So sprecht ihr als Familie über Geld – ohne Stress und Schuldgefühle
    💰 Geld im Familienalltag

    So sprecht ihr als Familie über Geld – ohne Stress und Schuldgefühle

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    14 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wie oft sprecht ihr wirklich offen und entspannt über Geld in eurer Familie? Für viele von uns ist das Thema Finanzen oft mit einem Kloß im Hals verbunden. Es fühlt sich kompliziert an, manchmal sogar beängstigend, und ganz ehrlich, wer hat schon die Energie, sich nach einem langen Tag mit Job, Kindern und Haushalt noch mit Kontoauszügen und Budgets herumzuschlagen?

    Ich verstehe das total! Gerade wenn du in Teilzeit arbeitest, in Elternzeit bist oder dich hauptsächlich um die Familie kümmerst, kann das Gefühl aufkommen, nicht ganz "Herrin der Lage" zu sein, wenn es ums Geld geht. Aber ich möchte dir heute zeigen, dass es anders geht. Wir können lernen, stressfrei und ohne Schuldgefühle über Geld zu sprechen – und das ist so viel wichtiger, als du vielleicht denkst. Stell dir vor, wir sitzen zusammen bei einem Kaffee, und ich erzähle dir, wie du das Thema Finanzen in deiner Familie ganz entspannt angehen kannst.

    Warum Geldgespräche so wichtig sind – besonders für dich als Mama

    Vielleicht denkst du: "Ach, mein Partner kümmert sich doch darum" oder "Das ist mir alles zu kompliziert." Aber gerade für uns Mamas ist es entscheidend, ein gutes Verständnis für die Familienfinanzen zu haben. Warum?

    • Deine finanzielle Unabhängigkeit: Auch wenn du gerade weniger verdienst oder in Elternzeit bist, ist es wichtig, dass du weißt, wie es um eure Finanzen steht. Das gibt dir Sicherheit und ein Gefühl von Kontrolle.
    • Sicherheit für deine Kinder: Wenn du weißt, wie ihr finanziell aufgestellt seid, kannst du besser für die Zukunft deiner Kinder planen – sei es für Bildung, Hobbys oder einfach ein stabiles Zuhause.
    • Ein gutes Vorbild sein: Wenn du offen über Geld sprichst und zeigst, wie man damit umgeht, lernen deine Kinder von dir. Sie entwickeln ein gesundes Verhältnis zu Finanzen, was ihnen später sehr helfen wird.
    • Weniger Konflikte, mehr Harmonie: Geld ist einer der häufigsten Streitpunkte in Beziehungen. Offene Gespräche können Missverständnisse ausräumen und zu gemeinsamen Zielen führen. Das schafft Vertrauen und stärkt eure Partnerschaft.
    • Vorsorge für alle Fälle: Das Leben ist unvorhersehbar. Wenn du über die Finanzen Bescheid weißt, bist du besser vorbereitet, falls sich eure Lebenssituation unerwartet ändert.

    Schluss mit dem Kopf in den Sand: Emotionale Hürden überwinden

    "Ich versteh nix von Geld", "Das ist mir zu kompliziert", "Ich habe Angst, dass wir nicht genug haben" – diese Gedanken sind völlig normal und menschlich. Viele von uns fühlen sich unsicher, wenn es um Zahlen und Budgets geht. Und wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt managen und vielleicht noch ein Ehrenamt stemmen musst, dann ist das Thema Finanzen oft das Letzte, worauf man Lust hat.

    Aber weißt du was? Du musst kein Finanzprofi werden! Es geht nicht darum, jede Aktie zu kennen oder komplexe Strategien zu entwickeln. Es geht darum, einen Überblick zu bekommen, die Basics zu verstehen und gemeinsam mit deinem Partner einen Plan zu haben.

    So überwindest du die ersten Hürden:

    • Normalisiere deine Gefühle: Es ist okay, Ängste oder Unsicherheiten zu haben. Sprich darüber, am besten mit deinem Partner oder einer vertrauten Freundin.
    • Fang klein an: Du musst nicht gleich alles auf einmal regeln. Nimm dir einen Punkt vor, der dir am wichtigsten erscheint, und konzentriere dich darauf.
    • Sei geduldig mit dir selbst: Finanzwissen wächst mit der Zeit. Jeder kleine Schritt zählt.
    • Such dir Unterstützung: Wenn ihr beide euch unsicher fühlt, könnt ihr euch auch externe Hilfe holen, zum Beispiel bei einer Schuldnerberatung oder einem Honorar-Finanzberater.

    Das deutsche Finanz-ABC für Familien – Was ihr wissen müsst

    Gerade in Deutschland gibt es einige wichtige Leistungen und Regeln, die ihr als Familie kennen solltet. Keine Sorge, ich erkläre es dir ganz einfach!

    Elterngeld: Deine finanzielle Unterstützung in der Elternzeit

    Das Elterngeld ist eine wichtige Stütze, wenn du nach der Geburt deines Kindes weniger oder gar nicht arbeitest. Es soll den Einkommensverlust ausgleichen.

    • Wie viel gibt es? Das Basiselterngeld beträgt in der Regel 65% bis 67% deines durchschnittlichen Nettoeinkommens vor der Geburt, mindestens aber 300 Euro und maximal 1.800 Euro pro Monat. Bei sehr geringem Einkommen können es auch bis zu 100% sein.
    • Basiselterngeld vs. ElterngeldPlus:
      • Basiselterngeld: Du bekommst es für maximal 12 Monate (oder 14 Monate, wenn beide Partner Elterngeld beziehen und mindestens einer davon für zwei Monate).
      • ElterngeldPlus: Hier wird die Auszahlung auf die doppelte Zeit gestreckt, du bekommst aber nur die Hälfte des monatlichen Basiselterngeldbetrags. Das ist super, wenn du in Teilzeit arbeitest, da dein Hinzuverdienst besser angerechnet wird.
      • Partnerschaftsbonus: Wenn beide Elternteile gleichzeitig für 2, 3 oder 4 Monate in Teilzeit arbeiten (zwischen 24 und 32 Stunden pro Woche), gibt es zusätzliche ElterngeldPlus-Monate.
    • Wichtige Änderungen ab 2024/2025:
      • Einkommensgrenze: Für Geburten ab dem 1. April 2024 sinkt die Einkommensgrenze für Paare auf 300.000 Euro zu versteuerndes Einkommen im Jahr vor der Geburt. Für Alleinerziehende liegt sie bei 250.000 Euro.
      • Ab 1. April 2025 sinkt die Grenze für Paare weiter auf 200.000 Euro, und ab 1. April 2026 auf 175.000 Euro für Paare und Alleinerziehende. Liegt euer Einkommen darüber, habt ihr keinen Anspruch mehr.
      • Gleichzeitiger Bezug: Für Geburten ab dem 1. April 2024 können Eltern Basiselterngeld nur noch für maximal einen Monat gleichzeitig beziehen – und das nur innerhalb der ersten 12 Lebensmonate des Kindes. Ausnahmen gibt es bei Mehrlingen oder Frühgeburten.
    • Mein Tipp: Nutzt den Elterngeldrechner des Bundesfamilienministeriums. Er ist super hilfreich, um eure individuelle Situation zu berechnen und die beste Variante für euch zu finden.

    Kindergeld & Kinderfreibeträge: Eine feste Größe für Familien

    • Kindergeld: Das ist eine monatliche Zahlung vom Staat für jedes Kind. Aktuell (Stand 2024) beträgt es 250 Euro pro Kind. Es wird bis zum 18. Lebensjahr gezahlt, unter bestimmten Voraussetzungen auch länger (z.B. während der Ausbildung bis zum 25. Lebensjahr).
    • Kinderfreibeträge: Das ist ein Betrag, der vom zu versteuernden Einkommen abgezogen wird, um das Existenzminimum des Kindes steuerlich zu berücksichtigen. Aktuell (Stand 2024) liegt der Kinderfreibetrag bei 6.384 Euro pro Kind und Jahr (für beide Elternteile zusammen).
    • Günstigerprüfung: Das Finanzamt prüft automatisch, ob für euch das Kindergeld oder die Kinderfreibeträge vorteilhafter sind. Ihr müsst euch also nicht entscheiden, sondern bekommt automatisch das, was euch mehr bringt. In der Regel ist das Kindergeld für Familien mit geringerem Einkommen vorteilhafter, die Freibeträge eher für Familien mit höherem Einkommen.

    Steuerklassen: Wie sie euer Netto beeinflussen

    Die Wahl der Steuerklasse hat einen großen Einfluss darauf, wie viel Netto vom Brutto übrig bleibt und damit auch auf die Höhe des Elterngeldes.

    • Kombination III/V: Oft wählt der Elternteil mit dem höheren Einkommen die Steuerklasse III (weniger Abzüge, mehr Netto) und der andere Elternteil die Steuerklasse V (mehr Abzüge, weniger Netto). Das kann sinnvoll sein, um das Elterngeld zu optimieren, wenn der Elternteil, der in Elternzeit geht, rechtzeitig vor der Geburt in Steuerklasse III wechselt.
    • Kombination IV/IV: Hier haben beide Partner ähnliche Abzüge. Das ist oft die Standardeinstellung.
    • Kombination IV mit Faktor: Eine fairere Verteilung der Steuerlast über das Jahr, die auch das Elterngeld positiv beeinflussen kann.

    Mein Tipp: Lasst euch bei der Wahl der Steuerklasse beraten, besonders wenn ihr Nachwuchs plant. Ein rechtzeitiger Wechsel kann sich finanziell lohnen!

    Inflation: Der stille Geldentwerter

    Du merkst es sicher beim Einkaufen: Alles wird teurer. Das ist die Inflation. Sie bedeutet, dass dein Geld mit der Zeit an Kaufkraft verliert. Das ist besonders für Familien spürbar, da die Kosten für Lebensmittel, Energie und Freizeit steigen.

    • Was tun? Ein bewusstes Budget und regelmäßiges Überprüfen der Ausgaben helfen, die Auswirkungen der Inflation abzufedern. Auch das Sparen und Anlegen von Geld kann helfen, den Wert deines Vermögens zu erhalten oder sogar zu steigern.

    Typische Finanzfehler, die Familien machen – und wie ihr sie vermeidet

    Keine Sorge, wir alle machen mal Fehler. Aber aus ihnen zu lernen, ist der Schlüssel!

    • Kein Überblick über Einnahmen und Ausgaben: Der Klassiker! Wenn ihr nicht wisst, wohin euer Geld fließt, könnt ihr auch nichts ändern.
      • Lösung: Macht einen Kassensturz und erstellt ein Budget (dazu gleich mehr!).
    • Kein Notgroschen: Unerwartete Ausgaben (Waschmaschine kaputt, Autoreparatur) können euch schnell in die Bredouille bringen.
      • Lösung: Baut einen Notgroschen von 3-6 Monatsausgaben auf einem separaten Konto auf.
    • Keine klaren Sparziele: Wenn ihr nicht wisst, wofür ihr spart, fällt es schwer, motiviert zu bleiben.
      • Lösung: Definiert konkrete Ziele (Urlaub, neues Auto, Altersvorsorge, Ausbildung der Kinder).
    • Nur ein Partner kümmert sich um die Finanzen: Das schafft Abhängigkeit und kann im Krisenfall zum Problem werden.
      • Lösung: Teilt die Verantwortung auf und sprecht regelmäßig über eure Finanzen.
    • Kleine Ausgaben unterschätzen: Der tägliche Coffee-to-go, die spontane Bestellung – Kleinvieh macht auch Mist!
      • Lösung: Führt ein Haushaltsbuch und identifiziert "Geldfresser".

    Praktische Schritte: So geht's ganz konkret – eure Finanz-Checkliste

    Jetzt wird's praktisch! Hier sind die Schritte, wie ihr als Familie stressfrei über Geld sprechen und eure Finanzen in den Griff bekommen könnt.

    1. Der Kassensturz – Wo steht ihr gerade?

    Bevor ihr Pläne schmiedet, müsst ihr wissen, wo ihr steht. Das ist wie eine Bestandsaufnahme.

    • Alle Unterlagen sammeln: Holt alle Kontoauszüge der letzten 3 Monate, Kreditkartenabrechnungen, Gehaltszettel, Mietvertrag, Versicherungsunterlagen etc. zusammen.
    • Einnahmen auflisten:
      • Gehalt (Netto) beider Partner
      • Kindergeld
      • Elterngeld
      • Mieteinnahmen (falls vorhanden)
      • Sonstige Einnahmen
    • Ausgaben auflisten:
      • Feste Ausgaben (Fixkosten): Miete, Strom, Gas, Internet, Handy, Versicherungen, Abos (Streaming, Fitness), Kreditraten, Kita-Gebühren, Vereinsbeiträge.
      • Variable Ausgaben (variabel): Lebensmittel, Drogerie, Kleidung, Freizeit, Hobbys, Restaurantbesuche, Taschengeld, Benzin/ÖPNV.
    • Vermögen & Schulden: Macht euch auch eine Liste eurer Vermögenswerte (Sparbücher, Depots, Immobilien) und Schulden (Kredite, Ratenzahlungen).

    2. Euer Familienbudget erstellen – Euer Fahrplan für mehr Kontrolle

    Ein Budget ist kein Korsett, sondern ein Werkzeug, das euch Freiheit gibt!

    • Schritt-für-Schritt Anleitung:
      1. Gesamteinnahmen berechnen: Addiert alle eure monatlichen Netto-Einnahmen.
      2. Feste Ausgaben abziehen: Zieht von den Gesamteinnahmen alle Fixkosten ab.
      3. Restbetrag für variable Ausgaben: Der Betrag, der übrig bleibt, ist für eure variablen Ausgaben.
      4. Kategorien festlegen: Teilt den Restbetrag in Kategorien auf (z.B. Lebensmittel: 500€, Freizeit: 200€, Kleidung: 100€). Seid realistisch!
      5. Regelmäßig überprüfen: Schaut euch mindestens einmal im Monat an, ob ihr im Plan seid und wo ihr eventuell anpassen müsst.
    • Tools:
      • Excel-Tabelle: Einfach selbst erstellen.
      • Haushaltsbuch-Apps: Viele Banken bieten eigene Tools an, oder ihr nutzt Apps wie "Finanzguru", "Money Manager" oder "Haushaltsbuch".
      • Klassisches Notizbuch: Wenn du lieber handschriftlich arbeitest.

    Beispiel-Budget für eine Familie mit zwei Kindern (illustrativ):

    KategorieEinnahmen / Ausgaben (monatlich)Anmerkungen
    Einnahmen
    Gehalt Partner 1 (Netto)2.500 €Vollzeit
    Gehalt Partner 2 (Netto)1.200 €Teilzeit (z.B. 25 Std./Woche)
    Kindergeld (2 Kinder)500 €2 x 250 €
    Gesamteinnahmen4.200 €
    Feste Ausgaben
    Miete/Kredit1.200 €
    Nebenkosten (Strom, Gas)250 €
    Internet/Telefon60 €
    Versicherungen150 €Haftpflicht, Hausrat, Kfz, Risikoleben
    Kita-Gebühren300 €Für ein Kind, je nach Kommune und Einkommen
    Abos (Streaming, Sport)50 €
    Summe Fixkosten2.010 €
    Variable Ausgaben
    Lebensmittel/Drogerie800 €Großer Posten für Familien
    Kleidung150 €Für alle Familienmitglieder
    Freizeit/Hobbys200 €Ausflüge, Spielzeug, Sportkurse
    Mobilität (Benzin/ÖPNV)150 €
    Taschengeld Kinder40 €2 Kinder à 20 €
    Sonstiges/Puffer100 €Für unvorhergesehene kleine Ausgaben
    Summe variable Ausgaben1.440 €
    Gesamtausgaben3.450 €
    Überschuss/Defizit750 €Dieser Betrag kann gespart oder für größere Anschaffungen genutzt werden.

    Hinweis: Dies ist ein Beispiel und die Zahlen können je nach Wohnort, Lebensstil und individueller Situation stark variieren. Nutzt es als Inspiration, um euer eigenes Budget zu erstellen!

    3. Sparziele setzen & erreichen – Eure Träume werden wahr

    Sparen ist nicht Verzicht, sondern das Erreichen eurer Wünsche!

    • Notgroschen aufbauen: Das ist Prio 1! Mindestens 3-6 Monatsausgaben sollten auf einem separaten, leicht zugänglichen Konto liegen.
    • Kurzfristige Ziele (1-3 Jahre): Urlaub, neues Sofa, Reparaturen.
    • Mittelfristige Ziele (3-10 Jahre): Anzahlung Eigenheim, neues Auto, größere Investitionen.
    • Langfristige Ziele (10+ Jahre): Altersvorsorge, Ausbildung der Kinder.
    • Automatisieren: Richtet Daueraufträge ein, die direkt nach Gehaltseingang auf eure Sparkonten gehen. So spart ihr "automatisch".

    4. Verantwortlichkeiten klar verteilen – Eure "Money Dates"

    Geld ist Teamsache! Setzt euch regelmäßig zusammen, um über eure Finanzen zu sprechen.

    • Wer macht was?
      • Wer kümmert sich um die Überweisungen?
      • Wer behält den Überblick über die Versicherungen?
      • Wer checkt die Kontoauszüge?
      • Wer recherchiert Sparmöglichkeiten?
    • Regelmäßige "Money Dates": Plant feste Termine ein (z.B. einmal im Monat), an denen ihr euch für 30-60 Minuten zusammensetzt. Bei einem Kaffee oder Tee, ganz entspannt. Besprecht das Budget, eure Sparziele und eventuelle Änderungen.

    5. Kinder altersgerecht einbeziehen – Finanzbildung von klein auf

    Unsere Kinder lernen am besten durch Vorbilder.

    • Taschengeld: Führt altersgerechtes Taschengeld ein. Das ist die erste Lektion in Sachen Budgetierung und Verantwortung.
    • Sparen lernen: Eine Spardose für kleine Wünsche, ein Kinderkonto für größere Ziele. Zeigt ihnen, wie man für etwas spart.
    • Wert des Geldes vermitteln: Erklärt, dass Geld nicht unendlich ist und Dinge einen Wert haben. Beim Einkaufen können sie helfen, Preise zu vergleichen.
    • Wünsche vs. Bedürfnisse: Sprecht darüber, was wir wirklich brauchen und was "nur" ein Wunsch ist.

    Ihr Lieben Mamas, ich weiß, das war jetzt eine Menge Input. Aber ich hoffe, es hat dir gezeigt, dass das Thema Finanzen kein Buch mit sieben Siegeln sein muss. Es geht darum, Transparenz zu schaffen, gemeinsam Ziele zu definieren und euch als Familie finanziell stark aufzustellen. Jeder kleine Schritt zählt, und du musst nicht perfekt sein. Fang einfach an, sprich darüber, und du wirst sehen, wie viel Last von deinen Schultern fällt.

    Du bist eine starke Frau und eine wunderbare Mama. Du schaffst das!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 16. April 2025

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