Wie viel Geld sollte man als Familie sparen?
    💰 Finanz-Grundlagen

    Wie viel Geld sollte man als Familie sparen?

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    19 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal nachts wachgelegen und sich gefragt, wie wir als Familie finanziell über die Runden kommen, besonders mit all den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kleinen? Oder wie wir es schaffen, uns auch mal etwas Größeres zu leisten, ohne dass das Konto am Monatsende gähnt? Ich weiß genau, wie sich das anfühlt. Zwischen Windeln wechseln, Wäschebergen und dem Job – egal ob in Teilzeit, Vollzeit oder gerade in Elternzeit – ist das Thema Finanzen oft das Letzte, womit wir uns beschäftigen wollen. Es fühlt sich manchmal so groß und kompliziert an, oder?

    Aber keine Sorge, meine Liebe. Du musst kein Finanzprofi werden, um die Finanzen deiner Familie in den Griff zu bekommen. Ich bin hier, um dir das Thema "Wie viel Geld sollte man als Familie sparen?" so einfach und verständlich zu erklären, als würden wir gerade gemütlich bei einer Tasse Kaffee zusammensitzen. Es geht nicht darum, dir Druck zu machen, sondern dir Werkzeuge an die Hand zu geben, damit du dich sicherer und entspannter fühlst. Denn das ist es doch, was wir uns alle wünschen: finanzielle Sicherheit und die Freiheit, Träume zu verwirklichen.

    Warum Sparen für Familien so wichtig ist – Dein Sicherheitsnetz und deine Traumfabrik

    Bevor wir zu den konkreten Zahlen kommen, lass uns kurz darüber sprechen, warum Sparen überhaupt so eine Superkraft ist. Es ist nicht nur ein Haufen Zahlen auf einem Kontoauszug. Es ist:

    • Dein Notgroschen: Das beruhigende Gefühl, dass du für unerwartete Ausgaben gewappnet bist – sei es die kaputte Waschmaschine, eine dringende Autoreparatur oder ein unvorhergesehener Jobverlust.
    • Deine Freiheit: Die Möglichkeit, auch mal "Ja" zu sagen zu einem besonderen Urlaub, einem neuen Fahrrad für dein Kind oder einer Weiterbildung für dich selbst.
    • Deine Zukunft: Der Grundstein für größere Ziele wie ein Eigenheim, die Ausbildung deiner Kinder oder einen entspannten Ruhestand.
    • Dein Seelenfrieden: Weniger Geldsorgen bedeuten weniger Stress und mehr Energie für das, was wirklich zählt: deine Familie.

    Klingt gut, oder? Dann lass uns loslegen!

    Der Notgroschen: Dein finanzielles Sicherheitskissen

    Das Allerwichtigste zuerst: Bevor du an große Träume denkst, solltest du einen Notgroschen aufbauen. Das ist Geld, das du schnell zur Verfügung hast, falls mal etwas Unerwartetes passiert.

    Wie viel Notgroschen braucht eine Familie?

    Die Faustregel lautet: Spare 3 bis 6 Netto-Monatsausgaben auf einem separaten, leicht zugänglichen Konto (z.B. Tagesgeldkonto) an.

    • Warum 3 bis 6 Monate? Als Familie sind wir oft von einem Einkommen abhängig und haben höhere Fixkosten. Ein längerer Puffer gibt dir mehr Sicherheit, falls ein Einkommen wegfällt oder größere Reparaturen anstehen.
    • Beispiel: Wenn deine Familie monatlich 2.500 € an festen Ausgaben hat (Miete, Strom, Lebensmittel, Kita etc.), dann solltest du zwischen 7.500 € und 15.000 € als Notgroschen ansparen.

    Dein erster Schritt: Finde heraus, wie hoch eure monatlichen Ausgaben sind. Das ist die Basis für alles Weitere!

    Über den Notgroschen hinaus: Sparziele für deine Familie

    Ist der Notgroschen aufgebaut, können wir uns den spannenderen Zielen widmen. Hier geht es um die Dinge, die das Leben schöner und einfacher machen.

    1. Eigenheim oder größere Anschaffungen

    Träumst du von einem eigenen Haus oder einer größeren Wohnung? Oder steht ein neues Familienauto an?

    • Eigenheim: Hierfür brauchst du in der Regel 10-20 % des Kaufpreises als Eigenkapital, um die Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) zu decken und bessere Konditionen für den Kredit zu bekommen. Ein Bausparvertrag kann hier eine gute Option sein, um langfristig und sicher Eigenkapital aufzubauen und sich Zinsen zu sichern.
    • Auto: Plane hierfür eine Summe ein, die den Kaufpreis oder zumindest eine hohe Anzahlung abdeckt, um Finanzierungskosten zu minimieren.

    2. Die Ausbildung und Zukunft deiner Kinder

    Wir alle wollen das Beste für unsere Kinder. Dazu gehört oft auch eine gute Ausbildung oder der Start ins Erwachsenenleben.

    • Führerschein: Rechne mit ca. 2.000 - 3.000 €.
    • Studium/Ausbildung: Auch wenn in Deutschland keine Studiengebühren anfallen, fallen Kosten für Miete, Bücher, Lebenshaltung an. Ein Puffer von 5.000 - 10.000 € kann den Start erleichtern.
    • Startkapital: Manche Eltern sparen für ein Startkapital, das die Kinder später für eine erste Wohnung oder eine Existenzgründung nutzen können. Hier sind Beträge von 10.000 € und mehr denkbar, je nach euren Möglichkeiten.

    3. Altersvorsorge – Auch als Mama wichtig!

    Auch wenn es sich noch weit weg anfühlt: Deine eigene Altersvorsorge ist superwichtig, besonders wenn du Phasen mit geringerem Einkommen (Elternzeit, Teilzeit) hattest.

    • Die Lücke schließen: Durch Elternzeit und Teilzeitarbeit können Rentenpunkte fehlen. Hier ist es wichtig, privat vorzusorgen.
    • Einfache Lösungen: Denk an ETFs (Exchange Traded Funds) für langfristigen Vermögensaufbau. Das sind Fonds, die einen ganzen Markt abbilden und sehr kostengünstig sind. Du musst keine einzelnen Aktien auswählen, sondern investierst breit gestreut. Auch staatlich geförderte Produkte wie die Riester-Rente können für Familien attraktiv sein, besonders wenn du Kinder hast, da es hierfür Zulagen gibt.

    Deutsche Besonderheiten: Elterngeld, Kindergeld & Co.

    Als Familie in Deutschland gibt es einige staatliche Leistungen, die dir beim Sparen helfen oder zumindest die finanzielle Last mindern können.

    Elterngeld – Dein Einkommensersatz in der Elternzeit

    Das Elterngeld ist eine tolle Unterstützung, wenn du nach der Geburt deines Kindes eine berufliche Pause einlegst oder weniger arbeitest.

    • Basiselterngeld: Du bekommst zwischen 300 € und 1.800 € pro Monat, je nachdem, wie viel du vor der Geburt verdient hast. Es wird für maximal 12 Monate gezahlt (oder 14 Monate, wenn auch der Partner Elterngeld bezieht).
    • ElterngeldPlus: Hier kannst du die Bezugszeit verdoppeln (z.B. 24 Monate statt 12), bekommst dafür aber nur die Hälfte des monatlichen Basiselterngeldes. Das ist super, wenn du in Teilzeit arbeitest.
    • Wichtig für 2024/2025: Die Einkommensgrenze, ab der man keinen Anspruch mehr auf Elterngeld hat, wurde für Geburten ab dem 1. April 2024 gesenkt. Für Paare liegt sie bei 30.000 € zu versteuerndem Einkommen (vorher 300.000 €), für Alleinerziehende bei 27.000 € (vorher 250.000 €). Ab dem 1. April 2025 sinkt die Grenze für Paare weiter auf 20.000 €. Prüfe unbedingt, ob ihr davon betroffen seid!
    • Mein Tipp: Nutze die Elterngeld-Rechner online, um genau zu sehen, wie viel dir zusteht. Das hilft bei der Budgetplanung für die Elternzeit.

    Kindergeld – Eine monatliche Unterstützung

    Das Kindergeld ist eine feste monatliche Zahlung vom Staat für jedes Kind.

    • Aktueller Betrag: Seit 2023 beträgt das Kindergeld 250 € pro Kind und Monat.
    • Wofür ist es gedacht? Es soll die Grundversorgung deines Kindes sichern. Ob du es direkt für dein Kind ausgibst oder einen Teil davon sparst, bleibt dir überlassen. Viele Familien nutzen es, um die Kita-Kosten zu decken oder legen einen Teil für die Zukunft der Kinder an.
    • Kinderfreibetrag vs. Kindergeld: Das Finanzamt prüft automatisch, was für dich vorteilhafter ist. In den meisten Fällen ist das Kindergeld die bessere Wahl, bei sehr hohen Einkommen kann der Kinderfreibetrag steuerlich vorteilhafter sein. Du musst dich darum aber nicht aktiv kümmern, das passiert automatisch bei der Steuererklärung.

    Inflation und Steuern – Die stillen Geld-Fresser

    • Inflation: Das ist die Geldentwertung. Wenn die Preise steigen, kannst du für das gleiche Geld weniger kaufen. Dein gespartes Geld verliert also an Kaufkraft, wenn es nur auf dem Girokonto liegt. Deshalb ist es wichtig, dass dein Geld arbeitet und Zinsen oder Renditen erwirtschaftet, die über der Inflationsrate liegen.
    • Steuern: Auf Zinsgewinne und Kapitalerträge musst du in Deutschland Abgeltungssteuer zahlen. Es gibt aber einen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € pro Person (2.000 € für Ehepaare) pro Jahr, bis zu dem deine Kapitalerträge steuerfrei sind. Stell sicher, dass du bei deiner Bank einen Freistellungsauftrag einrichtest!

    Dein Fahrplan zum Sparen: Schritt für Schritt zum Erfolg

    Jetzt wird's konkret! Wie fängst du an, deine Sparziele zu erreichen?

    1. Einnahmen und Ausgaben checken – Dein Finanz-Detektivspiel

    Das ist der wichtigste Schritt und oft der, vor dem wir uns am meisten fürchten. Aber keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst!

    1. Alle Einnahmen auflisten: Gehälter, Elterngeld, Kindergeld, Mieteinnahmen etc.
    2. Feste Ausgaben notieren: Miete, Strom, Internet, Handy, Versicherungen, Kreditraten, Kita-Gebühren, Abos (Netflix, Spotify etc.). Das sind die "Fixkosten", die jeden Monat gleich sind.
    3. Variable Ausgaben tracken: Lebensmittel, Kleidung, Freizeit, Hobbys, Restaurantbesuche, Geschenke. Hier kannst du am ehesten sparen. Nutze dafür eine App, eine Excel-Tabelle oder ein einfaches Notizbuch für ein bis zwei Monate.
    4. Bilanz ziehen: Einnahmen minus Ausgaben. Was übrig bleibt, ist dein Sparpotenzial!

    2. Budget aufstellen – Die 50/30/20-Regel

    Eine einfache Regel, um dein Geld aufzuteilen:

    • 50 % für Bedürfnisse (Needs): Miete, Lebensmittel, Transport, Versicherungen – alles, was du zum Leben brauchst.
    • 30 % für Wünsche (Wants): Hobbys, Restaurantbesuche, Urlaub, neue Kleidung – Dinge, die das Leben schöner machen, aber nicht zwingend notwendig sind.
    • 20 % für Sparen und Schuldentilgung (Savings & Debt): Dein Notgroschen, Altersvorsorge, Tilgung von Krediten (außer Immobilienkredit).

    Wichtig: Das ist eine Richtlinie! Passe sie an eure Familiensituation an. Wenn ihr gerade hohe Kreditraten habt, sind vielleicht 30 % Sparen realistischer.

    3. Sparziele festlegen – Konkret und motivierend

    • SMART-Ziele: Mach deine Sparziele Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.
      • Statt: "Ich will sparen."
      • Besser: "Ich möchte in 24 Monaten 5.000 € für den Führerschein meines Kindes angespart haben." (Das wären ca. 208 € pro Monat).

    Typische Fehler beim Sparen – und wie du sie vermeidest

    Wir alle machen Fehler, besonders wenn es um Geld geht. Aber aus Fehlern lernt man!

    • Aufschieben: "Ich fange nächsten Monat an." – Nein, fang jetzt an! Auch kleine Beträge zählen.
    • Den Kopf in den Sand stecken: "Ich will gar nicht wissen, wie es um unsere Finanzen steht." – Nur wer seine Zahlen kennt, kann sie auch verbessern.
    • Den Partner nicht einbeziehen: Finanzen sind Familiensache! Sprecht offen darüber und trefft Entscheidungen gemeinsam.
    • Unerreichbare Ziele setzen: Wenn du dir vornimmst, 1.000 € im Monat zu sparen, aber nur 200 € übrig hast, ist Frust vorprogrammiert. Fang klein an und steigere dich.
    • Keine Automatisierung: Wenn du jeden Monat aktiv überweisen musst, vergisst du es vielleicht. Richte Daueraufträge ein!

    Dein emotionaler Support – Du schaffst das!

    Ich weiß, dass das Thema Geld manchmal Ängste auslösen kann. "Ich versteh nix von Geld", "Das ist mir zu kompliziert", "Ich habe Angst, dass wir nicht genug haben" – diese Gedanken sind völlig normal.

    Gerade als Mama, die vielleicht nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt managen und dann noch die Finanzen regeln soll, kann das überwältigend sein. Aber denk dran: Jeder kleine Schritt zählt. Du musst keine Finanzexpertin werden, um kluge Entscheidungen für deine Familie zu treffen. Es geht darum, ein Gefühl für eure Zahlen zu bekommen und dann kleine, machbare Schritte zu gehen.

    Sei nachsichtig mit dir selbst. Wenn mal ein Monat nicht so gut läuft, ist das kein Weltuntergang. Wichtig ist, dass du dranbleibst und immer wieder neu startest. Du bist stark, du bist klug, und du kannst das!

    Dein Action Plan: Sofort umsetzbare Tipps

    Hier ist deine Checkliste, um sofort loszulegen:

    • 1. Finanz-Check: Finde heraus, wie viel Geld jeden Monat reinkommt und wohin es geht.
    • 2. Notgroschen-Ziel festlegen: Wie viel brauchst du für 3-6 Monatsausgaben?
    • 3. Dauerauftrag einrichten: Überweise jeden Monat einen festen Betrag auf dein Tagesgeldkonto für den Notgroscen, sobald dein Gehalt kommt.
    • 4. Weitere Sparziele definieren: Was sind eure nächsten großen Wünsche (Urlaub, Auto, Kinder-Führerschein)?
    • 5. Kleinstbeträge nutzen: Lege das Kindergeld oder einen Teil davon direkt für die Kinder an.
    • 6. Automatisieren: Richte auch für langfristige Sparziele (z.B. ETF-Sparplan) einen Dauerauftrag ein.
    • 7. Sparpotenziale finden: Wo könnt ihr Ausgaben reduzieren? (z.B. Abos kündigen, Essensplanung, weniger Impulskäufe).
    • 8. Mit dem Partner sprechen: Setzt euch regelmäßig zusammen und besprecht eure Finanzen und Ziele.
    • 9. Fortschritte feiern: Wenn ihr ein Sparziel erreicht habt, belohnt euch (aber nicht mit dem gesparten Geld!). Das motiviert ungemein.

    Konkretes Beispiel: Familie Müller spart für die Zukunft

    Stell dir Familie Müller vor: Mama Lena arbeitet 25 Stunden die Woche und verdient 1.800 € netto. Papa Max arbeitet Vollzeit und bringt 2.500 € netto nach Hause. Sie haben zwei Kinder, für die sie 500 € Kindergeld bekommen.

    • Gesamteinnahmen: 1.800 € + 2.500 € + 500 € = 4.800 €
    • Monatliche Ausgaben:
      • Miete: 1.200 €
      • Nebenkosten (Strom, Heizung, Internet): 300 €
      • Lebensmittel: 800 €
      • Kita/Schule: 400 €
      • Versicherungen/Abos: 200 €
      • Auto (Sprit, Reparaturen): 250 €
      • Freizeit/Kleidung/Sonstiges: 600 €
      • Gesamtausgaben: 3.750 €
    • Sparpotenzial: 4.800 € - 3.750 € = 1.050 €

    Was Familie Müller damit machen könnte:

    1. Notgroschen aufbauen: Ihre monatlichen Ausgaben sind 3.750 €. Sie brauchen also zwischen 11.250 € und 22.500 €. Wenn sie 500 € pro Monat sparen, haben sie in 22,5 Monaten (knapp 2 Jahre) ihren Notgroschen von 11.250 € zusammen.
    2. Danach: Die restlichen 550 € könnten sie aufteilen:
      • 250 € für die Altersvorsorge von Lena (z.B. in einen ETF-Sparplan).
      • 150 € für den Führerschein des älteren Kindes (in 3 Jahren 5.400 € gespart).
      • 150 € für den nächsten Familienurlaub oder eine größere Anschaffung.

    Siehst du? Es ist machbar! Es geht nicht darum, sich alles zu verbieten, sondern bewusst mit dem Geld umzugehen und Prioritäten zu setzen.

    Du hast jetzt eine Menge Informationen bekommen. Nimm dir Zeit, alles sacken zu lassen. Fang mit dem ersten Schritt an, dem Finanz-Check. Du wirst sehen, wie viel Klarheit das bringt. Und denk immer daran: Jeder Euro, den du heute bewusst sparst, ist ein Stück Freiheit für morgen.

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (4)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Verenavor mehr als 2 Jahren

    Genau das brauchte ich! Zwischen Windeln und Job fühl ich mich oft überfordert. Der Notgroschen-Gedanke gibt mir Mut! 🙏

    Anja• Antwort

    Das freut mich riesig, liebe Verena! Genau dafür ist der Artikel gedacht – kein Druck, sondern Mut machen. Du schaffst das! 💪

    Meryem Z.vor mehr als 2 Jahren

    Genau das brauchte ich! Fühle mich oft überfordert, aber deine Worte nehmen den Druck raus. Vielen Dank!

    Anja• Antwort

    Freut mich sehr, wenn das Gefühl ankommt! Das ist die Hauptsache. 💕

    N. Frankvor mehr als 2 Jahren

    Oh ja, nachts wachliegen kenn ich gut! 😩 Der Seelenfrieden wär Gold wert.

    Anja• Antwort

    Ja, genau das Gefühl wollen wir ja loswerden! Du bist nicht allein damit. 🙏

    Nadia Meyervor mehr als 2 Jahren

    Das mit dem Notgroschen is so wichtig! Bin echt gespannt auf die konkreten Zahlen, wann is der nächste Teil online? Brauche dringend Tipps für unseren Urlaub.

    Anja• Antwort

    Der Notgroschen gibt einfach Sicherheit! Der nächste Teil kommt bald, versprochen! ✨

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 3. August 2023

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