So baust du Schritt für Schritt Vermögen für deine Familie auf
    💰 Vorsorge & Vermögen

    So baust du Schritt für Schritt Vermögen für deine Familie auf

    11 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    8 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    stell dir vor, wir sitzen zusammen bei einem warmen Kaffee, die Kinder spielen in der Nähe, und wir reden mal ganz offen über ein Thema, das uns alle betrifft, aber oft viel zu kurz kommt: unser Geld. Genauer gesagt, wie du Schritt für Schritt ein stabiles Vermögen für deine Familie aufbauen kannst. Ich weiß, das klingt vielleicht nach einem riesigen Berg, den man kaum erklimmen kann, besonders wenn man nach einem langen Tag noch drei Kinder versorgen muss und der Kopf voller To-Do-Listen ist. Aber glaub mir, es ist machbar, und du musst kein Finanzprofi werden, um das zu schaffen. Ich bin hier, um es dir so einfach wie möglich zu erklären, ohne kompliziertes Fachchinesisch und mit ganz viel Verständnis für deine Situation.

    Finanzielle Freiheit für Mütter: So baust du Schritt für Schritt Vermögen für deine Familie auf

    Wir Mamas sind oft die Managerinnen des Familienalltags, die Organisatorinnen, die Trösterinnen und die Zukunftsplanerinnen. Aber wenn es um die Finanzen geht, überlassen wir das Thema manchmal dem Partner oder schieben es auf, weil es sich so komplex anfühlt. Dabei ist es so wichtig, dass auch du die Zügel in die Hand nimmst. Es geht nicht darum, reich zu werden, sondern darum, Sicherheit zu schaffen, Träume zu verwirklichen und dir und deiner Familie eine sorgenfreiere Zukunft zu ermöglichen.

    Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um deine Finanzen in die Hand zu nehmen

    Vielleicht denkst du: "Ich habe doch jetzt gar keine Zeit dafür!" Oder: "Wir haben doch eh nicht viel übrig." Ich verstehe das total. Aber gerade jetzt, wo du vielleicht in Elternzeit bist, deine Arbeitszeit reduziert hast oder einfach einen neuen Lebensabschnitt beginnst, ist die perfekte Gelegenheit, einen Blick auf deine Finanzen zu werfen.

    • Elterngeld als Chance: Das Elterngeld gibt dir eine gewisse finanzielle Basis und ist eine gute Gelegenheit, Sparpotenziale zu erkennen oder erste kleine Beträge beiseitezulegen. Es ist ein Zeitfenster, in dem du dich neu orientieren kannst.
    • Inflation frisst dein Geld: Wenn dein Geld einfach auf dem Girokonto liegt, verliert es durch die Inflation stetig an Wert. Was heute 100 Euro wert ist, ist in ein paar Jahren weniger wert. Das ist ein schleichender Prozess, den viele unterschätzen.
    • Sicherheit für deine Familie: Ein finanzielles Polster gibt dir und deiner Familie Sicherheit. Egal ob das Auto kaputtgeht, eine unerwartete Rechnung kommt oder du dir einfach mal eine Auszeit gönnen möchtest – mit einem Vermögen bist du vorbereitet.
    • Deine Unabhängigkeit: Finanzielle Unabhängigkeit ist ein riesiges Geschenk an dich selbst. Sie gibt dir die Freiheit, Entscheidungen zu treffen, die wirklich gut für dich und deine Familie sind, ohne dich von finanziellen Zwängen leiten lassen zu müssen.

    Die Grundlagen: Dein finanzielles Fundament

    Bevor wir anfangen, große Türme zu bauen, müssen wir ein stabiles Fundament legen. Das sind die ersten, superwichtigen Schritte.

    Schritt 1: Überblick verschaffen – Wo geht dein Geld hin?

    Das ist der erste und oft der schwierigste Schritt, aber er ist Gold wert! Du musst wissen, wie viel Geld reinkommt und wohin es fließt.

    • Einnahmen auflisten: Alle Einkünfte, Elterngeld, Kindergeld, Gehalt, etc.
    • Ausgaben tracken: Für einen Monat lang schreibst du wirklich alles auf. Jeder Kaffee, jeder Einkauf, jede Rechnung. Nutze dafür eine App (z.B. Finanzguru, Outbank), eine Excel-Tabelle oder einfach ein Notizbuch.
    • Kategorisieren: Teile deine Ausgaben in feste (Miete, Strom, Versicherungen) und variable (Lebensmittel, Freizeit, Kleidung) ein.
    • Budget erstellen: Lege fest, wie viel du maximal für jede Kategorie ausgeben möchtest. Sei ehrlich zu dir selbst, aber nicht zu streng. Es geht darum, Bewusstsein zu schaffen, nicht darum, dich zu bestrafen.

    Tipp: Viele Banken bieten in ihren Online-Banking-Portalen eine automatische Kategorisierung deiner Ausgaben an. Das macht den Start viel einfacher!

    Schritt 2: Dein Notgroschen – Das Sicherheitsnetz für deine Familie

    Stell dir vor, die Waschmaschine geht kaputt, das Auto streikt oder du musst unerwartet zum Zahnarzt. Ohne Notgroschen kann das schnell zu Stress und neuen Schulden führen.

    • Wie viel? Ziel sind 3 bis 6 Monatsausgaben auf einem separaten Konto. Wenn deine Familie zum Beispiel 2.500 Euro im Monat braucht, wären das 7.500 bis 15.000 Euro.
    • Wo? Auf einem Tagesgeldkonto. Das ist ein Konto, auf das du jederzeit zugreifen kannst, aber das getrennt von deinem Girokonto ist und Zinsen abwirft. Aktuell gibt es wieder attraktive Zinsen, die dein Geld zumindest etwas vor der Inflation schützen.
    • Wie anfangen? Auch hier gilt: Jeder Euro zählt! Fang mit 50 Euro im Monat an, wenn es nicht mehr geht. Hauptsache, du fängst an. Richte einen Dauerauftrag ein, damit das Sparen automatisch passiert.

    Schritt 3: Schulden abbauen – Befreie dich von Zinslasten

    Bevor du anfängst, Vermögen aufzubauen, solltest du hochverzinste Schulden loswerden. Kreditkarten- oder Dispokreditschulden können dich finanziell auffressen, weil die Zinsen so extrem hoch sind.

    • Priorität: Schulden mit den höchsten Zinsen zuerst tilgen.
    • Strategie: Überlege, ob eine Umschuldung auf einen günstigeren Ratenkredit sinnvoll ist, um die Zinslast zu senken.
    • Sei konsequent: Lege jeden freien Euro in die Schuldentilgung, bis du schuldenfrei bist. Das ist ein riesiger Befreiungsschlag!

    Schritt für Schritt zum Familienvermögen: Dein Fahrplan

    Sobald dein Fundament steht, können wir mit dem eigentlichen Vermögensaufbau beginnen.

    Schritt 4: Deine Altersvorsorge – Sorge für dich selbst vor

    Das ist ein Punkt, der uns Mamas besonders betreffen kann, weil wir oft Phasen haben, in denen wir weniger oder gar nicht arbeiten. Die Rentenlücke kann da schnell größer werden.

    • Die staatliche Rente: Eine Basis, aber oft nicht genug Die gesetzliche Rente ist wichtig, aber sie wird voraussichtlich nicht ausreichen, um deinen Lebensstandard im Alter zu halten. Besonders wenn du durch Kindererziehung oder Teilzeit weniger eingezahlt hast.
    • Betriebliche Altersvorsorge (bAV): Prüfen lohnt sich Frage bei deinem Arbeitgeber nach, ob er eine betriebliche Altersvorsorge anbietet und ob er Zuschüsse leistet. Das ist oft eine gute Möglichkeit, mit wenig Aufwand vorzusorgen, da Beiträge direkt vom Bruttogehalt abgezogen werden und Steuern sowie Sozialabgaben sparen.
    • Private Altersvorsorge: ETFs als dein bester Freund Hier kommt der ETF-Sparplan ins Spiel! ETFs (Exchange Traded Funds) sind wie ein Korb voller Aktien von vielen verschiedenen Unternehmen. Du kaufst also nicht nur eine Aktie, sondern streust dein Risiko auf Hunderte oder Tausende Unternehmen weltweit.
      • Vorteile: Sie sind super einfach zu verstehen, kostengünstig, transparent und bieten eine breite Risikostreuung. Du musst kein Experte sein, um zu investieren.
      • Wie es funktioniert: Du richtest einen Dauerauftrag ein, zum Beispiel 50 Euro im Monat, die automatisch in einen ETF investiert werden. Über viele Jahre hinweg profitierst du vom sogenannten Zinseszinseffekt.
      • Beispiel: Wenn du nur 50 Euro pro Monat in einen breit gestreuten Welt-ETF investierst und eine durchschnittliche Rendite von 7% pro Jahr erzielst, hast du nach 20 Jahren nicht nur 12.000 Euro eingezahlt, sondern dein Vermögen könnte auf rund 26.000 – 27.000 Euro angewachsen sein! Das ist die Magie des Zinseszinses.
    • Riester-Rente: Ein genauer Blick auf die Förderung Die Riester-Rente ist komplex und hat oft hohe Gebühren, aber für bestimmte Personengruppen kann sie sich lohnen – besonders für Familien mit geringem Einkommen und vielen Kindern. Du erhältst staatliche Zulagen: 175 Euro Grundzulage pro Jahr und 300 Euro Kinderzulage pro Jahr für jedes Kind, das ab 2008 geboren wurde (185 Euro für ältere Kinder). Wenn du wenig verdienst und mehrere Kinder hast, können die Zulagen die Kosten übersteigen. Lass dich hierzu am besten unabhängig beraten, ob Riester für dich persönlich sinnvoll ist.

    Schritt 5: Die finanzielle Zukunft deiner Kinder sichern

    Als Mama möchtest du natürlich auch für deine Kinder das Beste.

    • Grundlegende Absicherung: Versicherungen Überprüfe, ob deine Kinder ausreichend versichert sind. Eine private Haftpflichtversicherung ist ein Muss und deckt Schäden ab, die deine Kinder verursachen könnten. Eine Kinderinvaliditätsversicherung kann sinnvoll sein, falls dein Kind durch Krankheit oder Unfall dauerhaft eingeschränkt wird.
    • Vermögensaufbau für die Kleinen: Der Kinder-ETF-Sparplan Genau wie für deine eigene Altersvorsorge kannst du auch für deine Kinder einen ETF-Sparplan einrichten. Das Geld wird auf den Namen des Kindes angelegt.
      • Vorteile: Das Kind profitiert vom Sparer-Pauschbetrag von aktuell 1.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, Kapitalerträge bis zu diesem Betrag sind steuerfrei. So kann das Vermögen deines Kindes über viele Jahre steueroptimiert wachsen. Wenn das Kind volljährig wird, kann es über das Geld verfügen, z.B. für Studium, Führerschein oder den Start ins Berufsleben.

    Schritt 6: Aktiver Vermögensaufbau – Dein Geld arbeitet für dich

    Wenn die Altersvorsorge läuft und für die Kinder vorgesorgt ist, kannst du darüber nachdenken, weiteres Vermögen aufzubauen.

    • ETFs als Herzstück deines Portfolios Bleib bei der Strategie: breit gestreute, kostengünstige Welt-ETFs. Du kannst die Sparrate erhöhen, wenn mehr Geld übrig ist, oder zusätzliche Einmalzahlungen tätigen.
    • Immobilien: Ein langfristiger Traum Eine eigene Immobilie ist für viele ein großer Traum und kann ein wichtiger Baustein im Vermögensaufbau sein. Das ist aber ein sehr großer Schritt und sollte gut überlegt sein. Es ist selten der erste Schritt im Vermögensaufbau, sondern eher ein Ziel, auf das man hinarbeitet, wenn die anderen Bausteine stabil sind.

    Typische Fehler, die du vermeiden solltest

    • Prokrastination: "Ich mache das später." Der größte Fehler ist, gar nicht anzufangen. Jeder Tag zählt, besonders beim Zinseszinseffekt.
    • Nicht alle Förderungen nutzen: Informiere dich über Elterngeld, Kindergeld, Riester-Zulagen oder betriebliche Zuschüsse. Es gibt Geld vom Staat, das du dir nicht entgehen lassen solltest!
    • Zu viel oder zu wenig Risiko: Alles auf eine Karte zu setzen, ist riskant. Aber auch, das Geld nur auf dem Girokonto liegen zu lassen, ist riskant, weil die Inflation es auffrisst. ETFs sind ein guter Mittelweg.
    • Emotionale Reaktionen: Bei Kursschwankungen in Panik verkaufen oder aus Gier in Hype-Aktien investieren. Bleib ruhig und halte an deiner Strategie fest.
    • Keine Strategie: Einfach nur sparen, ohne Ziel, ist wie Autofahren ohne Navi. Lege fest, wofür du sparst (Notgroschen, Altersvorsorge, Kinder, etc.).
    • Alles dem Partner überlassen: Das ist ein ganz wichtiger Punkt! Auch wenn dein Partner sich gut auskennt, ist es entscheidend, dass du selbst ein Verständnis für eure Finanzen hast und mitentscheiden kannst. Das gibt dir Sicherheit und Unabhängigkeit.

    Keine Angst vor dem Finanz-Monster: So überwindest du emotionale Hürden

    Ich weiß, dass das Thema Geld oft mit Ängsten, Unsicherheiten und dem Gefühl von Überforderung verbunden ist.

    • "Ich versteh nix von Geld": Das ist okay! Du musst kein Finanzexperte werden. Es geht darum, die Grundlagen zu verstehen und einfache, bewährte Strategien anzuwenden.
    • "Das ist mir zu kompliziert": Zerlege es in kleine Schritte. Fang mit dem Budget an. Dann der Notgroschen. Dann ein kleiner ETF-Sparplan. Jeder Schritt für sich ist überschaubar.
    • "Wir haben doch eh kein Geld übrig": Oft sind es kleine Änderungen, die einen großen Unterschied machen. Ein Kaffee weniger pro Woche, ein Abo kündigen, das du nicht nutzt. Sei kreativ!
    • Geld als Investition, nicht als Verzicht: Sieh das Sparen und Investieren nicht als Verzicht, sondern als Investition in deine und die Zukunft deiner Familie. Es ist ein Geschenk, das du dir selbst machst.

    Finanzplanung im Familienalltag: So klappt's wirklich

    • Feste "Finanz-Dates": Lege einmal im Monat oder Quartal einen festen Termin mit deinem Partner fest, um über eure Finanzen zu sprechen. Bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee.
    • Automatisierung ist dein Freund: Richte Daueraufträge für deinen Notgroschen und deine Sparpläne ein. Was automatisch weggeht, vermisst du nicht so schnell.
    • Starte klein: Lieber mit 25 Euro im Monat anfangen und dabei bleiben, als mit 200 Euro starten und nach drei Monaten aufgeben.
    • Digitale Tools nutzen: Viele Apps und Online-Tools können dir helfen, den Überblick zu behalten und das Sparen zu automatisieren.
    • Den Partner einbeziehen: Finanzen sind Familiensache. Sprecht offen darüber, trefft gemeinsame Entscheidungen und teilt die Verantwortung.
    • Kinder frühzeitig einbeziehen: Taschengeld, Spardose, über Geld sprechen – das sind die ersten Schritte, um deinen Kindern einen gesunden Umgang mit Geld beizubringen.

    Wichtige Zahlen und Fakten auf einen Blick

    • Elterngeld 2024/2025:
      • Für Geburten ab 1. April 2024: Einkommensgrenze für Paare 300.000 Euro zu versteuerndes Einkommen, für Alleinerziehende 250.000 Euro.
      • Für Geburten ab 1. April 2025: Einkommensgrenze für Paare 200.000 Euro, für Alleinerziehende 150.000 Euro.
      • Mindestbetrag 300 Euro, Höchstbetrag 1.800 Euro (Basiselterngeld).
    • Sparer-Pauschbetrag: 1.000 Euro für Singles, 2.000 Euro für Ehepaare (ab 2023/2024). Kapitalerträge bis zu diesem Betrag sind steuerfrei.
    • Kinderfreibetrag: 6.384 Euro pro Kind (für beide Elternteile zusammen) im Jahr 2024.
    • Inflation: Die Kaufkraft deines Geldes sinkt, wenn es nicht arbeitet.
    • Aktienrente/Generationenkapital: Die Bundesregierung plant, durch langfristige Investitionen in den Kapitalmarkt die gesetzliche Rente zu stabilisieren. Das zeigt, dass auch der Staat die Bedeutung von Kapitalanlagen erkennt.

    Du siehst, liebe Mama, es ist kein Hexenwerk. Es sind viele kleine Schritte, die in die richtige Richtung gehen. Du musst nicht alles auf einmal machen. Fang einfach an, mit dem ersten kleinen Schritt. Du bist die Managerin deines Familienlebens, und du hast alle Fähigkeiten, auch deine Finanzen erfolgreich zu managen. Glaube an dich und deine Stärke!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

    Hat dir dieser Artikel gefallen?

    Teile ihn mit anderen Eltern, die davon profitieren!

    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Janinevor fast 2 Jahren

    Genau das brauchte ich! Das mit dem Elterngeld als Chance seh ich jetzt auch anders. Manchmal fühlt man sich echt überfordert, aber es is so wichtig die Zügel in die Hand zu nehmen. Danke für die Motivation! 💪

    Anja• Antwort

    Genau das Gefühl kenn ich auch! Schön, dass der Artikel dich motiviert hat. 🤗

    14 Inhalte jede Woche – gratis

    Kein Spam, versprochen!

    Jede Woche in deinem Postfach:

    💬Jugendwort🍳Rezept✂️Bastelidee🎄Feiertage✍️Blog-Artikel💡Alltagshelfer🎉Schulferien🏃Fitness-Tipp💊Supplement🎯Quiz🗓️Organisation💰Finanzen📚Bücher
    🎁+ Gewinnspiele exklusiv für Abonnenten
    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2024

    Weitere Artikel aus dieser Kategorie