Was tun, wenn am Monatsende nichts übrig bleibt?
    💰 Finanz-Grundlagen

    Was tun, wenn am Monatsende nichts übrig bleibt?

    11 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    22 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    kennst du das Gefühl? Der Monat ist noch nicht vorbei, aber dein Portemonnaie ist schon gähnend leer? Du schaust auf dein Konto und fragst dich, wo all das Geld geblieben ist, obwohl du das Gefühl hast, gar nichts Besonderes gekauft zu haben. Und dann kommt diese leise Panik, die Sorge, wie du die letzten Tage bis zum nächsten Gehaltseingang überbrücken sollst.

    Ich verstehe dich so gut! Dieses Gefühl ist nicht nur frustrierend, sondern kann auch ganz schön beängstigend sein. Gerade als Mama, die für ihre Familie sorgen möchte, lastet dieser Druck oft besonders schwer auf den Schultern. Vielleicht denkst du: "Ich versteh nix von Geld, das ist mir alles zu kompliziert!" oder "Wenn ich nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen muss, habe ich keine Zeit für Finanzplanung!" Und genau deshalb bin ich heute hier, um dir zu zeigen: Du bist nicht allein mit diesem Problem, und du musst auch kein Finanzprofi werden, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen.

    Wir gehen das jetzt gemeinsam an, Schritt für Schritt, ganz entspannt wie bei einem Kaffeeplausch. Keine komplizierten Fachbegriffe, sondern praktische Tipps, die du sofort umsetzen kannst. Es geht nicht darum, dir zu sagen, was du falsch machst, sondern darum, dich zu ermutigen und dir Werkzeuge an die Hand zu geben, damit du dich am Monatsende wieder sicherer und entspannter fühlst. Du schaffst das!


    Was tun, wenn am Monatsende nichts übrig bleibt? Dein Weg zu mehr Finanzübersicht

    Es ist ein weit verbreitetes Problem, und es hat viele Gründe. Manchmal sind es die großen Ausgaben, manchmal die vielen kleinen, die sich unbemerkt summieren. Lass uns mal schauen, woran es liegen könnte und wie wir das ändern können.

    Typische Fehler, die uns das Geld kosten – und wie du sie vermeidest

    Bevor wir ins Detail gehen, lass uns kurz über die häufigsten Stolpersteine sprechen. Erkennst du dich vielleicht in einem davon wieder? Das ist völlig normal!

    • Kein Überblick über Einnahmen und Ausgaben: Das ist der Klassiker! Wenn du nicht weißt, wie viel Geld reinkommt und wohin es genau fließt, ist es unmöglich, zu planen. Es ist wie Autofahren ohne Tacho und Tankuhr.
    • Der "Latte Macchiato Effekt": Die kleinen, scheinbar harmlosen Ausgaben summieren sich. Mal ein Kaffee hier, mal ein Snack da, ein kleines Spielzeug für die Kinder an der Kasse – einzeln unbedeutend, aber am Monatsende fehlen plötzlich 100-200 Euro.
    • Impulskäufe: Du siehst etwas Schönes und kaufst es spontan, ohne darüber nachzudenken, ob es wirklich nötig ist oder ins Budget passt. Besonders online ist das verlockend einfach.
    • Feste Kosten ignorieren: Miete, Strom, Versicherungen – diese Posten sind jeden Monat da und fressen einen großen Teil deines Einkommens. Wenn du sie nicht im Blick hast, kann das böse Überraschungen geben.
    • Emotionale Ausgaben: Manchmal kaufen wir Dinge, um uns besser zu fühlen, Stress abzubauen oder uns für etwas zu belohnen. Das ist menschlich, kann aber schnell zur Kostenfalle werden, wenn es zur Gewohnheit wird.

    Keine Sorge, wir ändern das jetzt!


    Schritt 1: Überblick verschaffen – Dein Finanz-Check-up

    Der erste und wichtigste Schritt ist, Klarheit zu schaffen. Du musst wissen, wo du stehst. Das klingt vielleicht nach viel Arbeit, aber es ist der Grundstein für alles Weitere.

    1. Deine Einnahmen – Was kommt rein?

    Schreib dir alles auf, was im Monat auf dein Konto kommt. Sei hier ganz genau:

    • Dein Netto-Gehalt (oder das deines Partners, wenn ihr ein gemeinsames Budget habt)
    • Elterngeld (wenn du in Elternzeit bist)
    • Kindergeld (aktuell 250 Euro pro Kind – Stand 2024)
    • Unterhaltszahlungen
    • Mieteinnahmen (falls vorhanden)
    • Andere regelmäßige Einkünfte (z.B. Minijob, Nebenverdienst)

    Beispiel: Nehmen wir an, du hast ein Netto-Gehalt von 1.800 Euro, bekommst 250 Euro Kindergeld für ein Kind und 300 Euro Elterngeld. Deine gesamten monatlichen Einnahmen wären dann 2.350 Euro.

    2. Deine Ausgaben – Wohin fließt dein Geld?

    Jetzt kommt der Teil, der vielen Angst macht, aber er ist super wichtig. Teile deine Ausgaben in zwei Kategorien auf:

    a) Fixkosten (Die kommen jeden Monat)

    Das sind die Ausgaben, die sich nicht ändern und immer wiederkehren. Hol dir deine Kontoauszüge der letzten drei Monate und schreib alles auf:

    • Miete (inkl. Nebenkosten)
    • Strom, Gas, Wasser (Abschlag)
    • Internet & Telefon/Handy
    • Versicherungen (Haftpflicht, Hausrat, Kfz, private Krankenversicherung etc.)
    • Kreditraten (Auto, Haus etc.)
    • Abos (Streaming-Dienste, Fitnessstudio, Zeitschriften)
    • Öffentliche Verkehrsmittel (Monatskarte)
    • Kita-Gebühren oder andere Betreuungskosten
    • Sparraten (falls du schon welche hast)

    b) Variable Kosten (Die ändern sich)

    Hier wird es spannender, denn hier hast du den größten Hebel zum Sparen. Schau dir auch hier deine Kontoauszüge an oder sammle Kassenbons für einen Monat:

    • Lebensmittel & Drogerie
    • Kleidung & Schuhe
    • Freizeit & Hobbys (Kino, Restaurantbesuche, Spielplatz-Café)
    • Transport (Benzin, Taxifahrten)
    • Geschenke
    • Taschengeld (für dich und die Kinder)
    • Arztkosten/Medikamente (die nicht von der Kasse übernommen werden)
    • "Sonstiges" (alles, was sich nicht zuordnen lässt)

    3. Tools, die dir helfen – Du musst es nicht im Kopf behalten!

    • Notizbuch & Stift: Der einfachste Weg. Kauf dir ein schönes Notizbuch und trag alles händisch ein.
    • Excel-Tabelle: Wenn du dich am Computer wohler fühlst, kannst du dir eine einfache Tabelle erstellen. Es gibt auch viele kostenlose Vorlagen online.
    • Budget-Apps: Es gibt viele Apps, die dir helfen, Einnahmen und Ausgaben zu verfolgen. Schau mal im App Store nach "Haushaltsbuch App" – viele sind kostenlos oder bieten eine Testphase an.

    Dein erster Schritt: Das 3-Konten-Modell (oder 2-Konten-Modell)

    Ein super praktischer Tipp, um den Überblick zu behalten, ist das Aufteilen deines Geldes auf verschiedene Konten:

    1. Eingangskonto: Hier kommt dein Gehalt/Elterngeld/Kindergeld an.
    2. Fixkostenkonto: Von hier gehen alle deine Miete, Strom, Versicherungen etc. ab. Überweise direkt nach Gehaltseingang den Gesamtbetrag der Fixkosten auf dieses Konto.
    3. Konsum-/Spaßkonto: Was übrig bleibt, überweist du auf dieses Konto. Das ist dein Budget für Lebensmittel, Freizeit, Kleidung – alles Variable. Wenn dieses Konto leer ist, ist es leer.

    Das gibt dir sofort ein viel besseres Gefühl, weil du genau weißt, wie viel Geld dir für die variablen Ausgaben zur Verfügung steht.


    Schritt 2: Sparpotenziale entdecken – Wo dein Geld versteckt ist

    Jetzt, wo du den Überblick hast, können wir auf Schatzsuche gehen! Du wirst überrascht sein, wo sich überall Sparpotenziale verstecken.

    1. Feste Ausgaben prüfen – Der große Hebel

    Hier kannst du oft mit wenig Aufwand viel sparen:

    • Versicherungen: Ruf deine Versicherungsberaterin an oder nutze Vergleichsportale. Vielleicht zahlst du zu viel oder hast sogar unnötige Versicherungen.
    • Stromanbieter wechseln: Ein schneller Online-Vergleich kann dir 100-200 Euro im Jahr sparen!
    • Abos kündigen: Brauchst du wirklich alle Streaming-Dienste? Das Fitnessstudio, in dem du seit Monaten nicht warst? Kündige, was du nicht nutzt.
    • Handyvertrag: Prüfe, ob dein Tarif noch zu dir passt. Vielleicht gibt es günstigere Angebote.

    2. Variable Ausgaben optimieren – Dein Alltag im Fokus

    Hier sind ein paar Ideen, die sich im Familienalltag bewährt haben:

    • Essensplanung: Plane deine Mahlzeiten für die Woche und schreib eine Einkaufsliste. Geh nur einmal pro Woche einkaufen und halte dich an die Liste. Das reduziert Impulskäufe und Lebensmittelverschwendung.
    • Kochen statt Bestellen: Selbst kochen ist fast immer günstiger und gesünder als Take-away oder Restaurantbesuche.
    • Second-Hand-Shopping: Gerade für Kinderkleidung und Spielzeug ist das genial! Flohmärkte, Online-Portale (Vinted, Kleinanzeigen) oder Second-Hand-Läden sind wahre Fundgruben.
    • Bibliotheken und Spielzeugtausch: Leihe Bücher, Filme und sogar Spielzeug aus der Bibliothek aus. Organisiere mit Freundinnen einen Spielzeugtausch – das spart Geld und ist nachhaltig!
    • "Latte Macchiato Effekt" bekämpfen: Nimm dir einen Thermobecher mit Kaffee von zu Hause mit. Pack Snacks für unterwegs ein. Diese kleinen Dinge machen einen riesigen Unterschied!
    • Günstige Freizeitaktivitäten: Spielplatz, Waldspaziergang, Picknick im Park, Besuch bei Freunden – es muss nicht immer der teure Indoorspielplatz sein.

    Schritt 3: Dein Recht auf Unterstützung – Was dir zusteht (Deutsche Besonderheiten)

    Gerade in Deutschland gibt es viele staatliche Hilfen, die Müttern und Familien zustehen. Viele wissen gar nicht, dass sie Anspruch darauf hätten! Scheu dich nicht, diese Möglichkeiten zu prüfen und zu nutzen. Dafür sind sie da!

    1. Elterngeld – Wichtig für die Elternzeit

    Wenn du in Elternzeit bist, ist das Elterngeld eine wichtige Stütze.

    • Was ist das? Eine Lohnersatzleistung, die dir hilft, den Einkommensverlust nach der Geburt auszugleichen.
    • Wie hoch ist es? Es liegt zwischen 300 Euro (Mindestbetrag) und 1.800 Euro (Höchstbetrag) pro Monat (Basiselterngeld) und berechnet sich nach deinem Nettoeinkommen vor der Geburt.
    • Wichtiger Tipp zur Steuerklasse: Wenn du verheiratet bist und planst, Elterngeld zu beziehen, solltet ihr rechtzeitig vor der Geburt (mindestens 7 Monate vorher) prüfen, ob ein Wechsel der Steuerklasse für den Partner, der Elterngeld beziehen wird, sinnvoll ist. Eine höhere Steuerklasse (z.B. Steuerklasse III statt V) kann das Nettoeinkommen und damit die Höhe des Elterngeldes deutlich erhöhen!
    • Änderungen 2024/2025: Ab dem 1. April 2024 dürfen Eltern Basiselterngeld nur noch für maximal einen Monat gleichzeitig beziehen, wenn das Kind nach dem 31. März 2024 geboren wurde. Die Einkommensgrenze für Paare, ab der der Anspruch auf Elterngeld entfällt, sinkt ab dem 1. April 2024 auf 150.000 Euro zu versteuerndes Einkommen und ab dem 1. April 2025 auf 120.000 Euro.

    2. Kindergeld – Für jedes Kind

    Du bekommst für jedes Kind 250 Euro pro Monat (Stand 2024). Das wird in der Regel direkt auf dein Konto überwiesen.

    3. Kinderzuschlag – Wenn das Geld knapp ist

    Wenn dein Einkommen nicht ganz reicht, um den Bedarf deiner Familie zu decken, aber ihr auch nicht auf Sozialleistungen angewiesen seid, kann der Kinderzuschlag eine große Hilfe sein.

    • Wie hoch ist er? Bis zu 292 Euro pro Kind und Monat (Stand 2024), zusätzlich zum Kindergeld.
    • Voraussetzungen: Du musst Kindergeld beziehen, dein Einkommen muss eine bestimmte Mindesthöhe erreichen, aber eine bestimmte Höchstgrenze nicht überschreiten.
    • Wo beantragen? Bei der Familienkasse.

    4. Wohngeld – Unterstützung bei den Mietkosten

    Wenn deine Miete eine große Belastung darstellt, könntest du Anspruch auf Wohngeld haben.

    • Voraussetzungen: Dein Einkommen, die Anzahl der Haushaltsmitglieder und die Höhe deiner Miete spielen eine Rolle.
    • Wo beantragen? Bei der örtlichen Wohngeldstelle deiner Stadt oder Gemeinde.

    5. Steuerklassen – Dein Netto-Gehalt beeinflussen

    Gerade als verheiratetes Paar habt ihr die Wahl der Steuerklassen (z.B. IV/IV oder III/V). Ein Wechsel kann euer monatliches Netto-Gehalt beeinflussen. Lass dich hier am besten von einem Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein beraten, um die optimale Kombination für eure Familiensituation zu finden.


    Schritt 4: Die emotionalen Hürden meistern – Du bist nicht allein

    Geld ist oft ein sensibles Thema, das viele Emotionen auslösen kann: Angst, Scham, Überforderung. Es ist völlig okay, diese Gefühle zu haben.

    • Geldangst und Überforderung: Es ist normal, sich überfordert zu fühlen, wenn man das Gefühl hat, den Überblick verloren zu haben. Aber denk dran: Jeder kleine Schritt zählt! Du musst nicht alles auf einmal perfekt machen.
    • Partner-Dynamik: Sprich offen mit deinem Partner über eure Finanzen. Wer kümmert sich um was? Legt ein gemeinsames Budget fest und trefft Entscheidungen zusammen. Das nimmt Druck von einer Person.
    • Scham: Es gibt keinen Grund, sich für finanzielle Schwierigkeiten zu schämen. Viele Menschen kennen das. Sprich mit einer Vertrauensperson oder such dir professionelle Hilfe, wenn du das Gefühl hast, allein nicht weiterzukommen.
    • Kleine Erfolge feiern: Hast du diese Woche deine Essensplanung eingehalten? Super! Eine unnötige Abo gekündigt? Großartig! Feiere diese kleinen Siege, sie motivieren dich dranzubleiben.

    Schritt 5: Langfristig denken – Für eine entspannte Zukunft

    Wenn du die ersten Schritte gemeistert hast, kannst du an die langfristige Planung denken.

    1. Der Notgroschen – Dein Sicherheitsnetz

    Das ist das Wichtigste nach dem Überblick! Lege dir ein Polster für unerwartete Ausgaben an (kaputte Waschmaschine, Autoreparatur).

    • Wie viel? Ziel sind 3-6 Monatsausgaben. Fang klein an, auch 50 Euro im Monat sind ein super Start!
    • Wo anlegen? Auf einem separaten Tagesgeldkonto, auf das du jederzeit zugreifen kannst, aber nicht im Alltag siehst.

    2. Schulden abbauen – Freiheit gewinnen

    Wenn du Schulden hast (außer vielleicht einem Immobilienkredit), priorisiere deren Abbau. Schulden fressen dein Geld durch Zinsen auf.

    3. Sparen für die Zukunft – Altersvorsorge und Kinderwünsche

    Wenn der Notgroschen steht, kannst du überlegen, wie du für deine Rente oder größere Wünsche für deine Kinder sparen kannst. Auch hier gilt: Fang klein an.


    Deine Checkliste für den Start – Packen wir's an!

    1. Einnahmen aufschreiben: Was kommt diesen Monat rein?
    2. Fixkosten sammeln: Alle Daueraufträge und Abbuchungen der letzten 3 Monate notieren.
    3. Variable Kosten beobachten: Für einen Monat alle Ausgaben (Kassenbons!) sammeln oder eine App nutzen.
    4. 3-Konten-Modell einrichten: Wenn möglich, Geld aufteilen.
    5. Fixkosten prüfen: Strom, Versicherungen, Abos – gibt es Sparpotenziale?
    6. Staatliche Hilfen checken: Habe ich Anspruch auf Elterngeld, Kinderzuschlag, Wohngeld?
    7. Kleinen Notgroschen starten: Auch 25 Euro im Monat sind ein Anfang!
    8. Offen kommunizieren: Sprich mit deinem Partner über eure Finanzen.

    Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten, die Kontrolle über deine Finanzen zurückzugewinnen. Es ist ein Prozess, und es wird nicht von heute auf morgen perfekt sein. Aber jeder kleine Schritt bringt dich näher an dein Ziel: ein entspannteres Gefühl am Monatsende.

    Du bist stark, du bist eine Mama, und du schaffst das!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (2)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Viktoriavor 3 Monaten

    Oh ja, bei uns auch so 😅 Dieses 'Wo is das Geld hin' Gefühl kenn ich nur zu gut. Ich hab echt kein Plan was wir falsch machn.

    Anja• Antwort

    Kenne ich nur zu gut, Viktoria! Aber keine Sorge, da finden wir gemeinsam eine Lösung. Du bist nicht allein! 💪

    Emilia Vogtvor 3 Monaten

    Genau das brauchte ich! Dieses Gefühl am Monatsende is so hart, besonders mit Kids. Freu mich auf die praktischen Tipps. 🙏

    Anja• Antwort

    Das freut mich sehr, Emilia! Bin sicher, du findest hier einiges, das dir weiterhilft. Drücke die Daumen! 😊

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 25. November 2025

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