Warum Konsum heute Vermögen morgen verhindert
    💰 Sparen für dein Kind

    Warum Konsum heute Vermögen morgen verhindert

    12 min Lesezeit
    Inhaltsverzeichnis
    21 Abschnitte

    Ihr Lieben Mamas,

    ich weiß genau, wie dein Alltag aussieht: Zwischen Windeln wechseln, Brei kochen, dem Spielplatz-Marathon und dem Versuch, noch ein paar Minuten für dich selbst zu finden, scheint das Thema Finanzen oft wie ein riesiger, unbezwingbarer Berg. Und dann kommt vielleicht noch die Sorge dazu: "Reicht unser Geld überhaupt? Wie soll ich für mein Kind sparen, wenn am Ende des Monats kaum etwas übrig bleibt?"

    Ich verstehe dich da total. Es ist leicht, sich von all den Anforderungen überwältigt zu fühlen. Aber genau deshalb möchte ich heute mit dir über etwas sprechen, das auf den ersten Blick vielleicht nach Verzicht klingt, in Wahrheit aber ein riesiges Geschenk für die Zukunft deines Kindes ist: Warum der Konsum heute oft verhindert, dass morgen ein kleines Vermögen für deine Liebsten wächst. Und keine Sorge, ich werde es dir so erklären, als würden wir gerade bei einem gemütlichen Kaffee zusammensitzen. Kein Fachchinesisch, versprochen!


    Warum Konsum heute Vermögen morgen verhindert: Das große Bild

    Stell dir vor, du hast einen kleinen Garten. Jedes Mal, wenn du etwas kaufst, das du vielleicht nicht unbedingt brauchst – sei es das dritte Spielzeugauto, ein weiterer Strampler oder der tägliche Coffee-to-go –, ist das wie ein kleiner Stein, den du in diesen Garten legst. Jeder Stein für sich ist harmlos. Aber mit der Zeit füllen sie den ganzen Garten aus, sodass kein Platz mehr für die Samen ist, die zu schönen Bäumen heranwachsen könnten.

    Genau so ist es mit unserem Geld. Jeder Euro, den wir heute ausgeben, kann morgen nicht mehr für uns arbeiten. Und das ist der Kern der Sache.

    Die Macht der kleinen Entscheidungen (und der verpassten Chancen)

    Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Wenn du ihn für etwas Konsumtives ausgibst, ist er weg. Wenn du ihn aber sparst oder investierst, hat er die Chance, mehr zu werden. Das nennt man Opportunitätskosten. Es ist der Wert dessen, was du aufgibst, wenn du eine bestimmte Entscheidung triffst.

    Denk mal drüber nach: Der Latte Macchiato für 4 Euro am Tag. Das sind 20 Euro die Woche, 80 Euro im Monat und fast 1.000 Euro im Jahr. Stell dir vor, was diese 1.000 Euro für dein Kind bedeuten könnten, wenn sie stattdessen über Jahre hinweg investiert würden!

    Der stille Feind: Inflation

    Vielleicht denkst du: "Ich spare doch! Das Geld liegt auf meinem Girokonto." Das ist ein guter Anfang, aber leider nicht genug. Es gibt einen unsichtbaren Feind, der dein Geld heimlich auffrisst: die Inflation.

    Inflation bedeutet, dass alles teurer wird. Was du heute für 100 Euro kaufen kannst, kostet in ein paar Jahren vielleicht 110 oder 120 Euro. Dein Geld verliert also an Wert, wenn es einfach nur herumliegt. Es ist wie ein Eiswürfel, der langsam schmilzt, wenn du ihn nicht in den Gefrierschrank legst. Dein Girokonto ist leider kein Gefrierschrank für dein Geld.

    Dein bester Freund: Der Zinseszinseffekt

    Aber es gibt auch einen Superhelden in der Finanzwelt, der für dich arbeiten kann: den Zinseszinseffekt. Albert Einstein soll ihn das "achte Weltwunder" genannt haben. Und er hat recht!

    Stell dir vor, du pflanzt einen kleinen Baum. Dieser Baum trägt Früchte. Wenn du diese Früchte isst, ist das wie Konsum. Wenn du aber einen Teil der Früchte wieder einpflanzt, wachsen daraus neue Bäume, die wiederum Früchte tragen. So wird dein kleiner Baum zu einem ganzen Wald!

    Beim Zinseszinseffekt ist es so: Du legst Geld an und bekommst dafür Zinsen. Diese Zinsen werden dann wieder mit angelegt und verzinsen sich ebenfalls. Das ist der Zins auf den Zins. Je länger dein Geld arbeitet, desto stärker wird dieser Effekt. Es ist wie ein Schneeball, der einen Berg hinunterrollt und immer größer wird.


    Dein Startpunkt: Die aktuelle Situation verstehen (Elterngeld & Co.)

    Bevor wir ins Detail gehen, schauen wir uns mal an, welche Rahmenbedingungen es in Deutschland gibt, die du nutzen kannst.

    Änderungen beim Elterngeld 2024/2025: Was du wissen musst

    Gerade für uns Mamas, die vielleicht in Elternzeit sind oder waren, ist das Elterngeld ein super wichtiges Thema. Es soll dir helfen, die finanzielle Lücke zu schließen, wenn du nach der Geburt weniger oder gar nicht arbeitest.

    Es gab hier wichtige Änderungen, die du kennen solltest:

    • Einkommensgrenze für Paare: Für Geburten ab dem 1. April 2024 wurde die Einkommensgrenze für Paare, die Elterngeld beziehen möchten, von 300.000 Euro auf 200.000 Euro zu versteuerndes Einkommen gesenkt. Für Geburten ab dem 1. April 2025 sinkt diese Grenze weiter auf 175.000 Euro. Wenn euer gemeinsames zu versteuerndes Einkommen darüber liegt, habt ihr leider keinen Anspruch mehr auf Elterngeld.
    • Einkommensgrenze für Alleinerziehende: Für Alleinerziehende liegt die Grenze ab dem 1. April 2024 bei 150.000 Euro zu versteuerndem Einkommen.
    • Partnermonate: Für Geburten ab dem 1. April 2024 kann nur noch einer der beiden Elternteile maximal einen Monat Basiselterngeld alleine beziehen. Der zweite Partnermonat muss gemeinsam mit dem anderen Elternteil genommen werden. Das soll die gemeinsame Elternzeit fördern.

    Wie wird Elterngeld berechnet? Das Elterngeld berechnet sich in der Regel nach deinem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt. Es liegt meistens zwischen 65 % und 67 % deines vorherigen Nettoeinkommens, maximal aber 1.800 Euro (Basiselterngeld) und mindestens 300 Euro. Wenn du zum Beispiel vor der Geburt 2.000 Euro brutto verdient hast, könntest du mit etwa 1.200-1.300 Euro netto rechnen, und davon dann etwa 65-67% als Elterngeld erhalten (also ca. 780-870 Euro). Das ist natürlich nur ein grober Richtwert, da viele Faktoren eine Rolle spielen.

    Steuern und Freibeträge für Kinder: Deine Vorteile nutzen

    Deutschland bietet einige finanzielle Hilfen für Familien, die du unbedingt kennen und nutzen solltest:

    • Kindergeld: Das ist eine monatliche Zahlung vom Staat. Aktuell (Stand 2024) beträgt es 250 Euro pro Kind – egal, wie viele Kinder du hast. Dieses Geld steht dir zu und ist eine tolle Basis, um damit direkt für dein Kind zu sparen!
    • Kinderfreibetrag: Zusätzlich zum Kindergeld gibt es den Kinderfreibetrag. Das Finanzamt prüft automatisch, ob für dich das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag steuerlich günstiger ist (die sogenannte Günstigerprüfung). Du musst dich darum also nicht aktiv kümmern, aber es ist gut zu wissen, dass der Staat hier mitdenkt.
    • Sparer-Pauschbetrag: Ganz wichtig, wenn du anfängst zu investieren! Jeder Person steht ein Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr zu (für Verheiratete sind es 2.000 Euro). Das bedeutet, dass Kapitalerträge (wie Zinsen oder Gewinne aus Aktien/ETFs) bis zu diesem Betrag steuerfrei sind. Wenn du für dein Kind ein eigenes Depot eröffnest, kann auch dein Kind diesen Freibetrag nutzen! Das ist ein riesiger Vorteil, denn so können die Gewinne deines Kindes über viele Jahre steuerfrei wachsen.

    Typische Fallen und wie du sie umgehst

    Es gibt ein paar typische Stolpersteine, die uns Mamas oft begegnen. Aber keine Sorge, wir finden einen Weg drumherum!

    Die "Das ist mir zu kompliziert"-Falle

    Ich weiß, Finanzthemen können sich anfühlen wie eine Fremdsprache. Und wenn du nach einem langen Tag mit den Kindern endlich mal kurz durchatmen willst, ist das Letzte, worauf du Lust hast, dich durch komplizierte Bankformulare zu kämpfen.

    Mein Tipp: Du musst kein Finanzprofi werden! Fang klein an. Ein Schritt nach dem anderen. Es gibt tolle, einfache Lösungen, die ich dir gleich zeige. Du bist schon eine Expertin im Multitasking und Organisieren – das schaffst du auch hier!

    Das Geld auf dem Girokonto versauern lassen

    Wie wir schon besprochen haben: Dein Girokonto ist super für den täglichen Zahlungsverkehr, aber nicht zum Sparen. Die Inflation frisst dein Geld dort langsam auf, und es erwirtschaftet keine Zinsen.

    Mein Tipp: Richte einen Dauerauftrag ein, der einen kleinen Betrag direkt nach Gehaltseingang auf ein separates Sparkonto oder besser noch, in einen Sparplan überweist. "Aus den Augen, aus dem Sinn" – aber im positiven Sinne!

    Der "Mein Partner macht das"-Trugschluss

    Oft ist es so, dass sich ein Partner um die Finanzen kümmert. Das ist in Ordnung, aber es ist super wichtig, dass du trotzdem Bescheid weißt und mitentscheiden kannst. Finanzielle Unabhängigkeit und Wissen geben dir Sicherheit.

    Mein Tipp: Setzt euch regelmäßig zusammen und sprecht über eure Finanzen. Frag nach, wenn du etwas nicht verstehst. Es ist euer gemeinsames Leben und eure gemeinsame Zukunft.

    Der Impulskauf-Teufel

    Der neue Kinderwagen, der so schön aussieht, obwohl der alte noch gut ist. Das süße Kleidchen, das dein Kind nur zweimal tragen wird. Die kleinen Dinge summieren sich.

    Mein Tipp: Die 30-Tage-Regel. Wenn du etwas kaufen möchtest, das nicht dringend ist, warte 30 Tage. Wenn du es danach immer noch haben möchtest und es dir leisten kannst, dann kauf es. Oft verfliegt der Wunsch aber von selbst, und du hast das Geld gespart.

    Die Angst vor dem Investieren

    "Aktien sind doch nur was für Zocker!" "Ich verliere mein ganzes Geld!" Solche Gedanken sind völlig normal. Aber die Finanzwelt hat sich verändert.

    Mein Tipp: Für den langfristigen Vermögensaufbau, besonders für dein Kind, gibt es eine super einfache und sichere Lösung: ETFs (Exchange Traded Funds). Stell dir einen ETF wie einen Korb vor, in dem ganz viele verschiedene Aktien aus aller Welt liegen. Du kaufst also nicht nur eine Aktie, sondern ein kleines Stück von Tausenden Unternehmen gleichzeitig. Das macht es sehr sicher, weil dein Risiko breit gestreut ist. Wenn es einem Unternehmen schlecht geht, fangen die anderen das auf. ETFs sind günstig, transparent und du kannst sie schon mit kleinen Beträgen besparen.


    Dein Weg zum Vermögensaufbau: Konkrete Schritte für Mamas

    Jetzt wird's praktisch! Hier sind deine Schritte, um heute die Samen für das Vermögen deines Kindes zu säen.

    1. Deine Finanzen checken (Ganz einfach!)

    Bevor du sparst, musst du wissen, wo dein Geld hingeht.

    • Haushaltsbuch light: Nimm dir einen Monat lang vor, alle Einnahmen und Ausgaben aufzuschreiben. Das geht super mit einer einfachen App, einer Excel-Tabelle oder sogar einem Notizbuch.
    • Wo geht dein Geld hin? Schau dir am Ende des Monats an, wofür du dein Geld ausgegeben hast. Gibt es Posten, die du reduzieren könntest? Brauchst du wirklich alle Abos?

    2. Sparziele festlegen (Für dein Kind!)

    Was möchtest du für dein Kind erreichen?

    • Konkrete Ziele: Ein Führerschein mit 18? Ein Startkapital fürs Studium oder die erste eigene Wohnung? Ein Auslandsjahr?
    • Wie viel brauchst du? Wann? Wenn du weißt, dass du in 18 Jahren 10.000 Euro für den Führerschein brauchst, kannst du zurückrechnen, wie viel du monatlich sparen müsstest.

    3. Automatisieren ist dein Superheld

    Das ist der wichtigste Schritt!

    • Dauerauftrag einrichten: Richte einen Dauerauftrag ein, der direkt nach Gehaltseingang einen festen Betrag von deinem Girokonto auf ein separates Konto oder in einen Sparplan überweist. Fang mit einem Betrag an, der sich gut anfühlt – vielleicht 25 Euro, 50 Euro oder 100 Euro. Du kannst ihn später immer noch anpassen.
    • "Pay yourself first": Bezahl dich selbst (bzw. die Zukunft deines Kindes) zuerst, bevor du andere Ausgaben tätigst.

    4. Investieren für dein Kind (Keine Angst, das ist einfacher als du denkst!)

    Hier kommt der Zinseszinseffekt ins Spiel!

    • ETFs erklären: Wie gesagt, ETFs sind eine super Möglichkeit, um langfristig und sicher Vermögen aufzubauen. Du kannst bei fast jeder Bank oder einem Online-Broker einen ETF-Sparplan einrichten. Das ist ein Dauerauftrag, der monatlich einen festen Betrag in einen ausgewählten ETF investiert.
    • Kinderdepot oder eigenes Depot?
      • Kinderdepot: Du kannst ein Depot direkt auf den Namen deines Kindes eröffnen. Der Vorteil: Dein Kind kann den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro nutzen. Die Gewinne bis zu diesem Betrag sind also steuerfrei. Nachteil: Das Geld gehört ab 18 Jahren deinem Kind und es kann frei darüber verfügen.
      • Eigenes Depot: Du kannst das Geld auch in deinem eigenen Depot anlegen. Vorteil: Du behältst die Kontrolle über das Geld und kannst es deinem Kind später schenken, wenn du möchtest. Nachteil: Du musst deinen eigenen Sparer-Pauschbetrag nutzen oder die Gewinne versteuern, wenn dein Freibetrag ausgeschöpft ist.
    • Ein Rechenbeispiel, das dich staunen lässt: Stell dir vor, du legst nur 50 Euro im Monat für dein Kind an, beginnend ab der Geburt bis zum 18. Geburtstag.
      • Gespart ohne Zinsen: Du hast insgesamt 10.800 Euro eingezahlt (50 Euro * 12 Monate * 18 Jahre).
      • Investiert mit Zinseszinseffekt: Wenn du diese 50 Euro monatlich in einen breit gestreuten ETF investierst, der historisch gesehen etwa 6 % Rendite pro Jahr erzielt hat, dann hättest du nach 18 Jahren nicht nur 10.800 Euro, sondern sage und schreibe über 20.800 Euro! Das ist fast das Doppelte deines eingezahlten Geldes – einfach, weil du den Zinseszinseffekt für dich arbeiten lässt. Ist das nicht unglaublich?

    5. Kreativ sparen im Alltag

    Es muss nicht immer der große Verzicht sein.

    • Second Hand: Kleidung, Spielzeug, Ausstattung – vieles gibt es gebraucht in super Zustand und zu einem Bruchteil des Preises.
    • Meal Prep: Mahlzeiten vorplanen und vorkochen spart Geld für Spontankäufe und Essengehen.
    • Bibliothek nutzen: Bücher, Hörspiele, Filme – alles kostenlos ausleihen statt kaufen.
    • "No-Spend-Days": Lege ein paar Tage im Monat fest, an denen du gar kein Geld ausgibst (außer für Fixkosten).

    6. Sprich darüber! (Mit deinem Partner und älteren Kindern)

    Finanzen sind kein Tabuthema.

    • Gemeinsame Ziele: Sprecht als Paar über eure finanziellen Ziele für die Familie und euer Kind.
    • Finanzbildung für Kinder: Wenn deine Kinder älter werden, beziehe sie mit ein. Erkläre ihnen den Wert des Geldes und wie Sparen funktioniert. Ein Sparschwein ist ein toller Anfang!

    Deine Checkliste für den Start

    Du bist bereit, den ersten Schritt zu machen? Super! Hier ist deine kleine Checkliste:

    • 1. Überblick verschaffen: Schau dir deine Einnahmen und Ausgaben für einen Monat an.
    • 2. Sparziel festlegen: Was möchtest du für dein Kind erreichen?
    • 3. Dauerauftrag einrichten: Lege einen festen Betrag fest, der monatlich gespart oder investiert wird. Fang klein an!
    • 4. Über ein Kinderdepot/ETF-Sparplan informieren: Recherchiere bei deiner Bank oder einem Online-Broker.
    • 5. Kleine Konsumfallen identifizieren: Wo könntest du im Alltag ein bisschen sparen?
    • 6. Mit Partner/Kindern sprechen: Teilt eure Ziele und motiviert euch gegenseitig.

    Du siehst, es geht nicht darum, dir alles zu verbieten oder dich zu quälen. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen und zu verstehen, wie dein Geld für dich und die Zukunft deines Kindes arbeiten kann. Jeder kleine Schritt zählt und du musst nicht perfekt sein.

    Du bist eine tolle Mama, und du hast die Macht, deinem Kind nicht nur Liebe und Geborgenheit, sondern auch eine solide finanzielle Basis für die Zukunft zu schenken. Fang einfach an – der beste Zeitpunkt ist immer jetzt!

    Alles Liebe, Eure Anja 💚

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    Kommentare (1)

    Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

    Carolinevor mehr als 1 Jahr

    Das mit den Steinen im Garten is so passend! Fällt mir grad auf wieviel Kleinkram wir kaufen der echt nicht nötig is. 🤔

    Anja• Antwort

    Danke dir! Ja, diese kleinen Dinge summieren sich so schnell. Gut, dass du drüber nachdenkst! 😊

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    Anja Fischer
    Geschrieben von

    Anja Fischer

    Mama von drei Jungs (2019, 2021, 2023) und ganz nebenbei auch noch Gästehaus-Betreiberin und Content-Creatorin. Oder in kurz: Mama und Unternehmerin. Ich teile das, was für uns funktioniert - von Tipps & Tricks aus dem Mama-Alltag über Rezepte, Bastelideen, Orga- und Finanz-Tipps und vieles vieles mehr.

    Zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2024

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