Sparen für dein Kind: Ab wann es wirklich Sinn macht
    💰 Sparen für dein Kind

    Sparen für dein Kind: Ab wann es wirklich Sinn macht

    14 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    21 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    ich kenne das Gefühl so gut. Du sitzt da, dein kleines Wunder schläft vielleicht gerade, und die Gedanken kreisen. Schule, Ausbildung, die erste Bude, der Führerschein – puh, das wird alles nicht billig. Und dann schießt es dir durch den Kopf: „Ich müsste für mein Kind sparen!“ Und direkt dahinter die Lawine an Fragen: Wann fang ich an? Wie viel denn? Und vor allem: Wie soll ich das denn auch noch schaffen, ohne dass es ein weiteres Projekt auf meiner ohnehin schon überquellenden To-Do-Liste wird?

    Keine Sorge. Vergiss mal dieses ganze Finanz-Kauderwelsch. Wir schauen uns das jetzt mal ganz in Ruhe an, von Mama zu Mama. Du musst keine Expertin werden, um deinem Kind einen guten Start zu ermöglichen. Wirklich nicht.

    Warum überhaupt für dein Kind sparen?

    Mal ganz unter uns: Das Leben wird nicht günstiger. Eine gute Ausbildung, das erste Geld für die Kaution oder einfach nur ein Puffer, wenn mal was schiefgeht – das kann deinem Kind später so viele Türen öffnen und ihm eine riesige Sorge von den Schultern nehmen. Hier geht es nicht darum, Kinder zu verhätscheln. Es geht darum, ihnen einen Boden zu geben, auf dem sie selbstsicher stehen können.

    Stell dir nur mal vor, dein Kind will studieren und muss nicht mit einem riesigen Schuldenberg starten. Oder es träumt von einem Jahr im Ausland, das durch deine Weitsicht einfach möglich wird. Das ist ein Geschenk, das so viel mehr wert ist als jedes Spielzeug.

    Wann ist der beste Zeitpunkt, um zu starten?

    Die ganz schnelle Antwort: So früh wie möglich! Aber jetzt bitte keine Panik, falls du denkst, du wärst schon zu spät dran. Atme mal tief durch. Es ist wirklich nie zu spät, um anzufangen.

    Bevor du aber auch nur einen Euro für deinen Schatz zur Seite legst, gibt es eine Regel, die ist so, so wichtig:

    1. Priorisiere deine eigenen Finanzen!

    Das klingt im ersten Moment vielleicht egoistisch, aber es ist das Fundament von allem. Denk an die Ansage im Flugzeug: Du setzt immer erst dir selbst die Sauerstoffmaske auf, bevor du deinem Kind hilfst. Und bei der Kohle ist es genau das gleiche:

    • Der Notgroschen: Hast du irgendwo 3-6 Monatsausgaben auf einem Extrakonto (Tagesgeld oder so) geparkt? Für den Fall, dass die Waschmaschine überläuft oder das Auto plötzlich den Geist aufgibt? Das ist deine finanzielle Sauerstoffmaske.
    • Deine Altersvorsorge: Kümmer dich um deine Rente. Gerade wir Mamas haben oft Lücken im Lebenslauf, die sich später rächen. Wenn du für dich selbst gut vorsorgst, sicherst du damit die ganze Familie ab.
    • Schuldenabbau: Laufen noch teure Ratenkredite oder ist die Kreditkarte bis zum Anschlag überzogen? Weg damit. Die Zinsen dafür sind fast immer höher als jede Rendite, die du beim Sparen je rausholen könntest.

    Wenn diese drei Punkte sitzen, dann – und wirklich erst dann – ist der perfekte Moment gekommen, um für dein Kind loszulegen.

    Die Macht des Zinseszinses: Warum früh anfangen so wichtig ist

    Der Zinseszins, das ist wie eine kleine, fleißige Ameise, die für dich arbeitet. Heißt im Klartext: Du bekommst nicht nur auf dein gespartes Geld Zinsen, sondern auch auf die Zinsen, die schon da sind. Je mehr Zeit dein Geld hat, desto krasser wird dieser Effekt.

    Ein Beispiel: Du legst jeden Monat 50 Euro für dein Kind weg.

    • Wenn du das ab der Geburt tust (also 18 Jahre lang), hast du 10.800 Euro eingezahlt.
    • Mit einer realistischen Rendite von 6 % pro Jahr (das ist mit einem ETF-Sparplan wirklich drin) wären daraus nach den 18 Jahren über 19.600 Euro geworden!
    • Fängst du aber erst an, wenn dein Kind 10 ist (also nur 8 Jahre Sparzeit), hast du zwar 4.800 Euro eingezahlt, aber am Ende wären es nur um die 6.000 Euro.

    Siehst du? Jeder einzelne Monat macht einen Unterschied!

    Die harten Fakten: Was du wissen musst!

    So, jetzt kommt der Teil, für den man sich kurz einen Kaffee holen muss. Aber keine Sorge, das ist schnell verdaut. Es sind einfach ein paar Dinge, die man mal gehört haben sollte:

    Elterngeld & die neuen Regeln (ab 2024/2025)

    Elterngeld ist eine riesige Hilfe, das wissen wir alle. Es fängt einen Teil deines Gehalts auf, wenn du nach der Geburt erstmal zu Hause bleibst.

    • Meistens sind das 65-100 % von deinem Netto davor, mindestens 300 Euro, höchstens 1.800 Euro im Monat (beim Basiselterngeld).
    • Wichtig für alle, deren Kinder ab dem 1. April 2024 geboren sind: Die Regeln für die gemeinsamen Partnermonate haben sich geändert. Ihr könnt als Eltern nur noch maximal einen Monat gleichzeitig Basiselterngeld nehmen, und das auch nur im ersten Lebensjahr des Kindes. ElterngeldPlus geht aber weiterhin länger zusammen.
    • Und die Einkommensgrenzen sind auch neu: Für Paare, deren Kind nach dem 1. April 2024 kommt, liegt die Grenze beim zu versteuernden Einkommen bei 150.000 Euro (vorher 300.000). Wer mehr hat, bekommt leider kein Elterngeld mehr.

    Diese Änderungen können natürlich beeinflussen, wie lange du zu Hause bist und was in dieser Zeit zum Sparen übrig bleibt. Das sollte man im Kopf behalten.

    Kindergeld – eine Basis

    Das Kindergeld kommt ja jeden Monat vom Staat. Zurzeit 250 Euro pro Kind (Stand 2023/2024). Das ist eine super Basis, um einfach loszulegen. Man könnte ja einfach einen Teil davon nehmen und direkt für später weglegen.

    Schenkungsteuer – keine Angst, die Freibeträge sind hoch!

    Vielleicht hast du das Wort schon mal gehört und dir Sorgen gemacht, dass der Staat was abhaben will, wenn du für dein Kind sparst. Hier kann ich dich aber total beruhigen:

    • Jeder Elternteil kann seinem Kind alle 10 Jahre bis zu 400.000 Euro schenken, ohne dass Steuern fällig werden. Das ist eine gewaltige Summe. Die meisten von uns werden da beim Sparen fürs Kind nicht mal in die Nähe kommen. Also, das Thema kannst du getrost abhacken.

    Sparer-Pauschbetrag – wichtig für Kinderkonten

    Wenn du ein Depot auf den Namen deines Kindes aufmachst, hat dein Kind einen eigenen Sparer-Pauschbetrag. Das sind gerade 1.000 Euro im Jahr (Stand 2023), die es an Gewinnen (Zinsen, Dividenden, sowas alles) steuerfrei einstreichen darf. Das ist ein riesiger Vorteil, weil die Gewinne im Depot so lange unangetastet bleiben.

    Inflation – der stille Geldvernichter

    Inflation ist dieses unsichtbare Ding, das dein Geld einfach weniger wert macht. Alles wird teurer, und die 100 Euro von heute sind in zehn Jahren eben nicht mehr 100 Euro wert. Wenn du dein Geld nur auf dem Sparbuch parkst, wo es 0,1 % Zinsen gibt, dann schaust du quasi dabei zu, wie dein Erspartes langsam aufgefressen wird. Deshalb ist es so wichtig, eine Sparform zu finden, die mehr abwirft als die Inflation wegnimmt.

    Typische Fehler, die du vermeiden solltest

    Damit du nicht in die gleichen Fallen tappst wie so viele andere, hier ein paar Dinge, die mir über die Jahre aufgefallen sind:

    • Zu spät anfangen: Hatten wir ja gerade. Der Zinseszins ist dein Freund, aber er braucht eben Zeit.
    • Alles aufs Sparbuch: Klar, ist sicher. Aber dein Geld verliert dort einfach an Wert. Für die lange Strecke ist das nix.
    • Keinen Plan haben: Einfach nur Geld rüberschieben ist ein Anfang. Aber sich einmal kurz hinzusetzen und zu überlegen (wie viel, wofür, wie lange) hilft ungemein, dranzubleiben.
    • Zu viel oder zu wenig Risiko: Manche trauen sich gar nichts und verlieren dann gegen die Inflation. Andere zocken mit allem. Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte. Eine gute Mischung ist der Weg.
    • Den Kontoinhaber falsch wählen: Ob das Depot auf dich oder dein Kind läuft, das ist eine riesige Entscheidung mit echten Konsequenzen. Mehr dazu sofort!

    Welche Sparmöglichkeiten gibt es für dein Kind?

    So, und jetzt wird's konkret. Wo packen wir das Geld denn am besten hin?

    1. Sparkonto / Tagesgeld / Festgeld (Sicher, aber wenig Rendite)

    • Sparkonto: Der Klassiker. Ultra-sicher, ja, aber die Zinsen sind ein Witz. Für langfristiges Sparen eher unbrauchbar.
    • Tagesgeldkonto: Du kommst jederzeit ran, die Zinsen sind ein kleines bisschen besser. Super für den Notgroschen, aber zum Vermögen aufbauen auch nicht das Wahre.
    • Festgeldkonto: Du legst Geld für eine feste Zeit weg (z.B. 1-5 Jahre) und bekommst dafür einen festen Zins. Der ist besser als beim Tagesgeld, dafür ist die Kohle aber auch gebunden. Reicht meistens trotzdem nicht, um die Inflation auf Dauer zu schlagen.

    Mein Gedanke dazu: Für kurzfristige Ziele oder als sicherer Puffer okay, aber für die 18 Jahre bis zur Volljährigkeit ist das einfach zu wenig.

    2. ETF-Sparplan (Meine Empfehlung für langfristiges Sparen!)

    Das ist der Weg, den die meisten Finanzleute empfehlen, und ganz ehrlich: auch mein persönlicher Favorit. Hab keine Angst vor dem Begriff, das ist eigentlich ganz einfach:

    • Was ist ein ETF? Stell es dir vor wie einen riesigen Topf, in den Tausende von winzigen Aktien-Stückchen aus aller Welt geworfen werden. Wenn du einen ETF-Anteil kaufst, gehört dir quasi ein Löffel aus diesem Topf. Du verteilst dein Risiko also automatisch auf ganz viele Schultern.
    • Was ist ein Sparplan? Du stellst einmal ein, dass jeden Monat automatisch Geld (z.B. 25, 50 Euro oder mehr) in diesen ETF-Topf fließt. Das läuft dann von selbst, total praktisch.
    • Die Vorteile:
      • Breit gestreut, Risiko verteilt. Keine Wette auf eine einzige Firma.
      • Echt günstig, weil kein teurer Fondmanager bezahlt werden muss.
      • Historisch gesehen gute Renditen (im Schnitt oft 6-8 % pro Jahr).
      • Flexibel. Sparplan jederzeit ändern, stoppen, Geld rausnehmen.
    • Die Nachteile:
      • Es schwankt. Die Kurse gehen mal hoch, mal runter. Aber über 10-15 Jahre hat sich das bisher immer ausgeglichen.

    Mein Gedanke dazu: Wenn man 10, 15 oder 18 Jahre Zeit hat, ist ein ETF-Sparplan eine der schlausten Sachen, die man machen kann.

    3. Aktien-Sparplan

    Hier kaufst du Anteile von einzelnen Firmen. Das ist viel, viel riskanter als ein ETF, weil du alles auf wenige Karten setzt. Geht eine dieser Firmen pleite, tut das richtig weh. Für den Anfang und gerade fürs Kindersparen würde ich die Finger davon lassen und lieber den breiten ETF-Weg gehen.

    4. Bausparvertrag und Versicherungsprodukte

    • Bausparvertrag: Ursprünglich ja, um fürs Eigenheim zu sparen. Kann sich lohnen, wenn das Kind später wirklich bauen will, aber man muss die Verträge genau lesen. Die Zinsen in der Ansparphase sind oft mickrig.
    • Versicherungsprodukte (Kinder-Riester, Ausbildungsversicherungen): Achtung, hier werde ich skeptisch. Diese Dinger sind oft wahnsinnig teuer wegen der ganzen Gebühren und total unflexibel. Das Geld ist ewig gebunden und was am Ende rauskommt, ist oft eine Enttäuschung. In fast allen Fällen ist der ETF-Sparplan die ehrlichere und bessere Wahl.

    Wichtige Entscheidung: Auf den Namen des Kindes oder der Eltern?

    Das ist eine der wichtigsten Fragen, die man sich stellen muss:

    Option A: Depot auf den Namen des Kindes

    • Vorteile:
      • Dein Kind hat seinen eigenen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr. Gewinne bis dahin sind steuerfrei. Über 18 Jahre ist das ein Haufen Geld!
      • Das Geld gehört rechtlich dem Kind. Es ist sicher, falls du mal in finanzielle Schieflage gerätst.
      • Bei Sozialleistungen wird's nicht als dein Vermögen angerechnet.
    • Nachteile:
      • Der Haken: Mit 18 kann dein Kind komplett frei über das Geld verfügen. Du hast null Kontrolle, ob es für die Ausbildung oder für ein schnelles Auto draufgeht. Das kann ein echtes Risiko sein, je nachdem, wie reif dein Kind dann ist.
      • Du kannst das Geld auch nicht einfach zurückholen, wenn du es selbst dringend brauchst. Es gehört ja dem Kind.

    Option B: Depot auf den Namen der Eltern

    • Vorteile:
      • Du hast die volle Kontrolle. Du entscheidest, wann das Geld fließt und wofür.
      • Du kommst ran, wenn mal ein Notfall in der Familie ist oder eine große Anschaffung ansteht.
    • Nachteile:
      • Der Steuervorteil fürs Kind ist weg. Die Gewinne laufen über deinen eigenen Steuerfreibetrag (und der ist vielleicht schon voll).
      • Das Geld zählt als dein Vermögen, was z.B. bei der Berechnung von BAföG oder anderen Leistungen eine Rolle spielen kann.
      • Im schlimmsten Fall (private Insolvenz) ist das Geld weg.

    Mein Gedanke dazu: Wenn du dir ganz sicher bist, dass das Geld wirklich nur für dein Kind ist und du es selbst nicht brauchen wirst, und wenn du deinem Kind zutraust, mit 18 vernünftig zu sein, dann ist das Depot auf den Namen des Kindes steuerlich oft schlauer. Viele Eltern, die ich kenne, behalten aber lieber die Kontrolle und eröffnen das Depot auf ihren Namen. Das ist eine Typ- und Vertrauensfrage, die man am besten auch mit dem Partner bespricht.

    Kleine Beträge, große Wirkung: Die Macht des Zinseszinses

    Ich weiß nur zu gut, dass am Ende des Monats oft nicht die Welt übrig bleibt. Aber ich will dir zeigen, dass auch die kleinen Krümel über die Jahre zu einem richtigen Kuchen werden können.

    Stell dir einfach mal vor, du legst jeden Monat:

    • 25 Euro in einen ETF-Sparplan (mit den durchschnittlichen 6 % Rendite):

      • Nach 18 Jahren hast du 5.400 Euro eingezahlt.
      • Auf dem Konto deines Kindes liegen aber über 9.800 Euro! Fast doppelt so viel!
    • 50 Euro in so einen ETF-Sparplan:

      • Nach 18 Jahren hast du 10.800 Euro eingezahlt.
      • Dein Kind hat aber über 19.600 Euro!

    Merkst du, was passiert? Das ist keine Zauberei, das ist einfach nur die Wirkung von Zeit. Jeder Euro zählt!

    Praktische Tipps für den Alltag: So klappt's auch bei dir!

    Ich weiß, der Alltag mit Kindern ist ein einziges Chaos. Aber auch da gibt's kleine Tricks, das Sparen irgendwie unterzubringen:

    1. Budgeting ohne Stress: Schau dir einmal im Monat an, wo die Kohle eigentlich hinfließt. Dafür brauchst du keine Excel-Tabelle. Eine simple App oder ein Notizbuch tun's auch. Wo könntest du 10 oder 20 Euro abknapsen, ohne dass es wehtut?
    2. Kleine Alltags-Hacks:
      • Kindergeld umleiten: Richte einen Dauerauftrag ein, der 50 Euro vom Kindergeld direkt auf das Depot schiebt, sobald es da ist. Das merkst du kaum.
      • Omas und Opas ins Boot holen: Wenn's zum Geburtstag Geldgeschenke gibt, frag doch, ob ein Teil direkt ins Zukunftstöpfchen wandern darf.
      • Der „Kaffee-to-go-Trick“: Jedes Mal, wenn du auf etwas Kleines verzichtest, überweis dir die 3 Euro sofort aufs Sparkonto. Das läppert sich!
    3. Rede mit deinem Partner: Setzt euch zusammen und besprecht, was ihr wollt. Wie wollt ihr das gemeinsam schaffen? Die Haltung "Mein Mann macht das schon" ist keine gute Strategie. Finanzen sind auch unser Thema, Mädels!
    4. Fang klein an, aber fang an! Du musst nicht mit 100 Euro starten. 25 Euro sind ein fantastischer Anfang. Wichtig ist nur, DASS du anfängst. Mehr geht später immer.

    Deine Checkliste für den Start

    1. Erstmal zuhause aufräumen: Notgroschen da? Altersvorsorge läuft? Schulden im Griff?
    2. Ziel festlegen: Wofür sparen wir? Was wäre eine gute Summe? Einfach mal träumen.
    3. Betrag festlegen: Was geht jeden Monat, ganz realistisch? (Lieber klein anfangen!)
    4. Spar-Weg wählen: Für die meisten von uns: ETF-Sparplan. Einfach eine super Sache.
    5. Wer ist der Chef?: Konto auf dich oder aufs Kind? Entscheiden.
    6. Depot eröffnen: Günstigen Online-Broker suchen (Scalable Capital, Trade Republic, ING... die üblichen Verdächtigen).
    7. Sparplan anlegen: Den Dauerauftrag einrichten. Fertig.
    8. Laufen lassen: Einmal im Jahr reinschauen reicht. Nicht bei jeder Schwankung die Nerven verlieren.

    Fazit

    Ihr Lieben, ich weiß, das war jetzt ganz schön viel auf einmal. Aber ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen die Angst nehmen. Fürs Kind zu sparen, ist kein Hexenwerk. Es ist ein Akt der Liebe und der Fürsorge, der Türen aufstoßen kann, von denen wir heute noch nichts ahnen.

    Du musst dafür keine Finanzexpertin werden. Du musst nur den ersten Schritt wagen. Und vergiss nie: Jeder Euro, den du heute für dein Kind zur Seite legst, ist ein kleiner Baustein für seine Zukunft. Du bist stark, du bist klug, und du schaffst das!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

    Hat dir dieser Artikel gefallen?

    Teile ihn mit anderen Eltern, die davon profitieren!

    Kommentare

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Noch keine Kommentare. Sei der/die Erste!

    14 Inhalte jede Woche – gratis

    Kein Spam, versprochen!

    Jede Woche in deinem Postfach:

    💬Jugendwort🍳Rezept✂️Bastelidee🎄Feiertage✍️Blog-Artikel💡Alltagshelfer🎉Schulferien🏃Fitness-Tipp💊Supplement🎯Quiz🗓️Organisation💰Finanzen📚Bücher
    🎁+ Gewinnspiele exklusiv für Abonnenten
    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 5. Januar 2026

    Weitere Artikel aus dieser Kategorie