Private Vorsorge für Mütter: Was sinnvoll ist – und was nicht
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    Private Vorsorge für Mütter: Was sinnvoll ist – und was nicht

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    33 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wann hast du dich das letzte Mal wirklich mit deiner Altersvorsorge beschäftigt? Zwischen Windeln wechseln, Wäschebergen, Job und dem ganz normalen Familienwahnsinn bleibt oft wenig Zeit für so "trockene" Themen wie Finanzen. Und doch ist es gerade für uns Mütter so unglaublich wichtig, hier nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Denn leider gibt es da draußen ein paar Fallen, in die wir als Mütter besonders leicht tappen können.

    Ich möchte heute mit dir darüber sprechen, was wirklich sinnvoll ist, um deine finanzielle Zukunft abzusichern – und wovon du lieber die Finger lassen solltest. Stell dir vor, wir sitzen bei einem Kaffee zusammen, und ich erkläre dir alles ganz einfach, ohne Fachchinesisch. Versprochen!

    Warum private Vorsorge für Mütter so entscheidend ist

    Vielleicht denkst du: "Ach, die staatliche Rente wird's schon richten" oder "Mein Mann kümmert sich um unsere Finanzen." Das sind Gedanken, die viele von uns haben. Aber die Realität sieht oft anders aus, und es gibt ein paar harte Fakten, die wir kennen sollten, um uns selbst zu schützen.

    Die unsichtbare Lücke: Der Gender Pension Gap

    Hast du schon mal vom Gender Pension Gap gehört? Das ist der Unterschied in der Rentenhöhe zwischen Männern und Frauen. In Deutschland liegt dieser Unterschied bei erschreckenden 49 %! Das bedeutet, Frauen bekommen im Schnitt fast die Hälfte weniger Rente als Männer. Warum ist das so?

    Die Realität von Teilzeit und Elternzeit

    Wir Mütter sind es oft, die beruflich kürzertreten, um die Familie zu managen. Wir arbeiten Teilzeit, nehmen längere Elternzeiten oder kümmern uns um die Pflege von Angehörigen. Jede dieser Phasen ist wertvoll für unsere Familien, aber sie hat direkte Auswirkungen auf unsere Rentenansprüche:

    • Weniger Beitragsjahre: Jedes Jahr, in dem du nicht oder nur wenig in die Rentenkasse einzahlst, fehlt dir später.
    • Geringere Beiträge: Bei Teilzeitjobs sind die Beiträge zur Rentenversicherung niedriger, was deine spätere Rente schmälert.
    • Geringere Gehaltsentwicklung: Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger Aufstiegschancen und Gehaltserhöhungen.

    Auch wenn die Erziehungszeiten für Kinder bis zu einem gewissen Grad in der Rentenversicherung berücksichtigt werden, gleichen sie die Lücke oft nicht vollständig aus.

    Finanzielle Abhängigkeit und Scheidungsrisiko

    Viele Frauen geraten in eine finanzielle Abhängigkeit vom Partner, besonders wenn sie weniger oder gar nicht arbeiten. Das ist in einer intakten Partnerschaft kein Problem. Aber was, wenn die Liebe zerbricht? Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden. Dann stehst du plötzlich vor der Herausforderung, dich und vielleicht auch deine Kinder finanziell neu aufzustellen – oft mit einer deutlich geringeren Altersvorsorge als dein Ex-Partner.

    Es geht also nicht nur um die Rente im Alter, sondern um deine finanzielle Unabhängigkeit und Sicherheit in jeder Lebenslage.

    Dein Fundament: Was wirklich sinnvoll ist

    Jetzt aber genug der ernsten Worte. Lass uns darüber sprechen, wie du das Ruder in die Hand nehmen kannst. Du musst kein Finanzprofi werden, um kluge Entscheidungen zu treffen.

    1. Dein Notgroschen: Das finanzielle Sicherheitsnetz

    Das ist der allererste Schritt, bevor du an langfristige Vorsorge denkst! Ein Notgroschen ist ein Puffer für unvorhergesehene Ausgaben: eine kaputte Waschmaschine, eine hohe Tierarztrechnung, eine Autoreparatur oder ein Jobverlust.

    • Was ist das? Geld, das du sofort verfügbar hast, am besten auf einem Tagesgeldkonto.
    • Wie viel brauche ich? Als Faustregel gelten drei bis sechs Netto-Monatsgehälter der Familie. Wenn du beispielsweise monatlich 2.500 € Netto-Einkommen hast, sollten 7.500 € bis 15.000 € auf deinem Notgroschen-Konto liegen. Das mag viel klingen, aber es gibt dir unglaublich viel Ruhe und Sicherheit.

    2. Der ETF-Sparplan: Dein Vermögensbooster für die Zukunft

    Wenn der Notgroschen steht, ist ein ETF-Sparplan dein bester Freund für den langfristigen Vermögensaufbau.

    • Was ist ein ETF? Stell dir vor, du kaufst nicht nur eine Aktie, sondern einen ganzen Korb voller Aktien von vielen verschiedenen Unternehmen. Das ist ein ETF (Exchange Traded Fund). Er bildet einen Index wie den deutschen DAX oder den weltweiten MSCI World ab.
    • Warum so gut für Mütter?
      • Einfach: Du musst dich nicht um einzelne Aktien kümmern.
      • Günstig: Die Gebühren sind extrem niedrig im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds.
      • Breit gestreut: Dein Geld ist auf viele Unternehmen und Länder verteilt, was das Risiko minimiert.
      • Flexibel: Du kannst schon mit kleinen Beträgen (z.B. 25 € oder 50 € im Monat) starten und den Sparplan jederzeit anpassen oder pausieren.
      • Langfristig: Über viele Jahre hinweg profitierst du vom Zinseszinseffekt.
    • Beispielrechnung: Wenn du monatlich 100 € in einen breit gestreuten Welt-ETF investierst und eine durchschnittliche Rendite von 7 % pro Jahr erzielst (was historisch realistisch war), hättest du nach 20 Jahren über 50.000 € angespart – und davon wären über 26.000 € allein Zinsgewinne!

    3. Die Riester-Rente: Staatliche Unterstützung für deine Rente

    Die Riester-Rente ist ein staatlich gefördertes Altersvorsorgeprodukt, das besonders für Familien mit Kindern attraktiv sein kann.

    • Für wen ist sie sinnvoll? Vor allem für Angestellte und Beamtinnen, die viele Kinder haben oder ein geringes Einkommen.
    • Vorteile:
      • Staatliche Zulagen: Du bekommst eine Grundzulage von 175 € pro Jahr. Und das Beste: Für jedes Kind, das ab 2008 geboren wurde, gibt es zusätzlich 300 € pro Jahr! Für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, sind es 185 €.
      • Steuervorteile: Du kannst deine Beiträge steuerlich absetzen.
    • Nachteile:
      • Komplexität: Es gibt viele verschiedene Riester-Produkte, nicht alle sind gut. Achte auf niedrige Kosten!
      • Auszahlung in der Rente: Das angesparte Kapital wird als Rente ausgezahlt, nicht als einmalige Summe.
    • Wichtige Zahlen: Um die volle Zulage zu bekommen, musst du 4 % deines rentenversicherungspflichtigen Vorjahresbruttoeinkommens (abzüglich der Zulagen) einzahlen, maximal 2.100 € im Jahr. Der Mindesteigenbeitrag liegt bei 60 € pro Jahr. Wenn du also nur 60 € einzahlst und zwei Kinder hast (geboren nach 2008), bekommst du 175 € + 300 € + 300 € = 775 € Zulagen! Das ist ein super Deal!

    4. Die Betriebliche Altersvorsorge (bAV): Dein Chef zahlt mit

    Wenn dein Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge anbietet, solltest du das unbedingt prüfen.

    • Wie funktioniert's? Ein Teil deines Bruttogehalts wird direkt in die bAV eingezahlt. Du sparst dabei Steuern und Sozialabgaben.
    • Vorteile: Oft zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss dazu (gesetzlich mindestens 15 % bei Entgeltumwandlung). Das ist geschenktes Geld!

    5. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Dein wichtigster Schutz

    Das ist keine Altersvorsorge im klassischen Sinne, aber sie ist absolut essenziell! Wenn du durch Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kannst, zahlt die BU eine monatliche Rente.

    • Warum so wichtig? Deine Arbeitskraft ist dein größtes Kapital. Wenn du nicht mehr arbeiten kannst, fehlen dir nicht nur die Einnahmen, sondern auch die Beiträge für deine Altersvorsorge. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist oft viel zu gering.
    • Was beachten? Schließe sie so früh wie möglich ab, da sie mit zunehmendem Alter und Vorerkrankungen teurer wird. Achte auf eine ausreichende Rentenhöhe und gute Vertragsbedingungen.

    6. Die Risikolebensversicherung (RLV): Absicherung deiner Liebsten

    Wenn du oder dein Partner sterben solltet, sichert die RLV die Hinterbliebenen finanziell ab.

    • Wann ist sie sinnvoll? Besonders, wenn ihr ein Haus abbezahlt, Kinder habt oder ein Partner finanziell vom anderen abhängig ist. Die Versicherungssumme sollte so hoch sein, dass sie die Familie im Ernstfall für mehrere Jahre versorgen kann (Faustregel: 5 bis 10 Jahresbruttogehälter des Hauptverdieners).

    Achtung Falle! Was du lieber vermeiden solltest

    Nicht alles, was als "Vorsorge" verkauft wird, ist auch sinnvoll. Hier sind ein paar Dinge, bei denen du vorsichtig sein solltest:

    1. Nur auf die staatliche Rente vertrauen

    Wie wir gesehen haben, reicht die staatliche Rente für die meisten von uns nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Sie ist eine Basis, aber kein Allheilmittel.

    2. Kein Notgroschen haben

    Ohne Notgroschen bist du bei unvorhergesehenen Ausgaben schnell im Dispo oder musst deine langfristigen Sparpläne plündern. Das ist Stress pur und bremst dich aus.

    3. Teure und undurchsichtige Produkte

    Finger weg von Produkten mit hohen Abschluss- und Verwaltungskosten! Dazu gehören oft:

    • Fondsgebundene Lebensversicherungen mit hohen Gebühren.
    • Bausparverträge als reine Geldanlage (als Finanzierungsinstrument können sie sinnvoll sein, aber nicht als primäre Altersvorsorge).
    • Garantieprodukte, die dir eine hohe Sicherheit versprechen, aber dafür kaum Rendite abwerfen. Informiere dich immer genau über die Kosten und die Renditechancen.

    4. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ignorieren

    Das ist ein Risiko, das du dir nicht leisten kannst. Ohne BU bist du im schlimmsten Fall auf Sozialleistungen angewiesen.

    5. "Mein Mann macht das schon" – Die Gefahr der finanziellen Abhängigkeit

    Es ist schön, wenn ihr euch die Aufgaben teilt. Aber Finanzen sind ein Thema, bei dem du immer mitreden und Bescheid wissen solltest. Was passiert, wenn dein Partner plötzlich nicht mehr da ist oder ihr euch trennt? Du musst deine eigene finanzielle Situation kennen und verstehen. Das gibt dir Stärke und Selbstvertrauen.

    6. Zu spät anfangen

    Der Zinseszinseffekt ist dein bester Freund – aber er braucht Zeit. Je früher du anfängst, desto weniger musst du monatlich einzahlen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Auch kleine Beträge machen über viele Jahre einen riesigen Unterschied.

    Elterngeld 2024/2025: Was sich ändert und was das für dich bedeutet

    Gerade für Mütter in Elternzeit sind die Änderungen beim Elterngeld wichtig. Ab dem 1. April 2024 (für Geburten ab diesem Datum) gibt es neue Regeln, die du kennen solltest:

    Die neuen Einkommensgrenzen

    Die Einkommensgrenze, ab der Paare keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben, wird gesenkt:

    • Für Geburten ab dem 1. April 2024: Die Grenze für Paare liegt bei 200.000 € zu versteuerndem Einkommen im Jahr. Für Alleinerziehende bei 150.000 €.
    • Für Geburten ab dem 1. April 2025: Die Grenze für Paare sinkt weiter auf 175.000 €. Für Alleinerziehende bleibt sie bei 150.000 €.

    Was bedeutet das für dich? Wenn dein Haushaltseinkommen über diesen Grenzen liegt, habt ihr keinen Anspruch mehr auf Elterngeld. Das kann eine große finanzielle Lücke reißen, die du in deiner Planung berücksichtigen musst.

    Flexiblere Partnermonate

    Die Möglichkeit, Elterngeldbezug und Teilzeit parallel zu gestalten, bleibt bestehen. Allerdings gibt es eine wichtige Änderung bei den Partnermonaten:

    • Für Geburten ab dem 1. April 2024 können Eltern die Basiselterngeld-Monate nur noch maximal einen Monat gleichzeitig beziehen. Ausnahmen gibt es bei Mehrlingen oder Frühgeburten.
    • Was bedeutet das für dich? Wenn ihr bisher geplant hattet, dass beide Partner gleichzeitig für zwei Monate Elterngeld beziehen, um die erste Zeit intensiver zu genießen, ist das in Zukunft nicht mehr möglich. Ihr müsst eure Planung anpassen und die Monate nacheinander nehmen.

    Was du jetzt tun kannst

    • Prüfe dein Einkommen: Liegt ihr über den neuen Grenzen? Dann plane alternative Finanzierungswege für die Elternzeit.
    • Sprecht über die Aufteilung: Wie könnt ihr die Elterngeldmonate am besten aufteilen, um eure Bedürfnisse und eure Finanzen zu berücksichtigen?
    • Informiere dich genau: Die Elterngeldstelle deiner Stadt oder Gemeinde kann dir genaue Auskünfte geben.

    Typische Ängste und wie du sie überwindest

    Ich weiß, das alles kann sich überwältigend anfühlen. Aber du bist nicht allein mit diesen Gefühlen!

    "Ich versteh nix von Geld und das ist mir zu kompliziert!"

    • Meine Antwort: Musst du auch nicht! Du musst kein Finanzprofi werden, um die Grundlagen zu verstehen. Fang klein an, mit einem Thema, das dich interessiert. Lies einen Blogartikel, hör einen Podcast. Fang mit dem Notgroschen an, dann einem ETF-Sparplan. Das ist schon die halbe Miete!

    "Ich habe keine Zeit dafür!"

    • Meine Antwort: Ich weiß, du jonglierst mit tausend Bällen gleichzeitig. Aber deine finanzielle Zukunft ist es wert, dass du dir einmal im Monat 30 Minuten dafür nimmst. Stell dir einen Termin in den Kalender: "Finanz-Date mit mir selbst". Oder automatisiere so viel wie möglich.

    "Ich habe Angst, Fehler zu machen!"

    • Meine Antwort: Das ist menschlich! Aber keine Entscheidung zu treffen, ist oft der größte Fehler. Fang mit sicheren Schritten an: Notgroschen, dann breit gestreute ETFs. Das Risiko ist hier sehr gering. Und wenn du unsicher bist, hol dir eine unabhängige Beratung (Achtung: Achte darauf, dass sie honorarbasiert ist und keine Provisionen erhält).

    "Wir haben doch eh kein Geld übrig!"

    • Meine Antwort: Auch kleine Beträge zählen! Kannst du 25 € im Monat entbehren? Oder 50 €? Das ist ein Anfang. Schau dir euer Budget genau an: Wo könnt ihr vielleicht kleine Beträge einsparen, ohne dass es wehtut? Ein Kaffee weniger pro Woche, ein Abo kündigen? Jede gesparte Münze ist ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dein Fahrplan zur finanziellen Unabhängigkeit: So startest du durch!

    Du bist bereit? Super! Hier ist ein einfacher Plan, wie du jetzt loslegen kannst:

    Schritt 1: Kassensturz und Überblick

    • Was habe ich? Wo ist dein Geld? Auf welchen Konten? Welche Versicherungen hast du?
    • Was kommt rein? Dein Netto-Einkommen, Elterngeld, Kindergeld, etc.
    • Was geht raus? Miete, Strom, Handy, Versicherungen, Lebensmitteleinkäufe, Hobbys.

    Schritt 2: Budget erstellen und Sparpotenziale finden

    • Nutze eine App, eine Excel-Tabelle oder einfach Stift und Papier.
    • Trage einen Monat lang alle Einnahmen und Ausgaben ein.
    • Wo kannst du sparen? Auch kleine Beträge summieren sich.

    Schritt 3: Automatisieren, automatisieren, automatisieren!

    • Richte Daueraufträge ein:
      • Für deinen Notgroschen (z.B. 50 € jeden Monat auf ein Tagesgeldkonto).
      • Für deinen ETF-Sparplan (z.B. 50 € oder 100 € jeden Monat).
      • Für deine Riester-Rente (wenn du dich dafür entscheidest).
    • So sparst du, ohne darüber nachdenken zu müssen.

    Schritt 4: Sprich mit deinem Partner

    • Setzt euch regelmäßig zusammen (z.B. einmal im Monat) und sprecht über eure Finanzen.
    • Teilt euch die Verantwortung.
    • Überlegt, ob ein Teil des Kindergeldes direkt für die Kinder oder deine Vorsorge gespart werden kann.

    Schritt 5: Bleib dran und bilde dich weiter

    • Lies Finanzblogs, hör Podcasts, schau YouTube-Videos. Es gibt so viele tolle, verständliche Quellen!
    • Du musst nicht alles auf einmal wissen. Lerne Schritt für Schritt.
    • Feiere kleine Erfolge! Jeder Euro, den du sparst oder clever anlegst, ist ein Erfolg.

    Du siehst, es ist kein Hexenwerk. Es geht darum, kleine, aber konsequente Schritte zu gehen. Und ich bin fest davon überzeugt: Du schaffst das! Du bist eine Mama, du bist stark und du kannst alles lernen, was du dir vornimmst. Deine finanzielle Zukunft liegt in deinen Händen – und das ist eine wunderbare Chance!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Katrinvor mehr als 2 Jahren

    Dieser Gender Pension Gap is echt so ein harter Fakt! Da muss man als Mama echt aufpassen. Genau deshalb les ich mit! 😬

    Anja• Antwort

    Freut mich, dass dich das Thema so erreicht! Ja, der Gender Pension Gap ist eine riesige Baustelle. Bleib dran für die konkreten Tipps! 💪

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 28. August 2023

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