag nach, sprich mit Freundinnen. Du musst nicht alles auf einmal wissen. Jeder kleine Schritt zählt.

    5. Zeitmangel

    Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt schmeißen und den Kopf voller Termine hast, ist "sich um die Finanzen kümmern" oft das Letzte, woran du denkst.

    • Lösung: Automatisierung ist dein bester Freund! Richte Daueraufträge für deine Sparpläne ein. Einmal eingerichtet, läuft es von selbst. Und nimm dir vielleicht einmal im Monat 30 Minuten Zeit, um einen Blick auf deine Konten zu werfen.

    Der praktische Einstieg: So können Mütter starten

    Okay, du bist bereit! Dein Fundament steht, und du möchtest loslegen. Hier ist ein einfacher Plan:

    1. Budget checken: Weißt du, wie viel Geld du jeden Monat übrig hast, das du sparen oder investieren kannst? Wenn nicht, mach das als Erstes.
    2. Notgroschen auffüllen: Ist dein Notgroschen wirklich bei 3-6 Monatsausgaben? Wenn nicht, fülle ihn zuerst auf.
    3. Sparplan einrichten: Das ist der einfachste Weg, um mit dem Investieren zu starten.
      • Was ist ein Sparplan? Du legst fest, dass jeden Monat ein bestimmter Betrag (z.B. 50 €) automatisch von deinem Konto abgebucht und in ein Investment investiert wird.
      • Welches Investment? ETFs! Das ist kein Fachchinesisch, versprochen. Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist wie ein großer Korb voller Aktien von vielen verschiedenen Unternehmen. Statt eine einzelne Aktie zu kaufen (was risikoreich ist), kaufst du mit einem ETF einen kleinen Anteil an diesem Korb. Das macht dein Investment breit gestreut und damit viel sicherer. Der MSCI World ETF ist zum Beispiel ein Korb mit über 1.500 Unternehmen aus aller Welt.
      • Warum ETFs? Sie sind günstig, transparent, breit gestreut und du brauchst kein Experte zu sein. Perfekt für den langfristigen Vermögensaufbau.
    4. Ein Depot eröffnen: Das ist wie ein Konto für deine Wertpapiere. Viele Online-Banken (sogenannte Broker) bieten Depots an, oft sogar kostenlos. Schau dir Anbieter wie Scalable Capital, Trade Republic, Consorsbank oder Comdirect an. Der Prozess ist meist online und dauert nicht lange.
    5. Steuern im Blick behalten: Der Sparer-Pauschbetrag:
      • In Deutschland sind Kapitalerträge (also Gewinne aus deinen Investments) steuerpflichtig. Aber es gibt eine gute Nachricht: den Sparer-Pauschbetrag. Das ist ein Freibetrag, bis zu dem deine Gewinne steuerfrei sind.
      • Aktuell liegt er bei 1.000 € pro Person und Jahr (für Ehepaare bei 2.000 €). Das bedeutet, wenn deine Gewinne (Zinsen, Dividenden, Veräußerungsgewinne) unter diesem Betrag liegen, zahlst du keine Steuern.
      • Stell einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker ein, damit dieser Freibetrag automatisch berücksichtigt wird.
    6. Automatisieren, automatisieren, automatisieren: Richte deinen Sparplan und den Dauerauftrag ein. Dann läuft alles von selbst, und du musst dich nicht jeden Monat darum kümmern.
    7. Bleib neugierig: Lies ab und zu einen Artikel, hör einen Podcast oder schau ein kurzes Video zum Thema Finanzen. Du musst nicht alles wissen, aber ein bisschen dranbleiben hilft, sich sicherer zu fühlen.

    Wichtige Zahlen & Fakten (2024/2025)

    Damit du die wichtigsten Eckdaten im Kopf hast:

    • Sparer-Pauschbetrag: 1.000 € pro Person und Jahr (für Ehepaare 2.000 €). Bis zu diesem Betrag sind deine Kapitalerträge steuerfrei.
    • Elterngeld-Einkommensgrenzen (zu versteuerndes Einkommen):
      • Für Geburten ab 1. April 2024: Paare 150.000 €, Alleinerziehende 120.000 €.
      • Für Geburten ab 1. April 2025: Paare 120.000 €, Alleinerziehende 120.000 €.
      • Gleichzeitiger Bezug von Basiselterngeld für Paare: Maximal ein Monat für Geburten ab 1. April 2024 (mit Ausnahmen).
    • Inflation: Die Inflation nagt an der Kaufkraft deines Geldes. Wenn dein Geld nur auf dem Sparbuch liegt, verliert es an Wert. Investieren hilft, diesen Wertverlust auszugleichen und dein Vermögen zu mehren.
    • Besteuerung von Kapitalerträgen: Gewinne über dem Sparer-Pauschbetrag werden mit der Abgeltungssteuer von 25 % plus Solidaritätszuschlag (5,5 % der Abgeltungssteuer) und gegebenenfalls Kirchensteuer (8 % oder 9 % der Abgeltungssteuer) besteuert.

    Typische Fehler, die Anfänger machen (und wie du sie vermeidest)

    Keine Sorge, Fehler sind menschlich! Aber ein paar typische Stolperfallen können wir von vornherein umgehen:

    • Kein Notgroschen: Der größte Fehler! Ohne Puffer musst du im Notfall deine Investments verkaufen, vielleicht sogar mit Verlust.
    • Kurzfristig denken: Investieren ist langfristig. Wer schnell reich werden will, geht oft hohe Risiken ein und verliert am Ende.
    • Einzelne Aktien kaufen: Als Anfängerin ist es viel zu riskant, auf einzelne Unternehmen zu setzen. Mit einem ETF bist du viel breiter aufgestellt.
    • Den Markt timen wollen: Niemand kann vorhersagen, wann der beste Zeitpunkt zum Kaufen oder Verkaufen ist. Mit einem Sparplan kaufst du regelmäßig und profitierst vom sogenannten Cost-Average-Effekt (du kaufst mal teurer, mal günstiger, im Schnitt gleicht es sich aus).
    • Gebühren ignorieren: Achte auf günstige Broker und ETFs mit niedrigen jährlichen Kosten. Hohe Gebühren fressen deine Rendite auf.
    • Panikverkäufe: Wenn die Börse mal nach unten geht (und das wird passieren!), ruhig bleiben und nicht verkaufen. Das ist Teil des Spiels. Langfristig geht es meist wieder bergauf.
    • Sich nur auf den Partner verlassen: Wie schon gesagt, deine eigene finanzielle Bildung ist Gold wert!

    Beispielrechnung: Die Macht des Zinseszinses

    Lass uns mal ein konkretes Beispiel ansehen, um zu zeigen, was schon kleine Beträge bewirken können:

    Stell dir vor, du legst ab jetzt jeden Monat 50 € in einen breit gestreuten ETF-Sparplan an. Wir gehen von einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 6 % aus (was historisch für globale Aktienmärkte realistisch ist).

    • Nach 10 Jahren: Du hast 6.000 € eingezahlt, aber dein Depotwert könnte schon bei etwa 8.194 € liegen.
    • Nach 20 Jahren: Du hast 12.000 € eingezahlt, dein Depotwert könnte aber schon bei etwa 23.100 € liegen.
    • Nach 30 Jahren: Du hast 18.000 € eingezahlt, und dein Depotwert könnte bei unglaublichen 50.225 € liegen!

    Siehst du, wie das Geld im Laufe der Zeit immer schneller wächst? Das ist der Zinseszins-Effekt in Aktion! Und das nur mit 50 € im Monat. Stell dir vor, was mit 100 € oder 150 € möglich wäre, wenn du es dir leisten kannst.


    Fazit: Du hast es in der Hand!

    Ihr Lieben Mamas, ich hoffe, dieser kleine Finanz-Kaffee hat dir ein bisschen Licht ins Dunkel gebracht. Es ist völlig normal, am Anfang unsicher zu sein. Aber du siehst: Investieren muss nicht kompliziert sein. Es geht darum, die Grundlagen zu schaffen, kleine, regelmäßige Schritte zu gehen und dem Zinseszins Zeit zu geben, seine Magie zu entfalten.

    Deine finanzielle Zukunft liegt in deinen Händen, und du bist viel fähiger, als du vielleicht denkst. Fang einfach an, informiere dich weiter und sei geduldig. Jeder Euro, den du heute klug anlegst, ist ein Schritt in Richtung einer sorgenfreieren Zukunft für dich und deine Familie. Du schaffst das!

    Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Finanzmärkte bergen Risiken, und der Wert von Anlagen kann schwanken. Bevor du Anlageentscheidungen triffst, informiere dich umfassend und ziehe bei Bedarf eine professionelle Finanzberatung hinzu.

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (3)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Deryavor 9 Monaten

    Ohne Notgroschen anzufangen, ist echt keine gute Idee. Gut, dass du das so klar sagst. Viele vergessen das glaub ich einfach.

    Anja• Antwort

    Stimmt, das Fundament muss einfach stehen! Es ist oft der erste Schritt, der vergessen wird. Schön, dass es für dich klar ist.

    Stella Köhlervor 11 Monaten

    Genau das brauchte ich! 🙏 Das mit dem Notgroschen is so wichtig. Hab da schon immer ein schlechtes Gefühl gehabt wenn der Puffer nicht groß genug war.

    Anja• Antwort

    Ja, der Notgroschen gibt einfach so viel Sicherheit. Gut, dass du das Gefühl ernst nimmst! 💕

    Jessicavor 11 Monaten

    Dieses Jonglieren mit so vielen Bällen als Mama kenn ich nur zu gut 😅 Schön, dass du das Thema so unkompliziert erklärst. Der Notgroschen muss definitiv her, das hab ich bisher immer vor mir hergeschoben.

    Anja• Antwort

    Oh ja, das kenne ich auch! Nimm dir die Zeit, es lohnt sich. Jeder kleine Schritt zählt! 💪

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 29. April 2025

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