Einkaufen mit Kindern: So gibst du weniger Geld aus, ohne ständig Nein zu sagen
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    Einkaufen mit Kindern: So gibst du weniger Geld aus, ohne ständig Nein zu sagen

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    11 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    kennt ihr das Gefühl? Ihr steht an der Kasse im Supermarkt, die Kinder quengeln nach der bunten Schokolade oder dem neuesten Spielzeug, und in eurem Kopf rattert es: "Schon wieder so viel Geld! Wie soll das bloß gehen mit dem Elterngeld und den steigenden Preisen?" Es ist ein ewiges Dilemma: Wir wollen unseren Kindern eine Freude machen, ihnen nichts vorenthalten, aber gleichzeitig müssen wir auf unser Budget achten. Und das Schlimmste? Das ständige "Nein" sagen, das sich so oft wie ein Stich ins Herz anfühlt.

    Ich verstehe euch so gut. Gerade in der Elternzeit oder wenn die Familie wächst, fühlen sich die Finanzen oft wie ein undurchdringlicher Dschungel an. Manchmal denkt man: "Ich versteh nix von Geld, das ist mir viel zu kompliziert!" Oder nach einem langen Tag mit Kindern ist die Energie für Finanzplanung einfach nicht da. Aber ich verspreche euch: Es muss nicht kompliziert sein! Wir finden gemeinsam Wege, wie ihr beim Einkaufen mit Kindern weniger Geld ausgebt, ohne ständig die Spaßbremse zu sein. Es geht nicht darum, zu verzichten, sondern smart zu sein und die Kontrolle über euer Geld zurückzugewinnen.

    Warum Einkaufen mit Kindern zur Kostenfalle wird (und wie du dich fühlst)

    Lasst uns mal ehrlich sein: Der Supermarkt ist ein Minenfeld für Eltern. Überall lauern bunte Verpackungen, kleine Spielzeuge an der Kasse und Süßigkeiten in Kinderaugenhöhe. Und dann kommt noch der Zeitdruck, die Müdigkeit, das schlechte Gewissen.

    • Die emotionalen Fallen:

      • Schuldgefühle: Wir wollen, dass unsere Kinder glücklich sind. Ein kleines Geschenk oder eine Süßigkeit scheint da oft der einfachste Weg zu sein, um ein Lächeln zu zaubern oder einen Wutanfall zu vermeiden. Aber das summiert sich!
      • Überforderung: Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt schmeißen und dann auch noch einkaufen musst, ist die Versuchung groß, einfach das Erstbeste zu nehmen oder schnell nachzugeben, damit Ruhe ist.
      • "Ich versteh nix von Geld": Viele von uns haben nie gelernt, wie man richtig mit Geld umgeht. Das Gefühl, keine Ahnung zu haben, kann lähmen und dazu führen, dass wir uns gar nicht erst mit dem Thema beschäftigen. Aber du musst kein Finanzprofi werden, um deine Familienfinanzen im Griff zu haben!
    • Die praktischen Kostenfallen:

      • Impulskäufe: Das sind die ungeplanten Dinge, die im Einkaufswagen landen, weil sie gerade so verlockend aussehen – und oft sind es genau die Dinge, die wir nicht wirklich brauchen.
      • Quengelware: Süßigkeiten, kleine Spielzeuge, Zeitschriften – strategisch an der Kasse platziert, um Kinderaugen zum Leuchten und Eltern zum Nachgeben zu bringen.
      • Kein Plan: Ohne Einkaufszettel und Essensplan landen oft zu viele oder die falschen Dinge im Wagen, was zu Lebensmittelverschwendung und unnötigen Ausgaben führt.

    Dazu kommt die aktuelle Situation in Deutschland: Die Inflation hat die Preise für Lebensmittel und Energie in die Höhe getrieben. Das spüren wir alle im Portemonnaie. Gleichzeitig sind die Einkommen, besonders in der Elternzeit durch das Elterngeld, oft geringer. Es ist also wichtiger denn je, clever zu sein!

    Dein finanzielles Fundament: Was du in Deutschland wissen musst

    Bevor wir in die konkreten Spartipps eintauchen, lass uns kurz über die wichtigsten finanziellen Bausteine sprechen, die du als Mama in Deutschland hast. Das ist kein Fachchinesisch, versprochen!

    Kindergeld: Dein monatlicher Fixbetrag

    Das Kindergeld ist eine super Sache und für viele Familien eine wichtige Unterstützung. Es ist ein fester Betrag, den du für jedes Kind bekommst.

    • Aktuell (Stand 2024): Du erhältst 250 Euro pro Kind und Monat, unabhängig davon, wie viele Kinder du hast oder wie hoch euer Einkommen ist.
    • Wichtig zu wissen: Das Kindergeld wird direkt auf dein Konto überwiesen und ist eine verlässliche Einnahmequelle, die du fest in deine Planung einbeziehen kannst.

    Elterngeld: Dein Einkommen in der Elternzeit

    Das Elterngeld ist dafür da, den Einkommensverlust auszugleichen, wenn du nach der Geburt deines Kindes weniger oder gar nicht arbeitest. Es ist keine Strafe, sondern eine Unterstützung für dich und deine Familie!

    • Wie es berechnet wird: Das Basiselterngeld beträgt in der Regel 65% deines durchschnittlichen Nettoeinkommens vor der Geburt. Es gibt einen Mindestbetrag von 300 Euro und einen Höchstbetrag von 1.800 Euro pro Monat.
    • Beispielrechnung: Stell dir vor, du hast vor der Geburt 2.000 Euro brutto verdient. Mit Steuerklasse IV (was bei verheirateten Paaren oft der Fall ist, wenn beide ungefähr gleich viel verdienen) wären das etwa 1.300 Euro netto. Davon würdest du dann ungefähr 845 Euro Elterngeld bekommen (65% von 1.300 Euro). Wenn du in Steuerklasse III warst, wäre dein Netto höher und damit auch dein Elterngeld.
    • Neue Regeln ab 01. April 2024: Hier gibt es eine wichtige Änderung, die besonders für Paare relevant ist:
      • Die gemeinsame Elternzeit, in der beide Elternteile gleichzeitig Elterngeld beziehen, ist auf maximal einen Monat innerhalb der ersten 12 Lebensmonate des Kindes begrenzt. Ausnahmen gibt es für Alleinerziehende oder bei Frühgeburten.
      • Die Einkommensgrenze, ab der kein Elterngeld mehr gezahlt wird, wurde gesenkt: Für Geburten ab dem 01.04.2024 liegt sie für Paare bei 200.000 Euro zu versteuerndem Einkommen (ab 2025 dann bei 175.000 Euro). Für Alleinerziehende liegt sie bei 150.000 Euro.
    • Steuerklasse: Deine Steuerklasse beeinflusst dein Nettoeinkommen und damit auch die Höhe deines Elterngeldes. Es kann sich lohnen, vor der Geburt die Steuerklasse zu wechseln, um mehr Elterngeld zu bekommen. Aber keine Sorge, das ist eine einmalige Sache und du musst dafür keinen Finanzberater heiraten!

    Inflation: Der stille Geldfresser

    Die Inflation bedeutet einfach, dass alles teurer wird. Für das gleiche Geld bekommst du heute weniger als noch vor ein paar Jahren. Das ist frustrierend und macht das Geld sparen noch wichtiger. Besonders bei Lebensmitteln, die wir täglich brauchen, spüren wir das deutlich. Deshalb ist es so wichtig, bewusst einzukaufen und nicht einfach blind zuzugreifen.

    Die "Beste Freundin"-Strategie: Weniger ausgeben ohne ständig Nein zu sagen

    Jetzt kommen wir zum Herzstück: Wie schaffen wir es, den Geldhahn zuzudrehen, ohne dass die Kinder das Gefühl haben, sie müssten auf alles verzichten? Es geht um smarte Strategien, die sich gut in den Familienalltag integrieren lassen.

    1. Die Macht der Planung: Dein Superhelden-Tool

    Planung ist dein bester Freund, wenn es ums Geld sparen geht. Sie nimmt dir Stress, spart Zeit und vor allem: Geld!

    • Dein Einkaufszettel – nie ohne!

      • Schritt 1: Kühlschrank-Check: Schau, was du noch hast und was wirklich fehlt.
      • Schritt 2: Essensplan erstellen: Überlege dir für die ganze Woche, was ihr essen wollt. Das hilft ungemein, gezielt einzukaufen und nichts zu vergessen oder doppelt zu kaufen.
      • Schritt 3: Liste schreiben: Schreib alles auf, was du brauchst. Und zwar wirklich nur das!
      • Typischer Fehler: Ohne Zettel losziehen und im Laden von den Angeboten verführen lassen. Das führt zu Impulskäufen, die du eigentlich nicht brauchst.
    • Dein Familien-Budget – einfach und verständlich:

      • Du musst kein Finanzprofi sein! Nimm dir einmal im Monat 30 Minuten Zeit.
      • Was kommt rein? Dein Gehalt, Elterngeld, Kindergeld, etc.
      • Was geht raus? Miete, Strom, Versicherungen, Internet – die Fixkosten.
      • Was bleibt übrig? Das ist dein Geld für Lebensmittel, Freizeit, Kleidung. Teile es auf die Wochen auf.
      • Tipp: Nutze eine einfache App (z.B. Haushaltsbuch-Apps) oder ein Notizbuch. Hauptsache, du hast einen Überblick. Wenn du weißt, wie viel Geld du für Lebensmittel hast, fällt es leichter, im Laden "Nein" zu sagen – zu dir selbst und manchmal auch zu den Kindern.

    2. Kinder clever einbeziehen: Vom Quengelkind zum Sparfuchs

    Das ist der Knackpunkt, um weniger "Nein" sagen zu müssen. Wenn Kinder verstehen, warum bestimmte Dinge nicht gehen, sind sie oft kooperativer.

    • Die "Eine-Sache"-Regel:

      • Bevor ihr den Laden betretet, sprecht eine klare Regel ab: "Heute darf sich jeder eine kleine Sache aussuchen." Das kann ein kleiner Joghurt, eine Brezel oder ein Pixi-Buch sein.
      • Wichtig: Bleib konsequent! Wenn die Wahl getroffen ist, gibt es keine zweite Sache.
      • Vorteil: Dein Kind hat die Kontrolle über EINE Sache und fühlt sich gehört. Du musst nicht ständig "Nein" sagen, sondern nur einmal "Ja" zu der gewählten Sache.
    • Das Wunsch-Sparschwein:

      • Für größere Wünsche (das neue Lego-Set, ein bestimmtes Buch) könnt ihr ein gemeinsames Sparschwein oder eine Wunschliste einführen.
      • Erkläre deinem Kind, dass Geld nicht unendlich ist und man für größere Dinge sparen muss.
      • Wenn dein Kind mal etwas im Laden unbedingt haben will, kannst du sagen: "Das ist eine tolle Idee! Lass uns das auf unsere Wunschliste schreiben und schauen, ob wir dafür sparen können."
      • Typischer Fehler: Bei jedem Quengeln nachgeben. Das lehrt Kinder, dass sie nur lange genug betteln müssen.
    • Die Einkaufs-Mission:

      • Mach den Einkauf zum Spiel! Gib deinem Kind eine kleine Aufgabe: "Kannst du mir helfen, die roten Äpfel zu finden?" oder "Wir brauchen drei gelbe Paprika, kannst du sie in den Wagen legen?"
      • Das lenkt ab, bindet ein und macht Spaß.

    3. Smart einkaufen: Wo und wie du wirklich sparst

    Hier sind die ganz konkreten Tipps, die dein Portemonnaie schonen:

    • Angebote nutzen, aber clever!

      • Schau dir die Prospekte an, bevor du einkaufen gehst. Aber kaufe nur Angebote, die du auch wirklich brauchst und verbrauchst.
      • Typischer Fehler: "Oh, drei Packungen Joghurt zum Preis von zwei! Muss ich haben!" – auch wenn du nur eine brauchst und die anderen beiden schlecht werden. Das ist keine Ersparnis!
    • Eigenmarken statt Markenprodukte:

      • Supermärkte haben oft ihre eigenen Marken (z.B. "Ja!" bei Rewe, "Gut & Günstig" bei Edeka). Diese Produkte sind oft deutlich günstiger, aber qualitativ genauso gut wie die teuren Marken. Probier es einfach mal aus!
      • Beispiel: Eine Packung Nudeln der Eigenmarke kostet vielleicht 0,99 Euro, die Marken-Nudeln 1,79 Euro. Bei mehreren Packungen summiert sich das schnell.
    • Saisonales und Regionales:

      • Obst und Gemüse, das gerade Saison hat und aus der Region kommt, ist oft frischer, schmeckt besser und ist günstiger, weil es keine langen Transportwege hatte.
      • Ein Blick auf den Wochenmarkt kann sich lohnen!
    • Großeinkauf vs. Kleineinkauf:

      • Für haltbare Produkte (Nudeln, Reis, Konserven, Windeln) kann sich ein Großeinkauf lohnen, wenn sie im Angebot sind.
      • Frische Produkte solltest du lieber öfter und in kleineren Mengen kaufen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.
      • Typischer Fehler: Hungrig einkaufen gehen! Dann landet viel zu viel im Wagen, was du gar nicht brauchst. Iss vorher etwas Kleines!

    4. Jenseits des Supermarkts: Erlebnisse statt Dinge

    Nicht alles Glück muss gekauft werden! Oft sind es die gemeinsamen Erlebnisse, die unseren Kindern am meisten bedeuten.

    • Second Hand – der Schatzjäger-Modus:

      • Kinder wachsen schnell aus Kleidung und Spielzeug heraus. Warum immer alles neu kaufen?
      • Wo du sparen kannst:
        • Vinted, Kleinanzeigen: Online-Plattformen für gebrauchte Kleidung und Spielzeug.
        • Flohmärkte, Kinderbasare: Hier kannst du tolle Schnäppchen machen und oft auch deine eigenen Sachen verkaufen.
        • Freundinnen, Familie: Fragt im Freundeskreis oder in der Familie, ob jemand Kleidung oder Spielzeug abzugeben hat.
      • Beispielrechnung: Eine Kinderhose kostet neu vielleicht 20 Euro. Gebraucht bekommst du sie oft für 5 Euro oder weniger. Bei mehreren Teilen sparst du so schnell 50 Euro und mehr!
    • Selber machen statt kaufen:

      • Pausenbrote: Ein selbst gemachtes Pausenbrot ist nicht nur gesünder, sondern auch viel günstiger als gekaufte Snacks.
        • Beispielrechnung: Ein gekauftes belegtes Brötchen in der Bäckerei kostet schnell 3 Euro. Ein selbst gemachtes Brot mit Käse und Gurke kostet vielleicht 1 Euro an Zutaten. Bei 5 Tagen die Woche sparst du 10 Euro!
      • Kleine Geschenke: Bastelt zusammen kleine Geschenke für Geburtstage oder Weihnachten. Das ist persönlicher und spart Geld.
    • Kostenlose Abenteuer:

      • Nutzt die vielen kostenlosen Möglichkeiten, die es gibt:
        • Spielplätze: Der Klassiker und immer ein Hit!
        • Büchereien: Hier gibt es nicht nur Bücher, sondern oft auch Spielzeug, Filme und Veranstaltungen für Kinder – alles kostenlos!
        • Waldspaziergänge, Parkbesuche: Die Natur bietet unendliche Möglichkeiten zum Entdecken und Spielen.
        • Freunde treffen: Verabredungen mit anderen Familien kosten nichts und sind für Kinder oft das Größte.
      • Typischer Fehler: Langeweile immer mit Konsum füllen. Ein Ausflug in den Indoorspielplatz ist toll, aber nicht jede Woche nötig.

    Deine Checkliste für den nächsten Einkauf:

    Damit du die wichtigsten Tipps sofort umsetzen kannst, hier deine persönliche Checkliste:

    1. Kühlschrank-Check und Essensplan erstellen.
    2. Einkaufszettel schreiben – und dich daran halten!
    3. Budget für den Einkauf festlegen (z.B. 80 Euro für die Woche).
    4. Vor dem Einkauf etwas essen – nie hungrig losziehen!
    5. Mit den Kindern die "Eine-Sache"-Regel besprechen.
    6. Kinder mit einer "Einkaufs-Mission" einbeziehen.
    7. Auf Eigenmarken achten und Preise vergleichen.
    8. Angebote nur kaufen, wenn du sie wirklich brauchst.
    9. Überlegen: Brauchen wir das wirklich neu? (Stichwort Second Hand).
    10. Lächeln und stolz sein: Du machst das super!

    Ihr Lieben, ihr seht: Es geht nicht darum, euren Kindern alles zu verbieten oder euch selbst zu kasteien. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen, clever zu planen und die Kontrolle über eure Finanzen zu übernehmen. Kleine Schritte machen einen großen Unterschied, und ihr seid viel stärker und fähiger, als ihr vielleicht denkt. Ihr müsst kein Finanzprofi werden, um eure Familienkasse im Griff zu haben. Fangt einfach an, einen Tipp nach dem anderen umzusetzen. Ihr werdet sehen, wie viel entspannter das Einkaufen und euer Umgang mit Geld wird.

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 19. Dezember 2023

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