Sparen für dein Kind ohne Risiko-Gelaber
    💰 Sparen für dein Kind

    Sparen für dein Kind ohne Risiko-Gelaber

    13 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    16 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    Hand aufs Herz: Wer von uns träumt nicht davon, unseren Kindern den besten Start ins Leben zu ermöglichen? Ein Führerschein, das erste eigene Zimmer, ein Studium ohne Schulden oder vielleicht sogar der Grundstein für eine eigene Geschäftsidee – all das sind Wünsche, die wir für unsere Kleinen hegen. Aber dann kommt oft dieser Gedanke: "Sparen? Für mein Kind? Das ist doch viel zu kompliziert! Und was, wenn ich das Geld verliere? Ich versteh doch nix von Finanzen!"

    Ich kenne diese Gedanken nur zu gut. Wenn du nach der Arbeit noch drei Kinder versorgen, den Haushalt schmeißen und nebenbei noch versuchen musst, einen klaren Kopf zu bewahren, dann ist "Geldanlage" oft das Letzte, woran du denken willst. Und die Finanzwelt? Die spricht gefühlt eine eigene Sprache, voller Fachchinesisch, das uns nur noch mehr verunsichert.

    Aber ich sag dir was: Du musst kein Finanzprofi werden, um für dein Kind zu sparen! Es gibt einfache, sichere Wege, die du auch mit einem kleinen Budget gehen kannst. Und genau darum geht es heute: Wir schauen uns an, wie du für dein Kind sparen kannst, ohne Risiko-Gelaber, ohne komplizierte Begriffe und mit ganz viel Herz und Verstand. Bereit? Dann lass uns loslegen!

    Warum überhaupt für dein Kind sparen? Die Magie der Zeit

    Vielleicht denkst du: "Ach, das Kind ist doch noch so klein, da ist noch Zeit." Oder: "Wir haben doch eh kaum Geld übrig." Aber genau hier kommt ein ganz wichtiger Punkt ins Spiel: Die Zeit ist dein größter Verbündeter beim Sparen!

    Stell dir vor, du legst jeden Monat nur einen kleinen Betrag zur Seite. Über viele Jahre hinweg wächst dieses Geld nicht nur durch deine Einzahlungen, sondern auch durch Zinsen oder kleine Gewinne, die wiederum selbst Zinsen abwerfen. Das nennt man den Zinseszinseffekt, und er ist wirklich magisch.

    • Ein Startkapital für die Zukunft: Ob Ausbildung, Studium, Führerschein oder die erste eigene Wohnung – mit einem kleinen Polster kann dein Kind viel freier entscheiden.
    • Finanzielle Bildung: Du lebst deinem Kind vor, wie wichtig es ist, vorausschauend zu handeln.
    • Ein Gefühl von Sicherheit: Für dich und für dein Kind.

    Die Realität in Deutschland: Elterngeld, Steuern & Co. – Ganz einfach erklärt

    Bevor wir zu den konkreten Sparmöglichkeiten kommen, lass uns kurz über ein paar Dinge sprechen, die in Deutschland wichtig sind. Keine Sorge, ich erklär's dir so, dass es jede Mama versteht!

    Elterngeld 2024/2025: Was du wissen solltest

    Das Elterngeld ist eine tolle Unterstützung für uns Eltern, aber es gibt da ein paar Änderungen, die wichtig sind, besonders wenn du und dein Partner gleichzeitig Elterngeld beziehen wollt.

    • Die wichtigste Änderung ab April 2024: Wenn ihr beide gleichzeitig Elterngeld beziehen wollt (also nicht nacheinander), ist das nur noch für maximal einen Monat möglich. Das gilt für Geburten ab dem 1. April 2024.
    • Einkommensgrenze: Die Einkommensgrenze, ab der ihr keinen Anspruch mehr auf Elterngeld habt, wurde gesenkt. Für Geburten ab dem 1. April 2024 liegt sie bei 200.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr. Ab dem 1. April 2025 sinkt sie weiter auf 175.000 Euro. Das betrifft zwar nicht alle, aber es ist gut, es im Hinterkopf zu haben.
    • Basiselterngeld vs. ElterngeldPlus: Du bekommst in der Regel 65% deines Nettoeinkommens vor der Geburt, mindestens 300 Euro, maximal 1.800 Euro pro Monat. Mit ElterngeldPlus kannst du die Bezugszeit verlängern, bekommst aber pro Monat nur die Hälfte des Basiselterngeldes.

    Mein Tipp: Informiere dich immer aktuell bei der Elterngeldstelle deines Bundeslandes oder auf der offiziellen Seite des Bundesfamilienministeriums. Die Regeln können sich ändern, und es ist wichtig, dass du die für dich passenden Informationen hast.

    Steuern beim Sparen für Kinder: Keine Panik!

    Wenn du Geld anlegst, fallen in Deutschland auf die Gewinne (Zinsen, Dividenden) Steuern an, die sogenannte Abgeltungsteuer (25% plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer). Aber für Kinder ist das meistens gar kein Thema, weil es Freibeträge gibt:

    • Sparer-Pauschbetrag: Jede Person in Deutschland hat einen Freibetrag von 1.000 Euro pro Jahr (Stand 2024). Das heißt, Gewinne bis zu dieser Höhe sind steuerfrei. Bei einem Kind, das noch keine eigenen Einnahmen hat, ist dieser Betrag in der Regel völlig ausreichend, um die Zinsen steuerfrei zu kassieren.
    • Grundfreibetrag: Zusätzlich zum Sparer-Pauschbetrag gibt es noch den Grundfreibetrag, der für Kinder ohne eigene Einkünfte ebenfalls genutzt werden kann. Dieser liegt 2024 bei 11.604 Euro. Das bedeutet, ein Kind kann bis zu dieser Summe im Jahr verdienen oder an Zinsen/Gewinnen haben, ohne Steuern zahlen zu müssen. Das ist super, wenn du größere Beträge anlegen möchtest!
    • Schenkungssteuer: Wenn du deinem Kind Geld schenkst, gibt es auch hier Freibeträge. Du als Elternteil kannst deinem Kind alle 10 Jahre 400.000 Euro steuerfrei schenken. Das ist eine riesige Summe und bedeutet, dass du dir über Schenkungssteuer beim Sparen für dein Kind in der Regel keine Gedanken machen musst.

    Das Wichtigste für dich: Wenn du ein Konto oder Depot auf den Namen deines Kindes eröffnest, kann es diese Freibeträge nutzen. Das ist ein großer Vorteil!

    Typische Fehler, die wir Mamas (und Papas!) oft machen

    Bevor wir zu den Lösungen kommen, lass uns kurz schauen, welche Stolpersteine wir oft übersehen:

    • Kein Plan haben: Einfach nur Geld auf ein Sparbuch legen, ohne zu wissen, wofür und wie viel.
    • Zu lange warten: Die Zeit ist dein Freund! Je früher du anfängst, desto besser.
    • Die falschen Konten wählen: Ein Sparbuch bringt heute kaum noch Zinsen. Da geht mehr!
    • Sich von Komplexität abschrecken lassen: "Das ist mir zu kompliziert" – und schon schiebt man es auf.
    • Aufgeben, wenn es eng wird: Wenn mal eine Durststrecke kommt, das Sparziel nicht gleich über Bord werfen.

    Deine sicheren Häfen für das Kindergeld – Ohne Risiko-Gelaber!

    Jetzt kommen wir zu den konkreten Möglichkeiten, wie du für dein Kind sparen kannst, ohne schlaflose Nächte zu haben.

    1. Das Tagesgeldkonto: Flexibel und sicher

    Stell dir das Tagesgeldkonto wie ein Parkplatz für dein Geld vor. Es ist sicher, du kannst jederzeit darauf zugreifen (daher "Tagesgeld"), und es gibt dir Zinsen.

    • Vorteile:
      • Sicherheit: Dein Geld ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Bank und Kunde geschützt.
      • Flexibilität: Du kannst jederzeit Geld einzahlen und abheben. Perfekt, wenn du mal schnell an das Geld musst.
      • Zinsen: Die Zinsen sind oft höher als auf einem Sparbuch und passen sich dem aktuellen Marktzins an.
    • Nachteile:
      • Die Zinsen können schwanken.
    • So geht's: Viele Banken bieten Tagesgeldkonten an. Vergleiche online die Zinsen und eröffne es entweder auf deinen Namen oder direkt auf den Namen deines Kindes (dann kann es die Freibeträge nutzen).

    2. Das Festgeldkonto: Mehr Zinsen für festes Geld

    Das Festgeldkonto ist wie ein Tagesgeldkonto, aber du legst dein Geld für eine bestimmte Zeit fest (z.B. 1, 2 oder 5 Jahre). Dafür bekommst du in der Regel höhere Zinsen.

    • Vorteile:
      • Höhere Zinsen: Da du das Geld für eine feste Laufzeit bindest, belohnt die Bank das mit besseren Zinsen.
      • Planungssicherheit: Du weißt genau, welche Zinsen du über die Laufzeit bekommst.
      • Sicherheit: Auch hier greift die Einlagensicherung.
    • Nachteile:
      • Du kommst während der Laufzeit nicht an dein Geld. Nur in Ausnahmefällen und oft mit Zinsverlust.
    • So geht's: Wähle eine Laufzeit und einen Betrag. Ideal für Geld, das du sicher für eine bestimmte Zeit nicht brauchst.

    3. Der Bausparvertrag: Für das erste Zuhause deines Kindes

    Ein Bausparvertrag ist etwas spezieller. Er ist dafür gedacht, später mal ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren.

    • Vorteile:
      • Zinsgarantie: Du sicherst dir schon heute einen günstigen Darlehenszins für später.
      • Staatliche Förderungen: Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es die Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage.
      • Disziplin: Du sparst regelmäßig einen festen Betrag an.
    • Nachteile:
      • Das Geld ist für den Zweck "Wohnen" gedacht. Wenn dein Kind es für etwas anderes braucht, sind die Konditionen oft nicht optimal.
      • Die Zinsen in der Sparphase sind oft niedrig.
    • So geht's: Informiere dich bei einer Bausparkasse. Es gibt Tarife, die speziell für Kinder und Jugendliche gedacht sind.

    4. Das Sparbuch: Nur noch als Notgroschen

    Das gute alte Sparbuch. Viele von uns kennen es noch von früher. Leider bringt es heute kaum noch Zinsen und ist daher zum langfristigen Sparen nicht mehr ideal. Es ist eher etwas für einen kleinen Notgroschen, auf den man schnell zugreifen muss.

    Ein kleiner Schritt weiter: ETFs – Das "fast" risikofreie Langzeit-Wunder (wenn du dich traust!)

    "ETF? Was ist das denn schon wieder für ein Fachbegriff?" Keine Sorge, ich erklär's dir ganz einfach!

    Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist wie ein großer Korb, in dem ganz viele Aktien von verschiedenen Unternehmen stecken. Stell dir vor, du kaufst nicht nur eine Aktie von einer Firma, sondern mit einem Klick Anteile an Hunderten oder sogar Tausenden von Firmen weltweit.

    • Warum das "fast" risikofrei ist (auf lange Sicht!):
      • Breite Streuung (Diversifikation): Wenn du in einen sogenannten Welt-ETF investierst, hast du Anteile an Unternehmen aus der ganzen Welt und aus verschiedenen Branchen. Geht es einer Firma schlecht, fangen die anderen das auf. Das minimiert das Risiko enorm.
      • Langfristigkeit: Wir reden hier von einem Anlagehorizont von 18 Jahren oder mehr. Über so einen langen Zeitraum haben sich die Weltmärkte historisch gesehen immer positiv entwickelt. Kurzfristige Schwankungen werden ausgeglichen.
      • Geringe Kosten: ETFs sind sehr günstig, weil sie einfach einen Index nachbilden und kein teures Management brauchen.
    • Wichtig zu verstehen:
      • Es gibt keine 100%ige Sicherheit wie beim Tagesgeld. Der Wert kann schwanken. Aber durch die breite Streuung und die lange Laufzeit ist das Risiko stark minimiert.
      • Du musst dich nicht ständig darum kümmern. Einmal eingerichtet, läuft der Sparplan automatisch.

    Depot auf den Namen des Kindes vs. Eltern: Was ist besser?

    Diese Frage ist wichtig!

    • Depot auf den Namen des Kindes:
      • Vorteile: Dein Kind kann die Steuerfreibeträge (1.000€ Sparer-Pauschbetrag + 11.604€ Grundfreibetrag) nutzen. Das ist ein riesiger Vorteil, da die Gewinne deines Kindes bis zu dieser Höhe steuerfrei bleiben.
      • Nachteile: Ab dem 18. Geburtstag hat dein Kind alleine Zugriff auf das Geld. Das kann gut sein, wenn dein Kind reif ist, aber auch problematisch, wenn es das Geld für Unsinn ausgeben möchte. Außerdem kann das Vermögen des Kindes später bei der Beantragung von BaFöG angerechnet werden, wenn es bestimmte Freigrenzen überschreitet.
    • Depot auf den Namen der Eltern:
      • Vorteile: Du behältst die volle Kontrolle über das Geld. Du entscheidest, wann und wofür es verwendet wird. Es wird nicht beim BaFöG angerechnet.
      • Nachteile: Du musst deine eigenen Steuerfreibeträge (1.000€) nutzen. Wenn du selbst schon viel anlegst, kann es sein, dass du auf die Gewinne deines Kindes Steuern zahlen musst.
      • Lösung: Du kannst das Geld auf deinem Depot anlegen und es deinem Kind später schenken. Denk an die Schenkungssteuer-Freibeträge von 400.000 Euro pro Elternteil alle 10 Jahre – da bist du auf der sicheren Seite!

    Meine Empfehlung: Wenn du die volle Kontrolle behalten und sicherstellen möchtest, dass das Geld wirklich für die Zukunft deines Kindes verwendet wird, eröffne das Depot auf deinen Namen. Du kannst es dann später deinem Kind schenken, wenn es reif genug ist.

    Die Magie der kleinen Beträge: Dein Zinseszinseffekt-Turbo!

    Lass uns das mal an einem Beispiel sehen. Du musst keine riesigen Summen anlegen!

    • Szenario 1: Der kleine Start
      • Du sparst 25 Euro pro Monat für 18 Jahre.
      • Bei einer konservativen Annahme von 3% Rendite pro Jahr (was eine Mischung aus Tagesgeld und einem kleinen ETF-Anteil über die lange Zeit realistisch sein kann):
      • Nach 18 Jahren hättest du ca. 7.000 Euro angespart. Davon sind ca. 1.500 Euro Zinsen!
    • Szenario 2: Etwas mehr Power
      • Du sparst 50 Euro pro Monat für 18 Jahre.
      • Bei 3% Rendite pro Jahr:
      • Nach 18 Jahren hättest du ca. 14.000 Euro angespart. Davon sind ca. 3.000 Euro Zinsen!

    Siehst du, wie viel da zusammenkommt, auch mit kleinen Beträgen? Es geht nicht darum, reich zu werden, sondern einen Grundstein zu legen.

    Geldangst & Co.: So überwindest du die inneren Hürden

    Ich weiß, dass das Thema Geld oft mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden ist. Lass uns ein paar davon ansprechen:

    • "Ich versteh nix von Geld, das ist mir zu kompliziert!"
      • Meine Ermutigung: Du musst keine Finanzexpertin werden! Wähle eine der einfachen Optionen wie Tagesgeld oder Festgeld. Wenn du dich traust, starte mit einem kleinen ETF-Sparplan. Fang klein an, informiere dich Schritt für Schritt. Du bist schlauer, als du denkst!
    • "Ich habe Angst, das Geld zu verlieren."
      • Meine Ermutigung: Deshalb haben wir uns ja die sicheren Optionen angeschaut! Tages- und Festgeld sind durch die Einlagensicherung geschützt. Bei ETFs minimierst du das Risiko durch breite Streuung und die lange Laufzeit. Es ist wichtig, nur Geld anzulegen, das du langfristig nicht brauchst.
    • "Mein Mann macht das immer, ich kümmere mich nicht um Finanzen."
      • Meine Ermutigung: Das ist eine super Gelegenheit, das zu ändern! Finanzielle Unabhängigkeit ist wichtig, auch als Mama. Sprich mit deinem Partner, schaut euch gemeinsam die Möglichkeiten an. Es ist ein tolles Gefühl, selbst zu wissen, was mit dem Geld der Familie passiert.
    • "Ich fühle mich schuldig, wenn ich Geld für mich ausgebe, statt es zu sparen."
      • Meine Ermutigung: Balance ist alles! Es ist wichtig, auch gut zu dir selbst zu sein. Ein kleiner Kaffee, ein neues Buch – das ist völlig in Ordnung. Es geht nicht darum, dir alles zu verbieten, sondern bewusst zu entscheiden und einen kleinen Teil für die Zukunft deines Kindes beiseitezulegen.

    Dein "Anpacken statt Aufschieben" Plan: Schritt für Schritt zum Sparerfolg

    Bereit, loszulegen? Hier ist dein einfacher Plan:

    1. Verschaffe dir einen Überblick:
      • Schau dir deine Einnahmen und Ausgaben an. Wo bleibt am Ende des Monats ein kleiner Betrag übrig? Oder wo könntest du vielleicht 10-20 Euro einsparen?
    2. Lege ein Sparziel fest:
      • Wie viel möchtest du pro Monat sparen? Fang klein an, vielleicht mit 25 Euro oder 50 Euro. Es ist wichtiger, regelmäßig zu sparen, als einmalig eine große Summe.
    3. Automatisiere dein Sparen:
      • Richte einen Dauerauftrag ein! Am besten direkt am Monatsanfang, wenn das Gehalt kommt. So wird das Geld automatisch auf das Sparkonto deines Kindes überwiesen, und du musst nicht mehr daran denken. "Pay yourself first" – oder in diesem Fall: "Pay your child first"!
    4. Nutze "gefundenes Geld":
      • Hast du unerwartet Geld bekommen? Eine Steuererstattung? Geld zum Geburtstag? Einen Bonus? Lege einen Teil davon für dein Kind zur Seite.
    5. Beziehe dein Kind altersgerecht ein:
      • Wenn dein Kind älter wird, sprich mit ihm über Geld. Erkläre, warum ihr spart und wofür. Gib ihm vielleicht ein kleines Sparschwein für Taschengeld, damit es den Wert des Sparens lernt.
    6. Überprüfe regelmäßig:
      • Schau dir einmal im Jahr an, wie sich das Geld entwickelt hat. Passt der Sparbetrag noch? Möchtest du ihn erhöhen?

    Fazit: Du schaffst das!

    Liebe Mama, ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen die Angst vor dem Thema "Sparen für dein Kind" nehmen. Es muss nicht kompliziert sein, und du musst keine riesigen Summen haben, um anzufangen. Das Wichtigste ist, den ersten Schritt zu machen und regelmäßig dranzubleiben.

    Denk daran: Jeder kleine Betrag zählt, und die Zeit ist dein größter Verbündeter. Du legst nicht nur Geld zur Seite, sondern schenkst deinem Kind eine Zukunft voller Möglichkeiten. Und das ist doch das Schönste, was wir Mamas tun können, oder?

    Du bist stark, du bist klug, und du schaffst das!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 17. Februar 2024

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