ETF-Sparen für Kinder einfach erklärt
    💰 Sparen für dein Kind

    ETF-Sparen für Kinder einfach erklärt

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    12 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    ich weiß genau, wie es ist. Der Alltag mit Kindern ist ein Marathon, kein Sprint. Zwischen Windeln wechseln, Brei kochen, Spielplatz-Besuchen und dem Versuch, selbst mal fünf Minuten durchzuatmen, bleibt oft kaum Zeit für die eigenen Gedanken, geschweige denn für komplexe Finanzthemen. Und dann kommt da noch dieses Gefühl: "Ich muss doch auch was für die Zukunft meiner Kleinen tun!" Aber wie? Und vor allem: Wie, ohne dass es sich anfühlt wie eine Doktorarbeit in Finanzwissenschaften?

    Vielleicht hast du schon mal von ETFs gehört, aber die Begriffe klingen nach Fachchinesisch und die Angst, etwas falsch zu machen oder das Ersparte zu verlieren, ist groß. Ich verstehe das total! Viele von uns haben gelernt, dass Geldanlage kompliziert ist, nur etwas für "Profis" oder den Ehemann. Aber ich verspreche dir: ETF-Sparen für Kinder ist einfacher, als du denkst, und es ist eine der besten Entscheidungen, die du für die finanzielle Zukunft deiner Kinder treffen kannst.

    Lass uns das Thema heute mal ganz entspannt bei einer Tasse Kaffee durchgehen, so wie unter Freundinnen. Ich erkläre dir alles Schritt für Schritt, ohne komplizierte Worte, und zeige dir, wie du mit wenig Aufwand Großes bewirken kannst. Du musst keine Finanzexpertin werden, um deinen Kindern einen riesigen Vorsprung zu verschaffen. Du bist schon eine Expertin im Organisieren, Multitasking und Lieben – und das sind die besten Voraussetzungen!


    Was sind ETFs überhaupt? (Keine Sorge, ganz einfach erklärt!)

    Stell dir vor, du gehst einkaufen und möchtest nicht nur Äpfel, sondern einen ganzen Warenkorb voller Obst und Gemüse – am besten noch von verschiedenen Bauern, damit du nicht alles verlierst, wenn bei einem die Ernte schlecht ist. Genau das ist ein ETF, ein Exchange Traded Fund.

    Ein ETF ist wie so ein großer, bunter Warenkorb, der ganz viele verschiedene Aktien oder Anleihen enthält. Statt dir einzelne Aktien von Apple, Siemens oder BMW zu kaufen, kaufst du mit einem ETF einfach einen Anteil an diesem Korb, der zum Beispiel die Aktien von HUNDERTEN oder sogar TAUSENDEN Unternehmen aus der ganzen Welt enthält.

    Das Geniale daran:

    • Breite Streuung: Wenn ein Unternehmen mal nicht so gut läuft, fangen die anderen das wieder auf. Dein Risiko ist viel geringer, als wenn du nur auf eine einzige Aktie setzt.
    • Geringe Kosten: ETFs werden nicht aktiv von teuren Fondsmanagern verwaltet, sondern bilden einfach einen Index (wie den DAX oder den MSCI World) nach. Das spart dir ordentlich Gebühren.
    • Einfachheit: Du musst nicht recherchieren, welche Aktie gerade "in" ist. Du kaufst einfach den ganzen Markt.

    Kurz gesagt: Ein ETF ist eine super einfache und kostengünstige Möglichkeit, dein Geld breit gestreut am Weltwirtschaftswachstum teilhaben zu lassen. Und das ist für den langfristigen Vermögensaufbau für deine Kinder Gold wert!


    Warum ETFs die beste Freundin für dein Kinder-Sparziel sind

    Wenn du für deine Kinder sparst, denkst du in Jahrzehnten, nicht in Monaten. Und genau hier spielen ETFs ihre Stärken voll aus:

    • Der Zinseszinseffekt ist ein Wunder: Stell dir vor, du pflanzt einen kleinen Baum. Jedes Jahr wächst er ein Stück, und an jedem neuen Ast wachsen wieder neue Zweige. So ähnlich funktioniert der Zinseszinseffekt: Deine Rendite wird wieder angelegt und erwirtschaftet selbst wieder Rendite. Über 10, 15 oder 20 Jahre kann aus kleinen Beträgen ein richtig großes Vermögen werden.
    • Breite Streuung schützt: Wie gesagt, du bist nicht von einzelnen Firmen abhängig. Das macht die Geldanlage viel robuster gegenüber Krisen.
    • Geringe Kosten maximieren dein Vermögen: Jeder Euro, den du nicht an Gebühren zahlst, bleibt in deinem Depot und kann sich weiter vermehren. Bei langen Anlagehorizonten machen selbst kleine Gebührenunterschiede einen riesigen Unterschied!
    • Flexibilität: Du kannst Sparpläne schon mit kleinen Beträgen starten (oft ab 25 Euro pro Monat) und sie jederzeit anpassen oder pausieren, wenn sich deine finanzielle Situation ändert.

    Der große Unterschied: Depot auf den Namen des Kindes vs. auf deinen Namen

    Das ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die du treffen musst, und sie hat große Auswirkungen auf Steuern und Kontrolle.

    Depot auf den Namen des Kindes

    Das ist in den meisten Fällen die empfehlenswertere Variante, wenn es dir primär um den Vermögensaufbau für dein Kind geht.

    Deine Vorteile:

    • Steuervorteile nutzen: Jedes Kind hat in Deutschland einen eigenen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, Gewinne aus Kapitalanlagen (wie ETF-Verkäufen oder Ausschüttungen) sind bis zu dieser Grenze steuerfrei. Wenn du diesen Freibetrag für dein Kind nutzt, während dein eigener vielleicht schon ausgeschöpft ist, sparst du bares Geld!
    • Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung): Das klingt kompliziert, ist aber ein echter Game-Changer! Wenn dein Kind voraussichtlich keine anderen Einkünfte hat und die Kapitalerträge den Grundfreibetrag (aktuell 11.604 Euro für 2024) nicht übersteigen, kann das Finanzamt eine NV-Bescheinigung ausstellen. Damit werden sogar noch höhere Gewinne als die 1.000 Euro Sparer-Pauschbetrag steuerfrei gestellt. Das ist ein riesiger Turbo für den Zinseszinseffekt!
    • Schenkungssteuer-Freibeträge: Jedes Elternteil kann seinem Kind alle zehn Jahre 400.000 Euro steuerfrei schenken. Wenn das Depot direkt auf den Namen des Kindes läuft, ist das Geld quasi schon "geschenkt" und diese Freibeträge sind relevant, falls du später mal größere Summen übertragen möchtest.

    Worauf du achten solltest:

    • Kontrolle ab 18: Mit dem 18. Geburtstag hat dein Kind vollen Zugriff auf das Depot. Das ist der Sinn der Sache, aber es bedeutet auch, dass du ab diesem Zeitpunkt keinen Einfluss mehr darauf hast, was mit dem Geld passiert. Sprich frühzeitig mit deinem Kind über den Wert des Geldes und die langfristigen Ziele!
    • Eingeschränkte Verfügbarkeit für dich: Du kannst das Geld nicht einfach für dich selbst entnehmen. Es gehört dem Kind.

    Depot auf den Namen der Eltern

    Manche Eltern bevorzugen diese Variante, um die volle Kontrolle zu behalten.

    Deine Vorteile:

    • Volle Kontrolle: Du entscheidest, wann und wofür das Geld verwendet wird. Du kannst es auch für dich selbst entnehmen, wenn es nötig ist.
    • Flexibilität: Du bist nicht an die 18-Jahres-Grenze gebunden.

    Worauf du achten solltest:

    • Deine eigenen Steuervorteile: Das Geld wird über deinen eigenen Sparer-Pauschbetrag versteuert. Wenn der schon durch deine eigenen Anlagen ausgeschöpft ist, zahlst du auf die Gewinne deines Kindes Kapitalertragsteuer (25% plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer). Das schmälert die Rendite erheblich.
    • Schenkungssteuer bei Übertragung: Wenn du das angesparte Vermögen später an dein Kind übertragen möchtest, fallen eventuell Schenkungssteuern an, wenn die Freibeträge (400.000 Euro pro Elternteil alle 10 Jahre) überschritten werden.

    Meine Empfehlung: Wenn du wirklich langfristig für dein Kind sparst und die Steuervorteile nutzen möchtest, ist ein Depot auf den Namen des Kindes die erste Wahl.


    Steuern und Freibeträge: Dein Turbo für den Vermögensaufbau (Kein Fachchinesisch, versprochen!)

    Das ist der Teil, der oft abschreckt, aber er ist so wichtig und eigentlich ganz logisch!

    • Der Sparer-Pauschbetrag (1.000 Euro): Jedes Kind hat, genau wie du, einen jährlichen Freibetrag von 1.000 Euro für Kapitalerträge. Das heißt, bis zu dieser Summe sind Gewinne aus ETFs (z.B. durch Ausschüttungen oder Verkäufe) steuerfrei. Bei einem Sparplan von 50 oder 100 Euro pro Monat dauert es viele Jahre, bis diese Grenze überhaupt erreicht ist.
    • Die Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung): Wenn dein Kind keine anderen nennenswerten Einkünfte hat (was bei den meisten Kindern der Fall ist), kann das Finanzamt eine NV-Bescheinigung ausstellen. Diese Bescheinigung sorgt dafür, dass bis zum Grundfreibetrag (aktuell 11.604 Euro für 2024) keine Steuern auf Kapitalerträge anfallen. Das ist ein riesiger Vorteil, denn so kann das Geld im Depot deines Kindes steuerfrei wachsen, bis es volljährig ist oder der Grundfreibetrag überschritten wird. Du beantragst sie beim Finanzamt, und sie ist meist für drei Jahre gültig.
    • Kapitalertragsteuer: Normalerweise werden auf Gewinne aus Kapitalanlagen 25% Abgeltungssteuer (plus Soli und ggf. Kirchensteuer) fällig. Mit dem Sparer-Pauschbetrag und der NV-Bescheinigung kannst du diese Steuer für dein Kind aber lange Zeit komplett vermeiden.

    Elterngeld und ETFs: Keine Angst vor dem Finanzamt!

    Eine häufige Sorge, die ich immer wieder höre: "Beeinflusst mein ETF-Sparplan für die Kinder mein Elterngeld?"

    Die gute Nachricht zuerst: Nein, ein bereits bestehendes Vermögen oder ein monatlicher ETF-Sparplan für deine Kinder hat keinen Einfluss auf die Höhe deines Elterngeldes. Das Elterngeld berechnet sich aus deinem Einkommen vor der Geburt deines Kindes. Vermögen wird dabei nicht berücksichtigt.

    Wichtig zu wissen: Wenn du während des Elterngeldbezugs aktiv mit ETFs handelst und dabei Gewinne erzielst, die als Einkommen gewertet werden könnten, könnte das unter Umständen relevant sein. Aber das ist bei einem normalen, passiven ETF-Sparplan, bei dem du einfach monatlich einzahlst, nicht der Fall. Du kannst also beruhigt sein und weiter für die Zukunft deiner Kinder vorsorgen, ohne dass es dein Elterngeld schmälert.


    Dein Schritt-für-Schritt-Plan: So startest du ganz einfach!

    Du siehst, es ist gar nicht so kompliziert. Hier ist dein Fahrplan, um loszulegen:

    1. Ziel festlegen: Wofür soll das Geld sein? Führerschein? Studium? Startkapital für die erste Wohnung? Ein klares Ziel motiviert!
    2. Die richtige Depot-Wahl treffen: Entscheide dich, ob das Depot auf den Namen deines Kindes oder auf deinen Namen laufen soll. Meine Empfehlung ist meist das Kinderdepot wegen der Steuervorteile.
    3. Den passenden Online-Broker finden: Das ist die Bank, bei der das Depot geführt wird. Achte auf:
      • Kosten: Viele Broker bieten kostenlose Depots und kostenlose Sparpläne an.
      • Angebot: Hat der Broker die ETFs, die du besparen möchtest? (Meistens ja, wenn es gängige Welt-ETFs sind).
      • Benutzerfreundlichkeit: Ist die Website einfach zu bedienen?
      • Tipp: Beliebte und gute Online-Broker sind zum Beispiel scalable Capital, Trade Republic, Consorsbank, ING oder DKB. Vergleiche einfach ein paar Anbieter.
    4. Den richtigen ETF auswählen: Für den Anfang empfehle ich dir einen Welt-ETF. Das sind ETFs, die in Tausende Unternehmen weltweit investieren und somit maximal breit gestreut sind. Beispiele sind ETFs auf den MSCI World oder den FTSE All-World Index. Du brauchst nur einen einzigen ETF, um global zu investieren!
    5. Sparplan einrichten: Das ist der wichtigste Schritt! Richte einen automatischen Sparplan ein. Du legst fest, wie viel Geld (z.B. 25, 50 oder 100 Euro) jeden Monat von deinem Konto abgebucht und in den ETF investiert wird. Automatisierung ist dein bester Freund, denn so sparst du regelmäßig, ohne darüber nachdenken zu müssen.
    6. Regelmäßig überprüfen (aber nicht zu oft!): Schau vielleicht einmal im Jahr in das Depot, um zu sehen, wie es läuft. Aber widerstehe dem Drang, ständig die Kurse zu checken. Langfristig ist das Auf und Ab normal.

    Typische Fehler, die du easy vermeiden kannst

    Damit dein Start reibungslos verläuft, hier ein paar Dinge, die du vermeiden solltest:

    • Zu spät anfangen: Der Zinseszinseffekt braucht Zeit. Jeder Monat, den du früher anfängst, macht einen riesigen Unterschied.
    • Nicht breit genug streuen: Nur in eine Branche oder ein Land zu investieren, ist riskant. Ein Welt-ETF löst dieses Problem.
    • Panik bei Marktschwankungen: Die Börse geht mal hoch, mal runter. Das ist normal. Bleib ruhig, halte am Sparplan fest und sieh es als Chance, günstig nachzukaufen.
    • Zu hohe Kosten ignorieren: Achte auf günstige Broker und ETFs mit niedrigen jährlichen Gebühren (TER).
    • Steuervorteile nicht nutzen: Beantrage die NV-Bescheinigung für dein Kind, wenn es sinnvoll ist! Das spart dir bares Geld.
    • Keinen Plan haben: Überlege dir, wofür das Geld sein soll und wie lange du sparen möchtest.

    Konkrete Beispiele: Was deine Sparrate bewirken kann

    Lass uns mal ein paar Zahlen sprechen lassen, damit du siehst, was selbst kleine Beträge über die Zeit bewirken können. Gehen wir von einer realistischen durchschnittlichen Rendite von 6% pro Jahr aus (historisch waren es oft mehr, aber 6% ist eine gute konservative Annahme).

    Beispiel 1: Du sparst 50 Euro pro Monat

    • Nach 10 Jahren: ca. 8.200 Euro (davon ca. 2.200 Euro Rendite)
    • Nach 18 Jahren: ca. 19.500 Euro (davon ca. 10.500 Euro Rendite)

    Beispiel 2: Du sparst 100 Euro pro Monat

    • Nach 10 Jahren: ca. 16.400 Euro (davon ca. 4.400 Euro Rendite)
    • Nach 18 Jahren: ca. 39.000 Euro (davon ca. 21.000 Euro Rendite)

    Wahnsinn, oder? Und das ist nur der Zinseszinseffekt! Stell dir vor, du legst noch das ein oder andere Geschenk von Oma und Opa dazu. Plötzlich ist der Führerschein oder ein Teil des Studiums gar nicht mehr so weit weg.


    Deine Fragen, meine Antworten (Kurz und knackig)

    • "Wie viel soll ich sparen?" So viel, wie du kannst, ohne dass es dich finanziell überfordert. Schon 25 Euro im Monat sind ein toller Start! Wichtig ist die Regelmäßigkeit.
    • "Ist das nicht zu riskant?" Jede Geldanlage birgt Risiken. Aber mit einem breit gestreuten Welt-ETF und einem langen Anlagehorizont (10+ Jahre) sind die Risiken deutlich reduziert. Historisch gesehen hat sich diese Strategie immer ausgezahlt.
    • "Ich hab keine Zeit, mich darum zu kümmern!" Musst du auch nicht! Einmal eingerichtet, läuft der Sparplan automatisch. Das ist das Schöne daran. Du brauchst nur ein paar Stunden für die Einrichtung, und dann läuft es von selbst.

    Fazit: Du schaffst das!

    Ich weiß, das war jetzt viel Information auf einmal. Aber ich hoffe, es hat dir gezeigt, dass ETF-Sparen für Kinder kein Hexenwerk ist, sondern eine clevere, einfache und effektive Möglichkeit, deinen Kleinen einen finanziellen Vorsprung ins Leben zu geben.

    Du musst keine Finanzexpertin sein, um die besten Entscheidungen für deine Familie zu treffen. Du bist schon die beste Mama der Welt, und mit diesen Infos hast du jetzt das Rüstzeug, um auch finanziell einen tollen Grundstein zu legen.

    Fang einfach an. Mit einem kleinen Betrag, einem einfachen Welt-ETF und einem automatischen Sparplan. Du wirst sehen, wie schnell du dich sicherer fühlst und wie stolz du sein wirst, wenn du siehst, wie das Vermögen deiner Kinder wächst.

    Du schaffst das, liebe Mama!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (2)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Melanievor mehr als 1 Jahr

    Genau das! Das Finanzthema is mir echt zu kompliziert, aber für die Kids will man ja unbedingt was machen. So erklärt klingt’s machbar, danke für die Motivation! 💪

    Anja• Antwort

    Freut mich total, dass ich dir die Angst nehmen konnte! Du schaffst das für deine Kids!

    Jana Neumannvor mehr als 1 Jahr

    Oh ja, das Gefühl 'was für die Zukunft tun' is so präsent! Die Warenkorb-Erklärung hilft total. 👍

    Anja• Antwort

    Freut mich, dass es dir hilft! Genau dafür ist es gedacht. 😊

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 30. August 2024

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