Finanzen verstehen ohne BWL-Studium: Der einfache Einstieg für Mütter
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    Finanzen verstehen ohne BWL-Studium: Der einfache Einstieg für Mütter

    11 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    25 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wenn du das Wort "Finanzen" hörst, rollst du innerlich mit den Augen? Oder bekommst du vielleicht sogar ein leicht mulmiges Gefühl? "Das ist doch viel zu kompliziert", "Ich versteh nix von Geld", "Dafür hab ich keine Zeit, wenn ich nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen muss!" – Solche Gedanken sind total normal, und glaub mir, du bist damit nicht allein. Viele von uns fühlen sich so, besonders wenn wir keinen BWL-Hintergrund haben und der Alltag mit Familie schon genug fordert.

    Aber weißt du was? Finanzwissen muss nicht kompliziert sein! Es geht nicht darum, dass du zur Börsenexpertin wirst oder komplexe Steuererklärungen im Schlaf machst. Es geht darum, dass du die Kontrolle über dein Geld übernimmst, dich sicher fühlst und die besten Entscheidungen für dich und deine Familie triffst. Und das ist einfacher, als du denkst!

    Stell dir vor, wir sitzen jetzt zusammen bei einer Tasse Kaffee, und ich erkläre dir alles ganz entspannt, Schritt für Schritt. Keine Sorge, kein Fachchinesisch, nur das, was wirklich wichtig ist. Du musst kein Finanzprofi werden, um deine Finanzen zu verstehen und zu gestalten. Du bist schon Expertin in so vielen Bereichen deines Lebens – warum nicht auch hier? Lass uns gemeinsam starten!

    Dein Startpunkt: Der Haushaltsplan – Dein Finanz-Kompass

    Der erste und wichtigste Schritt ist, zu wissen, wohin dein Geld fließt. Das ist wie ein Kompass, der dir zeigt, wo du stehst und wohin du gehen kannst.

    Was ist ein Haushaltsplan?

    Ganz einfach: Eine Übersicht über deine Einnahmen (was reinkommt) und deine Ausgaben (was rausgeht). Das hilft dir, den Überblick zu behalten und Sparpotenziale zu entdecken.

    So erstellst du deinen Haushaltsplan (Schritt für Schritt):

    1. Alle Einnahmen auflisten:

      • Dein Netto-Gehalt
      • Elterngeld
      • Kindergeld
      • Unterhalt
      • Mieteinnahmen (falls vorhanden)
      • Alle anderen regelmäßigen Einnahmen
      • Beispiel: Du hast 2.000€ Netto-Gehalt, 250€ Kindergeld für ein Kind und 1.000€ Elterngeld. Deine gesamten Einnahmen sind 3.250€.
    2. Alle festen Ausgaben (Fixkosten) auflisten:

      • Miete/Kreditrate
      • Strom, Gas, Wasser
      • Internet, Handy
      • Versicherungen (Haftpflicht, Hausrat, etc.)
      • Abos (Streaming, Fitness)
      • Kreditraten (Auto, etc.)
      • Beispiel: Miete 800€, Strom 100€, Internet/Handy 50€, Versicherungen 80€. Deine Fixkosten sind 1.030€.
    3. Variable Ausgaben tracken:

      • Lebensmittel
      • Kleidung
      • Freizeit, Hobbys
      • Transport (Sprit, ÖPNV)
      • Drogerieartikel
      • Geschenke
      • Tipp: Sammle für einen Monat alle Kassenbons oder nutze eine App, um zu sehen, wohin das Geld wirklich geht. Das ist oft der größte Augenöffner!
    4. Einnahmen minus Ausgaben:

      • Am Ende des Monats siehst du, wie viel Geld übrig bleibt – oder ob du mehr ausgegeben hast, als reinkam.
      • Beispiel: 3.250€ Einnahmen - 1.030€ Fixkosten - 1.200€ variable Ausgaben (geschätzt) = 1.020€ übrig. Super! Dieses Geld kannst du sparen oder investieren.

    Praktische Tipps für deinen Haushaltsplan:

    • App nutzen: Viele Banking-Apps bieten Kategorisierungen an. Oder nutze eine einfache Haushaltsbuch-App wie "Money Manager" oder "Finanzguru".
    • Notizbuch: Ein einfaches Notizbuch und ein Stift tun es auch!
    • Sei ehrlich zu dir: Es geht nicht darum, dich zu verurteilen, sondern darum, Klarheit zu bekommen.

    Dein Gehalt & Steuern: Was wirklich auf deinem Konto landet

    Du siehst jeden Monat dein Gehalt, aber was bedeuten eigentlich Brutto und Netto? Und warum ist die Lohnsteuerklasse so wichtig?

    Brutto vs. Netto: Der Unterschied

    • Brutto: Das ist dein Gesamtverdienst, bevor Steuern und Sozialabgaben abgezogen werden.
    • Netto: Das ist der Betrag, der am Ende auf deinem Konto landet.

    Lohnsteuerklassen: Ein wichtiger Hebel für Familien

    In Deutschland gibt es sechs Lohnsteuerklassen. Für verheiratete Paare sind besonders die Kombinationen III/V und IV/IV relevant.

    • Lohnsteuerklasse III/V:

      • Oft gewählt, wenn ein Partner deutlich mehr verdient als der andere.
      • Der Partner mit Klasse III hat weniger Abzüge und somit ein höheres Netto-Gehalt.
      • Der Partner mit Klasse V hat höhere Abzüge und ein geringeres Netto-Gehalt.
      • Wichtig: Das höhere Netto in Klasse III kann sich positiv auf die Höhe des Elterngeldes auswirken, da dieses vom Netto-Einkommen vor der Geburt berechnet wird. Allerdings kann es am Jahresende zu einer Steuernachzahlung kommen, da die Vorauszahlungen über das Jahr verteilt geringer waren.
    • Lohnsteuerklasse IV/IV:

      • Standard für verheiratete Paare, wenn beide ungefähr gleich viel verdienen.
      • Die Abzüge sind fairer verteilt, und die Wahrscheinlichkeit einer Steuernachzahlung ist geringer.
      • Tipp: Wenn ihr beide ungefähr gleich viel verdient, ist IV/IV oft die beste Wahl. Verdient einer deutlich mehr, kann III/V sinnvoll sein, besonders wenn ein Elterngeldbezug ansteht. Lasst euch hier beraten oder nutzt einen Online-Rechner!

    Freibeträge und Steuervorteile für Familien (Stand 2024/2025)

    Der Staat unterstützt Familien! Diese Freibeträge und Abzugsmöglichkeiten solltest du kennen:

    • Kinderfreibetrag:

      • Dieser Betrag wird bei der Berechnung deines zu versteuernden Einkommens berücksichtigt und mindert deine Steuerlast.
      • Für 2024 beträgt der Kinderfreibetrag 6.384 Euro pro Kind (für beide Elternteile zusammen).
      • Das Finanzamt prüft automatisch, ob der Kinderfreibetrag oder das Kindergeld für dich vorteilhafter ist (Günstigerprüfung). Meistens ist der Freibetrag für Gutverdiener vorteilhafter.
    • Entlastungsbetrag für Alleinerziehende:

      • Wenn du alleinerziehend bist, steht dir dieser Betrag zu.
      • Für 2024 beträgt er 4.260 Euro für das erste Kind und zusätzlich 240 Euro für jedes weitere Kind. Dieser Betrag reduziert ebenfalls dein zu versteuerndes Einkommen.
    • Kinderbetreuungskosten:

      • Kosten für Kita, Kindergarten, Tagesmutter oder Hort kannst du von der Steuer absetzen.
      • Du kannst zwei Drittel der Kosten, maximal aber 4.000 Euro pro Kind und Jahr, als Sonderausgaben geltend machen.
    • Haushaltsnahe Dienstleistungen:

      • Kosten für Putzhilfen, Gärtner oder Handwerker kannst du ebenfalls teilweise absetzen. Bis zu 20% der Lohnkosten, maximal 4.000 Euro pro Jahr.
    • Lass dir nicht die Steuererklärung entgehen! Auch wenn du denkst, es lohnt sich nicht – oft gibt es eine Rückzahlung! Nutze eine Steuersoftware oder einen Lohnsteuerhilfeverein.

    Elterngeld: Dein finanzielles Polster nach der Geburt

    Das Elterngeld ist eine super Unterstützung, um die Zeit nach der Geburt finanziell abzufedern. Aber die Regeln können verwirrend sein!

    Die drei Elterngeld-Varianten:

    1. Basis-Elterngeld:

      • Ersetzt 65-100% deines Netto-Einkommens vor der Geburt (je nach Einkommen).
      • Mindestens 300 Euro, maximal 1.800 Euro pro Monat.
      • Kann bis zu 12 Monate (oder 14 Monate, wenn beide Partner Elterngeld beziehen) nach der Geburt bezogen werden.
    2. ElterngeldPlus:

      • Verdoppelt die Bezugsdauer, halbiert aber den monatlichen Betrag.
      • Aus einem Basis-Elterngeld-Monat werden zwei ElterngeldPlus-Monate.
      • Ideal, wenn du früher wieder in Teilzeit arbeiten möchtest.
    3. Partnerschaftsbonus:

      • Zusätzliche 2-4 Monate ElterngeldPlus, wenn beide Elternteile gleichzeitig für 2-4 Monate in Teilzeit (24-32 Stunden/Woche) arbeiten.

    Neue Regeln ab 01. April 2024: Wichtige Änderungen!

    • Gleichzeitiger Bezug: Paare können das Basis-Elterngeld nur noch für maximal einen Monat gleichzeitig beziehen. Diese Regelung gilt bis zum 12. Lebensmonat des Kindes.
      • Ausnahmen: Bei Frühchen, Mehrlingen oder Kindern mit Behinderung ist der gleichzeitige Bezug weiterhin für mehr als einen Monat möglich.
    • Einkommensgrenze:
      • Ab dem 01. April 2024 sinkt die Einkommensgrenze für Paare und Alleinerziehende, ab der kein Anspruch auf Elterngeld mehr besteht, auf 150.000 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen.
      • Ab dem 01. April 2025 sinkt die Grenze für Paare weiter auf 120.000 Euro, für Alleinerziehende bleibt sie bei 150.000 Euro.

    Beispielrechnung Elterngeld (vereinfacht):

    Angenommen, du hast vor der Geburt 1.500 Euro Netto verdient.

    • Du bekommst etwa 65% deines Netto-Einkommens als Elterngeld.
    • Das wären 975 Euro pro Monat Basis-Elterngeld.
    • Wenn du ElterngeldPlus wählst, wären es 487,50 Euro pro Monat, dafür aber doppelt so lange.

    Dein Elterngeld-Tipp:

    • Nutze den Elterngeldrechner des Bundesfamilienministeriums (einfach googeln!). Er hilft dir, die beste Variante für deine Familie zu finden.
    • Stelle den Antrag frühzeitig, am besten direkt nach der Geburt.

    Altersvorsorge: Die "Teilzeitfalle" umgehen

    Gerade als Mama, die vielleicht eine Zeit lang weniger oder gar nicht gearbeitet hat, ist die Altersvorsorge super wichtig. Die sogenannte "Teilzeitfalle" kann deine spätere Rente stark schmälern.

    Was ist die "Teilzeitfalle"?

    Wenn du über Jahre hinweg in Teilzeit arbeitest oder eine längere Auszeit nimmst, zahlst du weniger in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das bedeutet: weniger Rentenpunkte und somit eine geringere Rente im Alter.

    Wie du vorsorgen kannst (einfach erklärt):

    1. Gesetzliche Rente: Das ist die Basis, aber oft nicht ausreichend.
    2. Private Vorsorge: Hier kannst du selbst aktiv werden!
      • ETF-Sparplan: Das ist mein Favorit für den einfachen Einstieg!
        • Was ist das? Du kaufst Anteile an einem Fonds, der viele verschiedene Aktien enthält (z.B. weltweit gestreut). So streust du dein Risiko und profitierst von der Entwicklung der Weltwirtschaft.
        • Vorteil: Geringe Kosten, flexibel (du kannst die Sparrate jederzeit anpassen oder pausieren), langfristig gute Renditechancen.
        • Wie starten? Bei einer Online-Bank oder einem Broker ein Depot eröffnen und einen Sparplan einrichten. Schon mit 25 Euro im Monat kannst du starten!
      • Riester-Rente: Kann sich lohnen, wenn du viele Kinder hast und ein geringes Einkommen. Hier gibt es staatliche Zulagen, aber die Produkte sind oft teurer und weniger flexibel als ETFs. Prüfe genau, ob es für dich passt.

    Dein Altersvorsorge-Tipp:

    • Fang an! Auch kleine Beträge machen über die Jahre einen riesigen Unterschied (Zinseszinseffekt!).
    • Regelmäßig prüfen: Passe deine Sparrate an, wenn sich deine finanzielle Situation ändert.

    Der Notgroschen: Dein Sicherheitsnetz

    Stell dir vor, die Waschmaschine geht kaputt, das Auto streikt oder dein Kind braucht dringend neue Schuhe – und das alles im selben Monat. Ohne Notgroschen kann das schnell zu Stress führen.

    Was ist ein Notgroschen?

    Ein finanzielles Polster für unvorhergesehene Ausgaben. Dein persönliches Sicherheitsnetz!

    Wie viel sollte es sein?

    • Experten empfehlen, 3 bis 6 Monatsausgaben als Notgroschen anzusparen.
    • Beispiel: Wenn deine monatlichen Ausgaben 2.000€ betragen, solltest du 6.000€ bis 12.000€ auf der hohen Kante haben.

    Wo bewahrst du ihn auf?

    • Auf einem Tagesgeldkonto. Das ist ein separates Konto, auf das du jederzeit zugreifen kannst, aber es ist vom Girokonto getrennt, damit du nicht so leicht in Versuchung kommst, es für alltägliche Dinge auszugeben. Außerdem bekommst du hier oft ein paar Zinsen.

    Wie startest du deinen Notgroschen?

    1. Ziel festlegen: Wie viel möchtest du ansparen?
    2. Sparplan einrichten: Richte einen Dauerauftrag ein, der jeden Monat einen festen Betrag (z.B. 50€, 100€ oder 200€) von deinem Girokonto auf dein Tagesgeldkonto überweist. Am besten direkt nach Gehaltseingang!
    3. Priorität geben: Behandle den Notgroschen wie eine feste Ausgabe.

    Typische Fehler, die du vermeiden kannst

    • Den Kopf in den Sand stecken: Finanzthemen sind unangenehm? Das Gefühl kennen wir alle. Aber Ignorieren macht es nicht besser. Der erste Schritt ist immer der schwerste, aber auch der wichtigste!
    • Keinen Überblick haben: Ohne Haushaltsplan weißt du nicht, wo dein Geld bleibt.
    • Keinen Notgroschen haben: Das führt zu Stress, wenn unerwartete Ausgaben kommen.
    • Altersvorsorge aufschieben: Jedes Jahr, das du früher anfängst, zählt dank des Zinseszinseffekts doppelt!
    • Sich von Fachbegriffen abschrecken lassen: Frag nach, google, lass es dir erklären. Du musst nicht alles sofort verstehen.
    • Sich mit anderen vergleichen: Jeder hat eine andere finanzielle Situation. Konzentriere dich auf deinen Weg.

    Praktische Tipps für den Familienalltag

    • Kleine Schritte: Überfordere dich nicht. Fang mit dem Haushaltsplan an, dann kommt der Notgroschen, dann die Altersvorsorge. Ein Schritt nach dem anderen.
    • Digitale Tools nutzen: Banking-Apps, Haushaltsbuch-Apps, Elterngeldrechner – sie erleichtern dir das Leben ungemein.
    • Den Partner einbeziehen: Finanzen sind Familiensache! Sprecht offen über Geld, setzt euch gemeinsame Ziele.
    • Regelmäßige "Finanz-Dates": Nimm dir einmal im Monat 30 Minuten Zeit, um deine Finanzen zu checken. Das kann bei einer Tasse Tee am Abend sein, wenn die Kinder schlafen.
    • Wissen aneignen: Lies einfache Finanzbücher, höre Podcasts oder folge Blogs, die Finanzthemen verständlich erklären.

    Deine Checkliste für den einfachen Einstieg:

    1. Haushaltsplan erstellen: Einnahmen und Ausgaben für einen Monat tracken.
    2. Notgroschen starten: Dauerauftrag auf ein Tagesgeldkonto einrichten (Ziel: 3-6 Monatsausgaben).
    3. Elterngeld-Planung: Wenn ein Baby ansteht, den Elterngeldrechner nutzen und die neuen Regeln beachten.
    4. Steuervorteile prüfen: Informiere dich über Kinderfreibetrag, Entlastungsbetrag und Kinderbetreuungskosten.
    5. Altersvorsorge denken: Auch mit kleinen Beträgen starten (z.B. ETF-Sparplan ab 25€/Monat).
    6. Offen kommunizieren: Sprich mit deinem Partner über Finanzen.

    Du siehst, es ist kein Hexenwerk! Du musst keine BWL studiert haben, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen. Es geht um kleine, machbare Schritte, die dir mit der Zeit ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle geben. Und das ist unbezahlbar, besonders als Mama. Du schaffst das!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (4)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    H. Schrödervor mehr als 2 Jahren

    Genau das brauchte ich! Dieses mulmige Gefühl kenn ich so gut. Danke, dass du es so einfach erklärst. Mit dem Haushaltsplan fang ich gleich mal an.

    Anja• Antwort

    Freut mich sehr, dass es dir hilft und Mut macht! Der Haushaltsplan is ein super Startpunkt. 💪

    Ninavor mehr als 2 Jahren

    Das mulmige Gefühl kenn ich nur zu gut! Der Haushaltsplan als Startpunkt is ne super Idee. Probier ich gleich aus! 💪

    Anja• Antwort

    Freut mich sehr, dass es dir hilft und du es angehen willst! Bin gespannt, wie es klappt. 😊

    L. Zimmermannvor mehr als 2 Jahren

    Oh ja, bei uns auch so 😅 Finanzkram is echt nix für mich, aber der Haushaltsplan als Kompass... das macht sinn! Vllt. probier ichs mal.

    Anja• Antwort

    Freut mich total, dass dich die Kompass-Idee anspricht! Kleine Schritte machen den Unterschied. Du schaffst das! ✨

    Julia Kleinvor mehr als 2 Jahren

    GENAU das brauchte ich! Das mit dem Haushaltsplan werd ich direkt mal versuchen, is ja echt einfach erklärt. Fühl mich gleich weniger allein.

    Anja• Antwort

    Super, dass der Haushaltsplan dir direkt hilft! Genau das is der Plan: ganz einfach starten. Freut mich sehr! 😊

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 28. Juli 2023

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