So erklärst du deinem Kind Geld – und sparst gleichzeitig
    💰 Sparen für dein Kind

    So erklärst du deinem Kind Geld – und sparst gleichzeitig

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    18 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wer von uns hat sich nicht schon mal gefragt, wie wir unseren Kindern den Wert von Geld beibringen können, ohne dass es sich nach einer langweiligen Vorlesung anfühlt? Und gleichzeitig – wie schaffen wir es, für ihre Zukunft zu sparen, wenn unser eigenes Konto manchmal schon vor Monatsende ein Eigenleben entwickelt? Gerade wenn wir in Teilzeit arbeiten, in Elternzeit sind oder einfach das Gefühl haben, dass "Finanzen" eher das Metier unseres Partners ist, kann das Thema überwältigend wirken.

    Aber ich sag dir was: Du bist nicht allein mit diesen Gedanken! Und das Beste ist: Es ist viel einfacher, als du denkst. Du musst keine Finanzexpertin sein, um deinen Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen und gleichzeitig klug zu sparen. Ich zeige dir, wie du das Thema Geld spielerisch in den Familienalltag integrierst und dabei ganz nebenbei die Weichen für eine sichere Zukunft deines Kindes stellst. Schnapp dir einen Kaffee, lehn dich zurück – ich erklär's dir, als wären wir beste Freundinnen.

    Warum Finanzbildung für Mamas so wichtig ist

    Vielleicht denkst du: "Ach, das macht mein Mann" oder "Dafür hab ich doch gar keine Zeit." Aber glaub mir, liebe Mama, deine Rolle ist hier Gold wert.

    • Du bist das Vorbild: Deine Kinder lernen am meisten von dir. Wenn du offen und selbstbewusst mit Geld umgehst, lernen sie das auch. Du zeigst ihnen, dass Geld kein Tabu ist, sondern ein Werkzeug, das man verstehen und nutzen kann.
    • Deine finanzielle Unabhängigkeit: Finanzielle Bildung stärkt dich selbst. Es gibt dir Sicherheit und das gute Gefühl, die Kontrolle über deine eigenen Finanzen zu haben – unabhängig von deinem Partner oder deiner aktuellen Lebenssituation. Das ist ein unbezahlbares Gefühl!
    • Gleichgewicht in der Partnerschaft: Wenn beide Partner ein Verständnis für Finanzen haben, führt das zu einer ausgewogeneren Beziehung. Ihr könnt gemeinsam Entscheidungen treffen und seid beide auf Augenhöhe.
    • Zukunftssicherung für dein Kind: Du legst den Grundstein dafür, dass dein Kind später selbstbewusst und kompetent mit Geld umgehen kann. Das ist ein Geschenk, das weit über materielle Dinge hinausgeht.

    Geld verstehen lernen – altersgerecht und spielerisch

    Es geht nicht darum, deinem Dreijährigen die Börsenkurse zu erklären. Es geht darum, altersgerecht und mit viel Geduld die Grundlagen zu legen.

    Kleinkinder (0-3 Jahre): "Meins" und "Deins"

    In diesem Alter geht es um ganz grundlegende Konzepte.

    • Besitz verstehen: "Das ist mein Spielzeug, das ist deins." So lernen sie, dass Dinge einen Wert haben und nicht alles jedem gehört.
    • Tauschhandel: Wenn dein Kind sein Spielzeug gegen ein anderes tauscht, lernt es unbewusst den Wert und die Entscheidung, was es dafür hergeben möchte.

    Vorschulkinder (3-6 Jahre): Der Wert der Dinge

    Jetzt wird's schon etwas konkreter.

    • Einkaufen gehen: Nimm dein Kind mit in den Supermarkt. Erkläre, dass man für die Milch und das Brot bezahlen muss. "Wir geben dem Kassierer Geld, damit wir die Sachen mit nach Hause nehmen können."
    • Taschengeld-Einführung: Fang klein an, vielleicht mit 50 Cent oder 1 Euro pro Woche. Das Geld sollte für kleine Wünsche sein, die sie sich selbst aussuchen können (z.B. ein kleines Ü-Ei).
    • Spardose: Eine durchsichtige Spardose ist super! Dein Kind sieht, wie das Geld wächst. Erkläre: "Wenn du sparst, kannst du dir später etwas Größeres kaufen."

    Grundschulkinder (6-10 Jahre): Sparen, Ausgeben, Teilen

    Hier können wir schon etwas tiefer gehen.

    • Regelmäßiges Taschengeld: Jetzt sollte es regelmäßig und in einer festen Höhe kommen (z.B. 2-5 Euro pro Woche, je nach Alter und Familienbudget).
    • Drei-Gläser-Methode: Stell drei Gläser auf:
      • Ausgeben: Für kleine Wünsche (Süßigkeiten, kleines Spielzeug).
      • Sparen: Für größere Wünsche (ein bestimmtes Lego-Set, ein Buch).
      • Teilen/Spenden: Erkläre, dass es Menschen gibt, denen es nicht so gut geht, und wie schön es ist, zu helfen.
    • Wünsche aufschreiben: Lass dein Kind eine Wunschliste erstellen. Besprecht, wie lange es dauern würde, bis es sich etwas davon leisten kann.
    • Verdienstmöglichkeiten: Kleine Aufgaben im Haushalt (Müll rausbringen, Tisch decken) können mit einem kleinen Bonus belohnt werden – aber nicht alles sollte bezahlt werden, manche Dinge sind selbstverständlich.

    Schulkinder (10+ Jahre): Budget, Zinsen, erste "Investitionen"

    Jetzt wird's spannend!

    • Budgetplanung: Lass dein Kind ein Budget für einen Monat erstellen. Wie viel Taschengeld bekommt es? Was möchte es kaufen? Was muss gespart werden?
    • Zinsen einfach erklärt: Stell dir vor, du leihst jemandem dein Geld, und dafür bekommst du ein kleines Dankeschön zurück. Das sind Zinsen. Oder noch besser: "Dein Geld bekommt kleine Babys, wenn es auf der Bank liegt!" (Auch wenn Sparbücher heute kaum Zinsen bringen, ist das Prinzip wichtig.)
    • Die Macht des Zinseszinses: Stell dir vor, die Babys deines Geldes bekommen auch wieder Babys! So wird dein Geld immer mehr, ohne dass du etwas tun musst. Das ist der Zinseszinseffekt.
    • Vergleich von Preisen: Zeigt deinem Kind, wie man Preise vergleicht und warum es sich lohnt, nicht immer das erstbeste Angebot zu nehmen.
    • Erste "Investitionen": Wenn dein Kind ein größeres Ziel hat (z.B. ein neues Fahrrad), könnt ihr besprechen, wie man das Geld dafür am besten anlegt (z.B. auf einem Tagesgeldkonto, wo es etwas Zinsen gibt).

    Parallel Sparen – die besten Strategien für dein Kind

    Jetzt kommen wir zum praktischen Teil: Wie du für dein Kind sparst, ohne dass es sich nach einem riesigen Aufwand anfühlt.

    Warum ein Sparbuch nicht reicht (und was besser ist)

    Ich weiß, das Sparbuch ist der Klassiker. Aber mal ehrlich, liebe Mama: Bei den aktuellen Zinsen und der Inflation frisst das Geld auf dem Sparbuch eher ab, als dass es wächst. Die Inflation, also die allgemeine Preissteigerung, sorgt dafür, dass du dir für denselben Betrag in Zukunft weniger kaufen kannst. Wenn du heute 100 Euro auf dem Sparbuch hast und die Inflation bei 2% liegt, sind deine 100 Euro in einem Jahr nur noch 98 Euro wert – und das, obwohl du sie noch hast!

    Der ETF-Sparplan – dein bester Freund für die Zukunft

    Keine Sorge, das klingt komplizierter, als es ist! Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist einfach ein Korb voller Aktien von vielen verschiedenen Unternehmen. Stell dir vor, du kaufst nicht nur eine Aktie von Apple, sondern gleichzeitig kleine Anteile an hunderten oder tausenden von Unternehmen weltweit. Das macht dein Investment super sicher, weil du dein Risiko streust.

    Vorteile eines ETF-Sparplans:

    • Breite Streuung: Du investierst in viele Unternehmen gleichzeitig, was das Risiko minimiert.
    • Geringe Kosten: ETFs sind viel günstiger als aktiv gemanagte Fonds.
    • Flexibilität: Du kannst schon mit kleinen Beträgen (z.B. 25 Euro pro Monat) starten und jederzeit pausieren oder anpassen.
    • Zinseszinseffekt: Über lange Zeiträume (10, 15, 18 Jahre) entfaltet der Zinseszinseffekt seine volle Magie.

    Ein Rechenbeispiel, das dich umhauen wird: Nehmen wir an, du legst 50 Euro pro Monat in einen globalen ETF-Sparplan für dein Kind an. Bei einer realistischen durchschnittlichen Rendite von 7% pro Jahr (historischer Durchschnitt über lange Zeiträume):

    • Nach 18 Jahren hättest du 10.800 Euro eingezahlt.
    • Dank des Zinseszinseffekts wären daraus aber über 21.000 Euro geworden! Stell dir vor, was dein Kind mit diesem Startkapital anfangen könnte – Führerschein, Studium, erste eigene Wohnung. Das ist doch Wahnsinn, oder?

    Kinderdepot vs. eigenes Depot

    Du hast zwei Möglichkeiten, einen ETF-Sparplan für dein Kind einzurichten:

    • Ein Kinderdepot: Das Depot läuft auf den Namen deines Kindes. Der Vorteil: Das Geld gehört rechtlich dem Kind und ist bei der Schenkungssteuer (dazu gleich mehr) schon "übertragen". Nachteil: Ab dem 18. Geburtstag hat dein Kind vollen Zugriff, egal wie reif es ist.
    • Ein Depot auf deinen Namen: Du eröffnest ein Depot auf deinen Namen und sparst für dein Kind. Vorteil: Du behältst die Kontrolle über das Geld, bis du entscheidest, wann und wie viel du deinem Kind gibst. Nachteil: Bei der Übertragung des Geldes kann die Schenkungssteuer relevant werden, wenn die Beträge sehr hoch sind.

    Mein Tipp: Für den Anfang ist ein Depot auf deinen Namen oft einfacher und gibt dir mehr Kontrolle. Wenn die Beträge sehr groß werden, kannst du immer noch über eine Übertragung nachdenken.

    Weitere Optionen (kurz erwähnt)

    • Tagesgeldkonto: Für kurzfristige Sparziele oder als Puffer. Hier gibt es etwas mehr Zinsen als auf dem Sparbuch, aber immer noch nicht genug, um die Inflation auszugleichen.
    • Bausparvertrag: Eher weniger flexibel und oft mit hohen Gebühren verbunden. Für langfristiges Sparen für Kinder meist nicht die beste Wahl, da die Rendite oft gering ist und das Geld gebunden ist.

    Aktuelle Zahlen & Fakten, die du kennen solltest

    Ein paar wichtige Infos, die dir helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

    Die Elterngeld-Änderungen ab April 2024

    Das ist super wichtig, gerade für uns Mamas! Für Geburten ab dem 1. April 2024 gibt es eine wichtige Änderung beim Elterngeld:

    • Gleichzeitiger Bezug: Eltern können Basiselterngeld nur noch für maximal einen Monat gleichzeitig beziehen. Ausnahmen gibt es nur bei Frühgeburten, Mehrlingsgeburten oder Kindern mit Behinderung.
    • Einkommensgrenze: Die Einkommensgrenze für den Anspruch auf Elterngeld wurde gesenkt. Für Paare liegt sie ab April 2024 bei 150.000 Euro zu versteuerndem Einkommen (vorher 300.000 Euro). Für Alleinerziehende bei 120.000 Euro.

    Warum das für dich wichtig ist: Diese Änderungen können deine Planung beeinflussen, wie lange du in Elternzeit gehst und wie ihr als Paar eure Finanzen organisiert. Wenn ihr nicht mehr so flexibel gleichzeitig Elterngeld beziehen könnt, hat das Auswirkungen auf euer Haushaltseinkommen und damit auch auf eure Sparmöglichkeiten. Es macht es noch wichtiger, frühzeitig zu planen und gegebenenfalls deinen Sparplan anzupassen.

    Inflation – der stille Geld-Fresser

    Wir hatten es schon kurz: Die Inflation ist die Teuerung von Gütern und Dienstleistungen. Wenn die Inflation bei 3% liegt, sind 100 Euro in einem Jahr nur noch 97 Euro wert. Das bedeutet, dein Geld verliert an Kaufkraft. Deshalb ist es so wichtig, dass dein Geld arbeitet und eine Rendite erzielt, die über der Inflationsrate liegt. Ein Sparbuch schafft das in der Regel nicht, ein ETF-Sparplan hingegen schon.

    Schenkungssteuer – keine Angst vor großen Beträgen

    Wenn du für dein Kind sparst und das Geld später auf dessen Namen übertragen möchtest, kommt die Schenkungssteuer ins Spiel. Aber keine Panik!

    • Freibetrag: Jedes Kind hat einen Freibetrag von 400.000 Euro pro Elternteil, der alle zehn Jahre genutzt werden kann. Das heißt, du als Mama kannst deinem Kind 400.000 Euro steuerfrei schenken, und dein Partner als Papa kann das auch noch mal.
    • Praxis: Für die meisten Familien ist dieser Freibetrag mehr als ausreichend. Du musst dir also keine Sorgen machen, dass du für einen normalen Sparplan Schenkungssteuer zahlen musst.

    Typische Fehler vermeiden

    Damit du nicht in die gleichen Fallen tappst, die viele andere machen:

    • Nicht früh genug anfangen: Der Zinseszinseffekt braucht Zeit. Jeder Monat, den du früher startest, macht einen riesigen Unterschied.
    • Die falschen Produkte wählen: Sparbücher und klassische Lebensversicherungen sind oft keine gute Wahl für langfristiges Sparen.
    • Inkonsequenz: Lieber kleine Beträge regelmäßig sparen, als einmal viel und dann nie wieder. Automatisier es!
    • Das Kind nicht einbeziehen: Geld ist kein Geheimnis. Sprich offen darüber, altersgerecht natürlich.
    • Geld als Tabuthema behandeln: Das führt nur zu Unsicherheit und Ängsten.
    • Fokus auf kurzfristige Gewinne: Langfristiges Sparen ist ein Marathon, kein Sprint. Lass dich nicht von kurzfristigen Schwankungen verrückt machen.

    Emotionale Hürden meistern

    Ich weiß, das alles kann sich nach viel anhören. Vielleicht denkst du: "Ich versteh nix von Geld", "Das ist mir zu kompliziert" oder "Mein Mann macht das doch eh."

    • "Ich versteh nix von Geld": Das ist okay! Du musst keine Finanzexpertin werden. Fang mit kleinen Schritten an. Lies diesen Artikel, schau dir ein kurzes YouTube-Video an. Du wirst sehen, es ist kein Hexenwerk.
    • "Das ist mir zu kompliziert": Ich verspreche dir, einen ETF-Sparplan einzurichten ist heute so einfach wie Online-Banking. Viele Banken bieten das mit wenigen Klicks an.
    • "Mein Mann macht das": Das ist ein Klassiker. Aber stell dir vor, du bist auch im Bilde. Das gibt dir so viel Sicherheit und Unabhängigkeit. Und es entlastet deinen Partner vielleicht sogar.
    • Schuldgefühle, weil du nicht genug hast: Liebe Mama, du gibst dein Bestes! Jeder Euro zählt. Fang klein an, mit 25 oder 50 Euro im Monat. Das ist besser als nichts und der Zinseszinseffekt wirkt auch bei kleinen Beträgen Wunder. Es geht nicht darum, reich zu sein, sondern darum, bewusst und klug zu handeln.
    • Überforderung im Alltag: Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt schmeißen und dann noch über Finanzen nachdenken sollst – ich versteh dich! Deshalb: Mach es dir so einfach wie möglich. Automatisiere deine Sparpläne, setz dir feste Zeiten für Finanzthemen (z.B. einmal im Monat 30 Minuten).

    Praktische Umsetzung im Familienalltag – Deine Checkliste

    So bringst du das alles in deinen Alltag:

    • Regelmäßige "Geldgespräche": Setzt euch einmal im Monat zusammen (altersgerecht!) und sprecht über Geld. Was wurde gespart? Was sind die nächsten Wünsche?
    • Sparplan automatisieren: Richte einen Dauerauftrag für deinen ETF-Sparplan ein. So sparst du, ohne darüber nachdenken zu müssen.
    • Bewusste Einkäufe mit den Kids: Lass sie Preise vergleichen, überlegen, ob etwas wirklich nötig ist oder ob es eine günstigere Alternative gibt.
    • Transparenz schaffen: Zeig deinen Kindern (wenn sie alt genug sind) den Kontoauszug der Spardose oder des Sparplans. Visualisiere den Fortschritt.
    • Fehler sind erlaubt: Wenn dein Kind sein Taschengeld für etwas Unsinniges ausgibt, ist das eine wichtige Lektion. Nicht schimpfen, sondern gemeinsam darüber sprechen, was es daraus gelernt hat.
    • Setz dir selbst ein kleines Finanz-Ziel: Vielleicht möchtest du selbst einen Notgroschen aufbauen oder einen kleinen Betrag für deine Altersvorsorge anlegen. Wenn du selbst aktiv wirst, bist du ein noch besseres Vorbild.

    Du siehst, liebe Mama, es ist kein Hexenwerk. Mit kleinen, konsequenten Schritten kannst du deinen Kindern ein unschätzbares Wissen mit auf den Weg geben und gleichzeitig eine solide finanzielle Basis für ihre Zukunft schaffen. Du musst nicht perfekt sein, um eine fantastische Finanz-Mama zu sein. Fang einfach an. Jeder kleine Schritt zählt!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 24. August 2024

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