Taschengeld, Wünsche, Konsum: Wie Kinder ein gesundes Geldgefühl lernen
    💰 Geld im Familienalltag

    Taschengeld, Wünsche, Konsum: Wie Kinder ein gesundes Geldgefühl lernen

    11 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    24 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Fühlt sich das Thema Geld manchmal auch an wie ein riesiger, unübersichtlicher Berg? Gerade wenn man nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt managen und vielleicht noch die Gedanken um die nächste Elterngeld-Auszahlung jonglieren muss. Ich verstehe das nur zu gut! Aber wisst ihr was? Ein gesundes Geldgefühl ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die wir unseren Kindern mit auf den Weg geben können. Und das Beste daran: Du musst kein Finanzprofi sein, um das zu schaffen! Es geht nicht um komplizierte Aktienkurse oder Steuererklärungen, sondern darum, ein Gefühl für den Wert des Geldes zu entwickeln, Wünsche zu priorisieren und den Konsum bewusst zu gestalten. Lass uns gemeinsam schauen, wie das ganz einfach im Alltag gelingen kann.

    Warum ein gesundes Geldgefühl so wichtig ist – Mehr als nur Zahlen

    Stell dir vor, deine Kinder wachsen zu selbstbewussten Erwachsenen heran, die wissen, wie sie mit ihrem Geld umgehen, die sparen können, wenn sie etwas wirklich wollen, und die nicht bei jeder Werbung sofort zugreifen müssen. Klingt gut, oder? Genau darum geht es bei der Finanzbildung für Kinder. Es ist die Basis für ein selbstbestimmtes Leben, in dem sie ihre Träume verwirklichen können, ohne ständig in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken.

    Die Basis für ein selbstbestimmtes Leben

    Ein gesundes Geldgefühl bedeutet, zu verstehen, dass Geld nicht unendlich ist, dass man dafür arbeiten muss und dass Entscheidungen rund ums Geld Konsequenzen haben. Es geht darum, finanzielle Resilienz aufzubauen – also die Fähigkeit, auch mal mit Rückschlägen umzugehen oder auf etwas zu verzichten. Das ist so viel mehr als nur Rechnen; es ist eine Lebenskompetenz, die weit über den Geldbeutel hinausgeht und Selbstvertrauen stärkt.

    Taschengeld: Der erste Schritt zur finanziellen Freiheit

    Das Taschengeld ist der absolute Klassiker und gleichzeitig das beste Übungsfeld für unsere Kinder. Es ist ihr erstes eigenes Budget, mit dem sie lernen, Entscheidungen zu treffen.

    Wann anfangen und wie viel ist richtig?

    Die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist und wie viel Taschengeld angemessen ist, beschäftigt viele Mamas. Meine Empfehlung: Fang früh an, sobald dein Kind Zahlen versteht und kleine Wünsche äußert. Das ist oft schon im Vorschulalter der Fall. Wichtig ist, dass es eine regelmäßige, verlässliche Zahlung ist.

    Hier ist eine Taschengeld-Tabelle als Orientierungshilfe (diese Werte sind Empfehlungen und können je nach Lebenshaltungskosten und Familieneinkommen variieren):

    • 5-6 Jahre: 0,50 € – 1,00 € pro Woche
    • 7-8 Jahre: 1,50 € – 2,00 € pro Woche
    • 9-10 Jahre: 2,50 € – 3,50 € pro Woche
    • 11-12 Jahre: 4,00 € – 5,00 € pro Woche
    • 13-14 Jahre: 6,00 € – 8,00 € pro Woche
    • Ab 15 Jahren: 10,00 € – 15,00 € pro Woche (oder monatlich, je nach Absprache)

    Wichtig: Fang klein an! Es geht nicht darum, dass sie sich sofort alles kaufen können, sondern darum, den Umgang mit einer festen Summe zu lernen.

    Die goldenen Regeln fürs Taschengeld

    Damit das Taschengeld seine volle Wirkung entfalten kann, gibt es ein paar einfache Regeln:

    1. Regelmäßigkeit ist das A und O: Zahle das Taschengeld pünktlich und in festen Abständen (z.B. jeden Montag oder am ersten des Monats). Das schafft Verlässlichkeit.
    2. Keine "Strafen": Das Taschengeld ist kein Erziehungsmittel, das bei schlechtem Benehmen gekürzt wird. Es ist ein Lernwerkzeug für den Umgang mit Geld.
    3. Eigenverantwortung fördern: Dein Kind entscheidet, wofür es sein Taschengeld ausgibt. Auch wenn es mal etwas "Sinnloses" kauft oder das Geld zu schnell weg ist – das ist Teil des Lernprozesses. Kommentiere es nicht abwertend, sondern frage lieber: "Wie fühlst du dich jetzt, wo das Geld weg ist?"
    4. Kein Nachschuss: Ist das Geld weg, ist es weg. Das ist hart, aber es lehrt den Wert des Geldes und die Konsequenz von Ausgaben.

    Wünsche, Konsum und das magische Wort "Sparen"

    Kinder haben Wünsche – viele Wünsche! Das ist ganz normal. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu zeigen, wie sie diese Wünsche in erreichbare Ziele verwandeln können.

    Vom Wunschzettel zum Sparschwein: Ziele setzen lernen

    Wenn dein Kind sich ein teureres Spielzeug wünscht, das sein Taschengeld übersteigt, ist das die perfekte Gelegenheit, das Sparen zu üben.

    • Schritt 1: Wunsch definieren: Was genau soll es sein? Wie viel kostet es?
    • Schritt 2: Sparziel festlegen: Wie viel Geld muss gespart werden?
    • Schritt 3: Sparplan erstellen: Wie viel kann das Kind pro Woche/Monat beiseitelegen?
    • Schritt 4: Fortschritt sichtbar machen: Eine Spardose mit Sichtfenster, ein Spar-Thermometer oder eine einfache Strichliste motiviert ungemein.

    Das lehrt nicht nur Geduld, sondern auch, dass man für größere Wünsche planen und verzichten muss.

    Der "Job" im Haushalt: Geld verdienen durch Mithilfe?

    Sollten Kinder für Aufgaben im Haushalt bezahlt werden? Hier gehen die Meinungen auseinander. Meine Empfehlung:

    • Selbstverständliche Aufgaben (z.B. Zimmer aufräumen, Tisch decken) sollten nicht bezahlt werden. Das sind Beiträge zum Familienleben.
    • Zusätzliche Aufgaben, die über das Übliche hinausgehen (z.B. Auto waschen, Unkraut jäten, den Keller aufräumen), können als "Job" angeboten und extra vergütet werden. Das vermittelt das Prinzip von "Arbeit gegen Lohn" und zeigt, dass man auch aktiv Geld verdienen kann.

    Konsum verstehen: Was ist Bedürfnis, was ist Wunsch?

    Gerade in unserer konsumorientierten Welt ist es wichtig, mit Kindern über Werbung und den Unterschied zwischen Bedürfnissen (Essen, Kleidung, Dach über dem Kopf) und Wünschen (neues Spielzeug, Süßigkeiten) zu sprechen.

    • Fragt gemeinsam: "Brauchen wir das wirklich, oder wollen wir es nur, weil die Werbung es so toll aussehen lässt?"
    • Sprecht über die Tricks der Werbung und wie sie uns beeinflussen will. Das stärkt die Medienkompetenz und macht Kinder zu bewussteren Konsumenten.

    Typische Fehler, die wir Mamas vermeiden können (und wie!)

    Keine Sorge, wir alle machen Fehler. Aber aus ihnen können wir lernen!

    Fehler 1: Das "Ich kauf's dir einfach"-Syndrom

    Wir lieben unsere Kinder und wollen ihnen alles ermöglichen. Doch wenn wir bei jedem Wunsch sofort nachgeben, lernen sie nicht, auf etwas zu sparen oder zu verzichten.

    • Lösung: Bleib konsequent beim Taschengeld. Wenn dein Kind etwas haben möchte, das es sich nicht leisten kann, erinnere es ans Sparen. "Das ist ein toller Wunsch! Wie könntest du dafür sparen?"

    Fehler 2: Keine Transparenz bei Familienfinanzen

    Geld ist in vielen Familien ein Tabuthema. Doch wenn Kinder nie sehen, wie Geld im Haushalt funktioniert, können sie kein realistisches Bild entwickeln.

    • Lösung: Sprich altersgerecht über Familienausgaben. "Wir kaufen jetzt weniger Süßigkeiten, weil wir für den Urlaub sparen." Oder: "Die Miete ist diesen Monat höher, deshalb müssen wir bei anderen Dingen etwas aufpassen."

    Fehler 3: Geld als Tabuthema oder Druckmittel

    "Darüber spricht man nicht!" oder "Wenn du lieb bist, bekommst du Geld." Solche Sätze können eine ungesunde Beziehung zum Geld fördern.

    • Lösung: Enttabuisiere das Thema. Sprich offen und neutral über Geld. Geld ist ein Werkzeug, kein Belohnungssystem für gutes Benehmen.

    Fehler 4: Die "Papa macht das schon"-Falle

    Gerade wenn Mama vielleicht weniger verdient oder in Elternzeit ist, kann es passieren, dass der Partner die "Finanzhoheit" übernimmt. Das kann Mamas das Gefühl geben, nicht kompetent zu sein, und den Kindern vermitteln, dass Geld Männersache ist.

    • Lösung: Beteilige dich aktiv an den Finanzgesprächen und Entscheidungen der Familie. Auch wenn du das Gefühl hast, nicht alles zu verstehen – frag nach, lerne mit! Zeige deinen Kindern, dass beide Elternteile für die Finanzen zuständig sind und darüber sprechen.

    Die emotionalen Herausforderungen meistern: Du bist nicht allein!

    Ich weiß, das Thema Geld kann sich manchmal anfühlen wie ein riesiger Berg, besonders wenn man selbst nicht das Gefühl hat, ein Finanzexperte zu sein. Aber du musst kein Finanzprofi werden, um deinen Kindern ein gesundes Geldgefühl beizubringen.

    "Ich versteh nix von Geld!" – Finanzangst überwinden

    Viele Mamas fühlen sich unsicher bei Finanzthemen. Das ist völlig normal! Aber diese Unsicherheit kann sich auf unsere Kinder übertragen.

    • Ermutigung: Du bist die Expertin für deine Familie! Fang mit kleinen Schritten an. Lerne gemeinsam mit deinen Kindern. "Ich weiß auch nicht alles, aber wir können es zusammen herausfinden!" ist eine wunderbare Botschaft. Es gibt viele einfache Ressourcen online oder in Büchern.

    Der Alltagswahnsinn: Wenn die Zeit fehlt

    Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, kochen, Hausaufgaben betreuen und den Haushalt schmeißen musst, scheint keine Zeit für "Finanzbildung" zu bleiben.

    • Realistische Lösungen: Finanzbildung muss nicht in einer extra Stunde stattfinden. Integriere sie in den Alltag: Beim Einkaufen Preise vergleichen, beim Taschengeld auszahlen kurz über Wünsche sprechen, beim Vorlesen von Büchern über Geld reden. Kleine, regelmäßige Impulse sind viel wirkungsvoller als seltene, lange Vorträge.

    Die Last der Verantwortung teilen

    Du musst nicht alles alleine stemmen. Beziehe deinen Partner aktiv mit ein.

    • Gemeinsame Linie: Sprecht euch ab, wie ihr mit Taschengeld, Wünschen und größeren Anschaffungen umgeht. Eine gemeinsame Linie ist für die Kinder viel klarer und stärkt eure Position als Elternteam.

    Praktische Tipps für den Familienalltag: So wird's spielerisch leicht

    Finanzbildung muss nicht trocken sein! Hier sind ein paar Ideen, wie ihr das Thema spielerisch und alltagsnah angehen könnt:

    • Die 3-Gläser-Methode: Besorgt drei Gläser oder Spardosen und beschriftet sie: "Ausgeben", "Sparen" und "Spenden". Wenn das Taschengeld kommt, wird es auf die Gläser aufgeteilt (z.B. 50% Ausgeben, 40% Sparen, 10% Spenden). Das lehrt den Umgang mit Geld in verschiedenen Kategorien.
    • Digitale Tools für kleine Sparfüchse: Es gibt tolle Apps und Online-Tools, die Kindern spielerisch den Umgang mit Geld beibringen. Manche Banken bieten auch spezielle Kinderkonten mit Lernfunktionen an.
    • Finanz-Dates: Einmal im Monat ein kleines "Finanz-Date" mit deinem Kind. Schaut euch gemeinsam den Sparstand an, besprecht neue Wünsche oder plant eine größere Anschaffung. Das kann bei einem Eis oder Kakao stattfinden.
    • Der Familien-Haushaltsplan: Erstellt einen vereinfachten Haushaltsplan für die Familie. Visualisiert, wofür Geld ausgegeben wird (Miete, Essen, Freizeit). Das schafft Transparenz und zeigt, dass Geld endlich ist und Prioritäten gesetzt werden müssen.

    Der große Finanzkontext: Elterngeld 2024/2025 und was es für uns bedeutet

    Gerade für Mamas in Elternzeit oder Teilzeit ist das Elterngeld ein zentrales Thema. Die Änderungen für 2024/2025 haben viele Familien direkt betroffen und zeigen, wie wichtig es ist, sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen.

    Die Änderungen im Überblick

    Ab dem 1. April 2024 (für Geburten ab diesem Datum) gab es wichtige Anpassungen:

    • Einkommensgrenzen: Die Einkommensgrenze für den Anspruch auf Elterngeld wurde für Paare von 300.000 € auf 200.000 € zu versteuerndes Einkommen gesenkt. Ab dem 1. April 2025 sinkt sie weiter auf 175.000 €. Für Alleinerziehende liegt die Grenze bei 150.000 €.
    • Gleichzeitiger Bezug: Paare können Basiselterngeld nur noch maximal einen Monat gleichzeitig beziehen, und das nur innerhalb der ersten zwölf Lebensmonate des Kindes. Ausnahmen gibt es bei Frühgeburten oder Mehrlingen.

    Was bedeutet das für die Familienkasse? (Beispielrechnung)

    Diese Änderungen können die finanzielle Planung einer Familie erheblich beeinflussen. Wenn das Elterngeld geringer ausfällt oder die Bezugszeiten sich ändern, hat das direkte Auswirkungen auf das verfügbare Budget.

    Beispiel: Nehmen wir an, du hast vor der Geburt 2.000 € brutto verdient. Dein Elterngeld (Basis) liegt meist zwischen 65% und 67% deines vorherigen Nettoeinkommens. Bei 2.000 € brutto könntest du netto etwa 1.300 € – 1.400 € gehabt haben. Dein Elterngeld läge dann bei ca. 850 € – 930 €. Wenn nun dein Partner ebenfalls Elterngeld beziehen möchte und ihr über die Einkommensgrenze fallt oder die gleichzeitige Bezugszeit verkürzt wird, habt ihr weniger Geld zur Verfügung. Das erfordert eine noch genauere Budgetplanung.

    Kurzer Hinweis zu Steuern: Elterngeld selbst ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt. Das bedeutet, es erhöht euren Steuersatz für andere Einkünfte. Das ist ein komplexes Thema, aber es ist gut, zu wissen, dass es Auswirkungen auf eure Steuererklärung haben kann.

    Warum diese Zahlen auch die Kinder betreffen

    Wenn das Familieneinkommen sich ändert, müssen wir als Eltern oft bewusster mit Geld umgehen. Das ist eine Chance, diese Realität altersgerecht an die Kinder weiterzugeben.

    • Prioritäten setzen: "Dieses Jahr können wir uns den großen Urlaub nicht leisten, aber wir machen viele tolle Ausflüge hier in der Nähe!"
    • Budgetplanung: Zeigt den Kindern, dass man mit einem festen Budget auskommen muss und wie man das plant.

    Deine Checkliste für ein gesundes Geldgefühl der Kinder

    Hier sind die wichtigsten Schritte, die du sofort umsetzen kannst:

    1. Taschengeld einführen: Starte mit einer kleinen, regelmäßigen Summe.
    2. Spardosen bereitstellen: Mindestens eine für "Sparen", idealerweise drei (Ausgeben, Sparen, Spenden).
    3. Wünsche besprechen: Hilf deinem Kind, Sparziele zu definieren und zu verfolgen.
    4. Haushaltsaufgaben trennen: Unterscheide zwischen selbstverständlicher Mithilfe und bezahlten "Jobs".
    5. Über Konsum sprechen: Hinterfragt gemeinsam Werbung und den Unterschied zwischen Wunsch und Bedürfnis.
    6. Finanz-Dates einplanen: Regelmäßige, kurze Gespräche über Geld im Alltag.
    7. Transparenz schaffen: Sprich altersgerecht über die Familienfinanzen.
    8. Gemeinsam lernen: Zeig deinen Kindern, dass auch du nicht alles weißt, aber bereit bist, dazuzulernen.
    9. Konsequent bleiben: Halte dich an die Regeln für Taschengeld und Nachschüsse.
    10. Vorbild sein: Dein eigener Umgang mit Geld ist die beste Lektion für deine Kinder.

    Du siehst, es geht nicht darum, perfekt zu sein oder alle Antworten zu haben. Es geht darum, den Grundstein zu legen, eine offene Haltung zu Geld zu entwickeln und deinen Kindern die Werkzeuge an die Hand zu geben, um selbstbewusst und verantwortungsvoll mit ihren Finanzen umzugehen. Du schaffst das, Mama!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    D. Wagnervor fast 2 Jahren

    Oh ja, dieser Finanz-Berg is riesig! 😅 Aber das mit dem gesunden Geldgefühl und Taschengeld als Basis is so wichtig. Bin gespannt wie das bei uns klappt!

    Anja• Antwort

    Das hör ich oft! Aber ihr schafft das sicher Schritt für Schritt. 💪 Freut mich, dass der Artikel dich motiviert!

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 15. Mai 2024

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