Kinder kosten Geld – aber so behältst du trotzdem die Kontrolle
    💰 Finanz-Grundlagen

    Kinder kosten Geld – aber so behältst du trotzdem die Kontrolle

    13 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    18 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wenn du an das Thema Finanzen denkst, seitdem deine Kinder da sind, bekommst du dann auch manchmal einen kleinen Knoten im Bauch? Du bist nicht allein! Es ist völlig normal, sich zu fragen, wie man all die Kosten stemmen soll – von Windeln über Kita-Gebühren bis hin zu den ersten Fahrrädern und Klassenfahrten. Kinder kosten Geld, das ist eine Tatsache. Aber die gute Nachricht ist: Du kannst die Kontrolle behalten!

    Ich verstehe dich. Zwischen Job, Haushalt, Spielplatzbesuchen und dem Versuch, abends noch fünf Minuten für dich zu finden, ist Finanzplanung oft das Letzte, woran man denken möchte. Und mal ehrlich, wer hat uns das schon in der Schule beigebracht? Aber keine Sorge, du musst kein Finanzprofi werden. Ich zeige dir, wie du mit ein paar einfachen Schritten Klarheit schaffst und dein Familienbudget fest im Griff hast – ganz ohne Fachchinesisch und mit viel Verständnis für deinen Mama-Alltag.

    Lass uns das gemeinsam angehen, Schritt für Schritt.


    Die nackten Zahlen: Was Kinder wirklich kosten & wo der Staat hilft

    Bevor wir ins Detail gehen, lass uns mal einen Blick auf die Fakten werfen. Es ist wichtig zu wissen, wovon wir sprechen, damit wir gezielt planen können.

    Was kostet ein Kind eigentlich?

    Die gute Nachricht zuerst: Es gibt keine feste Zahl, denn die Ausgaben variieren stark je nach Alter des Kindes, Lebensstil und Region. Aber das Statistische Bundesamt liefert uns eine gute Orientierung. Laut deren Erhebungen geben Eltern in Deutschland durchschnittlich:

    • Bis zum 6. Geburtstag: Rund 600 bis 700 Euro pro Monat und Kind aus. Hier schlagen vor allem Windeln, Babynahrung, Erstausstattung und eventuell Kita-Gebühren zu Buche.
    • Vom 6. bis zum 12. Geburtstag: Die Kosten steigen leicht auf 700 bis 800 Euro pro Monat. Schulmaterial, Hobbys, Kleidung und Freizeitaktivitäten werden hier relevanter.
    • Ab dem 12. Geburtstag: Mit der Pubertät steigen die Ausgaben nochmals an, auf 800 bis 900 Euro pro Monat und Kind. Hier kommen oft teurere Hobbys, Markenkleidung, Taschengeld und erste Ausgeh-Aktivitäten dazu.

    Wichtig: Das sind Durchschnittswerte! Du kannst und wirst diese Zahlen durch cleveres Management beeinflussen.

    Dein finanzieller Rückenwind: Staatliche Unterstützung

    Zum Glück lässt uns der Staat mit den Kosten nicht allein. Es gibt verschiedene Leistungen, die dir finanziell unter die Arme greifen.

    • Kindergeld: Das Kindergeld ist eine der bekanntesten und wichtigsten Leistungen. Es wird für jedes Kind gezahlt, in der Regel bis zum 18. Geburtstag, unter bestimmten Umständen sogar bis zum 25. Geburtstag. Aktuell (Stand 2024) beträgt das Kindergeld 250 Euro pro Monat und Kind. Das ist ein fester Betrag, der dir jeden Monat hilft, die laufenden Kosten zu decken.

    • Elterngeld: Das Elterngeld ist eine tolle Sache, um den Einkommensverlust nach der Geburt auszugleichen. Es gibt verschiedene Varianten:

      • Basiselterngeld: Wird für maximal 12 Monate gezahlt (oder 14 Monate, wenn beide Elternteile es nutzen). Es beträgt zwischen mindestens 300 Euro und maximal 1.800 Euro pro Monat, abhängig von deinem Einkommen vor der Geburt.
      • ElterngeldPlus: Hier kannst du die Bezugszeit verdoppeln, bekommst dafür aber nur die Hälfte des Basiselterngeldes pro Monat. Das ist super, wenn du früher wieder in Teilzeit arbeiten möchtest.
      • Partnerschaftsbonusmonate: Wenn beide Elternteile gleichzeitig in Teilzeit arbeiten (zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche), gibt es zusätzliche Monate ElterngeldPlus.

      Wichtige Änderungen ab dem 1. April 2024 (für Geburten ab diesem Datum): Hier gibt es ein paar Neuerungen, die du kennen solltest:

      1. Einkommensgrenze: Die Einkommensgrenze, ab der man keinen Anspruch mehr auf Elterngeld hat, wird gesenkt. Für Paare liegt sie ab dem 1. April 2024 bei 200.000 Euro zu versteuerndem Einkommen (vorher 300.000 Euro). Ab dem 1. April 2025 sinkt sie weiter auf 175.000 Euro. Für Alleinerziehende liegt sie ab dem 1. April 2024 bei 150.000 Euro (vorher 250.000 Euro).
      2. Gleichzeitiger Bezug der Partnermonate: Für Geburten ab dem 1. April 2024 können Eltern das Basiselterngeld nur noch maximal einen Monat lang gleichzeitig beziehen. Ausnahmen gibt es bei Mehrlingen, Frühchen oder Kindern mit Behinderung. Das bedeutet, ihr müsst euch besser absprechen, wer wann Elterngeld bezieht.

      Auch wenn du selbst vielleicht nicht von der Einkommensgrenze betroffen bist, ist es gut, diese Änderungen zu kennen, da sie oft in den Medien diskutiert werden und wichtig für die Planung sind.

    • Steuerliche Entlastungen: Der Staat unterstützt dich auch über die Steuererklärung:

      • Kinderfreibetrag vs. Kindergeld: Das Finanzamt prüft automatisch, was für dich günstiger ist – das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag (der dein zu versteuerndes Einkommen mindert). Diese Günstigerprüfung passiert bei der jährlichen Steuererklärung. Du musst dich also nicht entscheiden, sondern bekommst automatisch die für dich vorteilhaftere Variante.
      • Kinderbetreuungskosten: Kosten für Kita, Kindergarten, Tagesmutter oder Hort kannst du von der Steuer absetzen. Du kannst zwei Drittel der Kosten, maximal aber 4.000 Euro pro Kind und Jahr, als Sonderausgaben geltend machen. Denk daran, die Rechnungen und Zahlungsnachweise aufzubewahren!
      • Schulgeld: Wenn dein Kind eine Privatschule besucht, kannst du 30 Prozent des Schulgeldes, maximal 5.000 Euro pro Kind und Jahr, absetzen.
      • Haushaltsnahe Dienstleistungen: Auch hier gibt es Möglichkeiten. Wenn zum Beispiel eine Putzhilfe oder ein Gärtner kommt, kannst du einen Teil der Kosten absetzen. Das ist zwar nicht direkt kinderbezogen, entlastet aber dein Familienbudget und schafft dir vielleicht mehr Zeit für die Kinder.

    Typische Fallen, in die wir Mamas tappen (und wie du sie umgehst)

    Wir alle machen Fehler, besonders wenn es um Geld geht und der Alltag mit Kindern so fordernd ist. Lass uns mal schauen, wo die häufigsten Stolperfallen liegen und wie du sie ganz einfach umgehen kannst.

    Die "Ich muss alles haben"-Falle

    Kennst du das? Das Baby ist da, und plötzlich scheint es, als bräuchte man 1000 Dinge, die das Leben angeblich einfacher machen. Oder das ältere Kind sieht bei Freunden das neueste Spielzeug und "braucht" es unbedingt. Der Druck, den Kindern alles zu ermöglichen oder mit anderen Mamas mitzuhalten, kann enorm sein.

    • So umgehst du die Falle: Hinterfrage kritisch: Brauchen wir das wirklich? Ist es eine Notwendigkeit oder ein Wunsch? Oft sind Erfahrungen wertvoller als materielle Dinge. Tausche dich mit anderen Mamas aus, leihe dir Dinge aus oder kaufe bewusst Second-Hand. Gerade bei Baby- und Kinderkleidung, die nur kurz getragen wird, sparst du hier ein Vermögen.

    Kein Überblick = keine Kontrolle

    Das ist der Klassiker: Das Geld kommt rein, und am Ende des Monats ist es einfach weg. Du weißt nicht genau, wohin es verschwunden ist, und das Gefühl der Kontrolle fehlt. Das ist frustrierend und macht Angst.

    • So umgehst du die Falle: Schaffe dir einen Überblick! Das klingt vielleicht nach viel Arbeit, aber es ist der wichtigste Schritt. Ein Haushaltsbuch (egal ob digital oder analog) hilft dir zu sehen, wohin dein Geld fließt. Wir schauen uns das gleich noch genauer an.

    Versicherungen: Zu viel, zu wenig oder das Falsche

    Gerade mit Kindern möchte man alles absichern. Aber oft haben wir entweder zu viele unnötige Versicherungen oder die falschen, die im Ernstfall nicht greifen.

    • So umgehst du die Falle: Konzentriere dich auf die wirklich wichtigen Versicherungen:
      • Private Haftpflichtversicherung: Absolut unverzichtbar! Sie schützt dich vor Ansprüchen Dritter, wenn du oder deine Kinder einen Schaden verursachen.
      • Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Wenn du nicht mehr arbeiten kannst, sichert sie dein Einkommen. Gerade als Mama, die vielleicht auch noch Teilzeit arbeitet, ist das existenziell.
      • Risikolebensversicherung: Wenn du oder dein Partner sterben solltet, sichert sie die Familie finanziell ab. Besonders wichtig, wenn ihr ein Haus abbezahlt oder nur ein Einkommen habt.
      • Krankenversicherung: In Deutschland Pflicht.
      • Unfallversicherung (für Kinder): Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur in Kita/Schule. Eine private Unfallversicherung kann sinnvoll sein, um auch Freizeitunfälle abzudecken. Unnötig sind oft Versicherungspakete, die alles Mögliche abdecken, aber teuer sind und selten greifen. Lass dich hier von einem unabhängigen Experten beraten, der deine Situation versteht.

    "Mein Mann macht das mit den Finanzen" – Warum das eine tickende Zeitbombe sein kann

    Es ist super, wenn ihr euch Aufgaben teilt und einer von euch vielleicht mehr Spaß an Zahlen hat. Aber wenn nur ein Partner den vollen Überblick über alle Konten, Verträge und Sparpläne hat, ist das ein Risiko. Was passiert, wenn er krank wird, arbeitslos wird oder im schlimmsten Fall verstirbt? Plötzlich stehst du da und hast keine Ahnung, wo was ist.

    • So umgehst du die Falle:
      • Redet offen darüber: Vereinbart regelmäßige Geld-Check-Ins (z.B. einmal im Monat).
      • Schafft Transparenz: Legt alle wichtigen Unterlagen (Versicherungen, Bankverbindungen, Passwörter) an einem zentralen, sicheren Ort ab, auf den beide Zugriff haben.
      • Teilt das Wissen: Auch wenn einer die Hauptverantwortung trägt, sollten beide Partner die Grundlagen verstehen und wissen, wo das Geld herkommt, wohin es geht und welche Sparziele ihr habt. Du musst keine Expertin werden, aber du solltest die wichtigsten Eckdaten kennen. Das gibt dir Sicherheit und Unabhängigkeit.

    Deine Roadmap zur Finanzkontrolle: Praktische Schritte

    Jetzt wird's konkret! Mit diesen Schritten schaffst du dir ganz einfach einen Überblick und behältst die Kontrolle.

    Schritt 1: Dein Notgroschen – Das Sicherheitsnetz für deine Familie

    Stell dir vor, die Waschmaschine geht kaputt, das Auto streikt oder du musst unerwartet zum Zahnarzt. Ohne Notgroschen kann das schnell zu Stress und Schulden führen.

    • Was ist das? Ein finanzielles Polster für unvorhergesehene Ausgaben.
    • Wie viel? Ziel sind 3 bis 6 Monatsausgaben deiner Familie. Wenn ihr zum Beispiel 2.500 Euro im Monat braucht, wären das 7.500 bis 15.000 Euro. Fang klein an, jeder Euro zählt!
    • Wo hin damit? Auf ein separates Tagesgeldkonto. Das Geld ist dort sicher, jederzeit verfügbar und bringt im besten Fall sogar ein paar Zinsen.

    Schritt 2: Dein Familienbudget – Klarheit statt Chaos

    Ein Budget ist kein Korsett, das dich einengt, sondern ein Werkzeug, das dir Freiheit gibt, weil du weißt, was du dir leisten kannst.

    1. Einnahmen auflisten: Schreibe alle monatlichen Einnahmen auf (Gehalt, Kindergeld, Elterngeld etc.).
    2. Fixkosten erfassen: Das sind Ausgaben, die jeden Monat gleich sind (Miete, Strom, Internet, Versicherungen, Kreditraten, Abos).
    3. Variable Kosten beobachten: Hier wird's spannend! Das sind Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung, Freizeit, Drogerieartikel, Tanken. Nutze ein Haushaltsbuch (es gibt tolle Apps wie "Finanzguru" oder "Outbank", aber auch eine einfache Excel-Tabelle oder ein Notizbuch tun es) für ein bis drei Monate, um diese Kosten zu tracken. Du wirst überrascht sein, wohin dein Geld wirklich fließt!
    4. Budget aufstellen:
      • Einnahmen - Fixkosten = Restbetrag.
      • Diesen Restbetrag teilst du auf deine variablen Kosten und Sparziele auf.
      • Tipp: Die 50/30/20-Regel:
        • 50% für Bedürfnisse (Needs): Miete, Lebensmittel, Transport, Versicherungen – alles, was du zum Leben brauchst.
        • 30% für Wünsche (Wants): Hobbys, Restaurantbesuche, Urlaube, neue Kleidung, die nicht unbedingt nötig ist.
        • 20% für Sparen & Schuldentilgung: Notgroschen, Altersvorsorge, Kredite abbezahlen. Das ist eine grobe Richtlinie, die du an deine Familiensituation anpassen kannst. Wichtig ist, dass du dir bewusst machst, wohin dein Geld geht.

    Schritt 3: Clever sparen im Alltag mit Kind

    Du musst nicht auf alles verzichten, um Geld zu sparen. Oft sind es kleine Änderungen, die einen großen Unterschied machen.

    • Second-Hand first: Kleidung, Spielzeug, Erstausstattung – Kinder wachsen so schnell! Flohmärkte, Online-Plattformen (Vinted, Kleinanzeigen) oder Second-Hand-Läden sind Gold wert.
    • Essensplanung: Plane deine Mahlzeiten für die Woche. Das spart nicht nur Geld, weil du gezielter einkaufst und weniger wegwirfst, sondern auch Zeit und Nerven.
    • Selbermachen statt kaufen: Backe Kuchen selbst statt teure zu kaufen, bastle Geschenke, nähe kleine Reparaturen.
    • Abonnements checken: Hast du noch alte Streaming-Dienste, Zeitschriften-Abos oder Fitnessstudio-Mitgliedschaften, die du nicht nutzt? Kündigen!
    • Energie sparen: Licht aus, Heizung runter, Stoßlüften – kleine Gewohnheiten, die sich summieren.

    Schritt 4: Die Zukunft im Blick – Erste Schritte in die Altersvorsorge & Vermögensaufbau

    Ich weiß, Altersvorsorge klingt nach einem Thema für später. Aber gerade als Mama, die vielleicht eine Zeit lang weniger oder gar nicht gearbeitet hat, ist es super wichtig, früh damit anzufangen.

    • Du musst kein Finanzgenie sein: Fang klein an! Schon 25 Euro oder 50 Euro im Monat können über die Jahre durch den Zinseszinseffekt zu einem beachtlichen Sümmchen werden.
    • ETFs (Exchange Traded Funds): Das sind super einfache und kostengünstige Möglichkeiten, um langfristig Vermögen aufzubauen. Du investierst damit in viele Unternehmen gleichzeitig, was das Risiko streut. Ein ETF-Sparplan ist ideal, weil du regelmäßig kleine Beträge einzahlen kannst. Lass dich hier von deiner Bank oder einem Finanzberater kurz beraten, um den passenden ETF für dich zu finden.

    Dein monatlicher Geld-Check-In: Eine Routine, die sich lohnt

    Nimm dir einmal im Monat 30 Minuten Zeit für einen "Geld-Check-In". Das ist deine persönliche Finanz-Me-Time!

    • Überprüfe deine Kontostände.
    • Schau, ob alle Rechnungen bezahlt sind.
    • Kontrolliere deine Ausgaben im Haushaltsbuch.
    • Überweise Geld auf dein Sparkonto oder in deinen ETF-Sparplan.
    • Passe dein Budget bei Bedarf an.

    Diese Routine gibt dir Sicherheit und das gute Gefühl, alles im Griff zu haben.


    Emotionale Hürden meistern: Du bist nicht allein!

    Geld ist nicht nur Zahlen, sondern auch ganz viele Gefühle. Und gerade als Mama kommen da oft noch ein paar mehr dazu.

    "Ich versteh nix von Geld" oder "Das ist mir zu kompliziert"

    Diese Sätze höre ich so oft! Und ich verstehe sie. Finanzthemen können einschüchternd wirken. Aber denk dran: Du musst keine Expertin werden. Es geht darum, die Grundlagen zu verstehen und die Kontrolle zu haben.

    • Meine Ermutigung: Fang mit dem an, was du verstehst. Jeder kleine Schritt zählt. Wenn du nur deine Einnahmen und Ausgaben auflistest, ist das schon ein riesiger Erfolg! Wenn du etwas nicht verstehst, frag nach. Es gibt keine dummen Fragen, wenn es um deine finanzielle Zukunft geht.

    Das schlechte Gewissen: "Ich will meinem Kind alles ermöglichen"

    Wir Mamas wollen das Beste für unsere Kinder. Und manchmal fühlen wir uns schuldig, wenn wir ihnen nicht das neueste Spielzeug oder den teuersten Urlaub bieten können.

    • Meine Ermutigung: Dein Kind braucht keine teuren Dinge, um glücklich zu sein. Es braucht deine Liebe, deine Zeit und deine Aufmerksamkeit. Gemeinsame Erlebnisse, Zeit in der Natur, ein selbst gebasteltes Spielzeug – das sind die Dinge, die in Erinnerung bleiben und die Bindung stärken. Finanzielle Sicherheit gibt dir und deiner Familie langfristig mehr Freiheit und weniger Sorgen, als jeder kurzfristige Konsumrausch.

    Wenn der Kopf raucht: Finanzentscheidungen im Mama-Alltag

    Nach einem langen Tag mit Kindern, Haushalt und vielleicht noch Arbeit ist der Kopf oft voll. Da noch über Versicherungen oder Sparpläne nachzudenken, scheint unmöglich.

    • Meine Ermutigung: Teile dir Aufgaben ein. Nimm dir bewusst kleine Zeitfenster. Vielleicht 15 Minuten, wenn die Kinder im Bett sind, um eine Rechnung zu prüfen. Oder nutze den monatlichen Geld-Check-In, um alles auf einmal zu erledigen. Du musst nicht alles sofort perfekt machen. Es ist ein Prozess, und jeder kleine Schritt bringt dich näher an dein Ziel. Wenn du dich überfordert fühlst, sprich mit deinem Partner oder einer vertrauten Person.

    Ihr Lieben Mamas,

    ich hoffe, dieser Artikel hat dir gezeigt, dass du die Kontrolle über deine Finanzen behalten kannst – auch mit Kindern. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, anzufangen und kleine, bewusste Schritte zu gehen. Du bist stark, du bist klug, und du schaffst das!

    Denk daran: Finanzielle Kontrolle bedeutet nicht Verzicht, sondern Freiheit. Freiheit, die Dinge zu tun, die dir und deiner Familie wirklich wichtig sind.

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

    Hat dir dieser Artikel gefallen?

    Teile ihn mit anderen Eltern, die davon profitieren!

    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Noravor mehr als 2 Jahren

    Das mit dem Knoten im Bauch is so wahr! 🙈 Manchmal frag ich mich echt, wie wir das alles stemmen sollen. Freu mich schon auf die konkreten Schritte.

    Anja• Antwort

    Das höre ich oft! Es geht vielen Mamas so. Gemeinsam kriegen wir das hin! 💪

    14 Inhalte jede Woche – gratis

    Kein Spam, versprochen!

    Jede Woche in deinem Postfach:

    💬Jugendwort🍳Rezept✂️Bastelidee🎄Feiertage✍️Blog-Artikel💡Alltagshelfer🎉Schulferien🏃Fitness-Tipp💊Supplement🎯Quiz🗓️Organisation💰Finanzen📚Bücher
    🎁+ Gewinnspiele exklusiv für Abonnenten
    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 3. August 2023

    Weitere Artikel aus dieser Kategorie