Warum Bequemlichkeit Familien jedes Jahr Hunderte Euro kostet
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    Warum Bequemlichkeit Familien jedes Jahr Hunderte Euro kostet

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    21 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Kennst du das Gefühl, wenn der Alltag dich einfach überrollt? Zwischen Job, Kita, Schule, Haushalt und dem Versuch, noch etwas Quality Time mit der Familie zu haben, bleibt oft kaum Luft zum Atmen. Und genau hier schleicht sie sich ein, unsere heimliche Kostenfalle Nummer eins: die Bequemlichkeit.

    Sie ist so verlockend, so hilfreich, so scheinbar harmlos. Mal schnell den Kaffee auf dem Weg zur Arbeit mitnehmen, abends die Pizza liefern lassen, weil die Energie für den Kochlöffel fehlt, oder das Abo für den Streamingdienst, den eigentlich nur die Kinder nutzen. Jede dieser kleinen Entscheidungen fühlt sich im Moment richtig an, wie eine kleine Belohnung oder eine notwendige Erleichterung. Aber was, wenn ich dir sage, dass genau diese kleinen Bequemlichkeiten deine Familienkasse jedes Jahr um Hunderte, wenn nicht Tausende Euro erleichtern?

    Ich weiß, das klingt erstmal nach einer weiteren Last auf deinen Schultern. Aber keine Sorge, ich bin nicht hier, um dir ein schlechtes Gewissen zu machen oder dir zu sagen, dass du ab sofort nur noch von Wasser und Brot leben sollst. Ganz im Gegenteil! Ich möchte dir zeigen, wie du mit kleinen, realistischen Veränderungen im Alltag nicht nur Geld sparst, sondern auch ein besseres Gefühl der Kontrolle über deine Finanzen bekommst – ganz ohne Verzicht oder kompliziertes Finanz-Chinesisch. Es geht darum, bewusstere Entscheidungen zu treffen, die dir und deiner Familie am Ende mehr Freiheit und weniger Stress bringen.

    Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, wo die Bequemlichkeit uns am meisten kostet und wie du diese Kostenfallen im Alltag ganz einfach umgehen kannst.


    Die heimlichen Kosten der Bequemlichkeit: Wo dein Geld verschwindet

    Wir alle kennen sie, diese Momente, in denen wir uns für die schnelle, einfache Lösung entscheiden. Und das ist auch völlig menschlich! Aber schauen wir uns mal an, was diese Entscheidungen in Euro und Cent bedeuten können:

    1. Essen und Trinken: Der größte Bequemlichkeitsfaktor

    • Der Coffee-to-go: Ein Latte Macchiato für 4,50€ auf dem Weg zur Arbeit? Klingt harmlos. Aber wenn du das fünfmal die Woche machst, sind das 22,50€ pro Woche. Im Monat sind das 90€, und aufs Jahr gerechnet stolze 1.080€! Für Kaffee, den du zu Hause für vielleicht 50 Cent pro Tasse zubereiten könntest.
    • Der Lieferdienst am Abend: Nach einem langen Tag ist die Versuchung groß, Pizza, Burger oder Sushi zu bestellen. Ein Abendessen für die Familie kostet dich schnell 30-50€, inklusive Liefergebühr und Trinkgeld. Wenn das nur zweimal im Monat passiert, sind das 60-100€ extra. Aufs Jahr gerechnet? 720€ bis 1.200€! Für das gleiche Geld könntest du einen ganzen Wocheneinkauf erledigen.
    • Spontane Einkäufe im Kiosk/Bäcker: Mal eben schnell ein Brötchen oder ein Snack für die Kinder, weil der Magen knurrt. Diese kleinen Beträge von 3-8€ summieren sich schnell. Wenn du das zweimal die Woche machst, sind das 6-16€ extra. Im Monat 24-64€, und im Jahr 288-768€.

    Warum wir das tun: Es spart Zeit, wenn wir müde sind, es ist eine Belohnung, es ist einfach. Aber die Zahlen zeigen: Hier liegt enormes Sparpotenzial!

    2. Transport: Die schnelle Fahrt kostet extra

    • Taxi oder Fahrdienst: Wenn der Bus gerade weg ist oder du es eilig hast, ist das Taxi eine schnelle Lösung. Eine Fahrt für 15-20€ ist schnell ausgegeben. Wenn das zweimal im Monat passiert, sind das 30-40€. Im Jahr 360-480€.
    • Kurzstrecken mit dem Auto: Für den Bäcker um die Ecke oder den Supermarkt, obwohl du auch laufen oder das Fahrrad nehmen könntest. Das kostet nicht nur Benzin, sondern auch die Abnutzung deines Autos.

    Warum wir das tun: Zeitersparnis, Bequemlichkeit bei schlechtem Wetter oder schwerer Last.

    3. Digitale Abos und Dienste: Die unsichtbaren Kosten

    • Streaming-Dienste, Apps, Online-Kurse: Hast du wirklich den Überblick über alle Abos, die bei dir laufen? Viele davon nutzen wir nur sporadisch oder gar nicht. Ein Abo für 9,99€ im Monat, das du nicht nutzt, kostet dich 119,88€ im Jahr. Und oft sind es nicht nur eins, sondern zwei oder drei!

    Warum wir das tun: Sie versprechen Unterhaltung, Wissen oder Erleichterung. Aber oft vergessen wir sie einfach.


    Deutschland-Spezial: Was sich 2024/2025 ändert und wie es dich betrifft

    Gerade in Deutschland gibt es immer wieder neue Regelungen, die unsere Familienfinanzen beeinflussen. Eine der größten Änderungen betrifft das Elterngeld, und das ist besonders wichtig für alle Mamas, die über Familienplanung nachdenken oder gerade ein Baby bekommen haben.

    Die Elterngeld-Änderungen 2024/2025: Ein wichtiger Blick

    Für Geburten ab dem 1. April 2024 gibt es zwei wesentliche Änderungen:

    1. Neue Einkommensgrenzen für Paare:
      • Bisher lag die Grenze für Paare bei einem zu versteuernden Einkommen von 300.000€ im Jahr.
      • Ab dem 1. April 2024 sinkt diese Grenze auf 200.000€ zu versteuerndes Einkommen.
      • Ab dem 1. April 2025 sinkt sie noch weiter auf 175.000€ zu versteuerndes Einkommen.
      • Was das bedeutet: Wenn dein gemeinsames zu versteuerndes Einkommen über diesen Grenzen liegt, habt ihr keinen Anspruch mehr auf Elterngeld. Das betrifft vor allem gut verdienende Paare.
    2. Eingeschränkter gleichzeitiger Bezug von Basiselterngeld:
      • Bisher konnten beide Elternteile gleichzeitig Elterngeld beziehen, solange die insgesamt verfügbaren Monate nicht überschritten wurden.
      • Ab dem 1. April 2024 können Eltern Basiselterngeld nur noch einen Monat lang gleichzeitig beziehen.
      • Ausnahmen: Bei Frühgeburten oder Mehrlingen ist ein längerer gleichzeitiger Bezug möglich. Auch beim ElterngeldPlus oder Partnerschaftsbonus gibt es andere Regeln.
      • Was das bedeutet: Viele Paare haben bisher die ersten Monate nach der Geburt gemeinsam zu Hause verbracht und Elterngeld bezogen. Das ist nun stark eingeschränkt. Das erfordert eine noch genauere Planung, wer wann wie lange zu Hause bleibt.

    Mein Tipp: Wenn du betroffen sein könntest, informiere dich unbedingt frühzeitig bei der Elterngeldstelle oder auf den offiziellen Seiten des Bundesfamilienministeriums. Eine gute Planung ist hier Gold wert!

    Inflation: Dein Geld ist weniger wert

    Die Inflation ist ein weiteres Thema, das uns alle betrifft. Sie bedeutet, dass die Preise für Waren und Dienstleistungen steigen und dein Geld an Kaufkraft verliert. Das, was du letztes Jahr für 100€ bekommen hast, kostet dich heute vielleicht 105€ oder mehr. Das macht es noch wichtiger, bewusster mit dem vorhandenen Geld umzugehen und Sparpotenziale zu nutzen.

    Vergessene Leistungen und Zuschüsse

    Viele Familien haben Anspruch auf staatliche Unterstützung, wissen es aber nicht oder scheuen den Aufwand. Dazu gehören zum Beispiel:

    • Kinderzuschlag: Für Familien mit geringem Einkommen, die aber genug verdienen, um nicht auf Bürgergeld angewiesen zu sein.
    • Wohngeld: Ein Zuschuss zu den Mietkosten.
    • Leistungen für Bildung und Teilhabe (BuT): Für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen, z.B. für Klassenfahrten, Nachhilfe oder Sportvereine.

    Mein Tipp: Ein kurzer Check bei deiner Stadtverwaltung oder online kann sich lohnen. Du musst kein Finanzprofi sein, um zu prüfen, ob dir etwas zusteht!


    Typische Fehler und wie du sie vermeidest

    Ich weiß, das alles kann sich erstmal überwältigend anfühlen. Aber die gute Nachricht ist: Du musst keine großen Finanzstudien betreiben, um deine Situation zu verbessern. Es geht darum, ein paar typische Fallen zu erkennen und ihnen bewusst aus dem Weg zu gehen.

    1. Kein Überblick über die Finanzen

    • Der Fehler: Du weißt grob, was reinkommt und rausgeht, aber nicht im Detail. Am Ende des Monats ist das Konto leer, aber du weißt nicht genau, wohin das Geld geflossen ist.
    • Die Lösung: Führe ein Haushaltsbuch! Das klingt erstmal nach Arbeit, aber es ist der wichtigste Schritt. Egal ob mit einer App, einer Excel-Tabelle oder einfach einem Notizbuch. Schreibe eine Woche lang alles auf, was du ausgibst. Du wirst überrascht sein, wohin dein Geld fließt.

    2. Impulskäufe und Spontankäufe

    • Der Fehler: Du gehst ohne Einkaufszettel in den Supermarkt und kaufst, was dir gerade ins Auge fällt. Oder du klickst online schnell auf "Jetzt kaufen", weil es gerade ein tolles Angebot ist.
    • Die Lösung: Einkaufszettel sind dein bester Freund! Plane deine Mahlzeiten für die Woche und schreibe alles auf, was du dafür brauchst. Und bei Online-Käufen: Lege den Artikel erstmal in den Warenkorb und warte 24 Stunden. Brauchst du ihn dann immer noch?

    3. Abo-Fallen und ungenutzte Mitgliedschaften

    • Der Fehler: Du hast unzählige Streaming-Dienste, Fitnessstudio-Mitgliedschaften oder Apps abonniert, die du kaum oder gar nicht nutzt.
    • Die Lösung: Mache einen Abo-Check! Gehe deine Kontoauszüge der letzten 12 Monate durch und liste alle wiederkehrenden Zahlungen auf. Kündige alles, was du nicht regelmäßig nutzt oder wirklich brauchst.

    4. "Das macht mein Mann" oder "Ich versteh nix von Geld"

    • Der Fehler: Finanzthemen werden an den Partner delegiert oder komplett gemieden, weil sie als zu kompliziert oder langweilig empfunden werden.
    • Die Lösung: Übernehmt gemeinsam Verantwortung! Auch wenn einer von euch die Hauptlast trägt, solltet ihr beide einen Überblick haben. Und du musst kein Finanzprofi werden! Es reicht, die Grundlagen zu verstehen und zu wissen, wo du nachfragen kannst. Fang mit kleinen Schritten an, zum Beispiel mit dem Haushaltsbuch.

    Überwinde die Hürden: Empathie und Ermutigung

    Ich weiß, das Leben mit Kindern ist ein Marathon, kein Sprint. Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt schmeißen und dann auch noch über Finanzen nachdenken sollst, ist das einfach zu viel. Die Angst vor dem Unbekannten, die Sorge, etwas falsch zu machen, oder einfach die pure Erschöpfung sind echte Gefühle.

    Aber genau deshalb ist es so wichtig, dass wir darüber sprechen. Du bist nicht allein mit diesen Gefühlen! Viele Mamas fühlen sich überfordert, wenn es um Geld geht. Es ist ein Thema, das oft tabuisiert wird, aber es muss nicht so sein.

    Du musst kein Finanzprofi werden. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, kleine, machbare Schritte zu gehen. Jeder kleine Schritt bringt dich näher an das Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Stell dir vor, wie gut es sich anfühlt, am Ende des Monats zu wissen, dass du Geld gespart hast, das du für etwas wirklich Schönes nutzen kannst – einen Familienausflug, ein neues Fahrrad für die Kinder oder einfach ein Polster für unerwartete Ausgaben.

    Es geht nicht darum, dir etwas zu verbieten, sondern darum, bewusster zu entscheiden, wofür du dein hart verdientes Geld ausgibst. Du hast es in der Hand!


    Dein Action Plan: Praktische Schritte, die du sofort umsetzen kannst

    Genug geredet, jetzt packen wir es an! Hier sind konkrete Schritte, die du sofort umsetzen kannst, um die Kostenfallen der Bequemlichkeit zu umgehen:

    1. Dein persönlicher Finanz-Check-up (Checkliste)

    • Kontoauszüge prüfen: Gehe die letzten 3 Monate deiner Kontoauszüge durch. Wo geht dein Geld hin? Markiere alle wiederkehrenden Zahlungen und alle Ausgaben, die dich überraschen.
    • Abo-Check: Erstelle eine Liste aller Abos (Streaming, Apps, Fitnessstudio, Zeitschriften etc.). Kündige alles, was du nicht regelmäßig nutzt.
    • Einkommens- und Ausgabenübersicht: Schreibe auf, wie viel Geld im Monat reinkommt und welche Fixkosten du hast (Miete, Strom, Versicherungen, Handy etc.).

    2. Das Haushaltsbuch: Dein Wegweiser zu mehr Geld

    1. Wähle dein Werkzeug: Eine einfache Notizbuch-Methode, eine kostenlose Budget-App (z.B. Finanzguru, Outbank – schau, was dir gefällt!) oder eine Excel-Tabelle. Das Wichtigste ist, dass du es nutzt!
    2. Starte noch heute: Trage JEDE Ausgabe ein, egal wie klein. Auch der Kaugummi für 1€.
    3. Bleib dran: Versuche es mindestens einen Monat lang durchzuhalten. Danach hast du einen viel besseren Überblick.

    3. Essensplanung: Dein Spar-Booster für die Küche

    1. Wochenplan erstellen: Setze dich einmal die Woche (z.B. am Sonntagabend) hin und plane die Mahlzeiten für die nächsten 7 Tage.
    2. Einkaufszettel schreiben: Schreibe basierend auf deinem Plan einen detaillierten Einkaufszettel.
    3. Großeinkauf: Gehe einmal die Woche mit dem Zettel einkaufen. Vermeide spontane Besuche im Supermarkt zwischendurch.
    4. Reste verwerten: Plane einen "Restetag" ein oder friere Reste ein. Das spart Geld und reduziert Lebensmittelverschwendung.
      • Beispielrechnung: 2x Pizza bestellen (40€) vs. 1x selbst Pizza backen (10€) + 1x Nudeln mit Soße (5€) = 25€ gespart pro Woche, wenn du nur diese zwei Mahlzeiten planst. Das sind 100€ im Monat!

    4. DIY statt Done-for-You

    • Kaffee: Nimm dir einen Thermobecher mit selbstgemachtem Kaffee von zu Hause mit.
    • Snacks: Bereite Snacks für dich und die Kinder vor (Obst, Gemüsesticks, selbstgebackene Muffins).
    • Kleine Reparaturen: Schau, ob du kleine Dinge im Haushalt selbst reparieren kannst, bevor du sofort einen Handwerker rufst. Es gibt viele YouTube-Anleitungen!
    • Kindergeburtstage: Statt teurer Event-Locations, plane eine Feier zu Hause oder im Park mit selbstgemachten Spielen.

    5. Smartes Einkaufen

    • Preisvergleiche: Nutze Vergleichsportale für größere Anschaffungen.
    • Angebote nutzen: Achte auf Prospekte und kaufe haltbare Produkte auf Vorrat, wenn sie im Angebot sind.
    • Saisonales und regionales Einkaufen: Obst und Gemüse sind saisonal oft günstiger und frischer.

    6. Jährlicher Finanz-Check

    Nimm dir einmal im Jahr Zeit, um deine Versicherungen, Strom- und Gasanbieter zu prüfen. Gibt es günstigere Tarife? Kannst du etwas optimieren? Oft lassen sich hier mit wenig Aufwand Hunderte Euro im Jahr sparen.


    Du siehst, es sind keine riesigen Sprünge nötig, um einen großen Unterschied zu machen. Jeder kleine Schritt zählt. Fang mit dem an, was sich für dich am einfachsten anfühlt. Vielleicht ist es der Verzicht auf den Coffee-to-go, vielleicht der Abo-Check.

    Du bist eine starke Mama, die jeden Tag so viel managt. Du hast die Kraft, auch deine Finanzen in die Hand zu nehmen. Und ich bin mir sicher, du wirst dich großartig fühlen, wenn du siehst, wie dein Sparschwein wächst und du mehr finanzielle Freiheit für dich und deine Familie gewinnst.

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 13. Juli 2023

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