Finanzen in der Partnerschaft: Warum Geld ein Mama-Thema ist
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    Finanzen in der Partnerschaft: Warum Geld ein Mama-Thema ist

    11 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    19 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, dass das Thema Finanzen in der Partnerschaft irgendwie automatisch auf dem eigenen Schreibtisch landet? Oder schlimmer noch: Man hat das Gefühl, es sollte auf dem eigenen Schreibtisch landen, aber man versteht einfach nicht, wo man anfangen soll? Wenn du nach einem langen Tag, drei Wäscheladungen und dem x-ten "Mama, ich hab Hunger!" noch über Sparpläne und Rentenlücken nachdenken sollst, kann einem schon mal der Kopf rauchen.

    Ich verstehe das total. Geld ist oft ein Thema, das uns Mamas besonders betrifft – und das nicht immer auf die angenehmste Weise. Es ist komplex, es ist emotional, und manchmal fühlt es sich an, als würde man eine Sprache sprechen, die man nie richtig gelernt hat. Aber keine Sorge, du bist damit nicht allein! Und das Wichtigste: Du musst kein Finanzprofi werden, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen und für deine Zukunft und die deiner Familie vorzusorgen. Lass uns das Thema heute mal ganz entspannt bei einer Tasse Kaffee besprechen, okay?

    Warum ist Geld oft ein "Mama-Thema"?

    Bevor wir ins Detail gehen, lass uns mal kurz darüber sprechen, warum das überhaupt so ist. Es gibt viele Gründe, warum Finanzen in Partnerschaften oft bei uns Frauen landen – oder warum wir uns zumindest stärker dafür verantwortlich fühlen:

    • Die "Teilzeitfalle" und Einkommensunterschiede: Viele von uns reduzieren nach der Geburt der Kinder ihre Arbeitszeit, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Das ist super und wichtig! Aber es bedeutet auch oft, dass wir weniger verdienen als unsere Partner. Und wer weniger verdient, hat manchmal das Gefühl, weniger "Recht" auf große Finanzentscheidungen zu haben – ein Trugschluss!
    • Die "Mental Load" der Familie: Wir Mamas tragen oft einen Großteil der mentalen Last im Haushalt. Wir planen Termine, kaufen ein, organisieren den Alltag. Da ist es nur ein kleiner Schritt, dass auch die Haushaltsfinanzen, das Sparen für die Kinder oder die Urlaubsplanung bei uns landen.
    • Fehlende Finanzbildung: Mal ehrlich, wer hat in der Schule wirklich gelernt, wie man eine Steuererklärung macht oder für die Rente vorsorgt? Viele von uns fühlen sich unsicher, weil ihnen das Grundwissen fehlt.
    • Der "Mein Mann macht das"-Trugschluss: Manchmal ist es bequem, die Finanzverantwortung dem Partner zu überlassen, besonders wenn er sich damit auskennt oder mehr verdient. Aber das kann langfristig gefährlich werden, denn es nimmt dir die Kontrolle und die Unabhängigkeit.

    Diese Dynamiken führen dazu, dass wir Mamas oft in eine finanzielle Abhängigkeit geraten, die uns im Alltag vielleicht nicht bewusst ist, aber langfristig große Auswirkungen haben kann.

    Die harten Fakten: Was du wissen musst (und warum es dich betrifft)

    Jetzt wird's ein bisschen konkreter, aber keine Sorge, ich erkläre alles ganz einfach. Diese Punkte sind besonders wichtig für uns Mamas in Deutschland:

    Die Teilzeitfalle und Einkommensunterschiede

    Wenn du nach der Elternzeit in Teilzeit gehst, ist das eine tolle Möglichkeit, Familie und Beruf zu verbinden. Aber es hat auch finanzielle Konsequenzen:

    • Weniger Gehalt jetzt: Logisch, weniger Stunden bedeuten weniger Geld auf dem Konto.
    • Weniger Rentenpunkte später: Jedes Jahr, in dem du weniger verdienst, sammelst du auch weniger Rentenpunkte. Das summiert sich über die Jahre zu einer erheblichen Lücke.
    • Geringere Verhandlungsposition: Manchmal fühlen wir uns in Teilzeit weniger "wichtig" im Job, was es schwerer macht, Gehaltserhöhungen zu fordern oder Karriere zu machen.

    Elterngeld 2024/2025: Die neuen Regeln – Eine wichtige Änderung!

    Das Elterngeld ist eine tolle Sache, um die erste Zeit mit Baby finanziell abzusichern. Aber Achtung, ab dem 1. April 2024 (für Geburten ab diesem Datum) gibt es wichtige Änderungen, die besonders Paare betreffen, die gleichzeitig Elterngeld beziehen wollen:

    • Einkommensgrenze gesenkt: Die Einkommensgrenze für Paare, ab der kein Elterngeldanspruch mehr besteht, wurde deutlich gesenkt. Für Geburten ab dem 1. April 2024 liegt sie bei 200.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr vor der Geburt. Ab dem 1. April 2025 sinkt sie sogar auf 175.000 Euro. Verdient ihr als Paar mehr, bekommt ihr kein Elterngeld mehr.
    • Simultanbezug eingeschränkt: Das ist der wichtigste Punkt für viele Paare! Ab dem 1. April 2024 können Eltern Basiselterngeld nur noch maximal einen Monat lang gleichzeitig beziehen. Das gilt für Geburten ab diesem Datum. Ausnahmen gibt es nur noch für Frühchen, Mehrlinge und Kinder mit Behinderung.
      • Was bedeutet das? Wenn ihr bisher geplant hattet, dass ihr beide gleichzeitig für zwei oder mehr Monate Elterngeld bezieht, um zum Beispiel die erste Zeit zu dritt intensiv zu genießen, müsst ihr umplanen. Jetzt könnt ihr nur noch einen Monat lang gleichzeitig Elterngeld beziehen. Die restlichen Monate müsst ihr nacheinander nehmen.
      • Beispiel: Statt 2 Monate gleichzeitig, könnt ihr jetzt nur noch 1 Monat gleichzeitig nehmen. Die übrigen Monate müsst ihr aufteilen, z.B. Mama 7 Monate, Papa 5 Monate (davon 1 Monat gemeinsam).

    Diese Änderung kann eure Planung stark beeinflussen und bedeutet, dass ihr noch genauer überlegen müsst, wie ihr die Elterngeldmonate aufteilt und wer wann wie lange zu Hause bleibt.

    Steuerklassen-Wahl: III/V – Eine Falle für die Rente

    Viele Paare wählen die Steuerklassenkombination III/V, weil sie monatlich mehr Netto vom Gehalt haben. Der Partner mit dem höheren Gehalt nimmt Steuerklasse III, der Partner mit dem geringeren Gehalt (oft die Mama) nimmt Steuerklasse V.

    • Der Vorteil (kurzfristig): Ihr habt monatlich mehr Geld zur Verfügung.
    • Der Nachteil (langfristig):
      • Geringere Rentenansprüche: Dein Gehalt in Steuerklasse V wird so behandelt, als würdest du sehr wenig verdienen. Das wirkt sich direkt auf deine Rentenpunkte aus. Du sammelst weniger Punkte und hast später eine deutlich niedrigere Rente.
      • Geringere Lohnersatzleistungen: Auch dein Elterngeld, Krankengeld oder Arbeitslosengeld wird auf Basis deines niedrigeren Nettogehalts in Steuerklasse V berechnet. Du bekommst also weniger, wenn du es brauchst.
      • Finanzielle Abhängigkeit: Du bist finanziell noch abhängiger von deinem Partner.

    Alternative: Steuerklasse IV/IV mit Faktor Eine gerechtere und langfristig bessere Lösung ist oft die Kombination IV/IV mit Faktor. Hier werden die Steuerlasten fairer aufgeteilt, was sich positiv auf deine Rentenansprüche und Lohnersatzleistungen auswirkt. Es gibt monatlich vielleicht etwas weniger Netto, aber die Gerechtigkeit und deine Absicherung sind deutlich höher. Sprecht unbedingt mit einem Steuerberater darüber!

    Die Rentenlücke: Ein unsichtbarer Rucksack

    Die Rentenlücke ist der Unterschied zwischen dem Geld, das du im Alter brauchst, um deinen Lebensstandard zu halten, und dem, was du voraussichtlich aus der gesetzlichen Rente bekommen wirst. Für uns Mamas ist diese Lücke oft besonders groß, wegen der Teilzeit, der Steuerklasse V und den Jahren, in denen wir uns um die Kinder gekümmert haben.

    • Beispiel: Wenn du durch Teilzeit und Steuerklasse V über 10 Jahre hinweg nur die Hälfte des Durchschnittsgehalts verdienst, fehlen dir später Tausende von Euro in der Rente – jedes Jahr!

    Kindergeld & Co.: Mehr als nur Taschengeld

    Das Kindergeld ist eine staatliche Leistung, die dir hilft, die Kosten für deine Kinder zu decken. Aktuell beträgt es 250 Euro pro Kind und Monat. Das ist kein Kleingeld! Es kann eine wichtige Säule sein, um zum Beispiel für die Kinder zu sparen oder deine eigene Altersvorsorge aufzubessern.

    Typische Fehler, die uns Mamas oft passieren

    Es ist leicht, in Fallen zu tappen, wenn man sich mit Finanzen nicht so gut auskennt oder einfach keine Zeit dafür hat. Hier sind ein paar typische Fehler:

    • Nur ein gemeinsames Konto: Wenn alles Geld auf einem gemeinsamen Konto landet und du keinen eigenen Zugang oder keine eigene Kontrolle hast, bist du finanziell abhängig.
    • Keine eigenen Ersparnisse oder Altersvorsorge: Nur auf den Partner zu vertrauen, ist riskant. Was, wenn die Beziehung endet oder der Partner stirbt?
    • Blindes Vertrauen ohne Überblick: Es ist wichtig, dem Partner zu vertrauen, aber auch, selbst einen Überblick über die Finanzen zu haben.
    • Kein Notgroschen: Unerwartete Ausgaben können schnell zu Stress führen, wenn kein Puffer da ist.
    • Keine Absicherung (Versicherungen): Was passiert, wenn du oder dein Partner berufsunfähig werdet oder stirbt?
    • "Das bisschen Geld ist doch egal"-Mentalität: Auch kleine Beträge, regelmäßig gespart, können über die Jahre zu einem großen Vermögen anwachsen.

    Die emotionale Seite: Wenn Geld Sorgen macht

    Ich weiß, das alles kann überwältigend sein. Vielleicht fühlst du dich:

    • Ängstlich: Was, wenn ich später arm bin?
    • Überfordert: Wo soll ich nur anfangen?
    • Unterbewertet: Meine Arbeit als Mama und in Teilzeit zählt finanziell scheinbar weniger.
    • Konfliktscheu: Ich will keinen Streit wegen Geld mit meinem Partner.
    • Unsicher: Ich verstehe das alles nicht.

    All diese Gefühle sind absolut normal und berechtigt. Aber du hast die Macht, das zu ändern!

    Deine Roadmap zur finanziellen Stärke: Praktische Schritte für den Alltag

    Du musst keine Finanzexpertin werden, um deine Finanzen zu managen. Hier sind ein paar einfache, umsetzbare Schritte:

    1. Offene Kommunikation ist der Schlüssel

    Setzt euch regelmäßig zusammen (z.B. einmal im Monat beim Abendessen oder wenn die Kinder schlafen) und sprecht über Geld.

    • Budget: Wie viel Geld kommt rein, wie viel geht raus?
    • Ziele: Wofür wollt ihr sparen (Urlaub, Haus, Altersvorsorge)?
    • Ängste: Sprecht offen über eure Sorgen und Wünsche.

    2. Das 3-Konten-Modell: Dein Weg zur finanziellen Unabhängigkeit

    Das ist ein super Modell, um Transparenz und Unabhängigkeit zu schaffen:

    • Dein eigenes Konto: Hier geht ein Teil deines Gehalts (oder ein fester Betrag vom gemeinsamen Konto) ein. Das ist DEIN Geld, über das nur DU entscheidest. Für deine Hobbys, deine Altersvorsorge, deine Wünsche.
    • Sein eigenes Konto: Das Gleiche für deinen Partner.
    • Ein gemeinsames Konto: Hier gehen die Fixkosten (Miete, Strom, Einkäufe) ab. Jeder zahlt einen vereinbarten Anteil ein.

    3. Der Notgroschen: Dein finanzieller Schutzschild

    Lege Geld für unerwartete Ausgaben beiseite (Waschmaschine kaputt, Autoreparatur).

    • Wie viel? Ziel sind 3 bis 6 Monatsausgaben der Familie.
    • Wo? Auf einem leicht zugänglichen Tagesgeldkonto.

    4. Rentenplanung: Heute säen, morgen ernten

    Auch wenn es sich weit weg anfühlt: Fang so früh wie möglich an!

    • Kleine Beträge machen den Unterschied: Schon 50 Euro im Monat können über die Jahre zu einem stattlichen Sümmchen anwachsen.
    • Optionen prüfen: Riester-Rente (oft staatlich gefördert, besonders für Mamas mit Kindern), private Rentenversicherung, ETFs (Exchange Traded Funds – einfach erklärte Indexfonds). Lass dich hier von einem unabhängigen Finanzberater beraten.

    5. Absicherung: Was, wenn etwas passiert?

    Sprecht über wichtige Versicherungen:

    • Berufsunfähigkeitsversicherung: Wenn du oder dein Partner nicht mehr arbeiten könnt.
    • Risikolebensversicherung: Sichert die Familie finanziell ab, falls ein Partner stirbt.

    6. Kindergeld smart nutzen

    Die 250 Euro pro Kind sind eine tolle Basis.

    • Sparen für die Kinder: Richte einen Dauerauftrag ein, um einen Teil des Kindergeldes direkt auf ein Sparkonto oder in einen ETF-Sparplan für die Kinder zu überweisen. So haben sie später einen guten Start.
    • Deine Altersvorsorge: Nutze einen Teil, um deine eigene Rentenlücke zu schließen.

    7. Automatisches Sparen: Der "Set-and-Forget"-Trick

    Richte Daueraufträge ein, die automatisch Geld auf dein Notgroschenkonto, dein Altersvorsorgekonto und das Kinder-Sparkonto überweisen, sobald das Gehalt kommt. So musst du nicht jeden Monat daran denken.

    Ein Rechenbeispiel: Steuerklasse und Rente im Blick

    Stellen wir uns vor, du verdienst 2.000 Euro brutto im Monat und dein Partner 4.000 Euro brutto.

    Szenario 1: Steuerklasse III/V

    • Dein Partner (III): Hat monatlich viel Netto.
    • Du (V): Hast monatlich sehr wenig Netto, z.B. ca. 1.100 Euro.
    • Problem: Dein geringes Netto bedeutet auch geringe Rentenpunkte. Über 10 Jahre Teilzeit mit diesem Gehalt verlierst du Tausende von Euro an zukünftiger Rente im Vergleich zu einer faireren Aufteilung. Auch dein Elterngeld oder Krankengeld wäre niedriger gewesen.

    Szenario 2: Steuerklasse IV/IV mit Faktor

    • Ihr habt beide eine fairere Steuerlast.
    • Du (IV): Hast monatlich mehr Netto, z.B. ca. 1.400 Euro.
    • Vorteil: Dein höheres Netto bedeutet mehr Rentenpunkte. Über 10 Jahre würdest du deutlich mehr Rente aufbauen. Auch deine Lohnersatzleistungen wären höher.
    • Unterm Strich: Ihr habt als Paar zwar monatlich vielleicht ein paar Euro weniger Netto als in III/V, aber die langfristigen Vorteile für deine finanzielle Sicherheit sind enorm!

    Fazit: Du hast die Kontrolle!

    Liebe Mama, ich weiß, das ist viel Information. Aber ich hoffe, du siehst jetzt, dass es nicht darum geht, Finanzexpertin zu werden, sondern darum, die Kontrolle über deine eigene finanzielle Zukunft zu übernehmen. Es geht um deine Sicherheit, deine Unabhängigkeit und darum, dass du im Alter gut versorgt bist.

    Fang klein an. Sprich mit deinem Partner. Hol dir Unterstützung, wenn du sie brauchst. Jeder kleine Schritt zählt! Du bist stark, du bist klug, und du schaffst das!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (3)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    E. Wernervor mehr als 1 Jahr

    Uff, Teilzeitfalle is echt so! 🙄 Freue mich auf die konkreten Tipps dazu. Macht mich grad nachdenklich.

    Anja• Antwort

    Ja, ein riesiges Thema! Da kommen wir auch noch zu 😊

    Elisa S.vor mehr als 1 Jahr

    Oh man, dachte echt bin die einzige damit! 🤯 Der Mental Load ist so krass und dann noch Finanzen, puh. Danke für die Offenheit!

    Anja• Antwort

    Freut mich, wenn's hilft! Du bist definitiv nicht allein damit. Das hören ich oft! ❤️

    Stefanievor fast 2 Jahren

    Oh ja, die Teilzeitfalle kenn ich nur zu gut! Und dann noch die ganze Mental Load dazu... Man fühlt sich einfach verantwortlich. 😩

    Anja• Antwort

    Uff, ja! Das Gefühl der Verantwortung kennen so viele Mamas. Genau deshalb ist mir das Thema so wichtig! 💕

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 23. Mai 2024

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