Sparen für dein Kind trotz wenig Geld – geht das?
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    Sparen für dein Kind trotz wenig Geld – geht das?

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    25 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Kennst du das Gefühl, dass du für dein Kind am liebsten die Sterne vom Himmel holen würdest, aber der Blick aufs Konto sagt dir, dass es gerade mal für die Milch und die nächste Windellieferung reicht? Du bist nicht allein! Viele von uns kennen diesen inneren Konflikt: Wir wollen unseren Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen, ein kleines Polster für den Führerschein, das Studium oder die erste eigene Wohnung ansparen. Aber wenn das Geld sowieso schon knapp ist, fühlt sich der Gedanke ans Sparen oft wie ein unerreichbarer Luxus an.

    Ich verstehe dich total. Zwischen Job, Haushalt, Kita-Stress und dem Wunsch, einfach mal fünf Minuten für dich zu haben, scheint Finanzplanung wie ein Berg, den man niemals erklimmen kann. Und dann diese ganzen Fachbegriffe, die einem um die Ohren fliegen – da schaltet man doch am liebsten sofort ab, oder?

    Aber ich bin hier, um dir zu sagen: Ja, es geht! Auch mit wenig Geld kannst du für dein Kind sparen. Es geht nicht darum, von heute auf morgen Millionärin zu werden, sondern darum, kleine, machbare Schritte zu gehen. Jeder Cent zählt, und das Wichtigste ist: Du fängst an. Lass uns das gemeinsam angehen, ganz ohne Fachchinesisch und mit ganz viel Verständnis für deinen Alltag.

    Warum überhaupt sparen? Ein Blick in die Zukunft deines Kindes

    Vielleicht denkst du jetzt: "Wofür soll ich überhaupt sparen, wenn ich kaum über die Runden komme?" Die Antwort ist einfach: Es geht nicht nur um das Geld an sich, sondern um die Möglichkeiten, die du deinem Kind damit eröffnest. Ein kleines Startkapital kann später den Unterschied machen, ob dein Kind ohne Schulden studieren kann, sich den Traum vom Auslandsjahr erfüllt oder einen Grundstein für die Selbstständigkeit legen kann.

    Es ist ein Geschenk der finanziellen Freiheit, das du deinem Kind machst. Und das Beste daran: Du musst dafür keine riesigen Summen aufbringen. Die Zeit arbeitet für euch!

    Die größten Hürden überwinden: Geldangst und "Das macht mein Mann"

    Bevor wir zu den konkreten Tipps kommen, lass uns mal über die inneren Hürden sprechen. Ich höre oft Sätze wie:

    • "Ich versteh nix von Geld, das ist mir zu kompliziert."
    • "Ich hab Angst, etwas falsch zu machen und Geld zu verlieren."
    • "Mein Mann kümmert sich um die Finanzen, da muss ich mich nicht einmischen."

    Liebe Freundin, diese Gefühle sind absolut menschlich und verständlich! Gerade wir Mamas jonglieren so viele Bälle gleichzeitig, da fühlt sich ein weiteres "Projekt" wie eine Überforderung an. Aber weißt du was? Du bist klüger und fähiger, als du denkst!

    "Ich versteh nix von Geld" – Quatsch!

    Du musst kein Finanzprofi werden, um kluge Entscheidungen zu treffen. Es geht darum, die Grundlagen zu verstehen. Und genau das erkläre ich dir hier. Stell dir vor, du backst einen Kuchen: Du musst auch nicht wissen, wie die Hefe im Detail funktioniert, um einen leckeren Kuchen zu zaubern. Du folgst einfach dem Rezept. Beim Sparen ist es ähnlich.

    Angst vor Fehlern? Das ist okay!

    Niemand ist perfekt. Fehler gehören dazu. Aber beim Sparen für dein Kind geht es darum, sicher und langfristig zu denken. Wir sprechen hier nicht von riskanten Spekulationen, sondern von soliden Strategien, die sich über die Jahre bewährt haben. Und ich zeige dir, wie du die häufigsten Fehler vermeidest.

    "Das macht mein Mann" – Deine finanzielle Unabhängigkeit ist wichtig!

    Es ist großartig, wenn dein Partner sich um die Finanzen kümmert. Aber es ist auch deine Verantwortung und dein Recht, zu wissen, was mit eurem Geld passiert. Finanzielle Bildung ist wie ein Sicherheitsnetz für dich und deine Kinder. Was, wenn sich die Lebensumstände ändern? Wenn du mitentscheidest, bist du immer auf dem Laufenden und kannst im Notfall selbst handeln. Es stärkt dein Selbstvertrauen und deine Unabhängigkeit.

    Die finanzielle Realität in Deutschland: Was dir zusteht und was sich ändert

    Bevor wir sparen können, müssen wir wissen, welche Einnahmen wir haben und welche Unterstützung uns der Staat bietet.

    Kindergeld: Dein monatlicher Spar-Booster

    Das Kindergeld ist ein Geschenk des Himmels für viele Familien. Aktuell (Stand 2024) beträgt es 250 Euro pro Kind und Monat. Das ist eine feste Größe, die dir zusteht. Stell dir vor, du würdest nur einen kleinen Teil davon, sagen wir 25 Euro, direkt für dein Kind zur Seite legen. Das ist schon ein toller Start!

    Elterngeld 2024/2025: Wichtige Änderungen im Blick

    Gerade beim Elterngeld gab es in den letzten Monaten wichtige Änderungen, die du kennen solltest, besonders wenn du noch ein Kind planst oder gerade erst Eltern geworden bist:

    • Einkommensgrenze für Paare: Für Geburten ab dem 1. April 2024 sinkt die Einkommensgrenze, ab der Paare keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben, von 300.000 Euro auf 200.000 Euro zu versteuerndes Einkommen. Für Geburten ab dem 1. April 2025 sinkt sie weiter auf 175.000 Euro. Wenn ihr als Paar über dieser Grenze liegt, bekommt ihr leider kein Elterngeld mehr.
    • Einkommensgrenze für Alleinerziehende: Für Alleinerziehende liegt die Grenze ab dem 1. April 2024 bei 150.000 Euro.
    • Partnermonate: Für Geburten ab dem 1. April 2024 können Eltern die Partnermonate (also die Monate, in denen beide Elternteile gleichzeitig Elterngeld beziehen) nur noch einen Monat lang parallel nehmen, und das nur innerhalb der ersten 12 Lebensmonate des Kindes. Es gibt Ausnahmen für Mehrlingsgeburten, Frühchen oder Kinder mit Behinderung.

    Diese Änderungen können eure Familienplanung und euer Budget beeinflussen. Es ist wichtig, sich frühzeitig zu informieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

    Freibeträge: Dein Kind hat eigene Steuervorteile!

    Das ist ein super wichtiger Punkt, den viele nicht kennen: Dein Kind ist steuerlich gesehen eine eigene Person und hat eigene Freibeträge!

    • Sparerpauschbetrag: Jede Person in Deutschland hat einen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, dass Kapitalerträge (wie Zinsen oder Gewinne aus Aktien) bis zu dieser Höhe steuerfrei sind. Wenn du also ein eigenes Depot für dein Kind eröffnest, kann dein Kind diese 1.000 Euro pro Jahr nutzen, ohne Steuern zahlen zu müssen. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber einem Sparplan auf deinen Namen, wo deine eigenen Kapitalerträge vielleicht schon deinen Freibetrag ausschöpfen.
    • Schenkungsteuer-Freibetrag: Eltern können ihren Kindern alle 10 Jahre bis zu 400.000 Euro schenken, ohne dass darauf Schenkungsteuer fällig wird. Das ist für die meisten von uns zwar eine sehr hohe Summe, aber es zeigt, dass der Staat es grundsätzlich gutheißt, wenn Eltern ihren Kindern finanziell unter die Arme greifen.

    Inflation: Warum jetzt handeln wichtig ist

    Du hast sicher schon gemerkt, dass alles teurer wird. Das ist die Inflation. Sie nagt am Wert unseres Geldes. Was heute 100 Euro wert ist, ist in 10 oder 20 Jahren vielleicht nur noch 70 Euro wert. Deshalb ist es so wichtig, das Geld nicht nur unterm Kopfkissen zu lagern, sondern es so anzulegen, dass es sich vermehrt und die Inflation ausgleicht.

    Praktische Strategien: So geht Sparen im Alltag

    Jetzt wird's konkret! Hier sind meine besten Tipps, wie du auch mit wenig Geld anfangen kannst zu sparen.

    1. "Kleinvieh macht auch Mist" – Der Start ist das Wichtigste!

    Vergiss den Druck, sofort riesige Summen ansparen zu müssen. Fang klein an!

    • 25 Euro im Monat: Das sind weniger als 1 Euro am Tag. Kannst du das vielleicht durch einen Kaffee weniger außer Haus oder eine Mahlzeit mehr zu Hause einsparen?
    • Automatisiere es: Richte einen Dauerauftrag ein, der die 25 Euro direkt nach dem Gehaltseingang auf ein separates Konto oder Depot für dein Kind überweist. Was weg ist, ist weg – und du vermisst es nicht.

    2. Dein Budget-Check: Wo geht das Geld hin?

    Ich weiß, das Wort "Budget" klingt nach Arbeit. Aber es ist wie ein Detektivspiel: Finde heraus, wohin dein Geld jeden Monat verschwindet.

    • Einfache Methode: Nutze eine App (z.B. Finanzguru, YNAB) oder einfach eine Excel-Tabelle oder sogar die gute alte Umschlagmethode (Bargeld in Umschläge für verschiedene Kategorien stecken).
    • Finde Sparpotenziale: Wo kannst du unnötige Ausgaben kürzen? Abos, die du nicht nutzt? Zu viele Lieferdienste? Markenprodukte, die auch als Eigenmarke gut sind?

    3. Kindergeld-Strategie: Ein Teil gehört dem Kind

    Das Kindergeld ist für dein Kind da. Warum also nicht einen festen Betrag davon direkt für seine Zukunft anlegen?

    • Teile auf: Lege fest, dass z.B. 50 Euro vom Kindergeld direkt auf das Sparkonto deines Kindes gehen. Die restlichen 200 Euro nutzt du für die laufenden Kosten.

    4. Zusätzliches Einkommen generieren (Side Hustles)

    Auch mit wenig Zeit kannst du vielleicht ein paar Euro dazuverdienen:

    • Verkaufe ungenutzte Dinge: Kleidung, Spielzeug, Möbel – auf Vinted, eBay Kleinanzeigen oder Flohmärkten. Das schafft Platz und bringt Geld.
    • Minijobs: Babysitten, Nachhilfe, kleine Online-Aufgaben.
    • Hobbys zu Geld machen: Wenn du gut backen, nähen oder gestalten kannst, biete deine Produkte an.

    5. Ausgaben reduzieren: Smart einkaufen

    • Essensplanung: Plane deine Mahlzeiten für die Woche, schreibe eine Einkaufsliste und halte dich daran. Das spart Geld und reduziert Lebensmittelverschwendung.
    • Second Hand: Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher – vieles gibt es gebraucht in super Zustand und für kleines Geld.
    • Bibliothek nutzen: Statt immer neue Bücher zu kaufen.

    Geldanlage für dein Kind: Einfach und verständlich

    Jetzt kommt der Teil, der oft am kompliziertesten klingt, aber eigentlich ganz einfach ist. Wir wollen, dass das Geld für dein Kind nicht nur liegt, sondern auch wächst.

    1. Tagesgeldkonto: Der sichere Hafen für Notfälle

    Ein Tagesgeldkonto ist wie ein sicheres Sparbuch, aber mit besseren Zinsen und du kommst jederzeit an dein Geld.

    • Vorteil: Flexibel, sicher, keine Gebühren.
    • Nachteil: Die Zinsen sind oft niedrig und gleichen die Inflation meist nicht aus.
    • Wofür: Gut für kurzfristige Sparziele oder als Puffer, bevor du das Geld langfristig anlegst.

    2. Das Kinderdepot mit ETF-Sparplan: Dein Langzeit-Booster

    Das ist meine absolute Empfehlung für langfristiges Sparen für dein Kind!

    • Was ist ein Depot? Stell dir das Depot wie ein Bankkonto für Wertpapiere vor. Dort werden die Anteile deiner Geldanlage verwahrt.
    • Was ist ein ETF? Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist wie ein großer Korb, in dem ganz viele verschiedene Aktien oder Anleihen stecken. Statt einzelne Aktien zu kaufen, kaufst du einfach einen Anteil an diesem Korb. Das macht deine Anlage sehr breit gestreut (diversifiziert) und damit sicherer, weil du nicht alles auf eine Karte setzt. Wenn eine Firma schlecht läuft, fangen die anderen das auf.
    • Warum ETF-Sparplan? Du legst jeden Monat automatisch einen kleinen Betrag (z.B. 25 Euro) in diesen ETF an. Über viele Jahre hinweg profitierst du vom sogenannten Zinseszinseffekt: Dein Geld verdient Geld, und dieses Geld verdient wiederum Geld. Das ist der Turbo für dein Erspartes!
    • Vorteile: Geringe Kosten, breit gestreut, gute Renditechancen auf lange Sicht.
    • Wichtig: Eröffne das Depot auf den Namen deines Kindes! So kann dein Kind den Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro nutzen und muss bis zu dieser Höhe keine Steuern auf Gewinne zahlen.

    3. Bausparvertrag: Eher für die eigenen vier Wände

    Ein Bausparvertrag ist eigentlich dafür gedacht, später ein günstiges Darlehen für den Hauskauf zu bekommen.

    • Vorteil: Planbarkeit, staatliche Förderungen (wenn man die Voraussetzungen erfüllt).
    • Nachteil: Oft unflexibel, niedrige Sparzinsen, hohe Abschlussgebühren.
    • Wofür: Fürs Kind eher weniger geeignet, wenn es nur ums Sparen geht. Ein ETF-Sparplan ist flexibler und renditestärker.

    4. Riester/Rürup: Deine eigene Altersvorsorge zuerst!

    Diese Produkte sind für deine eigene Altersvorsorge gedacht. Warum erwähne ich sie hier? Weil es wichtig ist, dass du zuerst für deine eigene Rente vorsorgst, bevor du große Summen für dein Kind anlegst. Wenn du im Alter finanziell abgesichert bist, entlastest du deine Kinder enorm. Eine gute Altersvorsorge ist also auch ein Geschenk an deine Kinder!

    Typische Fehler vermeiden: Damit dein Geld sicher wächst

    • Nicht anfangen: Der größte Fehler ist, gar nicht erst zu starten. Jeder Monat, den du wartest, kostet dich wertvolle Zinseszins-Jahre.
    • Zu viel auf einmal wollen: Setze dir realistische Sparziele. Lieber 25 Euro konstant als einmal 100 Euro und dann nichts mehr.
    • Komplexe und teure Produkte wählen: Lass dich nicht von Bankberatern zu teuren Versicherungen oder Fonds überreden. ETFs sind oft die günstigste und beste Lösung.
    • Inflation ignorieren: Geld unterm Kopfkissen oder auf einem Sparbuch mit Mini-Zinsen verliert an Wert.
    • Gebühren übersehen: Achte auf Depotgebühren oder Kosten von Fonds. ETFs sind hier meist sehr transparent und günstig.
    • Konten mischen: Lege das Geld für dein Kind auf ein eigenes Depot für das Kind an, um die Freibeträge optimal zu nutzen.

    Ein Rechenbeispiel: Was 25 Euro im Monat bewirken können

    Stell dir vor, du legst ab der Geburt deines Kindes jeden Monat 25 Euro in einen ETF-Sparplan an. Nehmen wir eine realistische durchschnittliche Rendite von 6% pro Jahr an (was bei breit gestreuten ETFs über lange Zeiträume historisch möglich war).

    • Nach 18 Jahren hättest du etwa 9.700 Euro angespart. Davon sind 5.400 Euro deine Einzahlungen und über 4.300 Euro sind Gewinne durch den Zinseszinseffekt!

    Und jetzt stell dir vor, du nutzt zusätzlich einen Teil des Kindergeldes, z.B. 50 Euro pro Monat.

    • Mit 75 Euro im Monat (25 Euro von dir + 50 Euro vom Kindergeld) hättest du nach 18 Jahren schon über 29.000 Euro! Davon sind 16.200 Euro deine Einzahlungen und über 12.800 Euro sind Gewinne!

    Das ist die Magie des Zinseszinseffekts und der langen Laufzeit!

    So integrierst du das Sparen in den Familienalltag

    • Mach es zum Familienprojekt: Sprecht darüber, warum ihr spart. Ältere Kinder können sogar mitentscheiden, wofür gespart wird.
    • Feiert Meilensteine: Wenn ihr das erste Tausender-Ziel erreicht habt, feiert es! Das motiviert.
    • Regelmäßiger Check-up: Schaut euch ein- bis zweimal im Jahr den Sparplan an. Läuft alles noch? Müssen wir etwas anpassen?
    • Geschenke umwandeln: Wenn dein Kind Geldgeschenke zum Geburtstag oder Weihnachten bekommt, könnt ihr einen Teil davon direkt in den Sparplan einzahlen.

    Fazit: Du schaffst das!

    Liebe Mama, ich weiß, es klingt nach viel. Aber erinnere dich an den Kuchen: Du musst nicht alles auf einmal verstehen. Fang einfach mit dem ersten Schritt an. Richte einen Dauerauftrag für 25 Euro ein. Informiere dich über ein Kinderdepot. Sprich mit deinem Partner darüber.

    Jeder kleine Schritt, den du heute gehst, ist ein riesiger Schritt für die Zukunft deines Kindes. Du bist stark, du bist klug, und du hast die Fähigkeit, die finanzielle Zukunft deiner Familie positiv zu gestalten. Glaube an dich!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Lena Schmittvor mehr als 1 Jahr

    Genau das brauchte ich! Das mit dem 'unerreichbaren Luxus' is so wahr, man fühlt sich oft so schlecht dabei. Danke für die Ermutigung, da fang ich doch einfach mal an! 🙏

    Anja• Antwort

    Freut mich sehr, dass dir der Beitrag Mut macht! Genau darum geht's: kleine Schritte gehen. Du schaffst das! ✨

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 13. Juni 2024

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