So viel Vermögen kannst du für dein Kind realistisch aufbauen
    💰 Sparen für dein Kind

    So viel Vermögen kannst du für dein Kind realistisch aufbauen

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    20 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    ich weiß genau, wie das ist: Da ist dieses kleine Wunder in deinem Leben, und plötzlich dreht sich alles um Windeln, Schlafmangel und die Frage: "Wie sorge ich am besten für seine Zukunft?" Finanzplanung fürs Kind – das klingt erstmal nach einem riesigen Berg, den man besteigen muss, besonders wenn man nach einem langen Tag mit Arbeit, Haushalt und Kinderbetreuung eigentlich nur noch die Füße hochlegen will. Vielleicht denkst du auch: "Ich versteh nix von Geld, das ist mir zu kompliziert!" oder "Wir haben doch jetzt schon kaum genug, wie soll ich da noch was fürs Kind sparen?"

    Glaub mir, du bist damit nicht allein. Viele Mamas fühlen sich überfordert oder unsicher, wenn es um Finanzen geht. Aber ich bin heute hier, um dir zu zeigen: Es ist machbar! Und es muss nicht kompliziert sein. Du musst kein Finanzprofi werden, um deinem Kind einen fantastischen Start ins Leben zu ermöglichen. Wir schauen uns das gemeinsam an, Schritt für Schritt, ganz entspannt bei einer Tasse Kaffee.

    Warum überhaupt für dein Kind sparen? Die Magie des frühen Starts

    Vielleicht fragst du dich, warum du jetzt schon anfangen solltest, wo dein Kind doch noch so klein ist. Die Antwort ist einfach und mächtig: Zinseszinseffekt. Das ist wie ein Schneeball, der einen Berg herunterrollt: Je früher er anfängt zu rollen, desto größer und schneller wird er. Schon kleine, regelmäßige Beträge können über viele Jahre zu einem beeindruckenden Vermögen anwachsen.

    Stell dir vor, du könntest deinem Kind zum 18. Geburtstag ein Startkapital für:

    • Die Ausbildung oder das Studium: Keine Schuldenfalle, mehr Freiheit bei der Studienwahl.
    • Den Führerschein oder das erste Auto: Ein Stück Unabhängigkeit.
    • Eine Anzahlung für die erste eigene Wohnung: Ein riesiger Vorteil in der heutigen Zeit.
    • Einen Start ins Berufsleben: Ohne den Druck, sofort jeden Cent verdienen zu müssen.

    Es geht nicht darum, deinem Kind alles abzunehmen, sondern ihm eine solide Basis zu geben, damit es seine eigenen Träume verwirklichen kann, ohne finanzielle Hürden. Es ist ein Geschenk der Freiheit und der Möglichkeiten.

    Die Realität deutscher Mamas: Herausforderungen und Chancen

    Ich weiß, dass der Alltag als Mama in Deutschland oft bedeutet: Teilzeit arbeiten, den Großteil der mentalen Last tragen, und oft weniger eigenes Einkommen haben. Das kann das Gefühl verstärken, dass Sparen unmöglich ist. Aber genau hier liegt die Chance, das Beste aus den vorhandenen Mitteln zu machen und smarte Entscheidungen zu treffen.

    Deine finanziellen Bausteine: Kindergeld und Elterngeld clever nutzen

    Deutschland bietet uns Mamas einige tolle Unterstützungen, die wir als Basis für den Vermögensaufbau nutzen können.

    Das Kindergeld: Eine feste Größe

    Das Kindergeld ist ein Geschenk des Staates an dich und dein Kind. Aktuell (Stand 2024) beträgt es 250 Euro pro Monat pro Kind. Das ist eine feste, planbare Einnahmequelle.

    Tipp: Wenn es dein Budget zulässt, überlege, ob du einen Teil oder sogar das gesamte Kindergeld direkt für dein Kind anlegen kannst. Das sind im Jahr immerhin 3.000 Euro!

    Das Elterngeld: Eine Starthilfe

    Das Elterngeld ist dazu da, dir den Einkommensverlust nach der Geburt auszugleichen. Die Höhe hängt von deinem Einkommen vor der Geburt ab und liegt zwischen 65% und 100% deines Nettoeinkommens (mindestens 300 Euro, maximal 1.800 Euro pro Monat beim Basiselterngeld).

    Wichtige Änderungen für 2024 und geplante für 2025:

    • Ab 1. April 2024: Die Einkommensgrenze, ab der der Anspruch auf Elterngeld entfällt, wurde für Paare auf 200.000 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen gesenkt (für Alleinerziehende auf 150.000 Euro).
    • Geplant für 2025: Die Einkommensgrenze für Paare soll voraussichtlich weiter auf 175.000 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen sinken.

    Wie du das Elterngeld nutzen kannst: Wenn du vor der Geburt gut verdient hast und das Elterngeld deinen aktuellen Bedarf übersteigt, könntest du einen Teil davon als Startkapital für dein Kind beiseitelegen. Auch hier gilt: Jeder Euro zählt!

    Steuern und Freibeträge: Das kleine Einmaleins für clevere Eltern

    Keine Sorge, das klingt komplizierter, als es ist. Wir brauchen nur zwei wichtige Dinge zu verstehen:

    1. Sparer-Pauschbetrag (Kapitalertragssteuer): Wenn du Geld anlegst und damit Gewinne machst (z.B. Zinsen oder Dividenden), musst du darauf normalerweise Abgeltungssteuer (Kapitalertragssteuer) zahlen. Aber es gibt einen Freibetrag: 1.000 Euro pro Person und Jahr (Stand 2024). Das heißt, Gewinne bis zu dieser Höhe sind steuerfrei. Für dein Kind gilt dieser Freibetrag auch! Wenn dein Kind also ein eigenes Depot hat, kann es jedes Jahr 1.000 Euro an Gewinnen steuerfrei einstreichen. Das ist ein riesiger Vorteil, da Kinder in der Regel keine anderen Einkünfte haben.

    2. Schenkungssteuer-Freibetrag: Das ist der absolute Knaller für den Vermögensaufbau deines Kindes! Du darfst deinem Kind alle zehn Jahre einen Betrag von bis zu 400.000 Euro schenken, ohne dass darauf Schenkungssteuer fällig wird. Und das gilt pro Elternteil! Das bedeutet, als Ehepaar könntet ihr eurem Kind alle zehn Jahre bis zu 800.000 Euro steuerfrei schenken. Das ist super wichtig, wenn das Vermögen deines Kindes mal richtig groß wird und du es später steuerfrei übertragen möchtest.

    Realistische Sparziele und Anlagestrategien

    Jetzt wird’s konkret! Wie viel kannst du realistisch aufbauen und wie legst du das Geld am besten an?

    Die Wahl der richtigen Anlageform

    Es gibt verschiedene Wege, Geld anzulegen. Für den langfristigen Vermögensaufbau deines Kindes empfehle ich dir, über den Tellerrand des Sparbuchs hinauszuschauen.

    • Tagesgeldkonto: Ideal für kurzfristige Sparziele oder als Notgroschen. Hier ist das Geld flexibel verfügbar und du bekommst aktuell wieder etwas Zinsen. Für langfristigen Vermögensaufbau ist es aber wegen der Inflation und geringen Rendite nicht optimal.
    • Festgeldkonto: Hier legst du Geld für einen festen Zeitraum zu einem festen Zinssatz an. Die Zinsen sind oft höher als beim Tagesgeld, aber das Geld ist nicht flexibel verfügbar. Auch hier gilt: Für sehr langfristige Ziele gibt es bessere Optionen.
    • ETFs (Exchange Traded Funds): Das ist mein absoluter Favorit für den langfristigen Vermögensaufbau!
      • Was ist das? Ein ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds. Er bildet einen Index nach, z.B. den MSCI World (der die größten Unternehmen aus Industrieländern weltweit abbildet) oder einen All-World ETF (der zusätzlich auch Schwellenländer berücksichtigt).
      • Warum sind ETFs so toll?
        • Breite Streuung: Du investierst automatisch in Hunderte oder Tausende Unternehmen weltweit. Das minimiert das Risiko, da du nicht alles auf eine Karte setzt.
        • Geringe Kosten: ETFs sind sehr günstig, da sie passiv verwaltet werden.
        • Gute Renditechancen: Historisch gesehen haben breit gestreute Aktien-ETFs über lange Zeiträume (10+ Jahre) durchschnittlich 6-8% Rendite pro Jahr erzielt.
        • Einfachheit: Du kannst ganz einfach einen Sparplan einrichten, der monatlich einen festen Betrag in den ETF investiert.

    Depot auf den Namen des Kindes oder der Eltern?

    Das ist eine wichtige Frage, und es gibt gute Argumente für beide Seiten.

    Depot auf den Namen des Kindes (Kinderdepot):

    Vorteile:

    • Nutzt den Sparer-Pauschbetrag des Kindes: Dein Kind hat einen eigenen Freibetrag von 1.000 Euro pro Jahr für Kapitalerträge. Das ist ein riesiger Steuervorteil!
    • Schenkungssteuer-Freibetrag: Wenn das Vermögen deines Kindes wächst, kannst du es später steuerfrei übertragen, indem du die Schenkungssteuer-Freibeträge nutzt.
    • Das Geld gehört dem Kind: Ab dem 18. Geburtstag kann das Kind frei über das Geld verfügen. Das ist gut für die finanzielle Bildung und Eigenverantwortung.
    • Keine Anrechnung auf BAföG: Das Vermögen im Kinderdepot wird in der Regel nicht auf das BAföG der Eltern angerechnet, sondern nur auf das des Kindes selbst (hier gibt es aber auch Freibeträge für das Kind).

    Nachteile:

    • Keine Kontrolle ab 18: Sobald dein Kind volljährig ist, hat es die volle Kontrolle über das Geld. Wenn du Sorge hast, dass es das Geld unvernünftig ausgeben könnte, ist das ein Punkt.
    • Einschränkungen bei der Verwendung: Das Geld gehört rechtlich dem Kind. Du darfst es nicht einfach für dich selbst verwenden. Auch für Ausgaben, die eigentlich deine Pflicht als Elternteil sind (z.B. Kleidung, Essen), darfst du das Geld nicht nutzen.

    Depot auf den Namen der Eltern:

    Vorteile:

    • Volle Kontrolle: Du entscheidest, wann und wofür das Geld ausgegeben wird.
    • Flexibilität: Du kannst das Geld bei Bedarf auch für andere Familienausgaben nutzen.

    Nachteile:

    • Kein eigener Sparer-Pauschbetrag für das Kind: Die Kapitalerträge werden auf deinen eigenen Freibetrag angerechnet.
    • Schenkungssteuer bei Übertragung: Wenn du das Geld später an dein Kind übertragen möchtest, musst du die Schenkungssteuer-Freibeträge beachten.
    • Anrechnung auf BAföG: Das Vermögen wird auf dein eigenes Vermögen angerechnet, was die BAföG-Chancen deines Kindes mindern könnte.

    Meine Empfehlung: Für den langfristigen Vermögensaufbau des Kindes ist ein Depot auf den Namen des Kindes oft die steuerlich und strategisch sinnvollere Wahl. Du eröffnest es als Elternteil, und bis zur Volljährigkeit verwaltest du es treuhänderisch für dein Kind.

    Konkrete Beispiele: So viel Vermögen kannst du aufbauen

    Lass uns mal ein paar Zahlen sprechen lassen. Wir gehen von einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 6% aus (was für breit gestreute Aktien-ETFs über lange Zeiträume realistisch ist).

    Szenario 1: Der kleine Start (50 Euro pro Monat)

    • Monatliche Sparrate: 50 Euro
    • Laufzeit: 18 Jahre
    • Gesamteinzahlung: 10.800 Euro
    • Erwartetes Vermögen nach 18 Jahren: ca. 19.300 Euro
      • Fast doppelt so viel wie eingezahlt!

    Szenario 2: Der solide Plan (100 Euro pro Monat)

    • Monatliche Sparrate: 100 Euro
    • Laufzeit: 18 Jahre
    • Gesamteinzahlung: 21.600 Euro
    • Erwartetes Vermögen nach 18 Jahren: ca. 38.600 Euro
      • Ein tolles Startkapital für Studium oder Führerschein!

    Szenario 3: Der ambitionierte Weg (250 Euro pro Monat – z.B. das gesamte Kindergeld)

    • Monatliche Sparrate: 250 Euro
    • Laufzeit: 18 Jahre
    • Gesamteinzahlung: 54.000 Euro
    • Erwartetes Vermögen nach 18 Jahren: ca. 96.500 Euro
      • Fast 100.000 Euro! Das ist eine echte Starthilfe für eine Anzahlung auf eine Immobilie oder eine Existenzgründung!

    Siehst du, wie der Zinseszinseffekt arbeitet? Schon kleine Beträge können über die Jahre zu einem beeindruckenden Polster werden.

    Typische Fehler vermeiden und Ängste überwinden

    Ich weiß, dass der Gedanke an "Geld anlegen" auch Ängste auslösen kann: Angst vor Verlusten, Angst, etwas falsch zu machen, oder einfach die Angst vor dem Unbekannten.

    Häufige Fehler, die du vermeiden kannst:

    • Prokrastination: "Ich fange an, wenn ich mehr Geld habe" oder "Ich warte noch, bis die Kurse besser sind." Der beste Zeitpunkt zum Starten ist IMMER jetzt, wegen des Zinseszinseffekts.
    • Auf die falschen Produkte setzen: Sparbücher oder Bausparverträge sind oft nicht rentabel genug, um die Inflation auszugleichen.
    • Zu hohe Risikobereitschaft bei zu kurzer Laufzeit: Für langfristige Ziele (10+ Jahre) sind Aktien-ETFs super. Für Geld, das du in 1-2 Jahren brauchst, sind sie zu riskant.
    • Inkonsistenz: Sparpläne immer wieder unterbrechen. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel.
    • "Mein Mann macht das": Finanzielle Bildung ist für uns Frauen super wichtig! Du musst die Kontrolle über deine Finanzen haben und verstehen, was passiert.

    Ängste überwinden: Du bist stärker, als du denkst!

    • "Ich versteh nix von Geld": Das ist okay! Du musst kein Finanzexperte werden. Mit ETFs investierst du passiv und musst nicht ständig Kurse beobachten. Fang klein an, lerne Schritt für Schritt.
    • "Das ist mir zu kompliziert": Es gibt viele einfache Anleitungen online. Ein ETF-Sparplan ist einmal eingerichtet und läuft dann automatisch.
    • "Wir haben doch jetzt schon kaum genug": Jede noch so kleine Summe hilft. Fang mit 25 Euro an, wenn 50 Euro zu viel sind. Wichtig ist der Start.
    • Angst vor Verlusten: Langfristig haben breit gestreute Aktienmärkte immer eine positive Rendite erzielt. Schwankungen gehören dazu, aber über 10-15 Jahre gleichen sie sich meist aus.

    Praktische Tipps für deinen Familienalltag

    Du bist bereit? Super! Hier sind ein paar Schritte, die du sofort umsetzen kannst:

    1. Finanz-Check und Budget aufstellen

    • Schau dir an, wie viel Geld reinkommt und wohin es geht. Wo gibt es Sparpotenziale?
    • Nutze eine App oder eine einfache Excel-Tabelle. Das gibt dir einen Überblick und nimmt die Angst.

    2. Automatisieren, automatisieren, automatisieren!

    • Richte einen Dauerauftrag für deinen ETF-Sparplan ein. Am besten direkt am Monatsanfang, wenn das Gehalt kommt. "Pay yourself first" – oder in diesem Fall: "Pay your child first".

    3. Kindergeld gezielt einsetzen

    • Überlege, ob du einen Teil oder das gesamte Kindergeld direkt in den Sparplan deines Kindes fließen lassen kannst.

    4. Geschenke clever anlegen

    • Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke von Großeltern oder Paten? Frage, ob sie einen Teil direkt in den Sparplan einzahlen möchten.

    5. Den Partner mit ins Boot holen

    • Sprecht gemeinsam über eure finanziellen Ziele für euer Kind. Teilt euch die Verantwortung und die Entscheidungen.

    6. Dein "Finanz-Date"

    • Nimm dir einmal im Monat 30 Minuten Zeit, um deine Finanzen zu checken. Das ist dein "Finanz-Date" mit dir selbst. Keine Ablenkung, nur du und deine Zahlen.

    Deine Checkliste für den Start:

    • Budget erstellen: Einnahmen und Ausgaben checken.
    • Sparbetrag festlegen: Wie viel kannst du monatlich realistisch entbehren? (Auch 25 Euro sind ein Start!)
    • Depot eröffnen: Bei einer Direktbank (z.B. Comdirect, Consorsbank, DKB) ein Kinderdepot auf den Namen deines Kindes eröffnen.
    • ETF auswählen: Einen breit gestreuten Welt-ETF (z.B. MSCI World oder FTSE All-World) wählen. Achte auf "thesaurierend" (Gewinne werden automatisch wieder angelegt) für den Zinseszinseffekt.
    • Sparplan einrichten: Automatischen monatlichen Sparplan einrichten.
    • Dranbleiben: Regelmäßig überprüfen, aber nicht ständig die Kurse checken. Langfristigkeit ist der Schlüssel!

    Fazit: Du hast die Macht, die Zukunft deines Kindes zu gestalten!

    Ihr Lieben Mamas, ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen die Angst nehmen und dir zeigen, dass der Vermögensaufbau für dein Kind kein Hexenwerk ist. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, anzufangen. Jeder kleine Schritt zählt und wird sich über die Jahre zu einem großen Vorteil für dein Kind entwickeln.

    Du bist eine starke Frau, die jeden Tag so viel managt. Diese Aufgabe schaffst du auch! Vertraue auf dich und die Kraft des Zinseszinseffekts. Dein Kind wird es dir eines Tages danken.

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    N. Krügervor mehr als 1 Jahr

    Genau das brauchte ich! Finanzplanung fürs Kind klingt so kompliziert, aber du hast recht, es is machbar. Die Motivation nehm ich mit! 💪

    Anja• Antwort

    Das freut mich riesig, dass es dir Mut macht! Genau das will ich erreichen. 💕

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 14. August 2024

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