Vermögen aufbauen mit Kindern: So startest du realistisch
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    Vermögen aufbauen mit Kindern: So startest du realistisch

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    Inhaltsverzeichnis
    24 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wenn du nach einem langen Tag, an dem du vielleicht gearbeitet, den Haushalt geschmissen und nebenbei noch drei kleine Menschen versorgt hast, abends auf dem Sofa sitzt, ist das Letzte, woran du denken willst, wahrscheinlich deine Finanzplanung. Ich verstehe das so gut! Der Kopf ist voll, die To-Do-Liste endlos, und das Thema Geld fühlt sich oft kompliziert und beängstigend an.

    Vielleicht denkst du: "Vermögen aufbauen? Mit Kindern? Und dann noch in Teilzeit oder Elternzeit? Das ist doch ein Witz!" Oder: "Ich versteh nix von Geld, das macht mein Partner." Aber genau hier möchte ich dich abholen, meine Liebe. Es geht nicht darum, über Nacht zur Finanzexpertin zu werden oder jeden Cent umzudrehen. Es geht darum, realistische Schritte zu gehen, die dir und deiner Familie langfristig Sicherheit und Freiheit schenken. Und glaub mir, du bist viel fähiger, als du denkst!

    Inflation, steigende Preise, und dann noch die Unsicherheit, wie es finanziell weitergeht – all das kann Sorgen bereiten. Aber wir schauen uns das jetzt gemeinsam an. Ganz entspannt, Schritt für Schritt, als würden wir beim Kaffee zusammensitzen.


    1. Die Basis schaffen: Wo stehst du eigentlich?

    Bevor wir ans Investieren denken, müssen wir wissen, wo das Geld überhaupt hinfließt. Das ist wie beim Hausbau: Ohne ein stabiles Fundament bringt das schönste Dach nichts.

    Dein finanzieller Überblick: Das Haushaltsbuch 2.0

    Ich weiß, "Haushaltsbuch" klingt nach Omas Zeiten und viel Arbeit. Aber es ist der Game Changer! Du musst es nicht perfekt machen, fang einfach an.

    • Analog: Ein Notizbuch, in das du alle Einnahmen und Ausgaben schreibst.
    • Digital: Eine App (z.B. Finanzguru, Outbank) oder eine einfache Excel-Tabelle. Viele Banken bieten auch gute Übersichten in ihren Online-Banking-Portalen.

    Warum das so wichtig ist? Du siehst schwarz auf weiß, wohin dein Geld verschwindet. Oft sind es kleine Beträge, die sich summieren. Der Kaffee unterwegs, das Abo, das du nicht mehr nutzt – das sind die "Geldlecks".

    Mein Tipp: Probiere es einen Monat lang aus. Du wirst überrascht sein, welche Erkenntnisse du gewinnst!

    Der Notgroschen: Dein Sicherheitsnetz für alle Fälle

    Stell dir vor, die Waschmaschine geht kaputt, das Auto streikt oder dein Kind braucht dringend neue Schuhe. Ohne Notgroschen kann das schnell zur finanziellen Katastrophe werden.

    Dein Notgroschen sollte 3 bis 6 Monatsausgaben abdecken. Ja, das klingt viel, aber es ist deine absolute Priorität!

    So berechnest du ihn:

    1. Schau in dein Haushaltsbuch: Was gibst du im Schnitt pro Monat aus (Miete, Lebensmittel, Versicherungen, etc.)? Sagen wir, es sind 2.000€.
    2. Multipliziere das mit 3 bis 6. Dein Notgroschen sollte also zwischen 6.000€ und 12.000€ liegen.

    Wo parkst du ihn? Auf einem Tagesgeldkonto. Da ist das Geld sicher, jederzeit verfügbar und bringt vielleicht sogar ein paar Zinsen. Wichtig ist, dass es nicht auf deinem Girokonto liegt, damit du nicht in Versuchung kommst, es auszugeben.

    Schulden abbauen: Befreie dich von Zinslasten

    Bevor du ans Investieren denkst, solltest du hochverzinste Schulden (z.B. Dispokredit, Kreditkarten-Schulden) unbedingt zuerst tilgen. Die Zinsen fressen deine Ersparnisse auf und machen jeden Vermögensaufbau zunichte. Stell dir vor, du zahlst 10% Zinsen auf deine Schulden – das ist eine Rendite, die du erstmal erwirtschaften musst!


    2. Dein Einkommen in Elternzeit & Teilzeit: Die deutschen Besonderheiten verstehen

    Gerade als Mama in Deutschland gibt es einige finanzielle Besonderheiten, die du kennen solltest.

    Elterngeld: Die Spielregeln ab April 2024

    Das Elterngeld ist eine tolle Unterstützung, aber die Regeln ändern sich immer wieder. Besonders wichtig sind die Neuerungen ab dem 1. April 2024:

    • Gleichzeitiger Bezug: Paare können Basiselterngeld nur noch für maximal einen Monat gleichzeitig beziehen. Ausnahmen gibt es nur bei Frühgeburten oder Mehrlingen. Das bedeutet, ihr müsst eure Elterngeldmonate gut aufteilen!
    • Einkommensgrenze: Die Einkommensgrenze für Paare, ab der der Anspruch auf Elterngeld entfällt, sinkt für Geburten ab dem 1. April 2024 von 300.000€ auf 150.000€ zu versteuerndes Einkommen. Für Alleinerziehende liegt sie bei 150.000€. Wenn ihr darüber liegt, bekommt ihr leider kein Elterngeld mehr.

    Was bedeutet das für dich? Gerade wenn du in Elternzeit bist, ist das Elterngeld oft dein Haupteinkommen. Plane die Monate genau und überlegt, wie ihr die Zeit am besten aufteilt, um das Maximum herauszuholen.

    Kindergeld vs. Kinderfreibetrag: Was ist besser für dich?

    Jede Familie in Deutschland bekommt Kindergeld. Aktuell sind das 250€ pro Kind und Monat (Stand 2024). Das ist eine super Basis, um zum Beispiel einen Sparplan für dein Kind zu starten oder einen Teil davon für deine eigene Altersvorsorge zu nutzen.

    Daneben gibt es den Kinderfreibetrag. Das ist kein direkt ausgezahltes Geld, sondern ein Betrag, der dein zu versteuerndes Einkommen mindert.

    Wichtig: Du bekommst nicht beides gleichzeitig! Das Finanzamt prüft bei deiner Steuererklärung automatisch, was für dich vorteilhafter ist – Kindergeld oder Kinderfreibetrag. In den meisten Fällen ist das Kindergeld die bessere Wahl, besonders bei niedrigeren Einkommen. Erst bei höheren Einkommen (oft ab ca. 70.000€ zu versteuerndem Jahreseinkommen für Paare mit einem Kind) lohnt sich der Kinderfreibetrag. Du musst dich also nicht aktiv entscheiden, das Finanzamt macht das für dich.

    Der Sparer-Pauschbetrag: Steuern sparen bei der Geldanlage

    Wenn du Geld anlegst und Gewinne erzielst (z.B. Zinsen oder Dividenden), musst du darauf Abgeltungssteuer zahlen. Aber es gibt eine gute Nachricht: Den Sparer-Pauschbetrag!

    Aktuell liegt dieser bei 1.000€ pro Person und Jahr (Stand 2024). Das heißt, Kapitalerträge bis zu diesem Betrag sind steuerfrei. Für Ehepaare sind es 2.000€. Richte bei deiner Bank einen Freistellungsauftrag ein, damit du diesen Betrag nicht vergisst. So bleiben deine ersten Gewinne komplett bei dir!


    3. Realistisch Vermögen aufbauen: Kleine Schritte, große Wirkung

    Jetzt, wo die Basis steht und du die wichtigsten deutschen Regeln kennst, geht es ans Eingemachte. Und keine Sorge, es muss nicht viel sein!

    Automatisierung ist dein bester Freund

    Der größte Trick beim Sparen und Investieren? Es automatisch machen! Wenn das Geld direkt nach Gehaltseingang auf ein separates Konto oder in einen Sparplan fließt, kannst du es nicht ausgeben.

    • Dauerauftrag für den Notgroschen: Richte einen Dauerauftrag vom Girokonto auf dein Tagesgeldkonto ein, sobald dein Gehalt kommt. Auch 25€ oder 50€ im Monat machen über die Zeit einen riesigen Unterschied.
    • Sparplan für Investments: Dazu kommen wir gleich noch genauer, aber auch hier gilt: Automatisch ist am besten!

    Budgeting im Familienalltag: Die 50/30/20-Regel

    Diese Regel ist super einfach und hilft dir, dein Geld sinnvoll aufzuteilen:

    • 50% für Fixkosten: Miete, Strom, Versicherungen, Handy, Internet, Lebensmittel.
    • 30% für Wünsche: Hobbys, Restaurantbesuche, Kleidung, Urlaub.
    • 20% für Sparen & Schuldentilgung: Dein Notgroschen, Altersvorsorge, Investments, Schuldentilgung.

    Gerade mit Kindern kann das eine Herausforderung sein. Vielleicht sind es am Anfang nur 10% oder 15%, die du sparen kannst. Das ist völlig okay! Wichtig ist, dass du überhaupt anfängst.

    Praktische Spartipps für den Familienalltag

    Du musst nicht auf alles verzichten, aber bewusster Konsum hilft enorm:

    • Essensplanung: Plane deine Mahlzeiten für die Woche. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Nerven im Alltag.
    • Second Hand: Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher – vieles gibt es gebraucht in super Zustand. Flohmärkte, Online-Plattformen (Vinted, Kleinanzeigen) oder Second-Hand-Läden sind deine Freunde.
    • Bibliothek: Statt immer neue Bücher zu kaufen, nutze die Stadtbibliothek.
    • Bewusster Konsum: Brauchen wir das wirklich? Kann ich es leihen, reparieren oder gebraucht kaufen?

    4. Geld anlegen für Anfänger: ETFs sind deine Superhelden

    Jetzt kommt der Teil, der vielen Mamas Kopfzerbrechen bereitet: "Geld anlegen? Das ist doch nur was für Reiche oder Männer in Anzügen!" Falsch! Es ist für jeden da, und es ist einfacher, als du denkst.

    Warum ETFs? Einfach, günstig, breit gestreut

    Vergiss komplizierte Einzelaktien oder teure Fonds. Für den Anfang sind ETFs (Exchange Traded Funds) deine beste Wahl.

    • Was ist ein ETF? Stell dir vor, ein ETF ist wie ein Korb voller Aktien. Statt eine einzelne Aktie zu kaufen, kaufst du mit einem ETF Anteile an vielen Unternehmen gleichzeitig (z.B. an den 1.600 größten Unternehmen weltweit im MSCI World Index).
    • Warum sind sie so toll?
      • Breite Streuung: Du bist nicht vom Erfolg eines einzelnen Unternehmens abhängig. Geht es einem schlecht, fangen die anderen das auf. Das minimiert dein Risiko.
      • Geringe Kosten: ETFs sind viel günstiger als aktiv gemanagte Fonds, weil sie einfach einen Index nachbilden und kein teures Management brauchen.
      • Einfach: Du musst kein Finanzprofi sein, um sie zu verstehen.
      • Langfristig erfolgreich: Historisch gesehen haben breit gestreute ETFs wie der MSCI World Index über lange Zeiträume (10+ Jahre) immer eine gute Rendite erzielt.

    So startest du deinen ETF-Sparplan

    1. Depot eröffnen: Du brauchst ein Depot bei einer Online-Bank (z.B. Scalable Capital, Trade Republic, Consorsbank, ING). Das ist wie ein Konto für deine Wertpapiere. Die Eröffnung ist meist online und dauert nur wenige Minuten.
    2. ETF auswählen: Für den Anfang empfehle ich einen weltweit streuenden ETF auf den MSCI World Index oder den FTSE All-World Index. Damit bist du global aufgestellt.
    3. Sparplan einrichten: Lege fest, wie viel du monatlich investieren möchtest (z.B. 25€, 50€ oder 100€). Richte einen Dauerauftrag ein, der das Geld automatisch vom Girokonto in den Sparplan überweist.

    Ein kleines Rechenbeispiel: Wenn du jeden Monat 50€ in einen ETF-Sparplan einzahlst und eine durchschnittliche Rendite von 7% pro Jahr erzielst (was historisch für den MSCI World realistisch war), hättest du nach:

    • 10 Jahren: ca. 8.600€ (davon 2.600€ Zinsen)
    • 20 Jahren: ca. 26.000€ (davon 14.000€ Zinsen)
    • 30 Jahren: ca. 61.000€ (davon 43.000€ Zinsen) Das ist der Zinseszinseffekt – dein Geld arbeitet für dich!

    Junior-Depot: Für die Zukunft deiner Kinder

    Du kannst auch ein Junior-Depot für deine Kinder eröffnen. Das läuft auf den Namen des Kindes, wird aber von dir verwaltet. Die Vorteile:

    • Das Kind kann den Sparer-Pauschbetrag von 1.000€ nutzen.
    • Das Geld gehört dem Kind und ist für dessen Zukunft gedacht (Studium, Führerschein, etc.).
    • Du kannst auch hier einen ETF-Sparplan einrichten.

    Weitere Optionen (kurz erwähnt)

    • Riester/Rürup: Diese staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukte können komplex sein und lohnen sich nicht für jeden. Informiere dich hier genau, ob sie zu deiner Situation passen.
    • Betriebliche Altersvorsorge (bAV): Wenn dein Arbeitgeber eine bAV anbietet, kann das eine gute Möglichkeit sein, mit wenig Aufwand fürs Alter vorzusorgen, da oft der Arbeitgeber etwas dazugibt.

    5. Typische Fehler vermeiden & Ängste überwinden

    Es ist völlig normal, Ängste zu haben oder Fehler zu machen. Aber wir lernen daraus!

    Die größten Fehler

    • Kein Notgroschen: Das ist die absolute Basis. Ohne ihn ist jede Investition riskant.
    • Zu lange warten: Der größte Fehler ist, nicht anzufangen. Jedes Jahr, das du wartest, kostet dich den Zinseszinseffekt.
    • Nicht informiert sein: Du musst keine Expertin werden, aber die Basics solltest du verstehen.
    • Panikverkäufe: Wenn die Börse mal schwankt (und das wird sie!), nicht in Panik verkaufen. Langfristiges Denken ist der Schlüssel.
    • Perfektionismus: Es muss nicht perfekt sein. Fang klein an, lerne dazu, passe an.

    "Ich versteh nix von Geld!" – Du musst kein Finanzprofi werden

    Ich weiß, das Gefühl, überfordert zu sein, ist riesig. Aber du musst keine Finanzexpertin werden. Es reicht, wenn du die Grundlagen verstehst und die richtigen Schritte gehst. Du bist eine Mama, du organisierst den Alltag, managst Termine und kümmerst dich um so vieles – du bist viel organisierter und fähiger, als du denkst!

    "Das ist mir zu kompliziert!" – Fang einfach an

    Die größte Hürde ist der Anfang. Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen musst, fühlt sich jeder zusätzliche Task wie ein Berg an. Aber nimm dir einmalig eine Stunde Zeit, um ein Depot zu eröffnen. Dann läuft der Sparplan automatisch. Das ist der Zauber!

    "Mein Mann macht das schon." – Deine finanzielle Unabhängigkeit ist wichtig

    Es ist toll, wenn ihr euch die Finanzen teilt. Aber deine eigene finanzielle Unabhängigkeit ist Gold wert. Was, wenn sich eure Lebenssituation ändert? Was, wenn du dich trennst? Es ist wichtig, dass du selbst den Überblick hast und deine eigenen Rücklagen aufbaust. Das gibt dir Sicherheit und Selbstvertrauen.

    "Ich sollte das Geld lieber für die Kinder ausgeben." – Du sorgst für sie, indem du für dich sorgst

    Dieses Schuldgefühl kenne ich nur zu gut. Aber stell dir vor: Wenn du finanziell stabil bist, kannst du auch besser für deine Kinder sorgen. Du bist weniger gestresst, hast mehr Spielraum für ihre Wünsche und kannst ihnen ein Vorbild sein. Deine Altersvorsorge ist auch eine Absicherung für deine Kinder, damit sie sich später nicht um dich kümmern müssen.


    Deine Checkliste für den Start:

    1. Finanz-Check: Verschaffe dir einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben (Haushaltsbuch).
    2. Notgroschen: Berechne deinen Notgroschen und richte einen Dauerauftrag auf ein Tagesgeldkonto ein.
    3. Schulden: Tilge hochverzinste Schulden.
    4. Elterngeld & Kindergeld: Informiere dich über die aktuellen Regeln und nutze die Möglichkeiten.
    5. ETF-Sparplan: Eröffne ein Depot und starte einen ETF-Sparplan (schon mit kleinen Beträgen!).
    6. Junior-Depot (optional): Wenn du möchtest, starte auch einen Sparplan für dein Kind.
    7. Bleib dran: Überprüfe deine Finanzen regelmäßig (z.B. einmal im Quartal), aber lass dich nicht verrückt machen.

    Du musst nicht perfekt sein, um anzufangen. Du musst nur anfangen, um perfekt zu werden. Jeder kleine Schritt zählt! Du schaffst das, Mama!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 2. Dezember 2023

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