Vorsorge und Vermögen: Diese Reihenfolge ist entscheidend
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    Vorsorge und Vermögen: Diese Reihenfolge ist entscheidend

    11 min Lesezeit
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    11 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    heute sprechen wir über ein Thema, das vielen von uns Kopfzerbrechen bereitet, aber so unglaublich wichtig ist: unsere Finanzen! Genauer gesagt, über die richtige Reihenfolge beim Aufbau unserer finanziellen Sicherheit und unseres Vermögens. Ich weiß, das klingt vielleicht erstmal kompliziert oder nach etwas, das man "später" mal angeht. Aber glaubt mir, wenn wir das Fundament richtig legen, wird alles andere viel einfacher und stabiler.

    Stell dir vor, du möchtest ein wunderschönes Haus bauen. Würdest du zuerst das Dach aufsetzen oder die Fenster einbauen, bevor das Fundament steht? Natürlich nicht! Genauso ist es mit unseren Finanzen: Es gibt eine logische Reihenfolge, die uns vor bösen Überraschungen schützt und uns langfristig Freiheit schenkt. Und diese Reihenfolge lautet ganz klar: Vorsorge vor Vermögen.

    Gerade wir Mamas, die oft in Teilzeit arbeiten, eine Elternzeit einlegen oder die Hauptlast der Care-Arbeit tragen, sind finanziell besonders gefordert. Wir müssen uns absichern, damit wir und unsere Kinder auch in schwierigen Zeiten gut dastehen. Es geht nicht darum, Finanzprofis zu werden, sondern darum, die wichtigsten Schritte zu kennen und umzusetzen. Lass uns das gemeinsam angehen, Schritt für Schritt, ganz ohne Fachchinesisch!

    Warum Vorsorge an erster Stelle steht: Dein finanzielles Fundament

    Vorsorge bedeutet, dich und deine Familie gegen unvorhergesehene Ereignisse abzusichern. Es ist dein Sicherheitsnetz, das dich auffängt, wenn mal etwas schiefgeht. Erst wenn dieses Netz stabil ist, können wir uns dem Vermögensaufbau widmen – also dem "Hausbau" auf diesem Fundament.

    Schritt 1: Dein Notgroschen – Der Retter in der Not

    Der Notgroschen ist dein allererster und wichtigster Schritt. Er ist das Geldpolster, das dir hilft, wenn die Waschmaschine kaputtgeht, das Auto eine teure Reparatur braucht oder du unerwartet deinen Job verlierst. Ohne Notgroschen müsstest du im Ernstfall Kredite aufnehmen, was dich nur noch tiefer in die Bredouille bringen würde.

    Wie viel sollte es sein? Als Faustregel gilt: Lege drei bis sechs Netto-Monatsausgaben beiseite. Für Familien ist es oft ratsam, eher sechs Monate anzustreben, da die Ausgaben meist höher und unvorhersehbarer sind.

    • Beispielrechnung für eine Familie:
      • Eure monatlichen Fixkosten (Miete/Kredit, Strom, Internet, Handy, Versicherungen, Kita, Lebensmittel, Auto, etc.) betragen beispielsweise 3.000 Euro.
      • Dein Notgroschen sollte dann zwischen 9.000 Euro (3 Monate) und 18.000 Euro (6 Monate) liegen.

    Wo bewahrst du ihn auf? Dein Notgroschen gehört auf ein Tagesgeldkonto. Das ist ein separates Konto, auf das du jederzeit zugreifen kannst, aber das nicht mit deinem Girokonto vermischt ist. So kommst du nicht in Versuchung, es für spontane Ausgaben anzuzapfen, und es bringt dir vielleicht sogar ein paar Zinsen.

    Dein erster Schritt:

    1. Liste alle eure monatlichen Ausgaben auf.
    2. Multipliziere diese Summe mit 3 und dann mit 6. Das ist deine Zielspanne.
    3. Eröffne ein Tagesgeldkonto, falls du noch keins hast.
    4. Richte einen Dauerauftrag ein, um jeden Monat einen festen Betrag auf dieses Konto zu überweisen, bis dein Notgroschen voll ist. Auch kleine Beträge helfen!

    Schritt 2: Schulden abbauen – Die schweren Rucksäcke ablegen

    Bevor wir ans Investieren denken, sollten wir uns von teuren Schulden befreien. Das sind vor allem Konsumschulden mit hohen Zinsen, wie Ratenkredite für Fernseher, Dispokredite oder Kreditkartenschulden. Diese Zinsen fressen dein Geld auf und verhindern, dass du finanziell vorankommst.

    • Priorität: Konzentriere dich zuerst auf Schulden mit den höchsten Zinsen.
    • Strategie: Zahle so viel wie möglich auf diese Schulden ein, während du die Mindestraten für andere Schulden begleichst. Wenn die teuerste Schuld weg ist, nimm das frei gewordene Geld und nutze es, um die nächste Schuld zu tilgen (Schneeball- oder Lawinenmethode).

    Wichtig: Ein Immobilienkredit ist in der Regel eine "gute" Schuld, da er oft niedrigere Zinsen hat und du damit Vermögen aufbaust. Hier geht es wirklich um die teuren Konsumschulden.

    Schritt 3: Die wichtigsten Versicherungen – Dein Schutzschild

    Versicherungen sind wie ein Schutzschild für deine Familie. Sie bewahren dich vor finanziellen Katastrophen, die deinen Notgroschen sofort aufzehren oder dich sogar in den Ruin treiben könnten. Aber Achtung: Nicht jede Versicherung ist sinnvoll! Konzentriere dich auf die wirklich wichtigen.

    • Private Haftpflichtversicherung (PHV): Ein absolutes MUSS! Sie zahlt, wenn du oder deine Kinder unbeabsichtigt jemand anderem Schaden zufügen (z.B. dein Kind wirft einen Ball durch die Fensterscheibe des Nachbarn). Die Kosten sind gering, der Schutz enorm.
    • Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV): Besonders wichtig für Mamas! Was passiert, wenn du durch Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kannst? Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist oft viel zu gering. Eine BUV sichert dein Einkommen ab, selbst wenn du "nur" in Teilzeit arbeitest. Sie ist dein finanzieller Lebensretter, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst.
    • Risikolebensversicherung (RLV): Wenn deine Familie finanziell von deinem Einkommen (oder dem deines Partners) abhängig ist, ist eine RLV unverzichtbar. Sie zahlt eine vereinbarte Summe an deine Hinterbliebenen aus, falls du (oder dein Partner) stirbst. Das gibt deinen Kindern und deinem Partner die finanzielle Sicherheit, die sie brauchen, um den Verlust zu verarbeiten, ohne sich zusätzlich um Geld sorgen zu müssen.

    Wann ist eine RLV besonders wichtig?

    • Wenn ihr einen Immobilienkredit habt.
    • Wenn du Alleinerziehende bist und deine Kinder finanziell von dir abhängig sind.
    • Wenn dein Einkommen (auch in Teilzeit) einen wichtigen Beitrag zum Familieneinkommen leistet.

    Checkliste Versicherungen:

    • Private Haftpflichtversicherung vorhanden und aktuell?
    • Berufsunfähigkeitsversicherung geprüft und ggf. abgeschlossen?
    • Risikolebensversicherung in Betracht gezogen und ggf. abgeschlossen?

    Vermögen aufbauen: Dein Haus auf festem Fundament

    Erst wenn dein Notgroschen steht, die teuren Schulden getilgt sind und die wichtigsten Versicherungen dich schützen, ist es Zeit, dein Vermögen aufzubauen. Jetzt können wir "das Haus bauen"!

    Schritt 4: Altersvorsorge – Deine finanzielle Unabhängigkeit im Alter

    Gerade für uns Mamas ist die Altersvorsorge ein absolutes Herzensanliegen. Durch Elternzeit, Teilzeitmodelle und die oft unbezahlte Care-Arbeit entstehen Lücken in unserer Rentenbiografie, die sich später schmerzhaft bemerkbar machen können. Die sogenannte Gender Pension Gap ist real und betrifft uns alle.

    Warum ist das so wichtig?

    • Elterngeld und Rente: Während der Elternzeit erhältst du Elterngeld. Das Elterngeld selbst ist zwar steuerfrei, aber es wird bei der Berechnung der Rentenpunkte nicht berücksichtigt, da es kein beitragspflichtiges Einkommen ist. Die Zeit der Kindererziehung (bis zum 10. Geburtstag des Kindes) wird dir zwar als Rentenzeiten angerechnet, aber die Höhe der Rentenpunkte ist oft geringer als bei Vollzeitbeschäftigung. Das bedeutet: Weniger Rentenpunkte, weniger Rente im Alter.
    • Teilzeitfalle: Viele Mamas arbeiten nach der Elternzeit in Teilzeit. Auch hier zahlst du weniger in die Rentenkasse ein, was deine spätere Rente mindert.
    • Finanzielle Unabhängigkeit: Eine gute Altersvorsorge gibt dir die Freiheit, auch im Alter deine eigenen Entscheidungen zu treffen und nicht von anderen abhängig zu sein.

    Wie gehst du vor?

    1. Staatliche Rente prüfen: Fordere regelmäßig deine Renteninformation an, um einen Überblick zu bekommen.
    2. Betriebliche Altersvorsorge (bAV): Wenn dein Arbeitgeber eine bAV anbietet, nutze sie! Oft gibt es attraktive Zuschüsse vom Arbeitgeber, und du sparst Steuern und Sozialabgaben.
    3. Private Altersvorsorge mit ETFs: Das ist oft die flexibelste und effizienteste Lösung für uns.
      • Was sind ETFs? Exchange Traded Funds sind börsengehandelte Indexfonds. Sie bilden einen ganzen Marktindex ab (z.B. den MSCI World, der Tausende von Unternehmen weltweit enthält). Das macht sie breit gestreut, kostengünstig und einfach zu verstehen. Du musst keine einzelnen Aktien auswählen, sondern investierst automatisch in viele Unternehmen gleichzeitig.
      • Warum ETFs für Mamas? Sie sind ideal, weil sie wenig Zeit und Wissen erfordern. Du richtest einmal einen Sparplan ein, der jeden Monat automatisch einen festen Betrag investiert, und lässt ihn einfach laufen. Das ist "Buy & Hold" – kaufen und halten.

    Dein nächster Schritt:

    • Informiere dich über die betriebliche Altersvorsorge bei deinem Arbeitgeber.
    • Eröffne ein Depot bei einer Online-Bank (z.B. Scalable Capital, Trade Republic, Comdirect) und richte einen ETF-Sparplan ein. Schon mit 25 Euro pro Monat kannst du starten!

    Schritt 5: Weitere Sparziele – Träume verwirklichen

    Neben der Altersvorsorge hast du vielleicht noch andere Träume: ein Eigenheim, die Ausbildung deiner Kinder, eine Weltreise. Auch hier sind ETFs eine hervorragende Wahl, da sie langfristig die besten Renditechancen bieten.

    • Kinderdepot: Du kannst ein eigenes Depot für dein Kind eröffnen (oft als Juniordepot bezeichnet) und dort in ETFs investieren. Das Geld gehört dann dem Kind und kann später für Studium, Führerschein oder den Start ins Erwachsenenleben genutzt werden.
    • Sparer-Pauschbetrag: Denk daran, dass Kapitalerträge (wie Gewinne aus ETFs) bis zu einem bestimmten Betrag steuerfrei sind. Aktuell liegt der Sparer-Pauschbetrag bei 1.000 Euro für Singles und 2.000 Euro für Verheiratete/eingetragene Lebenspartner. Stelle sicher, dass du bei deiner Bank einen Freistellungsauftrag einreichst, um diesen Betrag optimal zu nutzen.

    Inflation nicht vergessen: Die Inflation nagt an unserem Ersparten. Wenn dein Geld einfach auf dem Girokonto liegt, verliert es mit der Zeit an Kaufkraft. Investitionen in ETFs können dir helfen, die Inflation auszugleichen und dein Vermögen langfristig zu mehren.

    Typische Fehler vermeiden & Emotionale Hürden meistern

    Ich weiß, das alles kann sich erstmal überwältigend anfühlen. "Ich versteh nix von Geld!", "Das ist mir zu kompliziert!", "Dafür habe ich keine Zeit!" – diese Gedanken kenne ich nur zu gut. Aber du musst kein Finanzprofi werden. Es geht darum, die ersten Schritte zu gehen.

    Häufige Fehler:

    • Aufschieben: Der größte Fehler ist, gar nicht erst anzufangen. Jeder Tag zählt!
    • Kein Notgroschen: Ohne Polster bist du bei jeder unerwarteten Ausgabe aufgeschmissen.
    • Zu viele Versicherungen: Konzentriere dich auf die wirklich wichtigen, nicht auf unnötigen Schnickschnack.
    • Panik bei Kursschwankungen: Die Börse schwankt. Das ist normal. Bleib ruhig, halte deine ETFs und vertraue auf den langfristigen Erfolg.
    • "Mein Mann kümmert sich": Das ist ein absoluter Klassiker und eine gefährliche Falle. Finanzielle Unabhängigkeit ist für JEDE Frau entscheidend. Was, wenn ihr euch trennt oder dein Partner stirbt? Du musst Bescheid wissen!

    Emotionale Hürden überwinden:

    • Angst vor Fehlern: Jeder macht Fehler. Wichtig ist, daraus zu lernen. Fang klein an, informiere dich.
    • Überforderung: Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen musst, bleibt wenig Energie. Setze dir kleine, realistische Ziele. Nimm dir 15 Minuten pro Woche für deine Finanzen.
    • "Ich bin nicht gut mit Zahlen": Du musst keine komplexen Berechnungen anstellen. Die Grundlagen sind einfach.
    • Die "Mein Mann macht das"-Falle:
      • Werde aktiv: Nimm an den Finanzgesprächen teil. Frag nach, lass es dir erklären.
      • Finanz-Dates: Vereinbart regelmäßige "Finanz-Dates" (z.B. einmal im Monat beim Kaffee), um gemeinsam über eure Finanzen zu sprechen.
      • Separate Konten: Auch wenn ihr ein Gemeinschaftskonto habt, kann ein eigenes Konto für dich dir ein Gefühl von Autonomie geben.

    Praktische Umsetzung im Familienalltag

    Wie integrierst du das alles in deinen oft schon übervollen Alltag?

    • Budgeting-Apps: Nutze Apps wie YNAB, Outbank oder Finanzguru, um einen Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben zu bekommen. Das ist der erste Schritt, um Sparpotenziale zu erkennen.
    • Feste Termine: Blockiere dir feste Termine im Kalender für deine Finanzen. "Finanz-Freitag" oder "Geld-Sonntag" – egal wann, Hauptsache regelmäßig.
    • Automatisierung: Richte Daueraufträge für deinen Notgroschen und deine Sparpläne ein. Einmal eingerichtet, läuft es von selbst.
    • Informiere dich: Lies Finanzblogs, höre Podcasts (es gibt tolle für Frauen!), schau YouTube-Videos. Aber immer kritisch bleiben und auf seriöse Quellen achten.

    Wichtige Elterngeld-Updates 2024/2025

    Gerade für uns Mamas sind die Änderungen beim Elterngeld relevant, da sie unsere finanzielle Planung direkt beeinflussen:

    • Einkommensgrenzen für Paare:

      • Für Geburten bis zum 31. März 2024 liegt die Grenze bei 300.000 Euro zu versteuerndem Einkommen.
      • Für Geburten ab dem 1. April 2024 sinkt die Grenze auf 200.000 Euro.
      • Für Geburten ab dem 1. April 2025 sinkt sie weiter auf 150.000 Euro.
      • Für Alleinerziehende liegt die Grenze ab dem 1. April 2024 bei 150.000 Euro.
      • Wenn euer Einkommen über diesen Grenzen liegt, habt ihr keinen Anspruch auf Elterngeld.
    • Gleichzeitiger Bezug von Basiselterngeld:

      • Für Geburten bis zum 31. März 2024 konnten beide Elternteile Basiselterngeld für bis zu 12 Monate gleichzeitig beziehen.
      • Für Geburten ab dem 1. April 2024 ist der gleichzeitige Bezug von Basiselterngeld nur noch für maximal einen Monat möglich.
      • Ausnahmen: Bei Mehrlingsgeburten, Frühgeburten oder Kindern mit Behinderung ist der gleichzeitige Bezug weiterhin für mehr als einen Monat möglich.

    Diese Änderungen können eure Familienplanung und eure finanzielle Situation beeinflussen. Informiert euch frühzeitig bei der Elterngeldstelle oder auf offiziellen Seiten, um genau zu wissen, was auf euch zukommt.

    Dein Weg zur finanziellen Stärke: Eine Checkliste

    Hier ist eine kleine Checkliste, die dir hilft, die Schritte zu priorisieren:

    1. Notgroschen aufbauen: 3-6 Netto-Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto ansparen.
    2. Teure Schulden tilgen: Konsumkredite, Dispo, Kreditkarten mit hohen Zinsen zuerst abbauen.
    3. Wichtige Versicherungen prüfen: Private Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Risikolebensversicherung.
    4. Altersvorsorge starten: Betriebliche Altersvorsorge nutzen, ETF-Sparplan einrichten.
    5. Weitere Sparziele angehen: Für Kinder, Eigenheim oder andere Träume in ETFs investieren.

    Ihr Lieben Mamas, ihr seid stark, ihr seid klug und ihr könnt das! Jeder kleine Schritt zählt. Fangt heute an, auch wenn es nur 15 Minuten sind. Es geht um eure Zukunft, eure Sicherheit und eure Freiheit. Und das ist es wert!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    A. Webervor 5 Monaten

    Oh ja, das mit dem Notgroschen is so wichtig! Hab ich auch gemerkt, als die Waschmaschine kaputtging. Danke für die Erinnerung! 🙏

    Anja• Antwort

    Freut mich sehr, dass es dir geholfen hat! Genau dafür ist er da. 😉

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2025

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